Private Treffs mit Facebook.com? Gut für den JOB?

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Das Thema Privacy und Privatsphäre (vor allem auf Facebook.com, Myspace.com, Flickr.com, Twitter.com und anderen Social Networks) und das wisst Ihr beschäftigt uns nicht erst seitdem wir auf dem Blog von Matt gelesen haben, wie sich die Privatsphäre im Internet immer mehr der „öffentlichen Spähre“ annähert. Unser Interesse gilt da vor allem den – Job, Karriere, Employer Branding Themen, die ja auch in diesen „Social Networks“ bespielt“ werden.

Facebook macht diskrete, private treffs also zu öffentlichen Treffs ist das Statement. (erinnert mich ein wenig an die Debatte zur Volkszählung 1987)

Wir privat ist Facebook ? Und was kann dies für mich bei der Jobsuche bedeuten? . Wir nähern uns Privacy mal an mit dem einfachen “ Fakor Länge “ des Privacy Statements auf Facebook.

Die New York Times hat auf dem Beitrag eine sensationelle Zusammenfassung gemacht, über die Sicherheitseinstellungen bei Facebook, die sich dann doch signifikant von denen unterscheiden, wie wir Sie normal kennen.

Typischerweise gibt es auf websites folgende Private Einstellungen:

Datenschutzeinstellungen/Einstellungen anzeigen/Einstellungen ausblenden
– Privat (nur Sie können sie anzeigen)
– Freunde
– Familie
– Öffentlich (jeder kann sie anzeigen)


Facebook: Hilfe / Ratgeber – Wie sehen Private Einstellungen bei Facebook aus?

 

Private Treffs auf Facebook.com, macht das für Euch Sinn oder nicht, bzw. kann das eurem Job schaden, oder eher nutzen?

Ist Facebook.com gut für den JOB? Und werdet Ihr “ Freunde eines potentiellen Arbeitgebers ? “ oder sagt Ihr einfach „like“ und seid Gruppenfan?

Wir sagen ja ( dh. wir stellen alles auf öffentlich), denn was Ihr so oder so nicht Euren Freunden schreiben wollt, das gehört auch nicht ins Netz.

Wir halten es so, wir sind „öffentlich“ und das ist auch gut so, denn wenn man was über uns und unsere Jobbörsen erfahren will, dann erfährt man das so oder so.

Aus diesem Grunde fahren wir eine komplett offene Strategie und das ist auch gut für den Job, wie wir meinen, denn ein Arbeitgeber kommt so oder so (früher oder später) dahinter, welcher Mitarbeiter Ihr seid, und wie authentisch Ihr seid.

>>> Verstecken lässt es sich so oder so nur eine Weile. Egal ob bei Facebook oder bei anderen Networks. Wenn Euch jemand finden will, dann findet er Euch auch :-)

Und deshalb nutzen wir Facebook weiterhin, wie wir auf dem Job und Karriere Blog schon mehrfach geschrieben hatten. .

Wir gehen sogar soweit, dass wir keine Daten mehr von Bewerbern erheben. Dh. wir haben alle Login`s /Registrierungen gestoppt (auf unseren Jobbörsen), denn der Kunde möchte ja evtl. sogar den “ Erstkontakt “ selbst in der Hand haben.

Mit uns kann er dies ganz einfach und das sogar AGG Konform.

Das soll Euch aber nicht daran hindern Eure Facebook Einstellungen zu überprüfen, jeder kann die Daten Einstellung wählen, die er möchte :-)

Wir halten uns mit den „Privaten Einstellungen“ einfach nicht mehr auf, denn das kostet nur Zeit und Nerven, in den Achtziger Jahren gab es so etwas ähnliches mit der Deutschen Volkszählung, da gab es auch ein Aufschrei, und gebracht hatte es gar nichts. Außer schlechten Daten!

Volkszählung aus Wikipedia ( Wikipedia )

Eine Volkszählung (auch Zensus, Census oder Makrozensus) ist eine gesetzlich angeordnete Erhebung von statistischen Bevölkerungsdaten, wobei die Bürger bei der herkömmlichen Methode der Zählung per Fragebogen zur Auskunft verpflichtet sind. Beim Modell des Registerzensus wird ohne Befragung der Bürger auf Daten in den Melderegistern zurückgegriffen.

Ein weiteres Volkszählungsverfahren ist die Methode des rollierenden Zensus. Hierbei erfolgt jährlich eine Befragung eines Teiles der Bevölkerung, wobei sich der Umfang der Befragungen meist nach der Gemeindegröße richtet. Auch gibt es Mischformen, wobei herkömmliche Volkszählungen mit der Auswertung von Registern kombiniert werden, oder registergestützte Zählungen, die mit Stichproben ergänzt werden.