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Fährst Du auf der sicheren Seite?
Hallo Spirofrogger, heute haben wir Euch ein Thema in unserer Reihe der Spar – Tipps, welches auch (fast) jeden angeht, da ihr ja meist auch ein Auto habt, um damit an die Uni zu kommen. Aus dem Grund haben wir Euch einen Gast Beitrag von Harriet Preis zum Thema Autoversicherung und Versicherung -Vergleich für Arbeitnehmer. P.s. auch diese gesamte Branche kann für Euch job-mässig spannend sein, wenn Ihr an Zahlen und Quoten Spass habt.
Wer sein Auto gut versichern will, hat die Qual der Wahl. Wer sich in dem Tarifdschungel nicht
verirren will, braucht Geduld und am Besten jemanden, der sich damit auskennt. Denn wer möchte
schön im Fall der Fälle ein böses Erwachen haben?
Als Erstes sollte man sich mal Gedanken machen, was man überhaupt will. Teuer ist nicht immer gut
und günstig ist nicht immer schlecht. Wie lässt sich also das beste Produkt für den eigenen Bedarf
finden? Natürlich mit einem Versicherungsvergleich. Hier gibt es im Internet viele unabhängige Portale, die Hilfe bieten z.B. auf www.Autoversicherung.net oder anderen Online Vergleichportalen.
Mit ein paar Klicks und den richtigen Daten, die man in die Formulare einspeist, erhält man schonmal
den ersten Überblick. Ihr solltet also die notwendigen Daten des Fahrzeugs, sowie eure Einstufung in
die Versicherung parat haben.
Oftmals lohnt es sich für junge Leute, den Wagen als Zweitauto bei den Eltern anzumelden. Hier ist
die Faustregel: Das teuerste Auto auf die günstigste Schadensfreiheitsklasse zu schlüsseln. Hierbei
sollte euch aber bewusst sein, dass je nach Versicherung bei einem Schaden auch der Erstwagen
hochgestuft werden kann. Bei manchen Versicherungen lässt sich dies aber ausschließen.
Wie versichere ich meinen Wagen richtig?
Grundsätzlich reicht es, ein günstiges Auto nur per Haftpflicht zu versichern. Das bedeutet, dass bei einem selbstverschuldeten Unfall der Schaden des Unfallgegners übernommen wird. Eine
Teilkaskoversicherung übernimmt dagegen zusätzlich noch Glasschäden, zum Beispiel an Spiegeln, Scheinwerfern oder der Frontscheibe. Hier kann man optional mit oder ohne Selbstbeteiligung
wählen. Mit Selbstbehalt wird die Versicherung etwas günstiger. Eine Vollkaskoversicherung
empfiehlt sich für relativ neue oder teure Fahrzeuge. Diese ersetzt dann die Schäden bei
Selbstverschulden, sofern diese nicht auf Verschleiß zurückzuführen sind.
Wie kann ich noch sparen?
Direktversicherungen, die man über das Internet abschließt sind meist etwas günstiger als
diejenigen, bei denen ein Vertreter mitverdient. Allerdings auf Kosten der Beratung, die dann nicht
vor Ort ist, sonder per Mail oder Telefon. Wer sich aber ein wenig auskennt, fährt hier ganz gut.
Ebenfalls eine Möglichkeit, ein paar Prozente zu sparen ist, wenn man die Versicherungsprämie
jährlich zahlt.
Freunde sind nicht die besten Ratgeber
Ihr habt nen Kumpel, der Versicherungen verkauft? Hier ist Vorsicht geboten. Nicht immer hat der
gute Freund auch das beste Angebot parat. Aber er kann euch gute Tipps geben. Vergleicht in Ruhe
alle Tarife und welche Leistungen ihr im Schadensfall benötigt. So steht dem Fahrspaß nichts mehr im
Weg.
Wir wünschen euch allzeit gute und sichere Fahrt!
Private Krankenversicherung ja oder nein? Sinnvoll im Job?
Die ganze Welt redet von Job- und Wirtschaftausschwung und es ist auch so. Die Unternehmen stellen wieder deutlich mehr Mitarbeiter ein, wie vor der Krise. Dennoch gibt es immer wieder Dinge die sich ändern im Berufsleben, die nebenbei beachtet werden sollten. Und dazu zählt auch die Private Krankenversicherung, denn hier hat sich einiges geändert, wie man auf www.privatekrankenversicherung.com ausführlich nachlesen kann.
Aber wir fassen auch unserem Job und Karriere Blog das mal für Euch kurz zusammen, damit ich Euch auf die Jobsuche konzentrieren könnt. Private Krankenversicherung ja oder Nein?! Und für wen macht das Sinn!

Früher gab es bei der Privaten Krankenversicherung eine Beitragsgrenze, dh. es drufte nur der eine Private Krankenversicherung haben, der mindestens 46.000-48.000€ Brutto Gehalt im Jahr nachweisen konnte. Das war natürlich nicht für jeden Absolvent geeignet und so hatte auch nicht jeder Absolvent die Möglichkeit eine Private Krankenversicherung abzuschliessen.
Laut Wikipedia wird Sie folgendermassen definiert:
Die private Krankenversicherung (PKV) ist in Deutschland im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Absicherung bei einem der privatrechtlich organisierten und teilweise mit Gewinnerzielungsabsicht operierenden Versicherungsunternehmen gegen Kosten, die aus Krankheit oder Unfällen herrühren oder durch vorbeugende oder diagnostische Gesundheitsmaßnahmen entstehen. Der Begriff steht auch für Gesamtheit der Versicherungsunternehmen, die eine solche Versicherung anbieten. Im Jahr 2008 besaßen etwa 8,6 Millionen Menschen in Deutschland eine private Krankenvollversicherung. Dies entspricht ca. 10,5 % der deutschen Bevölkerung.
Die 10,5 % der Bevölkerung rühren immer noch daher, dass mit der Gehalts-Grenze von mindestns 46k € Jahresgehalt viele Arbeitnehmer einfach ausgeschlossen waren und die PKV dann eher auf Selbstständige und Freiberufler abzielte, denn auf normal arbeitende Angestellte.
Denn welche Sekretärin bzw. welcher Absolvent hatte denn schon 46.000€ Gehalt im Jahr, das sind die wenigsten. Auch wenn es immer Außnahmen gibt von Unternehmen, die das gerne auch schon Absolventen bezahlt hatten. Und diese konnten dann sofort in die PKV wechseln aus Ihrer Versicherung der Eltern. Denn vielfach sind ja Studentinnen und Studenten während Ihres Studiums noch bei den Eltern mit krankenversichert.





