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Muster Lebenslauf für Sales Jobs
Wer auf der Suche nach einer Lebenslauf Vorlage für einen Sales, Verkauf oder Vertriebsjob
( Junior Account Manager, Vertriebsmanager, Key Account Manager ) oder ähnliches ist, dem können wir folgende Muster Vorlagen für den CV empfehlen. Und das gilt für jung und alt.
- Umsatz
- Umsatz
- Umsatz
Und % Zielerreichung ( dh. wie hoch war die Sales Quote des Vertriebsmitarbeiters in Bezug auf die Vorgabe des Regional Sales Directors oder des Vertriebleiters ( m+w) )
Es gillt wie immer, High Performer im Vertrieb können alles verkaufen, denn das ist Ihr Sales Job.
Verkaufen, verkaufen, verkaufen.
In der Regel gilt: Ein Vertriebsmitarbeiter muss soviel Umsatz machen, dasmit er 3-7 Personen in der Firma bezahlen kann.. ( Beim Schrauben Würth ist z.B. das Verhältnis Vertrieb zu inhouse ca. 1,5 zu 1 ). Stimmt natürlich nicht immer, aber im Vertrieb von Investitionsgütern passt die Summe schon.
Ein Beispiel, ein Berater der sich als SAP Berater oder Finance Berater für Unternehmen verkauft hat ein Gehalt von 70.000 bis 100.000 Euro, dann noch ein paar Nebenkosten, Sozialabgaben, Auto, back office etc.
Sagen wir mal Summe = 200.000 Euro per annum.
Dh. das Unternehmen ist mit dieser Frau / diesem Mann in einem positivem Deckungsbeitrag, sobald er mehr als 160 Tage im Jahr ” billable ” ist, dh. wenn man dem Kunden den Beratungstag in Rechnung stellen kann.
Und da ist der Umsatz nur gerechnet mit einem schon recht sportlichen Tagessatz von 1200 Euro pro Tag. Was in der aktuellen Lage nicht jeder Kunde zu bezahlen bereit ist. Wie kann der seinen Lebenslauf optimieren, damit er für die Personalabteilung des neuen Arbeitgeber verständlich ist?
Vorlage Beratung:
Also was muss dann im Lebenslauf beim Berater oder beim Vertriebsmitarbeiter drin stehen ( einfach gesprochen ) neben den Projekterfolgen, den Fortschritten, den results etc. Die kaufmännischen Details für den Lebenslauf müssen so ungefähr lauten.
2008 : 180 billable Tage a 1300 €
2009 : 201 billable Tage a 1250 € im Schnitt
Damit man die Beratungstage greifen kann, was hat der Berater an Arbeit geleistet, und wie haben ihn die Kunden dafür entlohnt.
Wie muss die Vorgabe für den Vertrieb lauten?
Beim Vertriebsmanager bzw. Key Account Manager, der je leider selten sich sein komplettes Salesforce ( das ist eine CRM Software Lösung zur Steuerung von Vertriebsmitarbeitern ) runterladen kann. ( dann wäre es einfach ) muss auch Daten liefern, damit seine Leistung eingeordnet werden kann. Wenn er also seine Daten nicht runterladen kann hat er ja meist noch seine jährlichen oder quartalsweisen Kommissions- und Provisionsabrechnungen zur Hand.
Bsp. Key Account Manager für IT Lösungen:
2008 : 1,3 Millionen Umsatz mit 380.000 Euro Deckungsbeitrag 1 für das Unternehmen – 112 % Zielerreichung. 123 % Zielerreichung beim Deckungsbeitrag.
2008 : 1,28 Millionen Umsatz mit 250.000 Euro Deckungsbeitrag 1 für das Unternehmen – 98 % Zielerreichung beim Umsatz. 70 % Zielerreichung beim Deckungsbeitrag.
Genau das sind die Zahlen, die bei einem Muster Lebenslauf für den Sales Job gefragt sind, und nichts anderes. Also Umsatz, Umsatz im Vergleich zur Vorgabe, und Deckungsbeitrag sowie den Deckungsbeitrag im Vergleich zur Vorlage Vorgabe
Crossmediales Recruiting von Fach – und Führungskräften
Jobware und die Nr. 1 die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen veranstalteten gestern den Top HR Event zum Thema Crossmediales Recruiting von Fach – und Führungskräften in München!
Gastgeber waren: der Verlag Werben & Verkaufen GmbH ( der unter anderem die W&V und weitere Fachzeitschriften im Bereich Marketing und Komunikation herausgibt) sowie das Online Premium Jobportal Jobware mit Sitz in Paderborn unter Leitung von Herrn Dr. Wolfgang Achilles und Herrn Dr. Ulrich Rust.
Übrigens Jobware bloggt auch unter folgendem link
Frau Sabine Vockrodt die Grande Dame des Employer Branding und Ressortchefin des Karriere und Stellenmarktes der W & V hatte es zusammem mit Frau Stephan und ihrem gesamten Team wieder einmal geschafft Top Enscheider des Personalwesens in Deutschland auf das Podium zur bringen!
Herrn Dr Wolfgang Achilles – Geschäftsführer Jobware Online Services
Herrn Prof. Dr. Christop Beck Direktor des Institus für Personalmanagement & Arbeitsrecht
Herrn Prof. Dr. Wolfgang Jäger – Professor an der FH Wiesbaden und Glühender Verfechter des Mobile Recruitings
Dr. Hans -Christoph Kürn – Mitbegründer von Jobstairs und Leiter eRecruiting bei der Siemens AG
Sowie das bestens besetze Auditorium ! u.a mit Herr Dhein von der Personalberatung Vennet , mediaintown, Königsteiner Agentur, Bernd Pitz von Selbstverständlich, Harald Lenz von Laufbahner.de dem Karriereportal der SZ , Martin von Filspots.com , Xenagos, die Agentur Oppermann, Tanner AG und viele weitere!
In einer lebendigen Diskussion wurden wichtige Themen und Trends im Recruiting fernab vom Demographischen Wandel, der steigenden Erwartung an eine Work – Life Balance erörtert, denen sich KMU´s und auch Grosskonzerne in den nächsten Jahren auseinandergesetzt sehen:
1. Mobile und Mobile Recruiting
2. Social Media und das Herangehen an Zielgruppen der Generation Y bzw. Net Generation z.B. auch mittels emotionalisierter Video´s die dann auch auf Youtube bzw. in den diversen Communities verbreitet werden können, um damit in das “relevant set” der Bewerber zu kommen – dh. auf die Agenda, wenn die Mitarbeiter / Bewerber darüber nachdenken, bei welcher Arbeitgebermarke Sie denn gerne arbeiten möchten!
3. Die zunehmende Landflucht bzw. Flucht in die Stadt und grosse Ballungsgebiete wie Hamburg, München, Köln und Düsseldorf!
4. Die Herausforderung des HR Bereiches mit kleinen Mitteln trotzdem Präsenz zu zeigen auf den diversen social media Plattformen und Portalen
5. Die Herausforderung, die durch den Anspruch der Bewerber ( m/w ) an die Work Life Balance gestellt wird.
( Zitat Prof Dr. Jäger : ” Bei uns dürfen Sie auch verheiratet bleiben ”
6. Der Kampf um Talente gerade in strukturell schwachen Regionen! ” Ausbildungsplatzgarantie ” für den Nachwuchs als Mittel um Fachkräftemangel frühzeitig zu unterbinden! Bsp. der T Shirt Hersteller Trigema bietet so etwas an!
7. Der Einsatz von diversen Medien zur Steigerung der Bekanntheit “seiner Arbeitgebermarke” – Krisenzeiten sind Chancen und Kommunikationszeiten
8. Der Einsatz von Twitter und anderen Social Web Werkzeugen zu Steigerung der Bekanntheitz und Imagebildung eines Arbeitgebers! – PRÄSENZ ist wichtig! #Zitat Dr. Kürn und nicht jedes Wrkzeug hat funktioniert – Bsp. Wap Stellenportale!
9. Der Einsatz von Mobile Recruiting und mobile tagging zum Recruiting
und noch vieles mehr !
Im Anschluss an die fast 2 h dauernende Diskussionrunde / Workshop waren wir auf dem Weg ” nach oben ” in den 26. Stock des SZ Hochhauses um bei ” finger-food ” ( der berühmte Algensalat des SZ Kochstudios, der übrigens ausgezeichnet war ) und anregenden Diskussionen den Abend ausklingen zu lassen!
Ein herzliches Dankeschön von der Jobbörse Spirofrog.de für die Einladung und diesen hervorragenden Workshop, der wieder einmal zeigt, wie vielfältig die ” Milchstrasse der Recruiter ” sein kann.
Unser Fazit lautet: Arbeitgebermarken müssen klar und deutlich nach außen getragen werden und zwar von den Personalverantwortlichen, dem Management und auch von internen und externen Mitarbeitern.
Machen Sie Ihre Mitarbeiter zum Botschafter Ihrer Arbeitgebermarke, setzen Sie auf ein paar Online Jobbbörsen und Fachzeitschriften und nutzen Sie auch die Chancen von Print/Imageanzeigen, Videos und mobilen Geräten genauso wie Social Networks und Twitter!
Unserem Twitter kann man folgen unter
Jobware unter @jobware und der W&V unter @wuvOnline





