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Die Autobranche boomt!

Wenn man auf einer Webseite von einem Autohersteller, einem Autozulieferer oder einem Auto-Tuner heute vorbeischaut, dann stellt man fest, dass es aktuell jede Menge Jobs gibt. Und zwar Jobs für Auszubildende, Absolventen und für Young Professionals, denn gerade diese finden in der Vielzahl der Trainee und Start Programme der Autohersteller eine Vielzahl an spannenden Jobs. Doch warum ist das so? Ganz einfach, weil es bei den Deutschen Autoherstellern läuft: So stellt BMW der Branchenprimus im Luxus-Segment dieses Jahr 1,5 Mio Fahrzeuge her.

Audi der Hersteller, der ja zum Volkswagen Konzern gehört glänzt mit 1,3 Mio ausgelieferten Fahrzeugen und selbst Mercedes der Luxus Spitzenreiter früherer Jahre liefert aktuell mehr als 1,1 Mio Fahrzeuge aus.

Eine Anzahl, die es seit Jahren nicht mehr gegeben hat. Alles in Allem sind es Umsatzrekorde, die diese Deutschen Autobauer in den USA, China und Indien einfahren und die den Autobauern gut tun. Und wenn es den Autobauern gut geht, dann stellen diese wie immer jede Menge neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. In der Produktion, im Sales, im After-Sales oder auch im Marketing. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei steigenden Absatzzahlen gebraucht werden, und zwar im Inland und im Ausland. Wer also auf Jobsuche ist im technischen Bereich, der kann sich aktuell sehr gut mal wieder im Auto-Bereich umsehen, denn hier gibt es wieder jede Menge spannender Möglichkeiten für jung und alt.

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Ist work and travel wirklich Arbeit?

Viele junge Menschen träumen davon, fertig mit dem Abi und dann ab in die weite Welt.

Reisen, neue Leute, neue Länder und neue Kulturen kennenlernen und natürlich zwischendurch ein wenig arbeiten. Diese Cowboy Romantik nennt sich heute auf  modern work and travel  oder Working Holidays und damit ist gemeint, dass man immer ein wenig arbeitet und dann wieder weiterreist.

Cowboy Work and Travel

Wikipedia sagt folgendes:

Work & Travel

Work & Travel (oder auch work ‘n’ travel) ist eine Form des Reisens, die vor allem bei jungen Erwachsenen beliebt ist. Zweck dieser Reisen ist das Kennenlernen eines Landes, seiner Kultur sowie der Sprache. Work & Travel unterscheidet sich von anderen Reiseformen dadurch, dass der Reisende sich die nötigen finanziellen Mittel durch das Verrichten von kurzen oder auch längeren Gelegenheitsjobs vor Ort („Jobhopping“) verdient. Work & Travel stellt dadurch für Studenten und Schüler eine Alternative zum klassischen Auslandsaufenthalt als Au-pair dar, bei dem man während des gesamten Auslandsaufenthaltes in der Regel an einen festen Ort gebunden ist.

Für die Zeit der Reise wird ein spezielles Visum ausgestellt, mit dem man bis zu zwölf Monate arbeiten und reisen kann. Organisatoren sind meist Studienreise-Veranstalter in Kooperation mit privaten oder staatlichen Jobagenturen vor Ort. Die Vorbereitung und Durchführung des Auslandsjahres kann aber auch problemlos komplett allein organisiert werden.

Dh. anders wie das Auslandspraktikum und den Job als Au-pair ist das Work and travel nicht an einen Ort, sondern eher an ein Land gebunden. Bei Schülern und Studenten sind vor allem beliebt Südafrika, Australien und Neuseeland. Gerade in diesen Ländern sind dann typische Jobs für Work & Travel – farmarbeiten, Ernte Jobs und das arbeiten als Cowboy auf der Ranch. Bzw. besser gesagt als Erntehelfer, so wie bei uns die Spargelstecher oder die Mitarbeiter Arbeiter bei der Weinernte.

Das Auslandsjahr

Ein Auslandsjahr kann man entweder als Schüleraustausch, Aupair oder an einer High School machen genauso wie  Work & Travel. Gesetzlich vorgeschrieben ist es nicht für Schüler und Studenten, dennoch kann man mit einem Auslandsjahr im Lebenslauf immer punkten, das ist sicher! :-)

Da kennen wir uns als Jobbörse aus, denn wir machen zwar keine Job Tours und bieten solche an, sondern wir sprechen mit einstellenden Firmen und kennen deren Kriterien-Kataloge für neue Mitarbeiter.  Und da ist ein Auslandsjob immer gern gesehen, wie wir wissen.

Warum macht backpacker und ein Auslandsjahr Sinn?

Vor allem weil man damit sofort Multi Kulti kennenlernt, also neue Menschen und Kulturen und Kulturkreise kennenlernt. Und vor allem lernt man die Sprachen wie English, Französisch oder Spanish, die Haupt-  “traveller” und “backpacker” Sprachen.

Und zwar nicht nur, wenn man in einer Jugendherberge oder in einem Hostel Menschen aus anderen Ländern kennernlernt sondern auch beim gemeinsamen arbeiten. Eine Erfahrung, die einem keiner mehr nehmen kann, und die wichtig auch für den späteren Beruf sein kann.

Also, wer von Euch nach dem Abi 2011 Lust, Zeit und Geld hat, der sollte sich beeilen, denn Neuseeland, Australien und die USA warten schon auf Euch!  Klar ein paar Euros kostet work and travel sicher, aber nach einem guten Abi sind die Eltern ja vielleicht gerne bereit etwas Kohle für die Auslandskrankenversicherung oder das Visum springen zu lassen und den Rest an Geld verdient Ihr dann einfach vor Ort bei nem coolen Auslandsjob.

Am besten Ihr kauft Euch noch heute den lonely planet – die Bibel der backpacker (lonely-planet  = reise know how in Buchform für die Weltreise) und schmökert da mal ne Weile darin. Da gibt es die besten Tipps zur Jugenherberge, Reise-Route und zu Hostels vor Ort. Und dann heisst es Flüge suchen und Flüge buchen.  :-)

Fazit:

Work and travel ist auf alle Fälle Arbeit, denn alleine die Vorbereitung nimmt ein paar Tage in Anspruch für:

  • Visum finden und beantragen
  • Flug suchen und Flug buchen  – Stichwort discount travel bzw. around the world ticket
  • Ersten Job und erste Unterkunft, Hostels finden
  • Auslandskrankenversicherung abschliessen

Und erst dann kann es logehen ins Ausland auf die große Reise.

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