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Bertelsmann AG – 175 Jahre eine Erfolgsgeschichte

Wer Interesse an einer Karriere in bzw. mit den Medien hat vom Verlag bis hin zur Musik, der kommt an der Bertelsmann AG aus Gütersloh ( Bertelsmann.de ) nicht vorbei.

Eines der weltgrössten Medienhäuser der Welt.
( Nach eigener Aussage das Internationalste Medien Unternehmen der Welt ).

Das, und das ist das Schöne daran, schon seit 175 Jahren Bestand hat. Dh. hier hat man für die Karriere die besten Karten.

Glückwunsch hier auch vom Job und Karriere Team von Spirofrog.de

175 Jahre Bertelsmann

Die Daten & Fakten zu Bertelsmann:

Mitarbeiter: 102.983 (Stand: 31.12.2009)

Umsatz – ca. 15,4 Mrd. €

Umsatz nach Geschäftsfeldern:

RTL Group 34,4%, Random House 11,0%, Gruner + Jahr 16,0%, Arvato 30,7%, Direct Group 7,9%

Wer sich noch schnell für den Top Karriere Event von Bertelsmann ( „Talent Meets Bertelsmann“ vom 14. bis 16. Juli 2010 in Berlin ) anmelden möchte, der kann dies noch bis zum 20. Juni 2010 machen.

Alle Details dazu findet Ihr hier.

Bertelsmann Karriere - CYOC

Hier das Offizielle Firmenprofil der Bertelsmann Gruppe:

Die Zukunft der Kommunikation wird von denen gestaltet, die schneller denken und mutiger handeln.

Die Bertelsmann AG

Bertelsmann ist ein internationales Medienunternehmen, das in den Bereichen Fernsehen (RTL Group), Buch (Random House), Zeitschriften (Gruner + Jahr), Medienservices (Arvato) und Medienclubs (Direct Group) in mehr als 50 Ländern der Welt aktiv ist. Anspruch von Bertelsmann ist es, Menschen weltweit mit erstklassigen Medien- und Kommunikationsangeboten – Unterhaltung, Information und Services – zu inspirieren und damit in den jeweiligen Märkten Spitzenpositionen einzunehmen. Grundlage des Erfolges von Bertelsmann ist eine Unternehmenskultur, die auf Partnerschaft, Unternehmergeist, Kreativität und gesellschaftlicher Verantwortung basiert. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, kreative, zukunftsträchtige Ideen zur Marktreife zu bringen und Werte zu schaffen.

Create Your Own Career


„Take the lead“: Führung zu übernehmen – für den Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann AG, Hartmut Ostrowski, ist das einer der drei Eckpfeiler seiner Unternehmensstrategie. Als internationales Medienunternehmen bietet Bertelsmann hochqualifizierten Einsteigern und motivierten Mitarbeitern schnelle Verantwortungsübernahme, spannende Aufgaben und große Entscheidungsfreiräume. Diese Möglichkeiten spiegeln sich im Titel der Initiative „Create Your Own Career“ wider, denn die Zeiten von vorgefertigten Reißbrettkarrieren sind endgültig vorbei.

Bertelsmann zeichnet sich durch viele unternehmerisch denkende Führungskräfte aus. Vom ersten Tag an eröffnen wir neuen Mitarbeitern die Chance, selbstständig etwas Neues auf den Weg zu bringen.

Wir investieren in eigenständige Persönlichkeiten und erfolgsorientierte Mitarbeiter. Wenn Sie in der dynamischen und wettbewerbsintensiven Medienbranche ihre Position als „Unternehmer im Unternehmen“ finden möchten, bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die Medien und Services-Welt von morgen aktiv mitzugestalten.

Perspektiven

Bertelsmann investiert stark in seinen Führungsnachwuchs. Schließlich sind wir der festen Überzeugung, dass Sie unser wichtigstes Kapital für eine erfolgreiche Zukunft sind. Deshalb geben wir Ihnen zur Entwicklung Ihres individuellen unternehmerischen Profils sowohl Freiraum als auch Unterstützung, damit Sie Ihre Stärken entwickeln können. Entscheidend dabei ist, dass Sie nicht graue Theorie lernen, sondern in erster Linie „on the job“ neue Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln, unterstützt von individuellen Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Ein Unternehmen – fünf Bereiche:

1. RTL Group – Gute Unterhaltung auf allen Kanälen

Die RTL Group ist Europas führender Unterhaltungskonzern mit Beteiligungen an 42 Fernsehsendern und Radiostationen in zehn Ländern sowie an Produktionsgesellschaften weltweit. Zum Fernsehgeschäft des größten europäischen Rundfunkunternehmens gehören die Senderfamilien um RTL Television in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, die RTL-Sender im Benelux-Raum, in Kroatien und Ungarn, Ren-TV in Russland sowie Antena 3 in Spanien. Die RTL Group-Tochter Fremantle Media produziert jährlich mehr als 10.000 Programmstunden für 55 Märkte, darunter die USA, und zählt mit ihrer breiten Palette von Fiktions- und Unterhaltungsprogrammen zu den weltweit führenden Anbietern. Bertelsmann ist mit rund 90 Prozent Hauptaktionär der börsennotierten RTL Group, die ihren Sitz in Luxemburg hat.

www.rtl-group.com

2. Gruner + Jahr – Journalistische Heimat faszinierender Medienmarken

Gruner + Jahr ist Europas größter Zeitschriftenverlag. Das Unternehmen publiziert über 300 Zeitschriften, Zeitungen und Online-Angebote in mehr als 20 Ländern. Bei Gruner + Jahr erscheinen unter anderem Stern, Brigitte, Geo, Capital, Gala, Eltern, Auto Motor und Sport, Financial Times Deutschland, Essen & Trinken sowie News oder Femme Actuelle – etliche dieser Titel in unterschiedlichen Ausgaben in mehreren Ländern. Das Titel-Portfolio wird durch innovative Neugründungen und Line-Extensions stetig erweitert.

Gruner + Jahr steht für Qualitätsjournalismus im besten Sinne: gründlich recherchiert, informativ, anregend und unterhaltsam. 74,9 Prozent des Unternehmens mit Sitz in Hamburg gehören zu Bertelsmann, 25,1 Prozent hält die Verlegerfamilie Jahr.

www.guj.de

3. Arvato – Alles im Dienst des Kunden

Die Arvato AG zählt mit rund 70 Tochterunternehmen in 37 Ländern zu den größten international vernetzten Medien- und Kommunikationsdienstleistern. Das Unternehmen ist aufgeteilt in die Geschäftseinheiten Arvato Services, Arvato Print, Arvato Digital Services und Arvato Systems, Sie umfassen Tief- und Offsetdruckereien, Call- und Service-Center, Kundenbindungsprogramme und Logistikdienstleistungen. Auch Supply Chain Management, die Herstellung optischer Speichermedien, IT Services, Adress- und Datenbankmanagement, Mobile Services sowie Wissensmanagement gehören zum Leistungsportfolio. Die arvato AG mit Sitz in Gütersloh ist eine 100-prozentige Tochter der Bertelsmann AG.

www.arvato.de

4. Direct Group –– Immer die beste Auswahl

Die Direct Group Bertelsmann ist mit ihren Medien-Clubs, Buchhandlungen, Internetaktivitäten und Verlagen in 21 Ländern tätig und verfügt über ein umfassendes Filialnetz mit mehr als 800 Club-Centern und Buchhandlungen.

Zu den Clubs zählen bekannte und traditionsreiche Marken wie Der Club in Deutschland, France Loisirs in Frankreich und der Circulo de Lectores in Spanien. Viele Clubs haben sich in ihren Heimatländern einen Ruf als kulturelle Institution erarbeitet. Die Direct Group hat ihren Sitz in Gütersloh und gehört zu 100 Prozent zur Bertelsmann AG.

5. www.directgroup.de

Random House – Die weltweite Nummer eins der Publikumsverlage

Random House ist die größte Publikumsverlagsgruppe der Welt und die einzige, die Romane, Sach- und Jugendbücher – gebunden, als Taschenbuch oder als Hörspiel – in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch und Kroatisch veröffentlicht. Das Portfolio umfasst mehr als 120 publizistisch unabhängige Einzelverlage. Random House verkauft jährlich mehr als 500 Millionen Bücher; rund 11.000 Neuerscheinungen reichern Jahr für Jahr einen aktiven Katalog von über 60.000 Titeln an. Kein Publikumsverlag führt häufiger die Bestsellerlisten an mit Autoren wie Dan Brown, John Grisham, Toni Morrison und John Updike und hat zugleich mehr als 50 Nobelpreisträger im Programm. Die Zentrale von Random House sitzt in New York; die Gruppe gehört zu 100 Prozent zu Bertelsmann.

www.randomhouse.com

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Employer Branding im Mittelstand

Hallo Spirofrogger,

das ist ja genau unser Thema ( Der Mittelstand bemüht sich verstärkt um Mitarbeiter – Employer Branding gewinnt an Bedeutung ) und deshalb veröffentlichen wir diese Umfrage als Pressemeldung ungekürzt:

Gruss Thomas vom SPIROFROG Jobbörsen Team

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Pressemitteilung vom 24. November 2009

Umfrage “TOP-Arbeitgebermarke 2009″
Trotz Krise: Mittelstand bemüht sich verstärkt um Mitarbeiter – Employer Branding gewinnt an Bedeutung

Trotz Krise – Mitarbeiter verzweifelt gesucht:
Knapp zwei Drittel der befragten Mittelständler haben selbst in der Krise Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen und geeignete Mitarbeiter zu finden. Fast ein Drittel der Befragten führt dies auf den bestehenden Fach- und Führungskräftemangel zurück, ein Viertel der Befragten macht aber auch die mangelnde Bekanntheit des Unternehmens für die Rekrutierungsprobleme verantwortlich.

Employer Branding - Bedeutung erkannt, Strategie verbesserungsbedürftig:
Dem Image als Arbeitgeber wird ein deutlich höherer Stellenwert als im Vorjahr beigemessen: Employer-Branding-Maßnahmen sind trotz Wirtschaftskrise fest eingeplant – mehr als 90 Prozent der befragten Mittelständler bewerten Employer Branding als wichtig oder sehr wichtig.

Auch geben 57 Prozent der befragten Unternehmen an, eine Employer-Branding-Strategie zu verfolgen. Aber weit gefehlt: Tatsächlich werden nur wenige strategierelevante Maßnahmen erarbeitet, wie beispielsweise ein aussagekräftiger Arbeitgeberslogan oder zentrale Arbeitgeberbotschaften.

Online-Maßnahmen – vom Arbeitgeberauftritt nicht mehr wegzudenken:
Für mehr als 90 Prozent der Unternehmen ist die Karrierewebsite das entscheidende Instrument, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Überlingen – Trotz Krise, Kurzarbeit und Entlassungen sucht der Mittelstand händeringend nach Fach- und Führungskräften. Das belegen die Zahlen der aktuellen Umfrage „TOP-Arbeitgebermarke 2009“ von wbpr Public Relations und compamedia, den Ausrichtern von „TOP JOB – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“, unter mittelständischen Unternehmen in Deutschland.

Auch im Krisenjahr 2009 haben viele mittelständische Unternehmen große Probleme, offene Stellen mit geeignetem Personal zu besetzen: 61 Prozent der befragten Unternehmen haben Schwierigkeiten mit der Rekrutierung von Mitarbeitern. Die Gründe hierfür liegen für fast 30 Prozent der Firmen weiterhin am anhaltenden Fach- und Führungskräftemangel. Gleich an zweiter Stelle wird der Mangel an Bekanntheit des Unternehmens als Ursache angegeben (25 Prozent). „Das Problem Fach- und Führungskräftemangel wird auch in der Krise quantitativ und qualitativ zunehmen – das ist ein Megatrend, der uns mindestens die nächsten 20 Jahre erhalten bleibt“, so Markus Eicher, Geschäftsführer bei wbpr.

Die verzweifelte Suche nach Mitarbeitern schlägt sich auch in den Kommunikationsmaßnahmen der mittelständischen Unternehmen nieder: Dem Image als Arbeitgeber wird ein deutlich höherer Stellenwert als im Vorjahr beigemessen: Standen bei den Mittelständlern 2008 noch Imagemaßnahmen des gesamten Unternehmens sowie ein positives Bild in den Medien an erster Stelle, liegen 2009 gezielte Maßnahmen für ein attraktives Arbeitgeberimage auf Platz eins (2009: 94 Prozent; 2008: 88 Prozent).

Employer Branding – Bedeutung erkannt, Strategie verbesserungswürdig
Die Umfrageergebnisse zeigen, dass Employer Branding im Vergleich zum Vorjahr an Bedeutung gewonnen hat. Der Mittelstand weiß, welchen Einfluss eine starke Arbeitgebermarke auf den Erfolg des ganzen Unternehmens hat, und ist auf einem guten Weg: Mehr als die Hälfte der befragten Mittelständler gibt an, ihre Arbeitgebermarke strategisch aufzusetzen, vor einem Jahr war es nur ein Drittel der Unternehmen.
Aber der Schein trügt: Zwar ist die Notwendigkeit einer vorhandenen Strategie erkannt, aber die konkreten Ergebnisse lassen zu wünschen übrig. Nur wenige Maßnahmen werden auch tatsächlich umgesetzt: Ein Großteil der Unternehmen hat keinen Slogan, der die individuellen Stärken des Arbeitgebers hervorhebt (73 Prozent), und fast zwei Drittel formulieren keine zentralen Kernaussagen, die ausdrücken, was das Unternehmen als Arbeitgeber ausmacht (63 Prozent).

„Obwohl mehr als 90 Prozent der Unternehmen Employer Branding als Zukunftsthema ansehen und mehr als zwei Drittel konkrete Maßnahmen für 2010 planen, werden die Grundlagen beim Aufbau einer Arbeitgebermarke missachtet. Nicht einmal die Hälfte der befragten Mittelständler zeigt ein einzigartiges, fest definiertes Arbeitgeberprofil, und viele Personalabteilungen arbeiten beim Aufbau der Arbeitgebermarke immer noch nicht mit den relevanten anderen Abteilungen wie Unternehmenskommunikation, PR oder Marketing zusammen“, erklärt Silke Masurat, Geschäftsführerin der compamedia GmbH.

Verbessert haben sich indes Maßnahmen zur zielgruppengerechten Bewerberansprache: Mehr als die Hälfte der Unternehmen analysiert die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Bewerber, vor einem Jahr war es gerade mal ein gutes Drittel. „Trotzdem sehen wir hier noch großen Handlungsbedarf – zum Beispiel bei der bewerberorientierten Kommunikation der Arbeitgeberstärken. Nur 37 Prozent der befragten Mittelständler kommunizieren zentrale Arbeitgeberbotschaften, die auf den Punkt bringen, was sie als Arbeitgeber ausmacht und von anderen unterscheidet. Trotz der guten Entwicklung müssen die Unternehmen also noch stärker an der strategischen Ausrichtung ihrer Arbeitgebermarke arbeiten, um sich im Wettbewerb um die besten Talente langfristig durchsetzen zu können“, sagt Eicher.

Auf dem Vormarsch – Arbeitgeberkommunikation online
Die Bedeutung des Internets für einen attraktiven Arbeitgeberauftritt hat deutlich zugenommen. 93 Prozent der Mittelständler halten die Karrierewebsite des Unternehmens für besonders wichtig, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden (2008: 77 Prozent). „Eine attraktive Karrierewebsite ist heute einfach nicht mehr wegzudenken, sie ist Medium Nummer eins für potenzielle Bewerber“, weiß Eicher. Auch ein klares Profil in Online-Jobbörsen halten 86 Prozent der Befragten für äußerst relevant (2008: 74 Prozent).

Zur Umfrage „Arbeitgebermarke 2009“
Die Onlineumfrage „Arbeitgebermarke 2009“ wurde von August bis November 2009 auf www.top-arbeitgebermarke.de durchgeführt. Zur Teilnahme aufgerufen waren Geschäftsführer, Inhaber und Personalverantwortliche von mittelständischen Unternehmen. Der Fragebogen umfasste 14 Fragen rund um das Thema Arbeitgebermarke. An der Umfrage beteiligten sich 120 Unternehmen. Ziel der Umfrage war es, die Ergebnisse aus der Befragung 2008 zu aktualisieren: Welche Trends zeichnen sich ab, wie steht es um Kenntnisse und Fortschritte zum Thema Employer Branding, und wie schätzen die Unternehmen die Bedeutung von Employer Branding, insbesondere auch im Hinblick auf die Wirtschaftskrise, ein? Die vollständigen Ergebnisse erhalten Sie auf: top-arbeitgebermarke.de/umfrage2009

Über compamedia – Mentor der besten Mittelständler
Die compamedia GmbH hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. compamedia führt namhafte Rankings wie „TOP JOB – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“ (seit 2002), „TOP 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ (seit 1993) sowie „Ethics in Business“ (seit 2005) durch. Die gefragten Wettbewerbe zeichnen jährlich die besten Arbeitgeber und Unternehmen im deutschen Mittelstand aus.

Über wbpr
Mit rund 60 Mitarbeitern zählt wbpr zu den führenden deutschen Agenturen für Wirtschaftskommunikation und Public Affairs. An den vier Standorten München, Berlin, Potsdam und Budapest ist die Agentur für ihre Kunden präsent. wbpr unterstützt Unternehmen dabei, im War for Talents zu punkten. Die Agentur erarbeitet Vorschläge im Bereich Employer Branding dazu, wie Unternehmen ihr Image als Arbeitgeber stärken und sich mit einer genau auf die Bewerber abgestimmten Kommunikation Gehör verschaffen können.

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