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Umzug, wer bezahlt das?
Sie sind mitten im Job und haben sich entschieden jetzt endlich zum Anfang des Jahres doch den Job zu wechseln, denn gerade der Jahresanfang ist immer der Mega-Zeitpunkt um den Job zu wechseln. Und Job wechseln bedeutet vielfach umziehen.

Das sehen wir als Jobbörse jedes Jahr, denn der Januar bringt immer die höchsten Zugriffsraten auf unserer Jobbörse zusammen mit Mai und September. Wie Ihr seht ist das immer eine Zeit nach längeren Pausen, in denen man sich mit der Familie und mit Freunden zusammensetzen kann. Und in diesen Gesprächen spricht man dann über:
- Umzug
- Umorientierung – neuer Job, neue Stadt
- Neuorientierung – neue Branche, neue Aufgabe oder Selbständigkeit
Doch wer zahlt in den Fällen dann den Umzug in eine neue Stadt? Und habe ich als Arbeitnehmer Anrecht auf eine Bezahlung des Umzugs durch den neuen Arbeitgeber?
Denn ein Umzug in eine neue Stadt kostet richtig Geld, das wissen wir vor allem wenn man qualifizierte Umzugsunternehmen beauftragt, also Profis, die den Gesamten Umzug von A-Z managen.
Wir kennen folgende Regeln betreffend Umzüge.
Viele Unternehmen sind, wenn Sie einen neuen Mitarbeiter rekrutieren wollen gerne bereit den Umzug zu bezahlen. Und da ist sogar im Personalmarketing bzw. in der Personalmarketing Abteilung Budget vorhanden.
Warum haben Unternehmen Budget für einen Umzug?
Weil:
- Sie einen Mitarbeiter unbedingt haben wollen
- Weil Sie Talente von Wettbewerbern oder dem Mitbewerb abwerben wollen
- Talente finden, Talente binden wollen
- Weil Sie ein Zeichen auf dem Bewerbermarkt setzen wollen: “wir stellen ein”
Und vor allem da Sie dem Mitarbeiter die Last abnehmen wollen, dass er sich einen
Umzugstransporter mieten für einen Tag muss, um seine “sieben Sachen” zu packen. Denn der Neue Mitarbeiter solle sich besser auf den neuen Job vorbereiten, als sich um den Umzug zu kümmern. Das ist sicher nicht sein Job, und das weiss er und gute Arbeitgeber wissen das auch. Nur so können Sie Talente finden und Talente gewinnen.
In Internationalen Firmen oder bei internationalen Umzügen ist sogar vielfach ein “full service” für den Umzug dabei.
Dh. mit “full service” ist die Anmeldung im Kindergarten genauso mit dabei, wie die Anmeldung des Autos etc.. Und genau mit solchen “fringe benefits” kann man Top Talente für sich gewinnen.
Und dafür sollte auch Personalmarketing Budget vorhanden sein, oder? Fragen Sie das doch einfach im Vorstellungsgespräch!
Rauchfrei, wie Sie mit dem Rauchen im Büro umgehen sollten
Wer mit dem Rauchen aufhört, der verhindert das Risiko schwerer Erkrankungen, so sagen es die Ärtzte und Apotheker. Und rauchen ist auch immer ein Thema in Unternehmen und das ist auch gut so, denn warum sollte man Raucher immer nur quälen und einschränken, wenn es doch Lösungen gibt, die für beide Seiten Sinn machen. Für die Raucher und die Nichtraucher. Doch vorerst ein paar Fragen an Euch:
- Wie halten Sie das in Ihrem Büro?
- Wird bei Ihnen in Ihren offices geraucht?
- Rauchen Sie selbst?
- Wieviel % der Mitarbeiter rauchen bei Ihnen im Office/Büro?
- Haben Sie Raucherecken oder Raucherzimmer?
- Bekommen Raucher ihren Freiraum in Ihrem Unternehmen?
Rauchen ist für viele Deutsche immer noch ein Thema, und auch ich bin bekennder Raucher und aktuell halte ich trotzden Neujahrsvorsätzen nichts von Raucherentwöhnung.
Wer raucht in Deutschland?
Laut Wikpedia:
In Deutschland rauchen 37 % der Personen der Unterschicht, 33 % in der Mittelschicht und 28 % in der Oberschicht.
Zu den Berufen mit der höchsten Raucherquote zählen Bauhilfsarbeiter (54 % Raucher), Straßenbauer (52 % Raucher), Transportarbeiter (52 % Raucher), Dachdecker (51 % Raucher) und Berufskraftfahrer (40 % Raucher). Unter den Berufen mit der niedrigsten Raucherquote gibt es nur einen manuellen Beruf, nämlich Landwirt (17 % Raucher). Andere Berufe mit einer niedrigen Raucherquote sind Elektroingenieur (17 % Raucher), Volksschullehrer (16 % Raucher), Hochschullehrer (15 % Raucher) und Gymnasiallehrer (13 % Raucher).
Dh. Sie können in Ihrem Büro von einer Quote von 20-40 % an Rauchern in Ihrem Büro ausgehen, und das bedeutet für Sie als Arbeitgeber: “Sie sollten auch eine Lösung für Raucher anbieten”, denn bei so vielen Mitarbeitern ist Zusammenarbeit angebracht, um das Büroklima zu fördern. Und Sie können es auch für Ihre Personalarbeit nutzen, denn warum sollte man denn nicht auch gezielt Raucher rekrutieren.
- Bieten Sie doch ein Raucher -Office an
- Sponsern Sie eine elektrische Zigarette oder Nikotin Kaugummis
- Nutzen Sie das Rauchverbot in Kneipen und Restaurants für Ihr Arbeitgeber Image – “Bei uns sind auch Raucher gerne willkommen”
- “Auch Chefs können Nichtraucher sein” und ähnliches, warum punkten Sie denn nicht mit dem Thema rauchen im Kampf um Talente, denn auch das ist Employer Branding.
Dass man auch mal unpopuläre Themen für sich aufgreift und charmant damit umgeht. Und wenn Sie ein Raucherkaffee in Ihrem Büro haben und anbieten, dann können Sie diese message doch auch mal auf den Bewerbermarkt nutzen!
Ihre Raucherlunge Firma wird es Ihnen danken, denn nur mit einem Rauchverbot bekommen Sie das nicht in den Griff. Denn Raucher und Nichtraucher können ja prima zusammen arbeiten und müssen sich ja nicht sofort bekriegen!
Also starten Sie am besten noch heute mit einer Arbeitergebermarken- Kampagne für das rauchen, denn gerade IT Techniker und Nerds, die ja heissbegehrt sind auf dem Arbeitsmarkt für It Jobs rauchen immer noch jede Menge.
Und wenn Sie denen mit einem strikten Rauchverbot kommen, dann haben Sie als Arbeitgeber keine Chance. Und wenn Sie es später rauchfrei haben wollen, dann verschenken Sie doch einfach Nikotinpflaster, damit diese später Nichtraucher werden, so wie Obama.




