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Der Job als Hostess
Der Job als Hostess, der muss einem echt auf den Leib geschneidert sein, denn ansonsten macht es keinen Sinn sich für Hostessen Jobs zu bewerben. Egal ob man nun auf der Cebit arbeitet, auf der Internetworld oder auf der SMX oder auf anderen Kongressen, Messen und Events. Denn nur wer gerne:
- auf Leute zugeht
- adrett und freundlich ausschaut
- mit Menschen gerne Kontakt hat
- freundlich und zuvorkommend ist
der oder die hat auch Chancen bei einem Hostessen Job zu punkten. Und das wollen viele, denn der Job als Hostess auf einer Messe, einem Kongress oder anderen event ist in aller Regel gut bezahlt und man lernt spannende Leute kennen, mit denen mal eventuell Geschäfte machen kann.
Oder aber man bekommt sogar einen Job angeboten, der seine Karriere voranbringt.
Viele Studentinnen und Studenten arbeiten neben Ihrem Studium im Bereich events, Kongresse, Messen um Ihr Bafoeg aufzubessern oder die Kohle, die Sie von Ihren Eltern bekommen. Denn wenn man als Studentin oder Student in München, Berlin oder Hamburg eine Wohnung hat oder ein kleines Zimmer dann ist man locker mal 300-500€ los, Geld welches man dann nicht in Bücher, Unterlagen oder zum feiern stecken kann.
Und dazu hilft einem ein Job als Hostess oder auch im Merchandising, denn auch da werden ganz ordentliche Gehälter für Nebenjobs bezahlt. Merchandising oder Sales sind Bereiche wie z.B. das Verteilen oder sammeln von Marktforschungsdaten oder auch das Verteilen von Zigaretten oder Energy Drinks bis hin zum Verkauf von Handy und Mobilfunkverträgen und Sky Abo´s. All dies sind Jobs, die immer gerne von Studentinnen und Studenten gemacht werden. Da steht man dann beim Mediamarkt oder auch in einem Club und macht diesen Job. Meist auf eigene Rechnung bzw. gebucht über eine Agentur. In vielen Fällen sind Stundenlöhne von 8-20 € drin, wenn man eventuell sogar noch Boni bekommt oder aber Abschlussprovision wenn man einen Handy Vertrag abschliesst.
Doch wie findet man solche Jobs, die Jobs als Hostess (m/w) oder in der Promotion?
- Am einfachsten ist es, wenn man jemanden kennt, der solch eine Job hat oder macht, dann kann man den direkt ansprechen und sich bewerben. Frag doch mal deine Freunde und Kommilitonen, was die machen.
- Online Jobbörsen nutzen – suche mal nach Hostessen, nach Hostessen Jobs oder Promotionsjobs. Eine Seite, die super ist, das ist Promotionbasis.de – das funktioniert perfekt.
- Weitere Websites: www.hostessenjob.com/ oder www.hostessenjobs.com/ oder www.studentenjobs24.de bieten auch jede Menge Jobs in diesem Bereich an, da lohnt sich mal vorbeizusurfen.
Private Krankenversicherung ja oder nein? Sinnvoll im Job?
Die ganze Welt redet von Job- und Wirtschaftausschwung und es ist auch so. Die Unternehmen stellen wieder deutlich mehr Mitarbeiter ein, wie vor der Krise. Dennoch gibt es immer wieder Dinge die sich ändern im Berufsleben, die nebenbei beachtet werden sollten. Und dazu zählt auch die Private Krankenversicherung, denn hier hat sich einiges geändert, wie man auf www.privatekrankenversicherung.com ausführlich nachlesen kann.
Aber wir fassen auch unserem Job und Karriere Blog das mal für Euch kurz zusammen, damit ich Euch auf die Jobsuche konzentrieren könnt. Private Krankenversicherung ja oder Nein?! Und für wen macht das Sinn!

Früher gab es bei der Privaten Krankenversicherung eine Beitragsgrenze, dh. es drufte nur der eine Private Krankenversicherung haben, der mindestens 46.000-48.000€ Brutto Gehalt im Jahr nachweisen konnte. Das war natürlich nicht für jeden Absolvent geeignet und so hatte auch nicht jeder Absolvent die Möglichkeit eine Private Krankenversicherung abzuschliessen.
Laut Wikipedia wird Sie folgendermassen definiert:
Die private Krankenversicherung (PKV) ist in Deutschland im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Absicherung bei einem der privatrechtlich organisierten und teilweise mit Gewinnerzielungsabsicht operierenden Versicherungsunternehmen gegen Kosten, die aus Krankheit oder Unfällen herrühren oder durch vorbeugende oder diagnostische Gesundheitsmaßnahmen entstehen. Der Begriff steht auch für Gesamtheit der Versicherungsunternehmen, die eine solche Versicherung anbieten. Im Jahr 2008 besaßen etwa 8,6 Millionen Menschen in Deutschland eine private Krankenvollversicherung. Dies entspricht ca. 10,5 % der deutschen Bevölkerung.
Die 10,5 % der Bevölkerung rühren immer noch daher, dass mit der Gehalts-Grenze von mindestns 46k € Jahresgehalt viele Arbeitnehmer einfach ausgeschlossen waren und die PKV dann eher auf Selbstständige und Freiberufler abzielte, denn auf normal arbeitende Angestellte.
Denn welche Sekretärin bzw. welcher Absolvent hatte denn schon 46.000€ Gehalt im Jahr, das sind die wenigsten. Auch wenn es immer Außnahmen gibt von Unternehmen, die das gerne auch schon Absolventen bezahlt hatten. Und diese konnten dann sofort in die PKV wechseln aus Ihrer Versicherung der Eltern. Denn vielfach sind ja Studentinnen und Studenten während Ihres Studiums noch bei den Eltern mit krankenversichert.





