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Wüstenenergie Strom Projekt Desertec mit neuen Jobs und Gesellschaftern
Heute ist Weltwasser Tag und was passt da besser als ein Wüstenthema. Das Wüstenenergie Strom Projekt Desertec hatte ja erste letzte Woche die Ernennung
von Umweltminister a. D. Herrn Klaus Töpfer ( wie die SZ schon im Herbst ´09 berichtete ) bekannt gegeben und damit die Ersten Top Jobs besetzt und nun kommt heute per DPA Meldung folgendes über den Ticker:
News – 22.03.10 13:27
Neue Gesellschafter für Desertec-Unternehmen
MÜNCHEN (dpa-AFX) – Für das milliardenschwere Wüstenstrom-Projekt Desertec gibt es weitere internationale Unterstützer. Als neue Gesellschafter sind dem Gemeinschaftsunternehmen Dii GmbH die italienische Enel Green Power, die spanische Red Eléctrica de España, die NAREVA Holding aus Marokko und Saint-Gobain Solar aus Frankreich beigetreten, wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte.
‘Durch die Aufnahme weiterer Unternehmen aus Europa und Nordafrika machen wir einen wichtigen Schritt zur Internationalisierung unserer Industrieinitiative’, erklärte Dii-Chef Paul van Son. Auch mit einem tunesischen
Unternehmen gebe es bereits fortgeschrittene Gespräche. Ziel der Dii GmbH ist die zügige Umsetzung der Pläne. Dabei soll in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens aus Sonnenenergie Strom für die Menschen in der Region und in Europa produziert werden. Die Gesellschafter beteiligen sich pro
Jahr jeweils mit 150.000 Euro an der Finanzierung des Gemeinschaftsunternehmens, das bis 2012 die Rahmenbedingungen für die technische und wirtschaftliche Umsetzung der Pläne schaffen soll.
Mit den vier neu beigetretenen Unternehmen hat die Dii jetzt 17 Gesellschafter.
Zu den Gründern gehörten neben dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re unter anderem die Energieriesen E.ON und RWE sowie der Technologiekonzern Siemens und die Deutsche Bank . Aber auch die spanische Abengoa Solar, die algerische Cevital und ABB aus der Schweiz waren von Anfang an dabei. Die Investitionen für das Projekt werden bisher auf rund 400 Milliarden Euro geschätzt.
Beraten wird die Wüstenstrom-Initiative vom ehemaligen Bundesumweltminister und Leiter
des UN-Umweltprogramms, Klaus Töpfer./cs/DP/tw
Quelle: dpa-AFX
Also hat die DII GmbH für den Start des Desertec Projektes nun 17 * 150.000 Euro zur Verfügung = 2,55 Mio Euro, das ist doch mal ein Anfang, aber die 400 Milliarden sind damit leider noch nicht finanziert – und das ” Balance Sheet ” der MunichRe liefert das aktuell auch nicht ganz, obwohl die Münchener Rückversicherungs Gesellschaft sehr solide finanziert ist und zu den Top Rückversicherern Weltweit zählt
Nach der SwissRe ( in Bezug auf Prämienvolumen ) Wir halten Euch auf alle Fälle auf dem Laufenden, was mit desertec Solarenergie für Europa wird. Es ist mit Sicherheit neben dem Agassi Projekt “betterplace” das ambitionierteste Cleantech & Greentech Projekt weltweit.
Bewerben in schwierigen Zeiten – Mit alternativen Strategien zum Erfolg
Bewerben in schwierigen Zeiten heisst ein Beitrag von der Karriereberaterin Svenja Hofert, den wir Euch hiermit gerne zur Verfügung stellen.
Bitte nehmt die Tipps und Hinweise ernst, denn die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist es auch
Bewerben in schwierigen Zeiten – Mit alternativen Strategien zum Erfolg – Pressemitteilung von Svenja Hofert, Autorin des Ratgebers „Bewerben ohne Bewerbung.
Alternative Strategien in schwierigen Zeiten“
Mit alternativen Strategien zum Erfolg
Hamburg.
2.500 Bewerbungen auf eine Einstiegsposition? Bei beliebten Unternehmen derzeit keine Seltenheit.
•Die Zahl der Stellenangebote nimmt seit Monaten ab, immer mehr Bewerber balgen sich um die ausgeschriebenen Jobs. „Gerade in der derzeitigen Krise sind alternative Strategien der Initiativbewerbung gefragt wie nie“, sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert.
•Netzwerke und persönliche Empfehlungen spielen deshalb eine immer größere Rolle, weil Unternehmen Kosten bei der Personalauswahl gering halten wollten und nur im Ausnahmefall Anzeigen herausgäben oder Headhunter einschalteten. „Gerade in der Krise suchen Abteilungsleiter, Unternehmer und andere Personalverantwortliche erst einmal in ihrem eigenen Umfeld nach passenden Mitarbeitern.“
Svenja Hofert, Autorin des Ratgebers „Bewerben ohne Bewerbung. Alternative Strategien in schwierigen Zeiten“ hat einige Tipps zusammengestellt:
1. Kontakte sind alles! Knüpfen, pflegen und nutzen Sie Beziehungen. Ob früherer Kollege, Tenniskollege oder Freund aus Kindheitstagen: Alle können Ihnen Tipps geben, wo und bei wem Sie sich bewerben könnten oder Sie in Ihren eigenen Unternehmen und Netzwerk empfehlen.
2. Jeder muss wissen, was Sie können! Stellen Sie Ihre Vorzüge und Kenntnisse auch in Ihrem persönlichen Umfeld verständlich dar. Erklären Sie Fachfremden mit einfachen Worten, was Ihr „Business“ ist, was Ihre Expertise ausmacht und in welcher Abteilung und Situation man jemanden mit Ihrem Know-how, Ihrer Erfahrung oder Ihrem Talent braucht.
3. Viele Unternehmen belohnen Empfehlungen! Bitten Sie Freunde und Bekannte in der eigenen Firma Werbung für Sie zu machen.
4. Nutzen Sie Facebook und/oder Linked-In wirklich aktiv, in dem Sie Ihr Netzwerk, erweitern, Ihre Findbarkeit unter relevanten Suchwörtern erhöhen und gezielt Personen ansprechen, die Brücken in Ihre Wunschbranche bauen können.
5. Machen Sie es anders als Ihre Kollegen: Bewerben Sie sich zum Beispiel nicht bei Unternehmen, bei denen sich alle anderen auch bewerben. Halten Sie sich fern von besonders beliebten Unternehmen, Branchen und allzu „schönen“ Themen (wie Kultur, Reise, Mode etc.) – oder bauen Sie ein Netzwerk auf und rechnen Sie mit längerer Anlaufzeit.
6. Einmal ist keinmal: Manch ein Bewerber ist erst nach der fünften Bewerbung beim gleichen Unternehmen in die engere Auswahl gekommen.
7. Bauen Sie systematisch Kontakte innerhalb einer Branche auf. Kontaktieren Sie Experten, besuchen Sie Veranstaltungen, engagieren Sie sich mit Projekten und ehrenamtlicher Mitarbeit.
8. Konzentrieren Sie Ihre Aktivität beim Netzwerk- und Kontaktaufbau auf die Richtigen: Die Fachabteilung ist für Sie immer ein interessanterer Ansprechpartner als die Personalabteilung, denn dort entsteht Bedarf zuerst.
9. Initiativ bewerben, aber ohne Bewerbung! Der Erstkontakt zu einem Unternehmen erfolgt am besten persönlich und am zweitbesten telefonisch. Sagen Sie nicht, dass Sie sich bewerben möchten: Bieten Sie lieber etwas an (Hospitanz, Projekt, Idee) oder bitten Sie um Expertise und Einschätzung (z.B. Ihrer Weiterbildungsvorhaben).
10. Hartnäckigkeit gewinnt: Bleiben Sie dran und melden Sie sich wiederholt. Finden Sie dabei die Balance zwischen sympathischer Forschheit und aufdringlicher Nerverei.
Beste Grüße
Uta Nommensen
Kontakt:
Pressebüro Altona
Uta Nommensen
Fon: 040-39109389
E-Mail: nommensenpr@web.de
www.pressebuero-altona.de
Karriere & Entwicklung Svenja Hofert
Maja Skubella
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