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Die Welt atmet Demokratie

Gute News, sind schlechte News heisst es normal in der Medienwelt, die ja für Euch auch ein spannender Berufszweig sein kann, denn die Welt der Nachrichten bietet tolle Jobs und Stellenangebote.

Wer aber macht die News? Es sind die Menschen, es sind die Menschen in Ägypten, die nun seit fast drei Wochen auf die Strassen Kairos liefen und Ihren Präsident Mubarak zu stürzen, den Mann, der über 30 Jahre das Volk der Pharonen ausgebeutet hat. Und genau um diese News muss sich ein Gesamtes Mitarbeiter Team kümmern.

Als Fernsehschaffende gelten:

  • Ansager
  • Nachrichtensprecher
  • Moderator
  • Showmaster
  • Entertainer

Und natürlich die Leute hinter den Kulissen also die Kabelträger, die Redakteure, die  Produzenten, die Mitarbeiter, die sich darum kümmern, dass die Sateliten Leitungen stehen.

Alles Mitarbeiter respektive Jobs, die dafür sorgen, dass die Demokratie Bewegung auch bei Euch auf dem Bildschirm erscheint. Denn was nützen die besten News, wenn Sie nicht bei Euch zuhause oder im Internet ankommen. So wie in Ägypten teilweise geschehen, als man den Menschen, den Saft (das Internet und Telefonnetz) abdrehte.

Dies hat natürlich auch die Weltöffentlichkeit aufgebracht, sodass es für die USA und andere Nationen nötoig wurde diplomatisch einzugreifen. Vielleicht auch ein Grund, warum es nun geklaptt hat, der Umsturz.

Wir haben Euch mal ein Beispiel von N-TV was die über Jobs beim TV sagen:
Praktikanten:
Viel arbeiten, wenig verdienen, maximalen Spaß haben und etwas lernen – ein Praktikum bei n-tv.de!

Von Politik bis Börse, von Sport bis Chat, von Vermischtes bis Automobil. Die Nachrichtenmanufaktur produziert für n-tv das komplette Internet-Angebot und den Teletext. Gleichermaßen nette wie intelligente Praktikantinnen und Praktikanten werden regelmäßig gesucht.
Mindestdauer sechs Wochen, gerne auch länger. Standort: Berlin
Für 2010 sind noch Plätze frei.

Und weiterhin werden gesucht: Feste und Freie Mitarbeiter, Autoren.

Spannende Jobs gibt es in Deutschland so z.B. bei den Rundfunk und TV Gesellschaften oder in den Newsredaktionen der Verlage und Websiten, wenn Ihr Interesse an solchen Jobs habt, und natürlich auf Spirofrog.de dem Karriereportal!


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Personensuchmaschine facebook oder Google?

Wenn man einen SEO fragen würde, wie man am besten nach Personen suchen kann, dann würde dieser sofort sagen – mach´s mit Google. Dennoch bietet das Internet so spannende Dinge wie Personensuchmaschinen, die also nicht nach Texten oder Inhalten suchen sondern auschliesslich nach Personen. Wie zB. Whoozy, Spock.com, Yasni, 123people und pipl.

Was können diese Personensuchmaschinen und sind Sie sinnvoller wie Google, Facebook, LinkedIn und Co, wenn man einen alten Freund oder Schulkameraden finden will?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, wie auch der Personalberater Blog schon herausgefunden hat auf seinem Beitrag zur Personensuchmaschine, den wir Euch nur wärmstens empfehlen können.

Was leistet eine Personensuchmaschine?

* Personen im Internet finden
* Kostenlose Suche nach Adresse, Telefon, Email zu Namen und Bilder
* Suche nach Links & News zu Personen und Namen

Ein typisches Einsatzgebiet wäre, dass man einen alten Freund suchen will. Oder ein Personalberater sucht nach einem Kandidaten, oder man sucht ehemalige Arbeitskollegen, da man ein Alumni Treffen abhalten will. Oder aber man sucht seine Ex-Kommilitionen, da man ein zehnjähriges Studientreffen veranstalten will, oder aber man ist auf der Suche nach ehemaligen Schulkolleginnen und Schulkollegen für die 20 -jährige Abifeier etc..

Genau für solche Einsatzgebiete ist dann eine Personensuchmaschine genau das Richtige Tool, und auch weitaus besser geeignet wie normale Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo.

Denn dort also bei den Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo, Wikileaks und Co. ist die Suche doch sehr auf inhaltliche Themen (= content) begrenzt und nicht so sehr auf Personen. So wird in normalen Suchmaschinen unserer Erfahrung nach nach Begriffen wie Stellenangebote, Jobs, Musterlebenslauf, Reisen, Routen oder Hotels gesucht oder gleich nach Webseiten oder Inhalten. Weniger aber nach Personen, außer Sie sind berühmt.

wikileaks

(source: http://test.theweek.com/img/dir_0054/27018_cartoon_main.jpg gefunden via @mediadonis)

Kleine Anmerkung, die Suche nach Frauen ist im Allgemeinen die Schwierigste, wie man sich denken kann, denn vielfach nehmen Frauen den Namen des Mannes an und tauchen damit im Internet erstmals unter, außer Sie arbeiten im Netz oder mit dem Netz oder betreiben einen Blog oder Website.

Wie können Personaler oder HR Abteilungen diese Personensuchmaschine nutzen?

Hier mal ein paar Tipps für die Personal-Abteilung, denn wir sind ja schliesslich eine Jobbörse. Nutzen Sie dochmal eine Personensuchmaschine für Ihr Recruiting.

Fangen Sie so an, lassen Sie sich von Ihren Fachabteilungen die Namen der Praktikantinnen und Praktikanten der letzen fünf Jahre geben. Sagen wir mal Helmut Maier. Dieser Helmut Maier war bei Ihnen in der Finanzabteilung im Jahre 2007 als Praktikant beschäftigt, dass wissen Sie. Sie können damit abschätzen, dass er 2008 oder 2009 sein Studium beendet hat dh. er müsste also nun schon ein, zwei Jahre bei einem Unternehmen arbeiten.

Wenn Sie jetzt nach dem Helmut Maier suchen, am besten noch in Kombination mit seiner Stadt oder Wohnort, den Ihnen Ihre Fachabteilung gegeben hat, dann finden Sie evtl. den Treffer, der Sie zu Helmut Maier führt. Wenn Sie den Treffer haben wissen Sie dann im zweiten Schritt evtl. sogar noch wo er gerade und was er arbeitet.

Wenn Sie diese Information zu Person Helmut Maier haben, dann kann es losgehen, Sie können nun sich die Email Adresse besorgen oder finden diese sogar und schreiben dann den Herrn Maier an, ob Sie mal mit Ihm telefonieren könnten.

Denn es kann ja durchaus sein, dass der Herr Maier hat ja evtl. gerade Lust seinen Job wechseln, und dann kann es genau der Richtige Zeitpunkt sein für Ihren Anruf. 

Testen Sie das doch mal :-)

Wir kennen einige Unternehmen, die über eine Personensuchmaschine schon einen sogenannten “boomerang hires” gemacht haben. Also Leute, Mitarbeiter eingestellt haben, die schon mal in irgendeiner Weise in oder mit Ihrem Unternehmen gearbeitet haben, und die dann wieder bei Ihnen an Bord kommen. Sinnvoller und günstiger kann man kein recruiting machen.

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