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Pflege – Stellengesuche richtig aufgeben!
Wenn man als Arbeitgeber auf der Suche nach Mitarbeitern ist, dann bieten sich Stelleninserate und Stellengesuche auf Online Jobbörsen an. Doch diese muss man hegen und pflegen, damit Sie auch Sinn machen. Denn diese Online Stellenanzeigen sind zwar zumeist günstiger wie Print Anzeigen in der SZ, bedeuten meist weniger Aufwand, und haben bessere und gezieltere Reichweiten. Doch wie kann ich als Unternehmen bzw. Arbeitgeber für meine Mitarbeiter Suche die passenden Stellengesuche aufgeben für mein Personalmarketing wie hier auf dem Artikel Stellenangebote schalten auch schon beschrieben? Und was bedeutet dies für die Pflege der Marke und des Arbeitgeber-Images? Und vor allem:
Was ist bei einem Stelleninserat- bei einer Anzeigenschaltung (Employer Branding und Stellenangebote) zu beachten?
- Seien Sie präzise
- Bleiben Sie konkret
- Bleiben Sie genau
- Bringen Sie rüber, was Ihre Arbeitgebermarke stark macht!
- Bringen Sie den Job Titel exakt rüber, was verbirgt sich hinter dem Job, was ist zu erwarten, und was bieten Sie als Arbeitgeber?
- Warum sollte sich eine Bewerberin, ein Bewerber für Sie entscheiden?
- Warum ist die Aufgabe, der Job so spannend?
- Was sind die Aufgabenfelder in diesem Stellenangebot?
- Zu wem muss der Bewerber, die Bewerberin reporten?
- Welche Hierachien gibt es in Ihrer Firma?
- Welche Vorteile bietet Ihr Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen und Konzernen?
- Warum sollte man sich als Bewerber für eine Bewerbung entscheiden?
- Und wir schütze und pflege ich als Arbeitgeber mit einer Stellenanzeige regelmässig meine Marke.
Wenn diese Dinge neben den klassischen AIDA -Formalien (= Design, Anmutung der Stellenanzeige) am besten mit seiner Employer Branding Agentur geklärt sind, dann haben Sie als Arbeitgeber und Arbeitgebermarke alles richtig gemacht, und man wird Ihr Stellengesuch auch aufmerksam lesen. Und vor allen Dingen wird man sich bei Ihnen bewerben. Denn das ist der Sinn einer Online-Stellenanzeige, die man auf den diversen Jobbörsen wie Monster, Stepstone.de, WuV.de, Jobware.de und Spirofrog.de aufgibt laut anzeigeaufgeben.com, dem Portal für Stelleninserate. Und da ist es egal ob Sie Jobs für Absolventen – Gesuche und Angebote – Praktika – Nebenjobs – Diplomarbeiten oder echte Jobs anbieten. Es kommt immer auf die message an!
Bewerber, Bewerber, Bewerber, denn diese sind das Salz in der Suppe eines jeden Personalverantwortlichen und Employer Branding Spezialisten. Er oder Sie möchte soviel passende Bewerber wie möglich erhalten.
Und wo man diese Stellenanzeigen dann am besten aufgibt, dass kann man in Marcus´ Joblog nachlesen.
Weltbild, Otto und hm
Wenn man sich die aktuellen Charts der online retailer anschaut, dann sind folgende Online Händler unter den Top Platzierten: >> mehr zum Handel gibt es hier.
- Amazon,
- Ebay
- Weltbild
- Otto
- Tchibo.de
- hm = H&M
Online Shopping Rangliste
Und Online-Shopping ist ein altersübergreifendes Phänomen, denn mehr als 38 Millionen Deutsche im Alter von 14 bis 69 Jahren haben letztes Jahr Online-Shopping gemacht. Also Produkte im Internet eingekauft. Und wenn im Internet eingekauft wird, dann enstehen dadurch auch jede Menge Jobs, wie wir wissen.
Was kaufen die Deutschen im Internet?
- Bücher im Internet (18,9 Millionen)
- Bekleidung (17,2 Milionen)
- Veranstaltungstickets (13,3 Millionen)
(source: Online Shopping Survey OSS 2011 des Forschungsinstituts Enigma GfK)
Gekauft wird beim Shopping-Portal Amazon (24,7 Millionen) sowie beim zweiten dem Online-Marktplatz Ebay (20,9 Millionen) und dann erst folgen die Deutschen Shopping Giganten: Weltbild (Augsburg), die mit 7,6 Millionen Kunden auf Rang 3 sind fast gleichauf mit dem Hamburger Retailer der Otto Group mit sieben Millionen Kunden. Den fünften Platz hält Tchibo.de mit aktuell 5,5 Millionen Kunden im Jahre 2010.
Mobile Shopping auf dem Vormarsch:
Doch was noch interessanter ist, das ist folgende Tatsache, denn laut GFK OSS nutzen immer mehr Deutsche das Smartphone bzw. Mobilphone zum Einkauf im Netz. Die Anzahl der Kunden, die mobil online shopping machten stiegen um mehr als 100 % von 2,1 Millionen Kunden auf heute 5,4 Millionen Kunden. Ein großer Teil davon ist, wie man sich vorstellen kann: Software Produkte und Online Games.
Denn laut W&V:”laden 2,6 Millionen Handynutzer Spiele herunter, 2,1 Millionen downloaden Musik. Mobiles Online-Banking betreiben 1,9 Millionen. Auf Position vier liegt Online-Shopping von Waren und Dienstleistungen via Handy.”
Und genau in diesen Bereichen enstehen dann die Jobs und Praktika bei den eCommerce Händlern und bei den dementsprechenden Agenturen, Händlern, wie z.B. www.sockenshoppen.de und bei Technik- und Hosting- Dienstleistern und Providern wie Strato, Hetzner und Co.. Also nix wie bewerben, jetzt wisst Ihr ja jetzt wo!




