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Auch ein Beruf – Mode
Wer cool ist und gerne aktuelle Zeitungen liest angefangen von Bravo, Voque, Elle und Co. der träumt schon so manchmal davon, dass er evtl. auch mal beruflich in der Modebranche landet. Denn ein Job mit Mode – das ist immer noch ein Traum von vielen, vor allen jungen Mädchen, die auf der Suche nach Ihrem Traumjob sind. Und da nicht jede/r gleich ein Topmodel in coolen Jeans werden kann suchen sich diese Jobs heraus aus dem Umfeld. Und das Umfeld heisst halt, die Mode- und Textilbranche. Denn gerade in dieser Branche gibt es genügend Jobs, die den gewissen Glamour-Faktor haben. ![]()
Doch was sind diese Mode Jobs, die man als junger Mensch machen kann?
Ein Job, ist der Job als Designer bzw. als Designerin. Bei diesem Job ist man verantworlich für die Gesamte Wertsschöpfungskette der “Schaffung eines neuen Oberteiles zum Beispiel” also so kann man sich die Damen Twinsets bei Peter Hahn als solches Produkt vorstellen, welches von Designern entwickelt wurde, der dann den Stoff, den Schnitt und die Knöpfe heraussucht um dann zu einem “Geschmeide” zusammenzufügen. Da heute die PLZ – die Produktlebenszyklen recht kurz sind, kann man sich vorstellen, dass denen die Arbeit nie ausgeht. Ein Umstand, der nicht schaden kann, oder?
Wer also den Einstieg via der Esmod – der Internationalen Modeschule oder der Meisterschule für Mode (MfM) in München in die Modewelt schafft, dem steht einer erfolgreichen Karriere nichts mehr im Wege. Vorrausgesetzt, Er/Sie ist hat ein Gespür für Trends, Schnitte und die Menschen, die “Deine” Mode kaufen sollen.
Weitere Mode & textil Links:
www.textilschule.de – BBZ Textil, Textilschulen Münchberg
www.textilfachschule.de - Textilfachschule Münchberg
www.bekleidungsschule.de - Fachschule und Berufsfachschule für Bekleidung, Naila
www.textile-warenkunde.de - Referate zur Textilen Warenkunde
www.textilmuseum.de – Textilmuseum Helmbrechts
www.abdt-online.de - Assoziation Bund Deutscher Techniker ABDT e.V.
Wie man sich kleidet so bewirbt man sich
Es ist soweit, man hat seine Bewerbungsunterlagen bzw. seinen Lebenslauf an ein Unternehmen geschickt, und diese finden Dich so gut, dass Sie dich zu einem Vorstellungsgespräch einladen wollen. Doch nun geht die Vorbereitung erst los, denn auch hier ist einges zu beachten.
Zunächst mal bei der Auswahl der Kleider, denn man sollte gemäss seiner Figur, der Jahreszeit und dem Umfeld des Unternehmens passend gekleidet sein. Dh. wenn man etwas fülliger ist, dann sollte man ruhig guten Gewissens auf XXL Kleider zurückgreifen, und wer etwas länger oder größer ist, der darf schon gerne die Hosen in seiner Länge tragen, nicht dass die “Hosen Hochwasser haben”. Aber auch bei der Farbe und der Farbauswahl ist Vorsicht geboten, denn nicht in jedes Office passt ein knalliges rot oder ein knalliges Gelb auch, wenn Du es gerne tragen würdest. So achten Banken, Beratungen und Anwälte doch sehr genau darauf, dass man Schwarz, Grau oder Dunkles Blau trägt, das sind die typischen Farben, die “gewünscht” werden bei der Kleidung.
Und zwar nicht nur beim Bewerbungsgepräch sondern auch im normalen Berater Alltag, denn schliesslich hat man fast die ganze Zeit mit Kunden zu tun, die für einen Berater mehr als 2.000€ am Tag bezahlen, und da muss man ja schon etwas darstellen, oder nicht. Wohingegen in der Online-Branche, der Medienwelt und auch im Agenturgeschäft eher legere Kleidung angesagt ist, denn hier will man auch via der Kleidung eine gewisse Kreativität ausdrücken. Dies können coole Sportschuhe oder sneakers sein, oder auch mal eine Mütze oder einen Hut, der dann von Männern in Kreativberufen auch mal getragen werden kann. Hier genügt meist schon ein cooler Mode Geschmack und Style, um bei einem Vorstellungsgepräch gegenüber anderen Bewerberinnen und Bewerbern zu punkten. Denn gerade Film, TV- und Medienleute wollen etwas extavagantes haben, mit dem Sie punkten können und das kann auch ein coller Hut, ein Schal oder eine Felljacke sein, sofern es zum Typ passt. Auf alle Fälle ist es wichtig, dass Sie sich beim Bewerbungsgespräch wohlfühlen.




