Artikel-Schlagworte: „Mitarbeiterinnen“
Startups und Menschen
Ein Gastbeitrag der Voycer aus München zum Thema – Startups und Menschen.
Das Wichtigste bei einem Startup sind die Menschen. Nicht das Geld, nicht die Technologie – die Menschen.
Wenn ein gutes Team zusammenkommt, kann etwas Großartiges passieren. Und am Ende sind es die Menschen, die entscheidend dazu beitragen, ob ein Startup Erfolg hat und sich im Markt durchsetzen wird, oder ob es wieder in der Versenkung verschwindet.
Nur, mit dem Wissen allein, wie wichtig jeder einzelne Mitarbeiter in einem Startup ist, lässt sich noch kein erfolgreiches Team zusammenstellen. Doch worauf kommt es nun im Wesentlichen an?
Natürlich sind die beruflichen Erfahrungen und Fähigkeiten wichtig. Wichtiger aber sind eher persönliche Eigenschaften, wie soziale Kompetenz im Team, lösungsorientiertes Denken, Durchsetzungskraft, Empathie und Kommunikationsgeschick.
Welche Kernaspekte sind bei einem Team wichtig, um als Startup David erfolgreich gegen die Goliaths der Branchen zu bestehen?
Jeder, der bei einer Startup arbeitet, sollte zwei Charaktereigenschaften besitzen:
Einsatzbereitschaft für die kollektiven Ziele, nicht nur die Eigenen, d.h. leidenschaftlicher Botschafter einer Vision zu sein
Unternehmerisch und problemlösend handeln zu können
Wenn jemand diese Fähigkeiten in sich trägt, kann er oder sie mit viel mehr Kraft und Energie die Herausforderungen und Schwierigkeiten eines Startups meistern. Er oder Sie wird dann auch
Kunden überzeugen können und Sympathie aus dem Umkreis gewinnen.
Außerdem muss der Arbeitgeber immer die Konstellation seines Teams vor Augen haben und überlegen, ob ein neuer Mitarbeiter von der „Chemie“ zum restlichen Team passen wird. Diese Einschätzung ist besonders schwierig, und oft unterschätzt man die Möglichkeiten. Gut ist es, Menschen zu finden, die schon mal zusammengearbeitet haben. So ist es besonders wertvoll, wenn Arbeitnehmer direkt von Mitarbeitern empfohlen werden, denn in der Startup Welt basiert die Empfehlung eher auf den obengenannten Kernaspekten. Der Empfehlende wird gerade für die Startup Phase lieber jemanden, der ähnlich motiviert ist und einen hohen Einsatz bringt, empfehlen.
Als Gründer von Voycer bin ich überzeugt nach den oben genannten Aspekten ein Team aus großartigen Menschen zusammengestellt zu haben, die gemeinsam mit uns Gründern, etwas bewegen wollen und können.
Über die Voycer AG
Die Voycer AG mit Sitz in München betreibt seit Januar 2010 das Onlineangebot voycer.de. Das Social Opinion Networks (Deutschland, Österreich & Schweiz) gibt Konsumenten und Bürgern die Möglichkeit, ihrer Stimme mehr Gewicht zu verleihen. Mittlerweile ist die Plattform die meistverwendete und am schnellsten wachsende Website für die Erstellung von Online-Umfragen und Votings in Deutschland. Im Februar 2011 ist Voycer mit seinem Web 2.0-Service für Meinungs- und Marktforschung auch in den USA unter voycer.com online gegangen. Gleichzeitigt bietet die Voycer AG für unterschiedliche Social Media Ansätze innovative SaaS-Lösungen. Die B2B-Seite voycer.biz bietet Unternehmen einen Informationsplattform zum Thema Consumer to Consumer-Umfragen.
Der Automarkt zieht an – gut für Jobs
Das Sinnbild der Deutschen strahlt seit dieser Woche wieder in vollem Glanze, als die Marktforscher und Autohaus24 feststellten, dass der Autobauer Volkswagen = VW in diesem Jahr noch zum größten Automobilhersteller der Welt aufsteigt. Dieses Ziel war im Hause Volkswagen an sich erst zum Jahre 2018 angepeilt worden, wie wir aus direkter Quelle wissen.
Doch warum ist das so, und warum boomen die Deutschen Autobauer aktuell fast in jeder Region in denen Sie Autos verkaufen?
Ganz einfach, Sie sind gut aufgestellt, haben schon vor Jahren die Kosten reduziert und haben eine tolle, energetisch sinnvolle Modell- und Produktpalette. Außerdem gewinnen Sie aktuell in Regionen wir Indien, China und auch Südamerika Marktanteile hinzu, obwohl Sie eine recht teure Modellpalette haben im Vergleich zu den US- Herstellern sowie den Japanern. Stichwort ist hier “Quality- made in Germany” denn für jeden Chinesen zählt ein Deutsches Auto immer noch als der Luxusbegriff schlechthin. Vor allem weil in Indien und China wir ein sehr, sehr hohes Ansehen geniessen – Image-mässig. Alles Punkte, die beim Auto kaufen von entscheidender Bedeutung sind. Und das verhilft natürlich dem Arbeitsmarkt im Automotive Sektor zu neuen Höhenflügen, denn er viele Autos verkauft, der benötigt auch jede Menge Mitarbeiter, die diese Autos entwerfen, designen, bauen und vertreiben. Denn ohne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht dies leider nicht. ![]()
Klar bedeutet dies auch Kosten, aber dafür können Umsatz und Gewinn der Autobauer gesteigert werden. Eine Tatsache, die dann den Autoherstellern wie Audi, VW, Porsche und auch BMW und Mercedes und deren Aktionären sicher gut gefällt. Oder nicht? Aber auch die Zulieferer haben davon etwas, denn wer ein Auto baut, der benötigt a8uch von Delphi, Bosch, Brose, Continental, Valeo und Dräxlmaier dementsprechende Automotive parts also Komponenten wie Sitze, Lenkräder, Reifen oder auch Bremssysteme, die dann von den neuen Mitarbeitern entwickelt werden müssen. Und diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen über Jobbörsen, wie Spirofrog.de und Co. eingestellt werden oder auch über direkten Kontakt über Jobmessen und Recruiting Tagen.




