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Autobauer Ford unter den TOP Ten der Social Media impacter
Wenn man sich dias aktuelle Ranking der US Seite adAge anschaut, dann sieht man, dass der US Autobauer FORD – der Einzige Autokonzern der Welt ist, der aktiv in Social Media investiert bzw. dort Erfolg hat.
Hintergrund ist eine umfassende Analyse von ca. 40 Millionen online Quellen, die die Firma Infegy analysiert hat.
(Infegy tracks posts on 40 million online sources including blogs, Twitter, Facebook and other networks and analyzes the sentiment of the brand references. Infegy’s system looks both at the overall tone of a post and also the references within the post. So a post such as “I love my Apple iPhone.)
| SOCIAL-MEDIA RANKING BY SCORE | ||||||||||
| TOP 10 | BOTTOM 10 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Volume | Reference Positivity | Article Positivity | Score | Name | Volume | Reference Positivity | Article Positivity | Score | |
| Apple | 12,850,311 | 75% | 71% | 7,753,785 | Abilify | 13,683 | 34% | 26% | 1,409 | |
| Amazon | 11,173,839 | 79% | 71% | 7,101,823 | Xfinity | 12,417 | 58% | 50% | 1,385 | |
| LG | 8,601,194 | 91% | 88% | 6,094,856 | Lyrica | 11,786 | 52% | 44% | 1,315 | |
| Microsoft | 6,013,165 | 83% | 79% | 4,285,016 | Wrigley’s | 5,299 | 79% | 63% | 813 | |
| HP | 4,932,584 | 85% | 86% | 3,748,011 | Bankrate | 22,377 | 59% | 41% | 790 | |
| Sony | 4,358,506 | 84% | 86% | 3,116,360 | Liberty Travel | 1,177 | 86% | 83% | 446 | |
| E-Trade | 6,341,774 | 69% | 65% | 3,001,556 | 1-800-Contacts | 2,411 | 79% | 58% | 411 | |
| Nike | 3,482,230 | 89% | 88% | 2,825,267 | Symbicort | 2,309 | 63% | 35% | 383 | |
| BlackBerry | 3,649,367 | 88% | 82% | 2,635,681 | Pristiq | 3,341 | 44% | 23% | 381 | |
| Ford | 4,221,809 | 83% | 77% | 2,484,355 | Toviaz | 133 | 53% | 46% | 7 | |
Not surprisingly, the technology brands score highly overall, partially based on the volume of posts they receive — people love to use technology to talk about technology. High volume isn’t enough to put you on top. There is such a thing as bad online publicity as BP, Toyota and Visa demonstrate.
Man hätte doch eher einen starken deutschen Brand wie BMW, Daimler, VW,Porsche und Co. dort erwartet als den eher schwächelnden US Autobauer Ford, der nur mittels statlicher Hilfe nicht in Chapter 11 gegangen ist.
Und das ist noch gar nicht lange her, wie wir alle wissen.
Denn die Banken und Autokrise begann erst im Jahre 2007 und endete erst im zweiten Halbjahr 2010. Klar aber ist auch, dass die Technik und IT player weit vorne dabei sind bei der Adaption solcher Themen, denn gerade diese können via Social Media perfekt Ihre Kunden, Bewerberinnen und Bewerber betreuen. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung 1-1 Bewerber Kontakt - und gerade in bezug auf Jobbörsen geht dies einen Schritt über aktuelle postings auf www.stellenangebote.de und Spirofrog.de und Co. hinaus. Denn es kommuniziert das Unternehmen – der Brand direkt.
Eine Tatsache, die auch facebook, twitter und Co. so interessant macht.
So interessant, dass facebook in diesem Jahr mit mehr als 2 Mrd. Dollar Umsätzen rechnet alleine im Display-Bereich. Doch zurück zum Autobauer Ford. Die machen auf jeden Fall derzeit einiges richtig, denn ähnlich wie die MPU – Seite www.mputest.org bieten Sie auf Ihren Seiten alle derzeit relevanten Online Marketing und Social Media Kanäle an, um mit dem Produkt und der Firma in Kontakt zu treten.
Sei es nun Bewegtbilder oder Videos oder auch die Kanäle Facebook, twitter und Co. – immer mit dem Ansatz über Neuigkeiten, News, neue Aktionen und neue Autos zu berichten. Seien es nun Probefahrten, Tests oder auch mal Gewinnspiele bei denen neue Autos verlost werden. Es muss ja nicht immer darum gehen, dass man sofort ein Auto verkauft, sondern vielfach auch darum, dass man “die Marke bildet” – sei es nun für Bewerberinnen, Bewerber oder Kunden. Denn gerade Autobauer benötigen dieses branding für Ihre Arbeitgebermarke und für Ihre Autos. Und da kann Social Media – besser gesagt gutes Social Media Marketing sehr gut helfen.
Call My Name
Call My Name bzw. im Englischen korrekter ist der Ausdruck – to call by name – denn dies bedeutet jemanden namentlich aufrufen. Call my name – das ist aber auch der aktuelle Song von Pietro Lombardi (18) aus Karlsruhe – dem DSDS Superstar des Jahres 2011. DSDS – die TV Sendung aus dem Hause Bertelsmann RTL ist eines der erfolgreichsten TV Formate des Jahrzehnts in Europa. Die TV Sendung DSDS hat auch dazu beigetragen, dass unser Kunde Bertelsmann via der RTL Gruppe im ersten Quartal 2011 mehr als 94 Millionen Euro Gewinn erzielt hat.
Doch was haben Namen mit Employer Branding zu tun?
Ganz einfach, denn wenn eine Bewerberin, ein Bewerber Sie nicht beim Namen nennen kann, dann haben Sie beim Employer Branding etwas falsch gemacht.
Oder nicht? Sie wollen ja nicht, dass man zu Ihnen Dummler statt Daimler sagt, oder Bifs statt BASF. Lachen Sie nicht, denn das passiert ganz schön häufig. Erst Recht, wenn man als Unternehmen einen Namen hat wie MGM Technology oder MSG Systems oder ähnliches, denn da hat man schnell einen Versprecher oder Vertipper drin. Und das wollen Sie doch sicher nicht, oder? Sie wollen ja, dass Bewerberinnen und Bewerber Ihren Namen perfekt aussprechen können, bzw. damit Sie Ihr Unternehmen auch weiterempfehlen können. Wäre ja doof, wenn die Bewerber Sie dann als Adobe weiterempfehlen obwohl Sie Adesso heissen. Doch warum sind Namen wichtig bzw. was sagt denn Google dazu? Soll man mehr auf brand achten, oder mehr auf -einen bezeichnenden Namen.
Was sagt Google aktuell zu Namen und Bezeichnungen? Hier in Bezug auf URL´s und deren Namen und Brands wie www.Geld.de, www.Kredit.de, www.gutscheinrausch.de, www.Schuelerjobs.org und co..
“Einige Leute haben sich beschwert, dass wir zu viel Wert auf Keywords in Domains legen. Daher haben wir uns überlegt, dass wir die Mischung etwas anpassen und sozusagen den Regler im Algorithmus herunterdrehen, sodass es bei zwei verschiedenen Domains nicht mehr unbedingt so sehr von Vorteil ist, eine Domain mit einem Haufen Keywords darin zu haben.” Quelle: Google.com
Wir können Ihnen als Arbeitgeber nur raten, schauen Sie auf Ihren Brand, machen Sie Ihre Marke- Ihre Arbeitgebermarke – und/oder Ihre URL so bekannt wie nur irgendwie möglich, denn das ist das Einzige was Bewerber behalten, den Namen. Erst wenn die Bewerber dann Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen waren können Sie diese mit anderen Themen begeistern. Doch zunächst zählt nur der Name! The brand is your friend.




