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Ist work and travel wirklich Arbeit?

Viele junge Menschen träumen davon, fertig mit dem Abi und dann ab in die weite Welt.

Reisen, neue Leute, neue Länder und neue Kulturen kennenlernen und natürlich zwischendurch ein wenig arbeiten. Diese Cowboy Romantik nennt sich heute auf  modern work and travel  oder Working Holidays und damit ist gemeint, dass man immer ein wenig arbeitet und dann wieder weiterreist.

Cowboy Work and Travel

Wikipedia sagt folgendes:

Work & Travel

Work & Travel (oder auch work ‘n’ travel) ist eine Form des Reisens, die vor allem bei jungen Erwachsenen beliebt ist. Zweck dieser Reisen ist das Kennenlernen eines Landes, seiner Kultur sowie der Sprache. Work & Travel unterscheidet sich von anderen Reiseformen dadurch, dass der Reisende sich die nötigen finanziellen Mittel durch das Verrichten von kurzen oder auch längeren Gelegenheitsjobs vor Ort („Jobhopping“) verdient. Work & Travel stellt dadurch für Studenten und Schüler eine Alternative zum klassischen Auslandsaufenthalt als Au-pair dar, bei dem man während des gesamten Auslandsaufenthaltes in der Regel an einen festen Ort gebunden ist.

Für die Zeit der Reise wird ein spezielles Visum ausgestellt, mit dem man bis zu zwölf Monate arbeiten und reisen kann. Organisatoren sind meist Studienreise-Veranstalter in Kooperation mit privaten oder staatlichen Jobagenturen vor Ort. Die Vorbereitung und Durchführung des Auslandsjahres kann aber auch problemlos komplett allein organisiert werden.

Dh. anders wie das Auslandspraktikum und den Job als Au-pair ist das Work and travel nicht an einen Ort, sondern eher an ein Land gebunden. Bei Schülern und Studenten sind vor allem beliebt Südafrika, Australien und Neuseeland. Gerade in diesen Ländern sind dann typische Jobs für Work & Travel – farmarbeiten, Ernte Jobs und das arbeiten als Cowboy auf der Ranch. Bzw. besser gesagt als Erntehelfer, so wie bei uns die Spargelstecher oder die Mitarbeiter Arbeiter bei der Weinernte.

Das Auslandsjahr

Ein Auslandsjahr kann man entweder als Schüleraustausch, Aupair oder an einer High School machen genauso wie  Work & Travel. Gesetzlich vorgeschrieben ist es nicht für Schüler und Studenten, dennoch kann man mit einem Auslandsjahr im Lebenslauf immer punkten, das ist sicher! :-)

Da kennen wir uns als Jobbörse aus, denn wir machen zwar keine Job Tours und bieten solche an, sondern wir sprechen mit einstellenden Firmen und kennen deren Kriterien-Kataloge für neue Mitarbeiter.  Und da ist ein Auslandsjob immer gern gesehen, wie wir wissen.

Warum macht backpacker und ein Auslandsjahr Sinn?

Vor allem weil man damit sofort Multi Kulti kennenlernt, also neue Menschen und Kulturen und Kulturkreise kennenlernt. Und vor allem lernt man die Sprachen wie English, Französisch oder Spanish, die Haupt-  “traveller” und “backpacker” Sprachen.

Und zwar nicht nur, wenn man in einer Jugendherberge oder in einem Hostel Menschen aus anderen Ländern kennernlernt sondern auch beim gemeinsamen arbeiten. Eine Erfahrung, die einem keiner mehr nehmen kann, und die wichtig auch für den späteren Beruf sein kann.

Also, wer von Euch nach dem Abi 2011 Lust, Zeit und Geld hat, der sollte sich beeilen, denn Neuseeland, Australien und die USA warten schon auf Euch!  Klar ein paar Euros kostet work and travel sicher, aber nach einem guten Abi sind die Eltern ja vielleicht gerne bereit etwas Kohle für die Auslandskrankenversicherung oder das Visum springen zu lassen und den Rest an Geld verdient Ihr dann einfach vor Ort bei nem coolen Auslandsjob.

Am besten Ihr kauft Euch noch heute den lonely planet – die Bibel der backpacker (lonely-planet  = reise know how in Buchform für die Weltreise) und schmökert da mal ne Weile darin. Da gibt es die besten Tipps zur Jugenherberge, Reise-Route und zu Hostels vor Ort. Und dann heisst es Flüge suchen und Flüge buchen.  :-)

Fazit:

Work and travel ist auf alle Fälle Arbeit, denn alleine die Vorbereitung nimmt ein paar Tage in Anspruch für:

  • Visum finden und beantragen
  • Flug suchen und Flug buchen  – Stichwort discount travel bzw. around the world ticket
  • Ersten Job und erste Unterkunft, Hostels finden
  • Auslandskrankenversicherung abschliessen

Und erst dann kann es logehen ins Ausland auf die große Reise.

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Das Vorstellungsgespräch

Es ist soweit, Du hast den Lebenslauf an Dein Traum Unternehmen geschickt, das Unternehmen hat deine Unterlagen geprüft und für gut befunden.

Toll, dann bist du schon mal ein paar Schritte weiter wie viele andere Bewerberinnen und Bewerber. Doch was steht als nächstes an, bzw. was ist die Reihenfolge bei der Bewerbung.

  1. Job und geeignete Stelle finden
  2. sich auf die Richtige Stelle bewerben per Email oder Recruiting System
  3. Kontrolle und Prüfung der Bewerber durch den Arbeitgeber
  4. Nach erfolgter Kontrolle und Prüfung der Lebensläufe werden erste Telefoninterviews gemacht
  5. Und dann kommt hoffentlich das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch ist die erste und wichtigste Hürde, wenn es um den Job geht, un dazu sollte man gut vorbereitet sein, denn bei vielen Unternehmen gibt es nun ein Vorstellungsgespräch und danach wird der job vergeben. Auf alle Fälle, wenn es sich nicht um die Top Jobs handelt, das ist es vielfach möglich, dass vier, fünf, sechs Vorstellungsgespräche geführt werden. Gerade wenn es um eine Leitungsfunktion geht, bei denen man Mitarbeiter Verantwortung übernimmt.

Aber gerade als Student oder Studentin ist es sinnvoll, dass man sich vorbereitet und am besten sollte man mit Freunden den Einstellungstest üben.

Typische Fragen im Einstellungstest bzw. Vorstellungsgespräch können sein:

  • Was sind deine Stärken?
  • Was sind deine Schwächen?
  • Was möchtest Du in fünf Jahren machen bzw. sein?
  • Wo siehst Du dich in zehn Jahren?
  • Wo siehst du deine grösste Stärke?
  • Wo siehst du deine größte Schwäche?
  • Warum willst Du unbedingt zu dieser Firma?
  • Wasrum hast Du dich auf den Job beworben?

Auf diese Fragen solltest Du im Vorstellungsgespräch eine Antwort haben, denn das sind Klassiker die fast bei jedem Test und Gespräch gemacht werden.  Außerdem noch was sind die Aktienkurse, was ist die Mitarbeiter- Anzahl und wieviel Umsatz macht das Unternehmen? Auch darauf solltest du schnell eine Antwort parat haben, genauso wie zur Konkurrenz und den Mitbewerbern.

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