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Die richtige Praktikumsstelle: Start-up oder Großkonzern?

Was ist für Dich die perfekte Praktikumsstelle: – Kleines Start-up oder lieber Großkonzern? Der internet speed test! Der Preisvergleich für Eure Karriere!

Gastbeitrag von Herrn Bernhard Ollefs:

Die Theorie ist notwendig- Die Praxis unverzichtbar. Ohne einschlägige Berufs-und Auslanderfahrung
bleiben viele spannende Jobs heutzutage unerreichbar. Aus diesem Grunde ist für viele Studenten
und auch Bachelor-Absolventen, die vor Ihrem Masterstudiengang ein wenig Praxisluft schnuppern wollen, die Frage wo man seine theoretischen Kenntnisse am besten in der Praxis zur Anwendung bringen kann, von großer Bedeutung.
Macht es mehr Sinn in einem Start-up oder auch einem KMU (kleine und mittler Unternehmen) zu arbeiten, oder soll es doch lieber ein DAX notierter Großkonzern sein, der den Lebenslauf ziert?

Grundsätzlich gibt es Verfechter für beide Wege:

Pro Konzern

- Bekanntheit: Jeder hat schon einmal große Namen wie BMW, Daimler, Tchibo, Otto oder auch
Adidas gehört. Große Unternehmen bieten den Vorteil, dass sie eine große Bekanntheit und mit
dieser einhergehend, einen „guten Ruf“ genießen. Es wird wohl keinen Personalchef geben, der
die Erwähnung des Markennamens „Adidas“ mit einem unwissenden Achselzucken quittiert. Im
Gegenteil: Häufig sind es gerade diese großen Namen, nach denen der Personaler Ausschau hält.
Der Grund? Bei Erwähnung des Großkonzerns hat der Personaler ein klares Bild vor Augen. Unter
einem Marketing-Praktikum bei Adidas kann man sich mehr vorstellen als unter einem Marketing
Praktikum bei „der kleinen Muck-GmbH in Butzenhausen“. Dies mündet direkt in den nächsten
Vorteil:

- Qualität: Wie die Produkte des Konzerns selbst, so sind auch ehemalige Mitarbeiter ein
„Aushängeschild“. Sie tragen ein unsichtbares Qualitätssiegel, da sie es objektiv geschafft haben,
den Personal-Auswahlprozess des Konzerns erfolgreich zu durchlaufen. Die reine Tatsache in einem
großen Konzern gearbeitet zu haben, wird somit häufig als Qualitätsindikator herangezogen.

- Vergütung: Gerade in großen Konzernen gibt es klare Richtlinien und Strukturen.
Eine „Ausbeutung“ von Praktikanten ist deutlich seltener. Unbezahlte Überstunden gehören (in den
meisten Fällen) zur Ausnahme. Zusätzlich erhalten Praktikanten in Großkonzernen meist höhere
Gehälter, als ein Start-up diese zu zahlen vermag. Gerade die Gehaltsfrage ist für viele Studenten, die
sich selbst finanzieren müssen, ein wesentliche Faktor.

Pro Startup

- Lerneffekt: Ein Start-up ist ein extrem dynamisches, pulsierendes Umfeld. Die Gründer verfolgen
ein hohes Tempo, verhärtete Strukturen und Prozesse sind nicht vorhanden. Start-up Praktikanten
finden meist ein Umfeld mit sehr hohem Freiheitsgrad vor, in dem sich neue Herausforderungen
sich auf Tagesbasis ergeben. Dieses Umfeld birgt den Vorteil, dass Praktikanten in viele
Bereiche „reinschnuppern“ können und sehr viele Einzelheiten des Unternehmens kennen lernen
können. Da die Ressourcen knapp sind, werden Praktikanten stark gefordert und von Anfang an als
wichtiges Teammitglied betrachtet.

- Unternehmertum: Wer mit dem Gedanken der Selbständigkeit liebäugelt und schon vorab die
ersten Grundsteine für diesen Weg legen möchte, der kommt im Rahmen eines Start-up Praktikums
voll auf seine Kosten. Hier lernt man aus geringen Ressourcen den höchst möglichen Output zu
erzielen. Gleichzeitig erfährt man aber auch, das Unternehmertum bisweilen anstrengend ist. In
jungen Start-ups, wie Gutscheinradar.de, chocri.de oder auch
mirapodo wird viel gearbeitet. Feste Arbeitszeiten sind selten, Überstunden häufig die Regel.

Viele Start-ups möchten daher sicher gehen, dass sich nur Praktikanten bewerben, die wirklich
Lust haben Dinge anzupacken und schreiben dies auch in ihre Stellenbeschreibungen.

- Lockerer Umgang: Anders als in einem Großkonzern, existieren in Start-ups meist flache
Hierarchien und ein lockerer Umgangston. Das „du“ ist selbstverständlich, einen Dresscode gibt
es meist nicht. Daher fühlen sich gerade Studenten, die eine Aversion gegen „steife Normen“
und das „Krawattentragen“ haben, in diesem Umfeld wohler als in den formalen Strukturen der
Großkonzerne.

Fazit:

Grundsätzlich ist keine Unternehmensform schlechter oder besser als die andere. Die Bewerber sollten sich vorab im Klaren sein, welche Erwartungen sie an ihr Praktikum haben und welches Ziel sie mit einem Praktikum verfolgen.
Möchte man in die Selbständigkeit gehen, eignet sich sicher ein Praktikum in einem Start-up mehr als in einem Konzern.

Wer auf der anderen Seite, Aspekte wie Sicherheit und Strukturen schätzt, der sollte versuchen Konzernerfahrung zu sammeln um nach dem Abschluss einen leichteren Einstieg zu finden. Idealerweise macht man ein Praktikum in beiden Unternehmensformen um beides einmal kennengelernt zu haben.

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Job & Karriere: CPM Compact Power Motors GmbH

Laut einer Befragung des IT-Branchenverbands Bitkom informieren sich 55 % Prozent der deutschen Internetnutzer ab dem Alter von 14 Jahren im Internet bevor Sie ein Produkt kaufen, bei Job & Karriere relevanten Themen sind die Zahlen sogar noch höher.

Und noch höher sind die Zahlen, wenn man sich über den Mittelstand informieren will, denn meist kennt man diese Firmen gar nicht! Aber dazu gibt es ja uns vom Job und Karriere Blog. Wir kümmer uns sowohl um den Mittelstand als auch um Konzerne ob Umweljobs oder technische Berufe.

Wer als Student ( m/w) auf einer Jobbörse auf der Suche nach Praktika, Werkstudententätigkeiten, Diplomarbeitsthemen, bezahlten Studentenjobs und Einstiegspositionen ist, und sich gerne mit technischen Themen auseinandersetzt, der sollte sich auch mal folgenden spannenden Arbeitgeber aus dem Cleantech / Greentech Bereich anschauen:

Die CPM Compact Power Motors GmbH aus Unterföhring bei München.

Sie stellen laut eigener Aussage: ” die effizentesten elektrischen Antriebe der Welt für Fahrzeuge, Leistungsaggregate und generatorische Anwendungen her

Denn die CPM Compact Power Motors GmbH zählt zu den aktuell innovativsten Unternehmen im Bereich der Elektromotoren, also Motoren und Antriebe powered by CPM Compact Power Motors GmbH.

Und die CPMotors will es schaffen, dass Deutschland es bis an die Spitze ( ins Finale ) schafft bei der Elektrofizierung der urbanen Mobilität. Es muss ja nicht sofort in den Porsche 911´er eingebaut werden, aber später vielleicht doch :-)

Quelle : http://www.youtube.com

Ansonsten laufen uns ja aktuell die Chinesen mit dem Elektroautohersteller BYD den Rang ab und vielen weiteren Unternehmen, die für sich Elektro, Batterie und Antriebssysteme entdeckt haben – als das Zukunftsthema für Wachstum wund Jobs.

Was sind die aktuellen Anwendungsbereiche dieser Elektromotoren aus München?

Auszug Website: http://www.cpmotors.eu/ siehe link

Unsere Motoren und Antriebe haben vielfältige Einsatzgebiete. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Anwendungsbereichen.

Fahrzeuge:

* Pedelecs/E-Bikes
* Motorroller
* Kleine Stadtfahrzeuge
* Golf-Karts
* Kleine Nutzfahrzeuge
* Flurförderfahrzeuge
* Kehrmaschinen

Generatoren:

* Windkraft ( könnte z.B. auch bei der SWM, RWE und Siemens eingesetzt werden )
* Auxiliary Power Units (APU)
* Range-Extender
* Turbinen

Leistungsaggregate:

* Kompressoren
* Pumpen
* Fördertechnik
* Werkzeugmaschinen
* Extruder
* Lüfter
* Mobile Arbeitsgeräte (z. B. Handbohrmaschine)

Jobs mit Elektromotoren findet man also auch direkt bei der CPM Compact Power Motors GmbH, oder vielleicht auch bald bei uns :-)

Wir sind dran, und würden und freuen, wenn wir auf der Jobbörse Spirofrog.de bzw. auf Cleantechjobs.de bald die aktuellen Stellenanzeigen der CPM Compact Power Motors GmbH präsentieren könnten :-)

Egal ob, Werkstudententätigkeiten, Diplomarbeit, Praktika oder echte Stellenangebote, hauptsache Jobs mit Power und Energie.

Genug Geld für neue Mitarbeiter ist ja vorhanden, wie man sehen kann:

Compact Power Motors erhält €5m zur Finanzierung des internationalen Wachstums

München, Deutschland, 27. Mai 2010.
CPM Compact Power Motors GmbH – Hersteller der kompaktesten Elektroantriebe der Welt – freut sich,
heute den Abschluss einer €5m Finanzierungsrunde zur Fortsetzung ihres schnellen Wachstums
bekanntgeben zu können. Die Runde wurde vom Environmental Technologies Fund (ETF) angeführt und
schloss auch die existierenden Investoren Munich Venture Partners und die KfW Bankengruppe mit ein.

Ein Viertel der elektrischen Energie weltweit wird durch Elektromotoren verbraucht. Daher sind effiziente
Motoren ein wesentlicher Schlüssel zur Senkung des Stromverbrauchs und gewinnen zunehmend an
Bedeutung. Darüberhinaus stellt der noch junge aber schnell wachsende Markt für elektrische Fahrzeuge neue Anforderungen an elektrische Antriebe – sie müssen kraftvoll, effizient und kompakt sein.

Hierfür sind die Produkte von CPM bestens gerüstet: Ihr Portfolio an Motoren ist 2 bis 10 mal leistungsfähiger und stärker und dabei deutlich energieeffizienter als konkurrierende Produkte der gleichen Größen-, Gewichts- und Preisklasse.

Nico Windecker, Geschäftsführer von CPM, sagt “Unsere kleineren Kraftpakete sind so groß wie eine Coladose, erzeugen aber mehr als 8 PS – und unser großer Motor bringt über 100 PS bei nur nur 9 kg.

Die außergewöhnliche Leistung, die hohe Effizienz und der attraktive Preis unserer Antriebssysteme
sparen Batterien, Platz, Gewicht und Kosten – deswegen sind sie ideal für mobile elektrische
Anwendungen. Aus diesem Grund ist uns ein sehr schneller Markteinstieg gelungen und wir konnten
Tausende unserer Motoren innerhalb von nur 18 Monaten nach Firmengründung verkaufen. Wir wachsen weiterhin sehr stark und freuen uns, nun ETF an Bord zu haben, um uns bei der Verwirklichung unserer globalen Ambitionen zu unterstützen.”

( quelle: CPM )

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