Artikel-Schlagworte: „Ingenieur“
Ärzte, Ingenieure, Lehrer
Wenn man der Bild Zeitung Glauben schenken mag, dann muss man sich als junger Mensch job-mässig keine Sorgen machen, wenn man Arzt, Ingenieur oder Lehrer wird. Denn laut dem Bericht der WIWO sind das die Berufe in Deutschland mit den besten Zukunftsaussichten. Grundlage dieses Berichts ist die Studie „Arbeitslandschaft 2030“ des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos, mit der Experten aufgrund aktueller Daten die Jobs der Zukunft bemessen.
Liste der meistgesuchtesten Berufe der Zukunft
• Lehrer/ Ausbilder
• Ärzte
• (Elektro-) Ingenieure
• Juristen (beim Staat)
• Juristen (bei Unternehmen, als Freiberufler)
• Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
• IT-Spezialisten (bei Unternehmen)
• Publizistische, künstlerische Berufe
• Werbe-, Marketingfachleute
• Geschäftsführer
• Experten im Finanz- und Rechnungswesen (beim Staat)
• Ein- und Verkäufer im Einzelhandel
• Geistes- und Sozialwissenschaftler
• Forscher/ Entwickler
• Erzieher, Sozialpädagoge
• Kirchen- und Theaterpädagogen, Sportlehrer
• Juristen (leitende Staatsangestellte)
• Chemische, technische, physikalische Prüfer
• Ingenieure im Maschinenbau
• Interessenvertreter bei Gewerkschaften, Verbänden, etc.
• Polizisten, Militärs, Sicherheitsleute
• Informatiker, Datenverarbeitungsexperten
• Führungskräfte in kleineren und mittleren Unternehmen
• Führungskräfte im IT-Sektor
• Ingenieure in der Automobilbranche
• Einkäufer, Supply-Chain-Manager im Großhandel
• Wissenschaftliche Mitarbeiter (beim Staat)
• Designer (freiberuflich)
• Berater im Gesundheits-/ Sozialwesen
• IT-Berater
• Ingenieure im Baugewerbe
• Bibliotheks-, Übersetzungs-, Wissenschaftsberufe
Wenn Ihr also Euch in dieser Richtung beruflich engagiert, dann habt ihr beruflich die besten Karten, die Karriereleiter schneller, leichter zu erklimmen. Denn gesuchte Berufe haben immer den Charme, dass Sie meist gut bezahlt sind, das es einen Mangel an Führungskräften gibt
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Zeitdieb Social Media
Der Zeitdieb geht um, und er hat einen Namen: Social Media wie mashable aktuell berichtet.
Social Media im Office kostet Geld & Zeit
Surfen in Sozialen Netzen wie Facebook, twitter, Youtube und Co schadet wohl zumindest schon der Britischen Wirtschaft ( dh. bei uns kommt das auch bald heraus ).
Laut mashable kostet die Social-Media-Nutzung britische Arbeitgeber Millionen an Pfund ( $14 billion ).
Wohl mehr als 50 % der British Office Worker nutzen vom Office/Arbeitsplatz aus soziale Netze via PC, Laptop oder Mobile. Die ” heavy user wohl ”
( mehr als sechs Prozent ) nutzen Social Media wohl schon mehr als eine Stunde pro Tag.
Nur 10 % der Befragten gaben an, dass Sie durch Social Media produktiver sind, wurden, wie mashable herausgefunden hat.
Wie fragen Euch deshalb:
1. Dürft Ihr Social Media am Arbeitsplatz nutzen ? Oder sind diverse Seiten für Euch gesperrt wie XING, LinkedIn, Facebook und Co. ( wir wissen, dass z.B. bei der SwissRe einige dieser Seiten schon auch aus Compliance Gründen gesperrt sind. Bzw gibt es eine Social Media Policy in Eurem Unternehmen?
2.
Welche Sozialen Dienste / Seiten nutzt Ihr und wie lange am Tag ?
3.
Wann nutzt ihr solche Seiten – morgens, mittags, abends?
4.
Welche der Social Media Seiten nutzt ihr privat und welche nutzt ihr beruflich? Bzw. oder macht ihr da keinen Unterschied.
5.
Was würdet Ihr sagen, wenn Euer Chef, Eure Chefin Social Media untersagen würden.
Wir freuen uns auf Eure Antworten.
Interessant ist vor allem ja auch die Nutzung von Twitter während des Tages / der Woche – siehe Twitter Office Artikel. Ein Schelm, wer dabei böses denkt.





