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Der Euro ist gerettet! Ein guter Job von Frau M.

Heute am 09.12.2011 ist ein historischer Tag, denn unsere Bundes-Kanzlerin Frau Angela Merkel hat es (Ihren Job) mal wieder geschafft – Sie hat den Euro, unsere geliebte Währung gerettet. Und zwar mit Bravour, denn außer dem Britischen Premier Herr Cameron waren sich alle Euro Staaten zusammen heute nacht einig, dass die Kriterien im Euro Vertrag geändert werden, damit also nicht jeder (als Last für die anderen) einen Freikredit erhält, mit dem er Schulden auf Lasten anderer machen kann.

Man kann sich das so vorstellen, die Länder können nun zwar eine Kreditkarte beantragen jedoch nicht unbegrenzt darauf zugreifen!

Und diesen Job hat Frau M. zusammen mit Ihrem französischen Freund Sarkozy hervorragend gelöst. Denn alle 17 Euro Staaten machen bei dem vereinbarten Vertrag mit plus noch weitere 9 EU Länder, die noch nicht den Euro haben. Diese müssen jedoch zunächst erst einmal ihre Parlamente befragen, bevor Sie den heute Nacht verhandelten Vertrag unterzeichnen.


Die EURO Länder vereinbarten folgendes:

  • Strengere Haushaltregeln = schärfere Haushaltsregeln mit Schuldenbremsen
    Schuldenbremse (automatische Bestrafung der EU) = automatische Sanktionen
    Der Rettungsschirm ESM wird nun schon im Jahr 2012 gestartet und die Beschlüsse innerhalb des Rettungsschirms der ESM müssen nicht mehr einstimmig fallen.
  • Außerdem wird der IWF (der Internationale Währungs Fonds) sich mit sogenannten bilateralen Krediten von bis zu 200 Milliarden Euro an einer Rettung von Euro-Krisenstaaten beteiligen, sofern der Vertrag von allen unterzeichnet ist.

Frau Merkel nannte den heutigen Tag auf alle Fälle: den “Durchbruch zur Stabilitätsunion“, hoffen wir mal dass es auch so ist. :-)

100 Euro

100 Euro

Denn sonst muss nicht nur Griechenland und Italien sondern auch Deutschland und Frankreich bei den USA oder den Chinesen eine Kreditkarte online beantragen, bzw. um Staatshilfen betteln. Und das wollen wir als Erfinder des “Made in Germany” doch nicht, oder? Wir wollen doch lieber einen starken Euro und ein starkes Europa, damit wir mit der nach George Bush “alten Welt” doch noch eine Chance haben gegen die aufstrebenden Mächter der Welt wie Indien, China, Thailand und Co. und natürlich gegenüber den USA. Denn nur dann schaffen wir gesunde Unternehmen und vor allem Jobs, die man dann auf der Jobbörse Spirofrog.de sehen kann.

In diesem Sinne auf ein weiteres erfolgreiches Jahr des Euros im Jahre 2012.

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Brrr, der Winter kommt

Brrr ist das kalt hier, der Winter kommt.

München, heute morgen 6 Grad und das nachdem es diese Woche in München teilweise noch bis zu 27 Grad gegeben hatte. Irre, wie wir meinen und ein Grund heute darüber zu reden, was man als junger Berufseinsteiger im Winter alles machen kann, da man nicht mehr vom Oktoberfest, vom Biergarten oder was auch immer abgelenkt ist. :-)

Denn auch job-mässig hat man im Sommer so oder so nicht soviele Chancen wie im Winter, denn gerade der Herbst und der Winter sind die Einstellungstermine der Unternehmen, Konzerne und für den Mittelstand. Doch ist das wirklich so?

Na klar, denn schon zu Ende Juni machen die Firmen an sich die Bücher zu und stellen fast niemand mehr ein, bis zum Ende September, denn der Juli und August sind traditionelle Ferienzeiten in Deutschland in denen fast kein Abteilungschef-in erreichbar, der in den meisten Fällen über die Einstellung entscheidet.

Im Winter bzw. im Herbst ist dies anders, da wird in der Regel heftig eingestellt und zum Januar jeden Jahres ( dh. auch in 2012 wieder) dann noch mehr, da man wieder Budgets und Headcounts zur Verfügung hat. Denn da beginnt für viele Unternehmen das neue Geschäftsjahr.
Aber was kann man noch im Winter besser machen, als im Sommer? Ganz einfach man kan sich um seine eigene Bürokratie kümmern, denn viele Absolventen und Berufseinsteiger haben während der ersten Monate in Ihrem Job (Probezeit) – vieles schleifen lassen. Und dies kann auch Sachen betreffen, die richtig Geld kosten. Dh. Sie haben manche Verträge noch nicht gekündigt, die Sie als Student benötigten, oder Sie haben noch den alten, teuren Strom, Gas- oder Mobile Provider, obwohl Sie hier locker ein paar Euro sparen könnten.

Hier mal ein paar zusätzliche Beispiele, wo man im Herbst und Winter Geld sparen kann:

  • Die KFZ Versicherung kann man überprüfen und anpassen, hat man nun eine Garage oder färht man weniger Kilometer wir früher > Anpassung möglich, Kündigung möglich bis zum 30.11.
  • Gas- und Strompreise überprüfen: Auf gaspreisrechner.org findet man z.B. alle Infos wenn man den Gasanbieter wechseln will.> Einsparungen bis zu 20 % möglich
  • Den Mobile- und Telekommunikationsanbieter überprüfen  > Neue Verträge sind oftmals günstiger

Ich hoffe wir konnten Euch ein paar Tipps geben, wie man den Herbst und Winter sinnvoll nutzen kann, damit man entweder einen Job bekommt oder halt ein paar Euros sparen kann.

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