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Die Grünen siegen in Stuttgart – ist das gut für Cleantech?

Die Landtagswahlen in Stuttgart sind vorüber und die Partei der “Grünen” gehen als Sieger hervor, zumindestens auf dem Papier, denn viele Stuttgart 21 Gegner und Anti Atomkraft Gegner haben die Grünen zum ersten Mal in der Geschichte zu einem Ministerpräsidentenamt geführt. Doch ist das gut für Cleantech und sorgen die Grünen damit für einen einen Schub im Bereich Erneuerbare Energien? Erst gestern hatten wir die Chance mit einem der wichtigsten Gründern im Bereich Cleantechnology in Deutschland zu sprechen, und er meinte auch: “Die Zeitenwende ist da” – es muss jetzt auf neue Technologien gesetzt werden, damit Deutschland wieder zum Neue Energien Stammland wird, einen Platz den wir die letzen Jahren an die Amerikaner und Asiaten, allen voran die Chinesen verloren haben. Und zwar auch deswegen, weil man notwendige Neuerungen aufgrund der Atompolitik verzöger hat. Warum soll man denn auch schon auf den profit von alten, abgeschriebenen Atommeilern verzichten und neue Technologien fördern, wenn man mit dem “alten” noch Kohle machen kann.

Atomkraft Nein Danke als Profilbild

(Atomkraft Nein Danke als Profilbild)

Doch Jobs und Stellenangebote werden nur in folgenden neuen Technolgie Feldern enstehen, das ist sicher:

  • Wind
  • Wasser
  • Sonne und Solar
  • Biogas und Biomasse
  • und anderen alternativen Energie Formen

Weil der Baustopp bzw. der Neubau von Atommeilern schon lange nicht mehr gewünscht ist, dh. es gibt keine Chance mehr neue Atommeiler in Deutschland zu bauen. Weil ein Land wie Baden-Württemberg nur 1 % von alternativer Energie lebt, aktuell. Dh. hier ist ein enormes Potential vorhanden, und weil die neuen Technolgien Jobs in Deutschland schaffen können. Echte Cleantech & Greentech Jobs.

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Ökostrom selbst gemacht –mit Photovoltaikanlage auf dem Dach

Nicht erst seit der aktuellen Naturkatastrophe in Japan und den infolge des Erdbebens und Tsunamis explodierten Kernkraftwerken ist grüner Strom im Kommen. Schon seit Jahren zeichnet sich in der Bundesrepublik ein Trend bei Privatverbrauchern ab, vermehrt Ökostrom zu beziehen und auf Strom aus Erzeugung fossiler Rohstoffe weitgehend zu verzichten. Doch wer Immobilienbesitzer ist bzw. die Möglichkeit hat, auf seinem Hausdach eine Solaranlage zu errichten, der kann guten Gewissens auf einen regelmäßigen Stromvergleich der Ökostromanbieter verzichten und seine grüne Energie gleich selbst erzeugen.

Denn nach einer aktuellen Studie ist ein Großteil der in Deutschland angebotenen Photovoltaikanlagen von überdurchschnittlicher Qualität. Und was man nicht selbst verbraucht, sondern an Strom ins lokale Netz einspeist, das wird einem finanziell auch noch vom Staat vergütet. So wird der Umwelt gleichermaßen wie der Haushaltskasse geholfen.

Allerdings: Zum erstbesten Angebot sollte man hier nichtsdestotrotz nicht gleich greifen, sondern zunächst Erwägungen um die individuellen Gegebenheiten anstellen. Denn die Solarmodule sollten je nach durchschnittlicher Sonneneinstrahlung gewählt werden, und auch auf den fachgerechten Einbau ist zu achten, da im Falle eines Schadens die Garantieansprüche ansonsten möglicherweise verfallen könnten.

Doch auch, wenn die Initiativkosten hoch und die der zeitliche Aufwand zunächst groß sind: Langfristig wird sich die Installation einer Solaranlage lohnen. Und ersparen, dass bei jeder neuen Strompreiserhöhung ein erneuter Anbietervergleich angestellt und Tarife auf die Zusammensetzung von regenerativen Ressourcen und fossilen Rohstoffquellen, Lieferbedingungen und sonstige Vertragsbestandteile wie Kündigungsfristen geprüft werden müssen. Denn ist die Photovoltaikanlage einmal eingebaut, so ist ein Anbieterwechsel nicht mehr nötig.

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