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Nachhilfe für Mathe, Englisch, Deutsch und Statistik

Wo bekomme ich für meinen Nachwuchs Tipps ( und Lehrer ) zur Nachilfe in Mathe, Englisch, Deutsch und Statistik, wenn denn mal die Schulnoten etwas schlechter ausfallen und man Gefahr läuft die Klasse oder das Semester zu wiederholen.
Diese Frage stellen sich tausende Eltern, wenn man die aktuellen TV Spots vom Lernstudio Barbarossa, Schülerhilfe, Nachhilfe.de und Tutoria anschaut. ( denn sonst würden die ja nicht so oft aktuell Werbezeiten buchen ) :-)
… das Geschäft mit der Nachhilfe rechnet sich wohl..

Wir haben die Antwort auf Ihre Nachhilfe Sorgen.

Nach mehreren Gesprächen, zuletzt erst am Freitag beim Open Coffee Club sind wir der Meinung, dass Tutoria aus dem Hause Holtzbrinck Ventures nicht umsonst zu den seriösteten Anbietern in Deutschland für Nachhilfe und Nachhilfe-Unterricht zählt.

Denn Tutoria bietet:

- Lernkontrolle
- Transparenz
- will eine nachhaltige Verbesserung der Noten erreichen
- Stellt auch Rechnungen aus, die Eltern absetzen können
- Kontrolliert jeden Einzelnen der Nachhilfe Lehrer und Lehrerinnen bzw. überprüft die von Ihnen abgelieferte Nachhilfe Lesitung in regelmässigen Abständen. Und das bei tausenden von Lehrern in Berlin, Hamburg, München und Köln.

Eine tolle Sache, wie wir meinen, denn es gibt nichts schlimmeres, als eine Statistik Klausur das zweite oder dritte mal wiederholen zu müssen, und dann bei den anderen Fächern im vollgepackten Bachelor Studium den Anschluss zu verlieren.

Hier ist das Geld für die Bildung also gut investiert. Und man muss es ja nicht jedem auf die Nase binden, dass man Nachhilfe bekommen hat.

Investitionen in Bildung sind immer Zukunftsinvestitionen. Vielleicht möchte man später sogar einen MBA ( Master of Business Administration ) machen, da braucht man gute Noten. Und Geld für Nachhilfe ausgeben ist immer noch besser als die dritte Spielekonsole zu kaufen, oder ?!

Denn nur mit guten Noten bekommt man später den richtigen Studienplatz oder das Betriebspraktikum oder die Lehrstellen die man sich auch wünscht!
Mit schlechten Noten hat man da in keiner Firma oder Uni eine Chance so traurig das klingt. Denn die Unternehmen sieben ständig aus, und die Notenskala der Unternehmen hört meist bei 2,5 auf :-)

Mit einer drei oder vier im Zeugnis und weiteren schlechten Noten bekommt man sicher nicht die Zulassung für die Top Unis sondern ist dann angewiesen auf die ZVS oder Mami´s Kontakte.

p.s. mehr Infos zum MBA Ranking

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Google, Google, Google

Der Weltmarktführer für Suchmaschinen und deren Technologie ist und bleibt Google und wenn man sich deren Aktienkurs aktuell anschaut, so kann und wird man glauben, dass dies noch eine Weile anhält.

Erst Recht, wenn man weiss, dass Google Inc. über enorme Cashreserven verfügt und fast monatlich neue Geschäftsfelder für sich entdeckt!

Mobile Software, die Android Plattform für mobile Geräte und Netbooks , Mobile Werbung, paid local content, google maps, google earth, google ads, google adwords , die Google Enterprise Software suite, Googlemailaccounts für Städte und Kommunen etc…

Der Google 5 Jahres Chart

Der Google 5 Jahres Chart

Hier für Euch mal zwei News, die wir aktuell umkommentiert lassen, wir werden jedoch in Kürze auf das Thema Paid Content näher eingehen! Hier hatte ja auch schon die SZ das SZ Gold Paket gestartet

News – 10.11.09 12:31
ROUNDUP: Google kauft Handy-Werbeunternehmen

MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) – Google treibt die Ausweitung seiner Werbeaktivitäten im Mobilfunk voran. Der Internet-Konzern kauft einen amerikanischen Technologieanbieter für Online-Werbung auf mobilen Geräten, AdMob, wie Google am Montag mitteilte. Die Übernahme hat einen Wert von 750 Millionen Dollar, die Google in eigenen Aktien bezahlt. Mit dem Zukauf werde der weltgrößte Suchmaschinenanbieter auch zum Marktführer in der Mobil-Werbebranche, sagte
Karsten Weide, ein Analyst des US-Marktforschungsunternehmens IDC.

Seit Juni 2009 blendet Google bereits testweise Anzeigen in Programme für das Apple-iPhone sowie Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android ein. Mit der wachsenden Beliebtheit von Smartphones erleben Handy-Programme derzeit einen Boom. Allein auf die Apple-Geräte iPhone und iPod sind seit dem Start im Juli 2008 mehr als zwei Milliarden davon heruntergeladen worden. Andere Unternehmen bieten mittlerweile ebenfalls Online-Läden mit Zusatzprogrammen an. Für die Programmierer könnte Werbung neben dem Verkaufspreis eine zusätzliche Einnahmequelle sein.

AdMob-Chef Omar Hamoui hatte das Unternehmen im Jahr 2006 als Student der University of Pennsylvania in Philadelphia, gegründet. Zu den Wagniskapitalgebern gehört Sequoia Capital, ein früher Google- Investor. ‘Wir
haben uns Google ausgesucht, nachdem wir verschiedene Optionen geprüft haben’, sagte Hamoui. Nun werde AdMob von Googles Ressourcen profitieren. ‘Wir fühlen uns wie ein Kind im Süßwarenladen.’

Google hatte vor einem Jahr für 3,2 Milliarden Dollar den Werbevermarkter DoubleClick übernommen, um seine starke Stellung im Bereich der Textanzeigen im Web auch auf andere Werbeformen auszuweiten. Mit AdMob dürfte Google nun
versuchen, ein großes Stück vom Werbekuchen im Mobilfunksektor abzubekommen.

Nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Sanford C. Bernstein & Co. wird dieses Segment allein in den USA bis zum Jahr 2013 von derzeit unter einer Milliarde Dollar auf über drei Milliarden Dollar Umsatz wachsen.

AdMob sitzt in San Mateo (Kalifornien) und macht nach Branchenschätzungen derzeit weniger als 100 Millionen Dollar Jahresumsatz. Das Startup-Unternehmen konkurriert mit Spezialfirmen wie Third Screen Media und Screentonic, aber auch großen Internet- Konzernen wie Yahoo und Microsoft. Die Übernahme von AdMob durch Google bedarf noch der üblichen kartellrechtlichen Zustimmung./edh/la/cd/DP/wiz

Quelle: dpa-AFX

News – 10.11.09 10:14
Paid Content: Murdoch will Google aussperren

News Corp. beharrt auf Bezahlinhalten im Netz. Deshalb will der Medienunternehmer Rupert Murdoch die Internetseiten seiner Medien für Suchmaschinen und Nachrichtenaggregatoren wie Google sperren. Die Konkurrenz spottet.

“Das sind Leute, die einfach alles aufsammeln und unsere Geschichten klauen”, beklagte sich der Unternehmer im Interview mit seinem Fernsehsender Sky News Australia, zu dessen Medienimperium unter anderem das “Wall Street Journal” in den USA oder “The Times” in Großbritannien gehören.

Damit kritisierte er vor allem Google, nannte aber auch Microsoft oder Ask.com. Die Suchmaschinen sorgten zwar dafür, dass mehr Leute auf die jeweiligen Seiten klickten, loyale Leser würden dadurch aber nicht gewonnen. Google wiederum teilte mit, seine Online-Werbeaktivitäten auszubauen. Der Suchmaschinenanbieter kauft den US-Technologieanbieter für Online-Werbung auf mobilen Geräten, AdMob. Der Kaufpreis liege bei 750 Mio. $, man in eigenen Aktien bezahle, teilte Google mit. Der Abschluss bedürfe jedoch noch der kartellrechtlichen Zustimmung.

Sollte Murdoch seine Websites tatsächlich von der Google-Suche ausschließen, dürften ihm allerdings dramatische Einbrüche bei den Klickzahlen drohen. Nicht selten stammen mehr als 50 Prozent der Seitenzugriffe bei Nachrichtenportalen aus der Google-Suche. Solche Dimensionen wären auch bei einer Umstellung auf Bezahlinhalte schwer zu kompensieren.

Zudem kommt Murdochs Paid-Content-Offensive langsamer voran als erhofft. Zwar betonte der Medienpatriarch auch in seinem jüngsten Interview erneut, Nutzer hätten journalistische Inhalte im Internet nie kostenlos bekommen dürfen. “Wenn sie es lesen wollen, sollen sie auch dafür bezahlen – für Zeitungen zahlen sie ja schließlich auch”, sagte er. “Es kostet uns sehr viel Geld, gute Zeitungen und gute Inhalte zusammenzustellen.” Allein über Werbeeinnahmen im Internet sei das nicht zu finanzieren. Murdochs “Wall Street Journal” bietet seine Inhalte bereits kostenpflichtig an.

Jedoch musste der News-Corp.-Chef vor wenigen Tagen bei der Vorlage der jüngsten Quartalsbilanz einräumen, dass die Paid-Content-Pläne ins Stocken geraten sind. Ursprünglich wollte Murdoch die Onlineangebote seiner Zeitungstitel bis zum Sommer 2010 auf Bezahlinhalte umstellen. “Ich würde nicht versprechen, dass wir dieses Datum einhalten”, sagte er nun. Australiens öffentlicher Rundfunksender ABC nannte die Pläne des News-Corp.-Chefs für bezahlte Inhalte im Internet das “klassische Spiel eines Imperiums im Niedergang”.

Quelle: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

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