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Bewerber bekommen mehr Rechte!
Die Bewerberinnen und Bewerber in Deutschland bekommen laut SZ.de mehr Rechte, und das ist auch gut so!
Die SZ führte ein aktuelles Interview mit Frau Leutheusser-Schnarrenberger, welches sich vor allem mit dem Datenschutz und Bewerberschutz auseinandersetzte.
Hier ein Auszug des SZ- Interviews:
Leutheusser-Schnarrenberger: Bei Eignungstests vor Beginn eines Arbeitsverhältnisses wollen wir sicherstellen, dass sie einen Bezug haben zur aufzunehmenden Tätigkeit. Der Arbeitgeber darf sich informieren, ob der Bewerber fit ist für den konkreten Job, nicht mehr und nicht weniger. Nehmen Sie das Beispiel Daimler: Da muss es doch einen Unterschied geben zwischen einem Testfahrer und einer Sekretärin.
sueddeutsche.de: Und wie sicher sind die persönlichen Daten, die etwa auf Facebook stehen, vor den Augen der Chefs?
Leutheusser-Schnarrenberger: Der Datenschutz muss auch im Internet zur Geltung gebracht werden. Ein Arbeitgeber braucht nicht ignorieren, was über gängige Suchmaschinen über einen Bewerber zu finden ist, das wäre weltfremd. Aber es sollte verboten werden, dass ein Personalverantwortlicher einfach mit einem Account bei Facebook oder StudiVZ Daten von Bewerbern ausforscht. ( Anmerkung: Wie Bewerber das Netz nutzen hatten wir hier beschrieben )
sueddeutsche.de: Am sichersten fährt doch jeder, der möglichst wenig von sich preisgibt.
Leutheusser-Schnarrenberger: Natürlich, eine hohe Medienkompetenz der Bürger ist das A und O. Wir können nicht verhindern, dass sich jemand im Internet auf seiner Website produziert und Bilder von Saufgelagen hochlädt. Da darf sich keiner wundern, wenn ein Personalchef diese Bilder sieht und seine Schlüsse zieht. So etwas kann kein Gesetz verhindern.
Wir halten es folgendermassen, schaut euch genau an, bei wem ihr Euch bewerbt und lasst die Finger weg von Firmen, oder auch Jobbörsen, die Euch das ” blaue vom Himmel ” versprechen.
… eine Jobbörse 1000 Firmen..
… Lass Dich von Unternehmen finden ..etc.
Für uns zählen nur Jobs direkt vom Arbeitgeber, alles andere ist ehrlich gesagt Käse. Und bei uns gibt es noch nicht einmal eine Registrierung, dh. ihr könnt die Jobs komplett offen anschauen. Ohne Daten zu hinterlassen.
Gerade für Juniors, bei ” high potentials ” mag das später anders sein, aber nicht bei Juniors. Einer der Gründe, warum wir für die Unternehmen Personalmarketing und Recruiting machen.
Wir unterstützen die Unternehmen Ihre Marke ( Employer Brands ) und Ihre Jobs bekannt zu machen, jedoch übernehmen wir nicht das Recruiting der Mitarbeiter.
Das ist alleine Sache der Unternehmen, und niemand anderes, und so soll das auch bleiben. Oder Sie müssen dann gleich einen headhunter/Personalvermittler einstellen, der macht aber noch deutlich mehr, wie eine Jobbörse, wie die unsere! Und ist dementsprechend teurer! In der Regel verlangen diese ca. 20-35 % des Jahresgehalts!
Facebook Datenschutz: Freunden, Freunden von Freunden, allen
Einen schönen guten Morgen Liebe Spirofrogger,
wie Ihr wisst sind wir dafür bekannt Euch mit den neusten aktuellsten Informationen aus der Job und Karriere – Welt sowie von Twitter, Facebook und Co. zu versorgen bevor es andere tun
Gestern nacht verkündet Facebook Inc. die Gesellschaft hinter Facebook.com ( einer unserer Technologie – Partner der Jobbörse Spirofrog.de ) eine signifikante Änderung der
” Datenschutzeinstellungen ” hier – via dem Techcrunch Blog.
Wir wir schon letzte Woche geschrieben hatten gibt es etwas ” Knatsch” bezüglich des Datenschutzes. Siehe: “Private Treffen auf Facebook.com”.
Der Druck von Frau Aigner und Co. hat nun Wirkung ( wie auch bei Google Street View ) gezeigt, und meine Wette geht noch weiter. Ich denke, dass der Facebook Ipo bald ( noch in 2010 ) bevorsteht.
Ab sofort hat man bei Facebook die Wahl zwischen folgenden Datenschutz Einstellungen auf Facebook:
1. Freunden
2. Freunden von Freunden
3. allen ( Anmerkung – unsere Einstellung ) Denn Google weiss so oder so schon alles
Pressmeldung Facebook:
Bei den neuen Einstellungen können die Nutzer wählen, ob sie beispielsweise ihre Statusmeldung oder Photos nur mit Freunden (“friends), Freunden von Freunden (“friends of friends”, allen (“everyone”) teilen wollen oder ob sie die von Facebook vorgegebene Standardeinstellung (“recommended) wählen. Bei der vorgegebenen Standardeinstellung des Unternehmens geben Nutzer öffentlich mehr über sich preis – wie Statusmeldung oder biographische Daten.
Mehr Infos zur Privatsphäre auf Facebook , Medien, etc, gibt es hier. Aber auch auf folgendem Blog, den ich gerne lese.
Ebenso wie bei ” Selbstverständlich ” von Bernd Pitz – der ” einen Tick” mehr aus der Medien, Print, Text und Karriere Welt kommt… Hier entlang.
Und per Video Botschaft:






