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Der Automarkt boomt

Wenn man den Ausführungen der Hersteller wie Daimler, BMW, AUDI und Co. Glauben schenken mag, dann ist der Automarkt derzeit in Wallung. Denn neben den alten Produkten, also Autos, Leasing und Finanzierung haben die Autohersteller, allen voran VW, BMW und auch Fiat eigene neue Produkte am Start, die den Automarkt aktuell bewegen. Und das nennt sich Car-sharing, ein Modell welches bei Wikipedia folgendermassen beschrieben ist.

Carsharing [ˈkaː(r)ˌʃeərɪŋ] (englisch car „Auto“, to share „teilen“; auf deutsch etwa: „Autoteilen“, „Gemeinschaftsauto“; alternative Schreibweisen: Car-Sharing oder (als Bild-/Wortmarke) CarSharing) bzw. Teilauto ist die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Autos. Das Autoteilen unter Nachbarn und Bekannten fällt im engeren Sinn heute nicht mehr unter den Begriff des Carsharings, erlebt aber als Privates Carsharing oder privates Autoteilen eine Renaissance.
(Quelle Wikipedia.org)

Doch warum gehen Autohersteller diesen Weg? Ganz einfach, das Geschäft mit dem Handel der Autoteile hat aktuell etwas Schwächen, wohl auch deswegen, weil die Hersteller immer bessere Autos bauen. Und außerdem haben sich die Sitten geändert. Wenn denn früher noch jeder mit 18 jahren einen Führerschein gemacht hat, dann ist dem heute nicht mehr so. Auf alle Fälle nicht in der Stadt bzw. Großstadt. Doch aber im Bereich der ländlichen Regionen, denn da bekommt man noch zum 18. Geburtstag einen Führerschein geschenkt, oder sogar ein Auto.

Fazit: wer aktuell in der Auto- und Mobilbranche einen Job ergattern will, der sollte sich auch mal nach den Car-Sharing Anbietern umschauen, denn dort gibt es die “mobilitäts-Jobs” der Zukunft!

Folgende Car-Sharing Anbieter kann man aktuell miteinander vergleichen:

  • Tamyca
  • DriveNow u.a. von BMW
  • Flinkster von der Deutschen Bahn
  • Zebramobil

und viele weitere! Also haltet mal Eure Augen und Ohren offen, hier kommt noch ne Menge an Neuheiten auf Euch zu!

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Der Automarkt zieht an – gut für Jobs

Das Sinnbild der Deutschen strahlt seit dieser Woche wieder in vollem Glanze, als die Marktforscher und Autohaus24 feststellten, dass der Autobauer Volkswagen = VW in diesem Jahr noch zum größten Automobilhersteller der Welt aufsteigt. Dieses Ziel war im Hause Volkswagen an sich erst zum Jahre 2018 angepeilt worden, wie wir aus direkter Quelle wissen.

Doch warum ist das so, und warum boomen die Deutschen Autobauer aktuell fast in jeder Region in denen Sie Autos verkaufen?

Ganz einfach, Sie sind gut aufgestellt, haben schon vor Jahren die Kosten reduziert und haben eine tolle, energetisch sinnvolle Modell- und Produktpalette. Außerdem gewinnen Sie aktuell in Regionen wir Indien, China und auch Südamerika Marktanteile hinzu, obwohl Sie eine recht teure Modellpalette haben im Vergleich zu den US- Herstellern sowie den Japanern. Stichwort ist hier “Quality- made in Germany” denn für jeden Chinesen zählt ein Deutsches Auto immer noch als der Luxusbegriff schlechthin. Vor allem weil in Indien und China wir ein sehr, sehr hohes Ansehen geniessen – Image-mässig. Alles Punkte, die beim Auto kaufen von entscheidender Bedeutung sind. Und das verhilft natürlich dem Arbeitsmarkt im Automotive Sektor zu neuen Höhenflügen, denn er viele Autos verkauft, der benötigt auch jede Menge Mitarbeiter, die diese Autos entwerfen, designen, bauen und vertreiben. Denn ohne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht dies leider nicht. :-(
Klar bedeutet dies auch Kosten, aber dafür können Umsatz und Gewinn der Autobauer gesteigert werden. Eine Tatsache, die dann den Autoherstellern wie Audi, VW, Porsche und auch BMW und Mercedes und deren Aktionären sicher gut gefällt. Oder nicht? Aber auch die Zulieferer haben davon etwas, denn wer ein Auto baut, der benötigt a8uch von Delphi, Bosch, Brose, Continental, Valeo und Dräxlmaier dementsprechende Automotive parts also Komponenten wie Sitze, Lenkräder, Reifen oder auch Bremssysteme, die dann von den neuen Mitarbeitern entwickelt werden müssen. Und diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen über Jobbörsen, wie Spirofrog.de und Co. eingestellt werden oder auch über direkten Kontakt über Jobmessen und Recruiting Tagen.

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