Artikel-Schlagworte: „Clean technology“
Water = Amanzi the Zulu word for water
In a few days I am invited to speak at the United Nations in Geneva by invitation of Mr. Salim from Giweh -Global Insitute for water Environment and Health.
One and the major topic is water and the public awareness on green technologies.
Over 1.4 billion people live in river basins where high water-stress levels threaten the environment, illustrating that we are withdrawing too much water from our rivers, streams and lakes. according to International Water Management Institute (IWWI), the World Resources Institute (WRI).
See Picture:
So my keynote is on Green Growth and Employment because Clean Technology might help to fight this threat on a global scale. We need more awareness on green products, green companies, green behaviour and sustainability. Additionally this momentum will create jobs in the near future!
The reason why!
The Demand for Water is About to Explode!
As wealth increases in these regions, so does the demand for the types of basic “luxuries” that Americans have taken for granted for years.
Luxuries that are extremely water-intensive. Consider this.
It takes:
- 39,090 gallons of water to manufacture one new car
- 2,096 gallons of water to make one quarter pound hamburger
- 40 gallons to make just one cup of coffee
Though we have to reduce our fresh water consumption, stop the pollution and create an environment where green companies prosper.
Please make it happen! Support these ideas.
Merry Christmas !
Das Auto der Zukunft – grün ist schick – Cleantech
Hallo liebe Spirofrogger ,
einen schönen eisigen Gruss aus München
bibber, Minus 11 Grad heute morgen.
Gerade haben wir beim Top Produkt aus dem Hause Holtzbrinck eine Meldung gelesen, die wir mit einem grossen Applaus feiern wollen !
Klasse ! Applaus, Applaus, Applaus,
Grün ist in nicht erst seit Spirofrog
, Obama und Al Gore!
Das Job und Karriere Team von SPIROFROG
News – 08.01.09 14:04
Tiefensee will mehr Geld für das Auto der Zukunft
Auto fahren und gleichzeitig die Umwelt schonen:
Das soll nach Ansicht von Verkehrsminister Tiefensee schon sehr bald möglich sein. Mit dem neuen Konjunkturpaket will er deshalb die Entwicklung umweltfreundlicher Autos fördern – und rennt damit offene Türen ein.
BERLIN.
Bundesverkehrsminister
Wolfgang Tiefensee ( SPD) will mit Hilfe des zweiten Konjunkturprogramms, über das die Koalition am Montag entscheidet, die Entwicklung umweltfreundlicher Autos durch deutsche Autohersteller schneller vorantreiben. “Mit einem dreistelligen Millionenbetrag können wir die Einführung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen beschleunigen”, sagte der Minister dem Handelsblatt.
Das sei gut angelegtes Geld; es nutze der Umwelt und sichere Arbeitsplätze in der Autoindustrie, indem es ihr Wettbewerbsvorteile in der Zukunft verschaffe.
Anmerkung: wir gehen davon aus, dass grüne Jobs und Energie Jobs die nächste Dekade bestimmen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz auf den Online Jobbörsen. Davon kann man ausgehen, dahin wird sich der Arbeitsmarkt hin entwickeln. Grün ist in!
Mit dem Geld will Tiefensee gezielt die Entwicklung von Elektroautos fördern. “Im Rahmen der Clean Energy Partnership arbeiten schon heute Industrie, Forschung und Politik an diesem Zukunftsthema”, sagte Tiefensee.
Zur Clean Energy Partnership gehört unter anderem das im vergangenen Jahr gestartete Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, für das der Bund und die Wirtschaft insgesamt eine Milliarde Euro aufbringen wollen.
“Daran werden wir für ein vergleichbares Marktvorbereitungsprogramm zur Elektromobilität anknüpfen, um den Weg über Forschung, Entwicklung und Demonstrationsprogramme bis zur Marktvorbereitung zu ebnen,” sagte Tiefensee.
Derzeit wird von Unternehmen wie Daimler, BMW, Volkswagen und Opel an verschiedenen Technologien als Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor gearbeitet.
Bei der Brennstoffzelle geht es darum, aus Wasserstoff und Sauerstoff über eine elektrochemische Reaktion Strom zu produzieren. Beim Hybridantrieb wird ein Elektroantrieb im Auto mit einem Verbrennungsmotor kombiniert.
Am weitesten ist die Entwicklung bei reinen Elektroautos.
So will BMW ab dem Frühjahr 50 Elektro-Minis in Berlin testen, die an Ladesäulen von Vattenfall Ökostrom tanken können. Weitere 50 Elektroautos sollen in London und 500 in den USA eingesetzt werden.
BMW hat die Serienfertigung eines City-Fahrzeugs mit Elektromotor für frühestens 2010 anvisiert.
Daimler möchte seinen Smart spätestens ab 2012 serienmäßig mit Elektromotor herstellen. Ab 2010 sind Mercedes-Elektro-Modelle geplant.
VW testet in diesem Jahr zunächst den Golf “Twin-Drive”, der zusätzlich einen Verbrennungsmotor hat, später soll auch der Kleinwagen UP elektrisch angetrieben werden.
Daimler will auf der Detroit-Motor-Show in der kommenden Woche sein Konzept BlueZero vorstellen.
Elektro Autos von VW, Daimler und BMW
Dahinter verbergen sich Nachfolger der A- und B-Klasse von Mercedes, die alternativ mit Batterie oder Brennstoffzelle betrieben werden können. Entsprechend läuft Tiefensee bei der Autoindustrie mit seinen zusätzlichen Finanzhilfen offene Türen ein – zumal sich die Bundesregierung bereits im vergangenen November auf einer Strategiekonferenz zum Thema Elektromobilität auf eine enge Kooperation bei der Entwicklung marktreifer Elektrofahrzeuge verständigt hatte.
Auch die Verbraucher brauchten jedoch klare Signale, wenn sie auf alternative Antriebe umsteigen sollen, so Tiefensee: “Die Käufer von Neuwagen müssen sich darauf verlassen können, dass sie für klimaschonende Autos auch weniger Steuern zahlen als für Dreckschleudern.
Daher brauchen wir schnell Klarheit bei der Kfz-Steuer.” Die Bundesregierung arbeite daher auf Hochtouren an einer Umstellung der Kfz-Steuer auf den CO2-Ausstoß.
Tiefensee kündigte an, noch in diesem Monat ein Konzept auf den Tisch zu legen, so dass die Reform Mitte des Jahres in Kraft treten könne.
Zu Einzelheiten wollte er sich aber nicht äußern. Umstritten ist in der zuständigen Arbeitsgruppe vor allem das Ausmaß, in dem Autos mit hohem Benzinverbrauch in Zukunft stärker als heute besteuert werden sollen.
Quelle: handelsblatt.com
Und das schafft sicher auch wieder jede Menge grüne Jobs also Energie Jobs und das kan uns als Jobbörse nur Recht sein.





