Artikel-Schlagworte: „Beruf“
5 Dinge, die man im Job benötigt!
Wenn man als Absolventin oder als Absolvent in den Job startet, dann braucht man einige Dinge, damit man voller Elan seine Power in seinen Jobs einbringen kann. Denn was nutzt der beste Projektplan, wenn die einzelnen Projektbeteiligten immer wieder verschiedene Dinge erledigen müssen. – Sei, dass man seine Ummeldung bei der Wohnungsbehörde anmelden muss, das Auto ummelden muss oder via www.kostenlosekreditkarte.biz seine neue Kreditkarte bestellen muss.
Es gibt gerade zu Beginn des Arbeitslebens immer wieder Dinge, die einfach gemacht werden müssen, und das ist nicht einfach wenn man tagtäglich bis zu 12 h (zu Beginn des Jobs) im Büro verbringt. Wann soll man da noch seine Behördengänge oder ähnliches erledigen?
Doch was sind die fünf Dinge, die man wirklich im Job benötigt?
- Spass und Freude, denn wer keine Freude am Job hat, der kündigt erst innerlich und dann auch wirklich!
- Gute Kolleginnen und Kollegen. Denn nur mit fairen Kolleginnen und Kollegen kommt man auch bei seinen Projekten voran.
- Eine gute, ordentliche Bezahlung, denn gute Leistung (die wir voraussetzen) muss auch ordentlich bezahlt werden und am Ende des Jahres auch belohnt werden – mit Weihnachtsgeld und am besten – wenn möglich mit einem Bonus bei guten und sehr guten Leistungen.
- Integration ins Team und Anerkennung deiner Leistungen. Gerade die Generation Y ist es gewohnt sehr häufig belohnt zu werden, sei es durch Lob oder durch “kleine Geschenke” und goodies.
- Und dann vor allem Anerkennung vom Chef und von Deiner peer-group, dh. es ist für die jungen Absolventinnen und Absolventen wichtig, dass Deine Ex- Kommilitonen erkennen, dass Du einen coolen und spannenden Job hast.
Wenn diese fünf Punkte gegeben sind, dann macht es auf alle Fälle mehr Spass zu arbeiten, das geb ich Euch gerne schriftlich!
Der Beruf eines Raumausstatters
Der Beruf eines Raumausstatters ist einer der Berufe für junge Menschen, die gerne mit schönen Materialien umgehen. Doch als Raumaustatter hat man auch ne große Verantwortung, denn wenn später das Haus oder die Wohung “bescheiden” aussieht, dann hat man schnell Ärger mit der Kundin oder dem Kunden.
Denn wenn Kunden schonmal mehrere tausend Euros für die Ausstattung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses ausgeben, dann wollen Sie auch gute Leistung haben. Aus diesem Grunde macht es Sinn, wenn ein Raumausstatter, der kein absolut geschützer Beruf ist, zumindest ein Architektur oder Innenarchitektur-Studium hat, oder aber Handwerker ist. Denn nur ein guter Handwerker hat auch genug Verständniss für die zu verwendenden Materialien.
Die Raumaustattung mit Rollos zum Beispiel erfordert unglaublich viel Geschick im Umgang mit Stoffen, Plisees und Co..
Aber auch die Austattung mit dem “Richtigen Möbel” ist nicht ganz so einfach, da man meist auf einem kleinen Stoffmuster entscheiden muss, wie die Farbe in den Raum passt. Und erst nach 8 Wochen wird das neue Sofa geliefert. Vielfach kommt dann die Farbe doch etwas anders raus, wie man gedacht hat.
Beruf Raumaustatter:
Wikipedia nennt es folgendermassen:
Raumausstatter (früher: Polsterer, Dekorateur oder Tapezierer-Dekorateur) ist seit der im Jahr 1965 erfolgten Erneuerung der Handwerksordnung die offizielle Berufsbezeichnung in Deutschland für einen Handwerker im Bereich der Gestaltung von Innenräumen. In Österreich lautet die offizielle Bezeichnung Tapezierer und Dekorateur und in der Schweiz Innendekorateur.
Und wer von Euch nun Interesse an diesem Beruf als Raumaustatter hat, dem empfehlen wir den Gang zu einem lokalen Einzelhändler, der Möbel, Accessoires und Nippes im Programm hat, denn dieser kennt entweder selbst Raumausstatter mit denen Er/Sie zusammarbeitet oder aber er stellt evtl. selbst Raumausstatter ein.
Die Berufsausbildung in Deutschland erfolgt meist über eine Lehrstelle, die dann im dualen System an Berufsschulen absolviert wird. Dh. man hat die Arbeitszeit in seinem Ausbildungsbetrieb und dann jeweils die Schulblöcke entweder unter der Woche oder im Block Unterrricht.
Auf alle Fälle ist es ein spannender Beruf mit Zukunft!




