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Kernkraftwerke in Europa!

Update: 14.03.2011 nach dem nun ein AKW ein oder sogar zwei oder drei Kernkraftwerke in Japan wohl mit großem Schaden durch ein Erdbeben beschädigt wurden interessiert viele, wo die Kernkraftwerke Europas stehen und wo Gefahr droht.Denn eine nukleare Gefahr kann auch in Europa drohen und nicht nur in den USA oder Japan / Asien.

Das Thema Energie und das Thema Kernenergie wird immer wichtiger, und heute haben wir für Euch eine tolle Inforgrafik zum Kernkraftwerk. Die Standorte der Kernkraftwerke in Europa.

Wo stehen AKW´s, also Kernkraftwerke in Europa und wo sind keine.

Kernkraftwerke Europa

(Kernkraftwerke Europa)

 

Hier eine super Grafik der Wiwo.de über die Standorte der Kernkraftwerke in Europa

Quelle: http://wiwo.circ-it.de/infografiken/kraftwerke/index.html#

p.s. und wer von Euch Energie Stellenangebote sucht, der sollte auf Cleantechjobs.de surfen!

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Cleantech in Japan / Asia

na also es geht doch, auch die japaner star´ten die Ersten Cleantech Kampagnen!
So kann es weitergehen!!

Langsam wachen auch die “ewig gestrigen” auf :-)

Hier die News! Thomas vom Jobs & Karriere Team

News – 09.06.08 14:15
Japan gibt sich klimafreundlich

Einen Monat vor dem G8-Gipfel hat Japans Premier der heimischen Industrie ehrgeizige Ziele gesetzt: Die CO2-Emission soll drastisch vermindert werden – allerdings nur auf lange Sicht.

Mit der Einhaltung des Kyoto-Protokolls tut sich der weltweit fünfgrößte Klimaverschmutzer Japan nämlich schwer.

Eine Reduzierung um 60 bis 80 Prozent des derzeitigen Niveaus der Treibhausgase strebt der japanische Ministerpräsident Yasuo Fukuda für sein Land bis 2050 an.

Bislang hatte sich Japan wie die Europäische Union für eine Halbierung der globalen CO2-Emissionen bis 2050 ausgesprochen.

Bei der Vorstellung einer neuen Klimaschutzinitiative einen Monat vor dem G8-Gipfel im nordjapanischen Toyako kündigte Fukuda sagte der japanische Regierungschef, dass es Japan Schätzungen zufolge möglich wäre, die Emissionen bis 2020 um 14 Prozent gegenüber dem Stand von 2005 zu senken.

Das würde dem von der Europäischen Union anvisiertem Reduktionsniveau entsprechen, sagte Fukuda.

“Wir müssen den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft als eine Gelegenheit für neues Wirtschaftswachstum ansehen”, sagte der japanische Gastgeber des G8-Gipfels im Juli bei der Vorstellung seiner “Fukuda Vision”.

Jetzt sei die Zeit, mit Zuversicht den ersten Schritt zu machen. Als Gastgeber des G8-Gipfeltreffens der größten Industriestaaten im kommenden Monat setzt sich Japan für ein gemeinsames Ziel der Halbierung der Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts ein.

Die USA und China wollen bindende Verpflichtungen jedoch nur akzeptieren, wenn sich auch die größten Schwellenländer dazu bereiterklären. Diese haben eine solche Erklärung bislang abgelehnt.

ie Europäische Union hat sich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent zu senken.Prinzip der Freiwilligkeit Fukuda kündigte zugleich für den Herbst eine Versuchsphase für ein System des Emissionshandels an.

Allerdings setzt Japan dabei auf freiwillige Verpflichtungen der Industrie. Eine Regelung wie in der EU würde nach Ansicht der japanischen Industrie die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.

Fukudas Idee eines nationalen Emissionshandelssystems steht die japanische Industrie jedoch skeptisch gegenüber, da sie eine Schwächung ihrer internationalen Wettbwerbsfähigkeit fürchtet.

Beim Emissionshandel legt der Staat eine Gesamtmenge Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) fest, die in einem Zeitraum freigesetzt werden darf.

Industrie und Versorgern wird daraus eine Menge an Emissionsrechten zugeteilt. Unternehmen, die vergleichsweise sauber produzieren, können Zertifikate verkaufen.

Wer stärker verschmutzt, muss zukaufen.
Zu Vorbehalten der Industrie sagte Fukuda, statt weiter Zeit auf problematische Punkte zu verwenden, sollte Japan aktiv vorangehen und wirksamere Regeln schaffen, als das in der EU 2005 gestartete System.

Derzeit bemüht sich Japan, seine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll einzuhalten.

Diese sehen eine Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen bis 2012 um sechs Prozent unter den Stand von 1990 vor.

Zwar sei der japanische Ausstoß in den vergangenen Jahren leicht gestiegen, doch hätten die Emissionen bald ihren Höhepunkt erreicht. In den kommenden zwölf Jahren sei daher eine Senkung um 14 Prozent gegenüber dem aktuellen Stadt möglich.

Ein festes Ziel für 2020 legte Fukuda indes nicht fest.

Quelle: Financial Times Deutschland www.ftd.de

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