Artikel-Schlagworte: „arbeitgebermarke“

Apple stellt massiv ein!

Die US Technologie Schmiede Apple stellt aktuell weltweit jede Menge neuer Mitarbeiter ein, wie das Apple Magazin Apfelnews berichtet. Doch was ist der Grund dafür, denn es handelt sich nicht nur um hundert Mitarbeiter sondern um tausende weltweit, die Apple einstellt. Ganz klar, das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür und somit ein großes Geschäft auch für Apple. Und was noch besser ist, dass ist die Ankündigung, dass Apple ein neues High-Tech Gerät auf den Markt bringt und zwar das Apple iPhone 5 wie es wohl allen Gerüchten zufolge heissen wird. Und dazu benötigt es Personal also Mitarbeiter, die den Ansturm in den Apple Stores abwickeln müssen. Da das neue Gerät wohl so bahnbrechend sein wird, da benötigt es einige neue Mitarbeiter, die das Gerät an den Mann/die Frau bringen sollen. Und die benötigen Sie dann in den Flagship-Stores, wie Sie bei Apple heissen in den Ballunsgzentren der Welt, also in Hamburg, München, Berlin, New York etc..

Am besten natürlich gut ausgebildete, smarte urban people, die sich mit den Neusten Apple Produkten auskennen, und die am besten auch selbst schon ein Apple Smartphone besitzen. Denn dann haben Sie mehr Bezug zur Marke Apple.

Apple als Arbeitgebermarke
Über Apple als Arbeitgebermarke gibt es nicht soviel zu berichten, denn eines ist klar, wer eine starke Produktmarke hat, wie Apple, Puma, BMW oder Adidas, der hat so oder so genug Bewerber, die einem die Bude einrennen und bei Ihnen arbeiten wollen. Hier benötigt es wenig Kommunikation und wenig Inserate auf Online Jobbörsen wie Spirofrog.de und Co. damit die Bewerberinnen und Bewerber zu einem kommen. Vom Automobilherstellern wie BMW, Audi und Co. wissen wir, dass mehr als 100.000 Bewerberinnen und Bewerber pro Jahr sich bei denen bewerben. Eine Zahl, die bei Apple weltweit sicherlich nicht viel geringer ist. :-) Über das Arbeitsklima bei Apple können wir leider wenig sagen, da es hierzu keine fundierten Informationen gibt, außer man kennt einen persönlich, der dort arbeitet. Auf alle Fälle ist der Job bei Apple sicher cool, das ist sicher und bei dem Umfeld kommt man damit sicher gut an.

Share

Muttertag für die Arbeitgebermarke nutzen!

Heute am 07.Mai 2011 ist Muttertag und selbst Google will heute mit dem aktuellen Doodle (so nennt sich die Grafik, die Google immer als Logo in seiner Suchemaske verwendet) vom positiven Image des Muttertags profitieren.  Denn Muttertag, Weihnachten und Ostern sind Tage, die man als positiv empfindet, und die man natürlich auch sehr gut nutzen kann, um seine Arbeitgebermarke zu stärken.

Denn wer an Weihnachten z.B. Weihnachtsgeschenke an alle Mitarbeiter verschickt, der kann doch mal an alle Mütter in Ihrem Unternehmen kleine Geschenke zum Muttertag verteilen. Gerade mit solch speziellen Aktionen können Sie im Umfeld der Arbeitgeberzielgruppe der Mütter, und Frauen punkten. Und das spricht sich auch gerade bei diesen Zielgruppen herum, wenn Sie wieder auf Mitarbeitersuche sind. Und diese sind ja heissbegehrt auf dem Arbeitsmarkt. Denn Frauen tun Ihrem Arbeitsklima gut, sorgen dafür dass Nachwuchs direkt an das Unternehmen herangebracht wird und sind meist sehr, sehr fleissig. Nicht umsonst hat eines der erfolgreichsten Deutschen Textil-Unternehmen – die Firma Trigema – das sind die mit dem Affen – fast 80 % Frauen auf der Payroll. Wenn Sie als Arbeitgeber gerade an solchen Tagen, wie dem Muttertag kreativ und großzügig sind, dann spricht sich dies schneller rum, wie wenn Sie heimlich 50 € mehr in die Lohntüte legen.

Solche Belohnungsaktionen müssen:

  • Öffentlich sein
  • Bekannt gemacht werden
  • Nachhaltig sein

Denn nur dann bekommt es jeder stakeholder mit, also die Aktionäre, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch evtl. die Kunden und Lieferanten. Die dann auch sehen, dass hier in diesem Unternehmen etwas für die Frauen und Mütter gemacht wird. Und das kommt immer gut an, vor allen bei den Frauen. Evtl. bedanken diese sich dann dann mit mehr Bewerbungen, bzw. mehr Aufträgen bei Ihnen. :-)   Auf alle Fälle strahlt sich dies “imagetechnisch” positiv auf Ihre Marke/Arbeitgebermarke aus, davon kann man ausgehen.

Share