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Wer ist denn im Job krank?

Die Deutsche Super Zeitung, die Bild Zeitung hat mal wieder etwas spannendes aus der Arbeitswelt herausgefunden, und zwar, dass  junge Arbeitnehmer zwischen 15- bis 25-Jahren durchschnittlich zweimal pro Jahr krank sind. Ist das jetzt viel, oder ist das wenig? Das können wir gar nicht so beurteilen, was ist denn Eure Meinung dazu?

  • Sind zwei Fehlzeiten am Stück pro Jahr viel?
  • Findet Ihr sechs Tage “krank sein” angemessen?
  • Welche Krankheiten habt Ihr? Sind es Zahnschmerzen, Grippe oder welche Krankheit habt ihr ?
  • Wie oft seid ihr krank?
  • Wie lange sind Eure jungen Kollegen krank?

Dienstag, 15. Februar 2011, 10:48 Uhr

Junge Arbeitnehmer häufiger krank

Hamburg – Junge Arbeitnehmer sind doppelt so häufig krankgeschrieben wie ihre älteren Kollegen. Einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge fehlen die 15- bis 25-Jährigen durchschnittlich zweimal pro Jahr. Ältere Beschäftigte blieben im Mittel nur einmal jährlich Zuhause, teilte die Techniker Krankenkasse in Hamburg mit. Allerdings nehme die durchschnittliche Ausfalldauer mit steigendem Alter zu. Während eine Krankschreibung unter den jüngsten Beschäftigten im Alter von 15 bis 19 Jahren knapp sechs Tage dauert, sind es bei den über 55-Jährigen schon fast 19 Tage. Der Hauptgrund dafür sind schwerere Erkrankungen mit zunehmendem Alter. „Krankheiten wie Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und psychische Störungen, die erfahrungsgemäß sehr langwierig sind, treten bei älteren Erwerbstätigen häufiger auf”, sagt TK-Expertin Gudrun Ahlers.

( Quelle: Bild.de von heute)

Wir stellen auch immer wieder fest, dass gerade junge Absolventen und Auszubildende wenn Sie unter Druck sind, gerne höhere Fehlzeiten haben, als Mitarbeiter, die Spass und Freude am Job und an Ihrer Arbeit haben. Also liebe Arbeitgeber, schaut doch mal, dass Eure jungen Mitarbeiter Spass an der Arbeit haben, dann sind Sie auch weniger krank. :-) Es liegt vielfach auch an Ihnen!

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Wo Geld, da Jobs

Liebe Spirofrogger,

manchmal ist es ganz einfach. Man kann sagen, dort wo Geld hinfliesst z.B. durch Investitionen, dort entstehen auch Jobs!

Und aus dem Grunde haben wir Euch die US – Investment History des zweiten Quartals 2010.

Venture Deals in den USA

Und wo Geld investiert wird, da ensteht Wachstum und damit Jobs und Arbeitsplätze!

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