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Firmennews: Mehdorn greift bei Air-Berlin Aktien zu

Kurz vor Amtsantritt kauft Hartmut Mehdorn, ehemaliger Manager bei Airbus und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, massiv Aktien von der künftig von ihm geleiteten
Fluglinie. Im Detail erwarb Mehdorn 125.000 Aktien zu einem Preis von 2,47 Euro, was eine Gesamtsumme von mehr als 300.000 Euro macht.
Damit gesellt sich Mehdorn zu seinem Vorgänger Joachim Hunold, der in jüngster Zeit 25.000
Anteilsscheine gekauft hat, und Chefaufseher Hans-Joachim Körber, der kürzlich 50.000 Aktien von Air Berlin erwarb.

Air Berlin A321 D-ABCB

(Bei dem Bild handelt es sich im Material was ausdrücklich zur kommerziellen Nutzung
freigegeben wurde.)

Zukunft ungewiss

Das dies eine Gesundung der angeschlagenen Airline bedeutet ist nicht sicher, da auf Mehdorn mehrere Herausforderungen warten, die von beträchtlicher Größe und Relevanz sind.
So muss das aufgeblähte Streckennetz verkleinert werden, um den Verlust einzugrenzen. Hierfür werden alle unrentablen Strecken gestrichen und an Wettbewerber übergeben. Mit der Reduktion des Streckenvolumens muss auch die Flotte verkleinert werden, zunächst sollen 8 Flugzeuge aufs Abstellgleis geschoben werden. Eine weitere Flottverkleinerung gestaltet sich schwierig, da ein Großteil der Flotte geleast ist und somit langjährige, verbindliche, Verträge bestehen. Eine Verkleinerung der gesamten Belegschaft wird ebenfalls nicht ausgeschlossen was dazu führt das die zuletzt sehr präsenten Stellenausschreibungen bei vielen Jobbörsen in Deutschland stark abnehmen werden.
Die Finanzierung des gesamten Tagesgeschäfts muss ebenfalls von Mehdorn gesichert werden, da die Schuldenlast der zweitgrößten deutschen Airline alleine im ersten Halbjahr 2011 um 26 Prozent gestiegen ist.

Ein Plan B besteht

Falls Mehdorn diese Herausforderungen nicht meistern sollte, besteht außerdem die Möglichkeit
die Airline zu verkaufen. Ein potenzieller Käufer ist hierbei die Airlines Group, das Produkt der Fusion von British Airways und Iberia. Diese Akquise würde für Branchenkenner Sinn machen da Air Berlin momentan den Beitritt zur Airline-Allianz Oneworld vorbereitet, dessen Mitglieder unter anderem Iberia und British Airways sind.

Auch ein Aufkauf von einer Airline aus dem Nahen Osten könnte laut Brancheninsider stattfinden. Durch geografische und personelle Vorteile in der Kostenkalkulation sind die Kriegskassen der Airlines aus dem Nahen Osten prall gefüllt.

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Welcher Arbeitgeber richtig GELD verdient!

Deutschland im Jahre 2010. Der Aufschwung ist da und die Wirtschaftsprofis sehen schon wieder 2-3 % Wachstum in Deutschland als möglich an. Und ein Arbeitgeber der richtig Geld verdient, der kann auch seinen Mitarbeitern einer sicheren Arbeitsplatz bieten, wie WELT.de ergänzt.

So sollte es auf alle Fälle sein!

Und wenn das wirtschaftliche Wachstum so groß ist wollen natürlich die Arbeitnehmer auch einen ” Schluck aus der Pulle ” haben, und somit fordert aktuell die IG Metall ca. 6 % Lohnerhöhung.

Zu Recht, wie wir meinen, wenn man sieht, welche Gewinne Deutsche Konzerne in 2009 eingefahren haben.

Hier die TOP Ten der Deutschen Konzerne mit den höchsten Gewinnen in 2009:

1. e.ON – der Energie Konzern – 8,3 Mrd.- Euro

2. Deutsche Bank – 4,97 Mtrd. Euro

3. Allianz Gruppe – 4,992 Mrd. Euro

4. RWE – 3,571 Mrd. Euro

5. MunichRE – 2,52 Mrd. Euro

6. Siemens – 2,292 Mrd. Euro

7. Boehringer Ingelheim ( Pharma & Biotech ) 1,759 Mrd. Euro

8. SAP ( Software ) – 1,748 Mrd. Euro

9. BASF – 1,410 Mrd. Euro

10. Bayer – 1,359 Mrd. Euro

Not bad, würde ich sagen, und man kann davon ausgehen, dass diese Arbeitgeber in 2010 noch höhere Gewinne schreiben und mehr Jobs und Arbeitsplätze schaffen :-)

Und das freut uns doch für jeden Bewerber-in – Weiter so liebe Unternehmen! Wir wünschen Euch vojn der Jobbörse www.Spirofrog.de noch höhere Gewinne, damit ihr mehr Mitarbeiter einstellen könnt.

Wer die weltweit grössten Unternehmen kennenlernen will, dem empfehlen wir die Forbes Global 2000 Liste, die man hier findet. Sie ist unterteilt in die 2000 grössten Weltweiten Unternehmen nach:

1. Country
2. Industry
3. Sales ($bil)
4. Profits ($bil)
5. Assets ($bil)
6. Market Value ($bil)

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