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Absolventenkongress in Köln
Der Hobsons Absolventenkongress ist der größte Deutsche Marktplatz für Talente, mit über 20.000 Besuchern, die entweder gerade mit dem Studium fertig sind bzw. für ” frisch gebackene ” Absolventen, also Berufseinsteiger, die gerade Ihr Studium absolviert haben: Absolventenkongress in Köln – Alle Aussteller, alle Jobs
Zitat Veranstalter Staufenbiel: ” Deutschlands größte Jobmesse für Studenten, Absolventen und Young Professionals am 25./26. November 2009 in Köln. ”
Wir haben uns die Mühe gemacht zusammen mit Staufenbiel dem Veranstalter für Euch die Aussteller zu recherchieren.
Die Aussteller-Datenbank auf www.absolventenkongress.de könnt ihr dann nach dem lesen unserers Artikels nutzen, um Euch zusätzlich über Jobs und Stellenangebote und die die Aussteller auf dem Absolventenkongress zu informieren, um dann vor Ort die richtigen Fragen zu stellen!
Auf der Messe werden folgende Studienrichtungen angeboten:
Studienrichtung
Architektur (10/0) Bauingenieurwesen (21/0) Betriebswirtschaftslehre (130/21)
Biologie (15/0) Chemie (27/5) Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik (1/4)
Elektrotechnik (40/7) Geistes- und Sozialwissenschaften (19/1) Geisteswissenschaften (18/1)
Informatik (97/14) Ingenieurwissenschaften (64/10) Maschinenbau (38/9)
Mathematik (54/20) Mathematik/Informatik (6/7) Medien-/Sprach-/Kulturwissenschaften (17/2)
Medizin/Pharmazie (13/0) Naturwissenschaften (47/7) Physik (36/7)
Rechtswissenschaften (57/2) Sonstige (11/16) Sonstige Naturwissenschaften (0/3)
sonst. Ingenieurwissenschaften (2/4) Sozialwissenschaften (15/1) Verkehrstechnik (12/2)
Volkswirtschaftslehre (91/9) Wirtschaftsinformatik (9/17) Wirtschaftsingenieurwesen (78/11)
Wirtschaftsmathematik (4/12) Wirtschaftspädagogik/-psychologie (20/4) Wirtschaftsrecht (50/4)
Wirtschaftswissenschaften (137/32)
Einstiegsbereich
Automotive (10/10) Banking & Finanzdienstleister (47/13) Chemie, Pharma, Healthcare (21/8)
Consulting (38/10) Einkauf, Beschaffung, Materialwirtschaft (54/0) Elektroindustrie (12/5)
Energie- u. Versorgungswirtschaft (2/0) Fertigung, Produktion (23/1) Finance, Controlling (111/3)
Forschung u. Entwicklung (25/3) Handel (26/21) HR, Personalberatung, -vermittlung (63/4)
Industrie (sonst.) (12/5) IT (93/15) Konstruktion (18/0), Konsumgüter (7/0) Logistik, Tourismus (10/0) Marketing (70/2) , Maschinen- u. Anlagenbau (15/5) Medien, Werbung, PR (11/2) Projektmanagement (79/5)
Qualitätssicherung (33/1) Sales (92/9) Sonstiges (100/18) , Versicherungen (20/10) Wirtschaftsprüfung, Steuern (10/5)
In folgendenden Einstiegsarten:
Einstiegsart
Direkteinstieg (131/38) Traineeprogramm (101/17),
Praktikum (125/5) Diplomarbeit (88/0) Dissertation (23/0)
Folgende Arbeitgeberprofile bzw. Aussteller sind in Köln vor Ort und bieten Stellenangebote bzw. Studienangebote an:
Aareal Bank
Aberystwyth University
Accenture
Adecco
AKAD. Die Privat-Hochschulen
ALBA
ALDI SÜD
Allianz Deutschland
Alstom
ALTRAN
Anheuser-Busch InBev
Anson’s
A.S.I. Wirtschaftsberatung
aud!max MEDIEN
Autostadt
AXA
Axel Springer
Bankpower Personaldienstleistungen
BARILLA
Bausparkasse Schwäbisch Hall
BAYER
BDVB
Bloomberg
BNP Paribas
BNP Paribas Lease Group
bofrost*
bonding Aachen
Brunel
Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen
Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
Cardif Versicherungen
Cargill
CIBA Vision
Cirquent
CLAAS
clara.net
Cologne Business School
Comma Soft
Computacenter
ConVista Consulting
Cooper Industries
CRF Deutschland
DATEV
Debeka
Decathlon Sportartikel
DekaBank
Dell
Deloitte
Detecon International
Deutsche Ärzte-Finanz
Deutsche Akademikerfinanz
Deutsche Bank
Deutsche Bundesbank
Deutsche Flugsicherung DFS
Deutsche Post DHL
Deutsche Rückversicherung / Verband öffentlicher Versicherer
Deutsches Elektronen-Synchroton DESY
Deutsche Telekom
Deutsche Universität für Weiterbildung
Deutschlandradio
DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank
die Führungskräfte
Diplomica Verlag
Dresdner-Cetelem Kreditbank
DZ BANK
DZ BANK International
ebs Symposium
ECE Projektmanagement
Enterprise Rent-A-Car
Ernst & Young
ESB – Business School Reutlingen
ESCP Europe
ESPRiT Consulting
Europäische Fachhochschule (EUFH)
European Business School (EBS) International University
Fachhochschule Köln
FIDELITY INTERNATIONAL
FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management
Fontys Hogeschool
Frankfurt School of Finance & Management
Fraunhofer IAIS
Fressnapf Tiernahrungs GmbH
Galeria Kaufhof
Gebr. Heinemann
GEFMA – Deutscher Verband für Facility Management e.V.
Generali Deutschland Gruppe
German Graduate School of Management and Law
Gerolsteiner Brunnen
Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock
GISMA Business School
Gothaer
GULP
Hannover Rückversicherung
Hays
Hexal
HHL – Leipzig Graduate School of Management
H&M
Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin
Hochschule Aalen
Hochschule Heilbronn
Hochschule Niederrhein
HOCHTIEF Aktiengesellschaft
HORBACH Wirtschaftsberatung
HSBA Hamburg School of Business Administration
HSBC Trinkaus
IBM Deutschland
IE Business School
ifb group
IG Metall
Institut der Wirtschaftsprüfer
Institut für Finanz- und Steuerrecht, Universität Osnabrück
International Graduate Center Bremen
Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
International School of Management (ISM)
INTERSEROH
IQB Career Services
iteratec
Jobware
Jobwiwi
Junge Karriere
Kaufland
KfW Bankengruppe
Kienbaum
Knauf
Kraft Foods
K+S Gruppe
KUWI Netzwerk
Lidl
Lodestone Management Consultants
Loesche
London Metropolitan University
Manpower
Manpower Professional Finance Personaldienstleistungen
Manpower Professional Engineering
MARS
MCI – Die Unternehmerische Hochschule ®
Media Markt und Saturn
Meltwater Group
METRO Cash & Carry International
METRO Group
METRO Group Asset Management
METRO Group Information Technology
METRO Group Logistics
MICHELIN
MLP Finanzdienstleistungen
Munich Business School
Netto Marken-Discount
Nord/LB
NORMA
Novartis
Novartis Vaccines and Diagnostics
Novartis Consumer Health
Novartis Pharma Produktion
Novartis Pharma
NUKEM Technologies
OBI
Océ-Deutschland
OTIS
Otto Group
OTTO • HENNING & COMPANY Strategy Consultants
P3 ingenieurgesellschaft
Peek & Cloppenburg
Philips
PPI AG Informationstechnologie
PricewaterhouseCoopers
real,-
Reemtsma Cigarettenfabriken
Reinhold-Würth-Hochschule Künzelsau
REWE Group
Rheinische Post
R+V Versicherung
RWE
Salutas
Sandoz Deutschland
Sandoz Österreich
Santander Consumer Bank
SAP
SIFE
SimCorp
SKS Unternehmensberatung
Smurfit Kappa Corrugated Germany, National Sales & Marketing
Société Générale
Sparkassen-Finanzgruppe
start2grow – Gründungswettbewerbe
Staufenbiel Media
Steinbeis-Hochschule Berlin
Steinbeis University Berlin
StepStone Deutschland
Steria Mummert Consulting
Steuer-Fachschule Dr. Endriss
SUSAT & PARTNER
Swiss Re
Talanx
TeamBank AG
Techniker Krankenkasse
Terex
TiasNimbas Business School
Towers Perrin
TÜV Hessen
UNICUM
Union Investment Gruppe
Universität Mannheim/ Mannheim Business School
Universität St.Gallen (HSG)
Universität zu Köln
VDE Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik
Verband deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI)
Vestas Central Europe
Viega
VR Kreditwerk
WARTH & KLEIN
WestLB
WGZ BANK
WHU – Otto Beisheim School of Management
WTG Wirtschaftstreuhand KG Dr. Grüber & Co.
Wüstenrot & Württembergische
YACHT TECCO
Google, Google, Google
Der Weltmarktführer für Suchmaschinen und deren Technologie ist und bleibt Google und wenn man sich deren Aktienkurs aktuell anschaut, so kann und wird man glauben, dass dies noch eine Weile anhält.
Erst Recht, wenn man weiss, dass Google Inc. über enorme Cashreserven verfügt und fast monatlich neue Geschäftsfelder für sich entdeckt!
Mobile Software, die Android Plattform für mobile Geräte und Netbooks , Mobile Werbung, paid local content, google maps, google earth, google ads, google adwords , die Google Enterprise Software suite, Googlemailaccounts für Städte und Kommunen etc…
Hier für Euch mal zwei News, die wir aktuell umkommentiert lassen, wir werden jedoch in Kürze auf das Thema Paid Content näher eingehen! Hier hatte ja auch schon die SZ das SZ Gold Paket gestartet
News – 10.11.09 12:31
ROUNDUP: Google kauft Handy-Werbeunternehmen
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) – Google treibt die Ausweitung seiner Werbeaktivitäten im Mobilfunk voran. Der Internet-Konzern kauft einen amerikanischen Technologieanbieter für Online-Werbung auf mobilen Geräten, AdMob, wie Google am Montag mitteilte. Die Übernahme hat einen Wert von 750 Millionen Dollar, die Google in eigenen Aktien bezahlt. Mit dem Zukauf werde der weltgrößte Suchmaschinenanbieter auch zum Marktführer in der Mobil-Werbebranche, sagte
Karsten Weide, ein Analyst des US-Marktforschungsunternehmens IDC.
Seit Juni 2009 blendet Google bereits testweise Anzeigen in Programme für das Apple-iPhone sowie Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android ein. Mit der wachsenden Beliebtheit von Smartphones erleben Handy-Programme derzeit einen Boom. Allein auf die Apple-Geräte iPhone und iPod sind seit dem Start im Juli 2008 mehr als zwei Milliarden davon heruntergeladen worden. Andere Unternehmen bieten mittlerweile ebenfalls Online-Läden mit Zusatzprogrammen an. Für die Programmierer könnte Werbung neben dem Verkaufspreis eine zusätzliche Einnahmequelle sein.
AdMob-Chef Omar Hamoui hatte das Unternehmen im Jahr 2006 als Student der University of Pennsylvania in Philadelphia, gegründet. Zu den Wagniskapitalgebern gehört Sequoia Capital, ein früher Google- Investor. ‘Wir
haben uns Google ausgesucht, nachdem wir verschiedene Optionen geprüft haben’, sagte Hamoui. Nun werde AdMob von Googles Ressourcen profitieren. ‘Wir fühlen uns wie ein Kind im Süßwarenladen.’
Google hatte vor einem Jahr für 3,2 Milliarden Dollar den Werbevermarkter DoubleClick übernommen, um seine starke Stellung im Bereich der Textanzeigen im Web auch auf andere Werbeformen auszuweiten. Mit AdMob dürfte Google nun
versuchen, ein großes Stück vom Werbekuchen im Mobilfunksektor abzubekommen.
Nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Sanford C. Bernstein & Co. wird dieses Segment allein in den USA bis zum Jahr 2013 von derzeit unter einer Milliarde Dollar auf über drei Milliarden Dollar Umsatz wachsen.
AdMob sitzt in San Mateo (Kalifornien) und macht nach Branchenschätzungen derzeit weniger als 100 Millionen Dollar Jahresumsatz. Das Startup-Unternehmen konkurriert mit Spezialfirmen wie Third Screen Media und Screentonic, aber auch großen Internet- Konzernen wie Yahoo und Microsoft. Die Übernahme von AdMob durch Google bedarf noch der üblichen kartellrechtlichen Zustimmung./edh/la/cd/DP/wiz
Quelle: dpa-AFX
News – 10.11.09 10:14
Paid Content: Murdoch will Google aussperren
News Corp. beharrt auf Bezahlinhalten im Netz. Deshalb will der Medienunternehmer Rupert Murdoch die Internetseiten seiner Medien für Suchmaschinen und Nachrichtenaggregatoren wie Google sperren. Die Konkurrenz spottet.
“Das sind Leute, die einfach alles aufsammeln und unsere Geschichten klauen”, beklagte sich der Unternehmer im Interview mit seinem Fernsehsender Sky News Australia, zu dessen Medienimperium unter anderem das “Wall Street Journal” in den USA oder “The Times” in Großbritannien gehören.
Damit kritisierte er vor allem Google, nannte aber auch Microsoft oder Ask.com. Die Suchmaschinen sorgten zwar dafür, dass mehr Leute auf die jeweiligen Seiten klickten, loyale Leser würden dadurch aber nicht gewonnen. Google wiederum teilte mit, seine Online-Werbeaktivitäten auszubauen. Der Suchmaschinenanbieter kauft den US-Technologieanbieter für Online-Werbung auf mobilen Geräten, AdMob. Der Kaufpreis liege bei 750 Mio. $, man in eigenen Aktien bezahle, teilte Google mit. Der Abschluss bedürfe jedoch noch der kartellrechtlichen Zustimmung.
Sollte Murdoch seine Websites tatsächlich von der Google-Suche ausschließen, dürften ihm allerdings dramatische Einbrüche bei den Klickzahlen drohen. Nicht selten stammen mehr als 50 Prozent der Seitenzugriffe bei Nachrichtenportalen aus der Google-Suche. Solche Dimensionen wären auch bei einer Umstellung auf Bezahlinhalte schwer zu kompensieren.
Zudem kommt Murdochs Paid-Content-Offensive langsamer voran als erhofft. Zwar betonte der Medienpatriarch auch in seinem jüngsten Interview erneut, Nutzer hätten journalistische Inhalte im Internet nie kostenlos bekommen dürfen. “Wenn sie es lesen wollen, sollen sie auch dafür bezahlen – für Zeitungen zahlen sie ja schließlich auch”, sagte er. “Es kostet uns sehr viel Geld, gute Zeitungen und gute Inhalte zusammenzustellen.” Allein über Werbeeinnahmen im Internet sei das nicht zu finanzieren. Murdochs “Wall Street Journal” bietet seine Inhalte bereits kostenpflichtig an.
Jedoch musste der News-Corp.-Chef vor wenigen Tagen bei der Vorlage der jüngsten Quartalsbilanz einräumen, dass die Paid-Content-Pläne ins Stocken geraten sind. Ursprünglich wollte Murdoch die Onlineangebote seiner Zeitungstitel bis zum Sommer 2010 auf Bezahlinhalte umstellen. “Ich würde nicht versprechen, dass wir dieses Datum einhalten”, sagte er nun. Australiens öffentlicher Rundfunksender ABC nannte die Pläne des News-Corp.-Chefs für bezahlte Inhalte im Internet das “klassische Spiel eines Imperiums im Niedergang”.
Quelle: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND






