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Asset Klassen weisen den Weg in Jobs

Wer sich mal die Bilanz eines Investment Gurus wie Warren Buffet anschaut, der kann daraus einiges an Information auch für seinen neuen Job herauslesen. Denn in sog: Asset Klassen, in denen Geld fliesst, da werden auch Jobs geschaffen – so unsere These.

Doch was sind Asset Klassen, und wie kann man diese untereteilen? Wikpedia sagt:

Unter Anlageklasse (auch Assetklasse oder Asset Class; engl. asset = Anlage oder Anlagesektor) wird die Einteilung des Kapitalmarktes in unterschiedliche Klassen bzw. Anlagesegmente verstanden.

Die wichtigsten Anlageklassen sind:

  • Aktien
  • Renten (Festverzinsliche Wertpapiere)
  • Immobilien incl. landwirtschaftlichen Flächen wie Waldfonds
  • Liquide Mittel
  • Rohstoffe (z. B. Gold, Öl)

Inwieweit alternative Investments wie Private Equity, Hedgefonds und Derivate eine eigene Anlageklasse darstellen, ist umstritten. Meist werden Derivate der Anlageklasse des Basiswertes zugeordnet, eine Aktienoption wäre nach dieser Auffassung Teil der Anlageklasse Aktien. Private Equity würde zur gleichen Klasse wie Aktien gehören (Oberbegriff Unternehmensbeteiligungen). Hedgefonds würden analog den Derivaten zur Anlageklasse der Wertpapiere zugeordnet, mit denen der Fonds handelt.

Oftmals werden Anlageklassen weiter unterteilt, beispielsweise nach Staaten. So teilt sich die Anlageklasse “Aktien” in “Aktien (Deutschland)”, “Aktien (USA)” etc.

Beliebte Untergliederungen des Aktienmarktes sind:

  • verschiedene Wirtschaftsräume, zum Beispiel Unternehmen in bestimmten Ländern oder Kontinenten
  • die Aktien von Unternehmen verschiedener Branchen
  • Standardwerte, den so genannten Blue Chips, oder Nebenwerte
  • verschiedene Börsensegmente

(Quelle: Wikpedia)

Doch was bedeutet denn dies für Euch? Ganz einfach, wenn Ihr die Börsenpresse und die aktuellen Zeitungen und die Wirtschaftspresse verfolgt und seht wo denn Anlagegelder hinfliessen, dann ist das ein prima Frühindikator für Euch und Eure Jobs, denn wo Geld hinfliesst, da entstehen Jobs. Wenn also
Pelletspreise steigen, dann ist das ein Hinweis, dass im Bereich der Nawaro´s (nachwachsende Rohstoffe) Bewegung herrscht. Eine Chance, die ihr dann beruflich nutzen könnt.

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LinkedIn Aktien mit IPO – Personalcommunity im Focus

Da wird sich aber einer freuen, Konstantin von Guericke seines Zeichens einer der deutschen Mitbegründer und Urvater der Social Networks hatte gestern das Glück seines Lebens, denn LinkedIN die Personalcommunity bzw. das Business Network hatte gestern Ihren IPO zu einer Bewertung von 5 Milliarden Dollar. Und am Ende es gestrigen Handelstages waren es dann fast 10 Milliarden Dollar, die das Business Network wert war siehe auch www.online-broker.org.

Der LinkedIN IPO, das sogenannte Initial Public Offering an der New Yorker Börse gestern abend war einer der meistbeachtesten Börsengänge des Jahres, denn es wird vermutet, dass aufgrund der guten Stimmung an den Aktienmärkten nun bald auch Facebook, Twitter und Groupon an die Börse streben.
Denn leichter wie derzeit kann man sein Geld nicht mehr bekommen, man muss ja nur gierigen Anlegern und Facebook Usern seine Facebook Aktien oder LinkedIn shares verkloppen.

Denn aktuell ist die Stimmung gegenüber Technologie wieder am brodeln und das Geld sitzt locker so dass die Leute, die Anleger Aktien kaufen von Internet und Ecommerce Unternehmen. Vor einem Jahrzehnt hatten wir genauso einen Hype, der die Kurse der Internet- und Technologie Werte in die Höhe trieb. Zu Recht oder zu unrecht, wie man damals nicht genau wusste, dennoch enstanden im Nachgang Internet Riesen wie Google, Amazon und ebay.

Warum LinkedIn so wertvoll ist?

Und heute sind es halt LinkedIn, Facebook und Twitter- alles beliebte Tools der Online Social Media Szene und natürlich der Personaler. Denn immer mehr Personal Abteilungen setzen auf das Internet und auf die diversen Social Media Kanäle, die dann von Ihnen selbst oder auch von Agenturen betrieben und befüllt werden. Zur Kommunikation zwischen Bewerbern, Shareholdern und anderen Stakeholdern. Doch warum stehen Aktionäre und Anleger aktuell auf solche Unternehmen? Ganz einfach:

  • Das Internet ist omnipräsent,
  • Die Anleger kennen die Produkte und die Social Media Plattformen aus eigener Erfahrung
  • Und im Vergleich zur Bubble im Jahre 1999 und 2000 sind diese Unternehmen meist sogar noch profitabel. Dies war im letzen Hype noch lange nicht so. Dennim Jahre 1999 war das Internet  noch lange nicht so verbreitet wie heute, die Kunden warn kaum bereit für Internet Dienste Geld zu bezahlen und der B2B Sektor war noch nicht im Internet präsent.

Dies hat sich heute geändert, denn fast jedes Unternehmen hat heute auf Facebook, Twitter und Co. seine Präsenz und natürlich auf den Online Jobbörsen wie Spirofrog.de oder Schuelerjobs.org – nur um ein paar Online Netzwerke zu nennen.

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