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bahncard 25, bahncard 50, die Bahn macht Sinn
Junge Menschen wollen gerne sparen und dazu sind günstige “Mobilitätseinrichtungen” wie die Bahn genau das Richtige. Doch wann macht eine bahncard 25 bzw. eine bahncard 50 Sinn? Und wann sollte man sich als Student odr Absolvent eine Bahncard zulegen und wenn ja welche. Mit welcher Karte kann ich am besten sparen.
Dazu gibt es auf der Website: Deutsche Bahn folgende Antworten.
BahnCard 25
BahnCard 25. Die Bahn Card für Gelegenheitsfahrer
Neu: die BahnCard 25 für Studenten und Senioren für 39,- Euro.
Neben der regulären BahnCard 25 (57,- Euro in der 2. Klasse, 114,- Euro in der 1. Klasse) gibt es jetzt neu die ermäßigte BahnCard 25 für Studenten , Senioren und als Partnerkarte. Sie kostet 39,- Euro in der 2. Klasse und 78,- Euro in der 1. Klasse.

Für Gelegenheitsfahrer
Die BahnCard 25 ist speziell für alle, die nur ab und zu mit der Bahn reisen, aber trotzdem gerne sparen möchten. Mit der BahnCard 25 sparen Sie bei jeder Bahnreise garantiert 25% auf den Normalpreis und auf die Sparangebote des Fernverkehrs.
| Preis Hauptkarte: | BahnCard 25 1. Klasse: 114,- Euro BahnCard 25 2. Klasse: 57,- Euro |
| Preis ermäßigte Hauptkarte/Partnerkarte: | BahnCard 25 1. Klasse: 78,- Euro BahnCard 25 2. Klasse: 39,- Euro |
| Rabatt: | 25% auf den Normalpreis und die Sparangebote des Fernverkehrs |
Mit Ihrer Fernverkehrsfahrkarte (Strecken über 100km) mit BahnCard-Rabatt können Sie in 118 deutschen Städten kostenlos innerstädtisch im Geltungsbereich des City-Tickets mit Bus, S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn bis zu Ihrem Reiseziel weiterfahren.
BahnCard 50

BahnCard 50: viel sparen und flexibel bleiben
Wenn Sie oft mit der Bahn reisen und dabei gern flexibel bleiben, ist die BahnCard 50 genau für Sie gemacht.
Mit der BahnCard 50 sparen Sie bei jeder Bahnreise garantiert 50% auf den Normalpreis. Für Ehe- oder Lebenspartner, Kinder und ausgewählte Gruppen gibt es die BahnCard 50 zum ermäßigten Preis.
| Preis Hauptkarten: | BahnCard 50 First: 460,- Euro BahnCard 50 2.Klasse: 230,- Euro |
| Rabatt: | 50% auf den Normalpreis |
| Geltungsdauer: | Die BahnCard 50 gilt ab dem 1. Geltungstag ein Jahr und wird automatisch um ein weiteres Jahr verlängert, sofern sie nicht 6 Wochen vor Laufzeitende gekündigt wird. |
| Geltungsbereich: | Die BahnCard 50 ist gültig im Nah- und Fernverkehr der DB, in zahlreichen Verkehrsverbünden sowie in Bussen und Bahnen vieler weiterer Verkehrsunternehmen. |
Bei der BahnCard 50 ist das City-Ticket inklusive. Mit Ihrer Fernverkehrsfahrkarte (Strecken über 100km) mit BahnCard-Rabatt können Sie in 118 deutschen Städten kostenlos innerstädtisch im Geltungsbereich des City-Tickets mit Bus, S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn bis zu Ihrem Reiseziel weiterfahren.

(Bildquelle Deutsche Bahn)
Ab welchem Zeitpunkt-Umsatz lohnt sich welche Bahnkarte?
Vergleichsrechnung: Deutsche Bahn – Bahncard 25
- Das kann man an sich einfach ausrechnen. Sagen wir mal Du hast die Bahncard 25 gekauft für ermässigte 39 €. Das bedeutet für dich, dass Du insgesamt 39 Euro reinbekommen musst. Da Du aber bei jeder Fahrt 25 % gut machst, kannst Du bei der Bahncard 25 so rechnen:
39 * 4 = 156 €uro
bzw. in der Normal Variante mit 57 €uro => 4*57 € = 228 €uro Umsatz mit der Bahn
- Dh. wenn Du mindestens für 156 Euro im Jahr die Bahn benutzst, dann lohnt sich die Bahncard 25 schon für Dich als Student. Das ist nicht wirklich viel, das ist eine lange Strecke oder zwei mittellange Strecken. Man spricht bei dem Ergebnis (ich hoffe ich hab es richtig gerechnet) von dem sogenannten Amortisationspunkt. Alle Beträge, die darüber liegen sind dann echte Ersparnis. Mit jeder weiteren Fahrt sparst Du auf alle Fälle 25 %.
Vergleichsrechnung: Deutsche Bahn – Bahncard 50
- Die Bahncard 50 schlägt ja mit 230€ zu Buche, dh. man muss mindestens 230 €uro eingespart haben, bevor man mit der Bahncard 50 echtes Geld spart. Der Amortisationspunkt liegt dann sozusagen bei 460 Euro Umsatz, damit man erst einmal die Kosten der Bahncard 50 drin hat. Denn bei 460 € Umsatz spart man sich auf der ersten Fahrt dann 50 % = 230 €, die man alleine für die Fahrt bzw. die Bahncard bezahlt hat.
- Ist also doch ne ganze Menge an Fahrten mit der Deutsche Bahn, damit sich die Bahn lohnt, und vor allem, wenn man weiss, dass die ganzen Sonder-und Special Tickets hier nicht angerechnet werden.
Dennoch hat der db fahrplan genug Strecken auf dem Programm, damit sich die Bahncard 50 und die Bahncard 25 der Bahn lohnen. Ob denn nun als Student oder als Young Professional, der gerade mit seinem Studium durch ist.
Noch ein kleiner Tipp zur Bahn am Schluss.
Ab und zu gibt es auch Kredit und Visa Karten Anbieter, die beim Abschluss eines Kontos die Bahncard mit verschenken, dh. da ist die Bahncard in die Visa oder Master Card integriert. Diese “goodies” lohnen sich auch immer wieder.
Klar und Jobs bei der Bahn gibt es auch bald bei uns, stay tuned!
Private Krankenversicherung ja oder nein? Sinnvoll im Job?
Die ganze Welt redet von Job- und Wirtschaftausschwung und es ist auch so. Die Unternehmen stellen wieder deutlich mehr Mitarbeiter ein, wie vor der Krise. Dennoch gibt es immer wieder Dinge die sich ändern im Berufsleben, die nebenbei beachtet werden sollten. Und dazu zählt auch die Private Krankenversicherung, denn hier hat sich einiges geändert, wie man auf www.privatekrankenversicherung.com ausführlich nachlesen kann.
Aber wir fassen auch unserem Job und Karriere Blog das mal für Euch kurz zusammen, damit ich Euch auf die Jobsuche konzentrieren könnt. Private Krankenversicherung ja oder Nein?! Und für wen macht das Sinn!

Früher gab es bei der Privaten Krankenversicherung eine Beitragsgrenze, dh. es drufte nur der eine Private Krankenversicherung haben, der mindestens 46.000-48.000€ Brutto Gehalt im Jahr nachweisen konnte. Das war natürlich nicht für jeden Absolvent geeignet und so hatte auch nicht jeder Absolvent die Möglichkeit eine Private Krankenversicherung abzuschliessen.
Laut Wikipedia wird Sie folgendermassen definiert:
Die private Krankenversicherung (PKV) ist in Deutschland im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Absicherung bei einem der privatrechtlich organisierten und teilweise mit Gewinnerzielungsabsicht operierenden Versicherungsunternehmen gegen Kosten, die aus Krankheit oder Unfällen herrühren oder durch vorbeugende oder diagnostische Gesundheitsmaßnahmen entstehen. Der Begriff steht auch für Gesamtheit der Versicherungsunternehmen, die eine solche Versicherung anbieten. Im Jahr 2008 besaßen etwa 8,6 Millionen Menschen in Deutschland eine private Krankenvollversicherung. Dies entspricht ca. 10,5 % der deutschen Bevölkerung.
Die 10,5 % der Bevölkerung rühren immer noch daher, dass mit der Gehalts-Grenze von mindestns 46k € Jahresgehalt viele Arbeitnehmer einfach ausgeschlossen waren und die PKV dann eher auf Selbstständige und Freiberufler abzielte, denn auf normal arbeitende Angestellte.
Denn welche Sekretärin bzw. welcher Absolvent hatte denn schon 46.000€ Gehalt im Jahr, das sind die wenigsten. Auch wenn es immer Außnahmen gibt von Unternehmen, die das gerne auch schon Absolventen bezahlt hatten. Und diese konnten dann sofort in die PKV wechseln aus Ihrer Versicherung der Eltern. Denn vielfach sind ja Studentinnen und Studenten während Ihres Studiums noch bei den Eltern mit krankenversichert.





