Game Over in New York
Game Over in New York – Tausende Jobs im Finance Bereich fallen weg!
Tja, so ist das halt, läuft es an der Börse und das Geschäft mit Firmenübernahmen das M&A Business können sich nicht genug Personal bekommen, und gibt es so kleine Störungen wie Landesbanken und Kreditkrisen dann geht es halt mal wieder in die andere Richtung…. jetzt trifft den Stellenabau erstmal den BankPlatz New York und alle daran direkt und indirekt Beteiligten.. Firmen wie Bloomberg, Reuters und natürlich auch die Anwälte und sog. Legal Adviser.
Die Welle ist auch schon in London angekommen, und in den Finanzplätzen Frankfurt, München, Zürich und auch Luxemburg gibt es schon die ersten zarten ” Entlassungswellen” …und das ist auch gut so:… Die Börsen sind halt doch keine Einbahnstrassen! Und das gibt auch bald wieder Chancen für “Neue Leute”
Gruss Martin vom TECH Standort von Spirofrog – Karlruhe / Baden / Germany
News – 30.05.08 09:07
Für 25 000 Banker ist die Party vorbei
Die glorreichen Zeiten sind für viele Beschäftigte des New Yorker Finanzsektors bald vorbei: zwischen 15 000 und 25 000 Jobs könnten im Zuge der Finanzkrise gestrichen werden.
HB NEW YORK. Katzenjammer in Manhatten. Im New Yorker Finanzsektor könnten im Zuge des gegenwärtigen Abschwungs zwischen 15 000 und 25 000 Stellen gestrichen werden. Dies teilte der Rechnungsprüfer der Stadt, William Thompson, am Donnerstag mit.
Glück im Unglück für New York: Laut Bürgermeister Michael Bloomberg würden damit aber weniger Arbeitsplätze abgebaut als bisher erwartet.
Die Stadt hatte eigentlich mit 33 300 Jobs gerechnet, die abgebaut würden. Der derzeitige Stellenabbau-Zyklus habe im August 2007 begonnen und werde wohl bis März 2009 andauern, erklärte Thompson.
Auch wenn jetzt weniger Stellen abgebaut werden als erwartet, könnte New York die Auswirkungen trotzdem spüren. Zwar machen Banker und Broker nur rund zehn Prozent aller Beschäftigten in New York aus, dafür aber entfallen 30 Prozent aller in der Stadt gezahlten Löhne und Gehälter auf sie. Nach Berechnungen schafft ein Arbeitsplatz an der Wallstreet 1,5 Jobs in anderen Sektoren – also etwa in der Gastronomie oder im Einzelhandel.
Dennoch kommt New York offenbar noch relativ glimpflich mit nur einem blauen Auge davon: Denn während des vorherigen Abschwungs zwischen 2000 und 2003, in den auch die Anschläge vom 11. September 2001 fielen, seien 40 200 Stellen in der Finanzbranche abgebaut worden, schrieb Thompson in seinem Bericht.
Quelle: Handelsblatt.com




