Der Beruf eines Raumausstatters

Der Beruf eines Raumausstatters ist einer der Berufe für junge Menschen, die gerne mit schönen Materialien umgehen. Doch als Raumaustatter hat man auch ne große Verantwortung, denn wenn später das Haus oder die Wohung “bescheiden” aussieht, dann hat man schnell Ärger mit der Kundin oder dem Kunden.

Denn wenn Kunden schonmal mehrere tausend Euros für die Ausstattung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses ausgeben, dann wollen Sie auch gute Leistung haben. Aus diesem Grunde macht es Sinn, wenn ein Raumausstatter, der kein absolut geschützer Beruf ist, zumindest ein Architektur oder Innenarchitektur-Studium hat, oder aber Handwerker ist. Denn nur ein guter Handwerker hat auch genug Verständniss für die zu verwendenden Materialien.
Die Raumaustattung mit Rollos zum Beispiel erfordert unglaublich viel Geschick im Umgang mit Stoffen, Plisees und Co..

Aber auch die Austattung mit dem “Richtigen Möbel” ist nicht ganz so einfach, da man meist auf einem kleinen Stoffmuster entscheiden muss, wie die Farbe in den Raum passt. Und erst nach 8 Wochen wird das neue Sofa geliefert. Vielfach kommt dann die Farbe doch etwas anders raus, wie man gedacht hat.

Beruf Raumaustatter:

Wikipedia nennt es folgendermassen:

Raumausstatter (früher: Polsterer, Dekorateur oder Tapezierer-Dekorateur) ist seit der im Jahr 1965 erfolgten Erneuerung der Handwerksordnung die offizielle Berufsbezeichnung in Deutschland für einen Handwerker im Bereich der Gestaltung von Innenräumen. In Österreich lautet die offizielle Bezeichnung Tapezierer und Dekorateur und in der Schweiz Innendekorateur.

Und wer von Euch nun Interesse an diesem Beruf als Raumaustatter hat, dem empfehlen wir den Gang zu einem lokalen Einzelhändler, der Möbel, Accessoires und Nippes im Programm hat, denn dieser kennt entweder selbst Raumausstatter mit denen Er/Sie zusammarbeitet oder aber er stellt evtl. selbst Raumausstatter ein.
Die Berufsausbildung in Deutschland erfolgt meist über eine Lehrstelle, die dann im dualen System an Berufsschulen absolviert wird. Dh. man hat die Arbeitszeit in seinem Ausbildungsbetrieb und dann jeweils die Schulblöcke entweder unter der Woche oder im Block Unterrricht.

Auf alle Fälle ist es ein spannender Beruf mit Zukunft!

Share

2 Kommentare zu „Der Beruf eines Raumausstatters“

  • Homi:

    Ich kann dem nur zustimmen. Hinzukommt, dass ein Raumausstatter ein so breites Spektrum an verschiedenen Tätigkeitsfeldern abdeckt wie kaum ein anderer Beruf. Ein Raumausstatter kann polstern, tapezieren, Fußboden verlegen, Dekorateur arbeiten ausführen oder auch Sonnenschutz Anlagen montieren.

  • [...] Fälle spannende Dinge, die ihr wissen solltet, wenn Ihr denn einen Job im Handel oder auch als Raumaustatter wie hier beschrieben machen [...]

Kommentieren

Jobbörse Spirofrog.de @Twitter
Spirofrog