Archiv für die Kategorie „Ratgeber“

Wie man sich bettet so liegt man-Continentalbetten im Office

Jeder hart Arbeitende kennt das, man kommt gerade von der Arbeit nach Hause und ist totmüde, so dass man fast auf dem Sofa vor dem TV enischläft. Aber warum ist das so?

Ganz einfach, der heutige Arbeitsalltag ist fordernd. Dauernd Emails, die ganze Zeit nur meetings und dann noch der Quartalsdruck, den man hat, wenn der Boss seine Zahlen erfüllen will. :-(

Also sollte man auch zuhause vorsorgen mit “gesundem Schlaf“, denn am nächsten Morgen will man ja wieder fit am Schreibtisch erscheinen. Oder aber man geht soweit, wie es die Manager in den USA und in Japan machen und Sie stellen sich eine Liege oder ein Continentalbett ins office, damit Sie ab und an ein “powernap” im Office machen können. Doch wo findet man diese? Man kann Continentalbetten günstig kaufen bei betten.de oder auch in anderen Shops und Möbel-Spezialläden. Sehr oft gefragt ist auch die sog. Corbusier Liege, die es als Original bei der Design Möbel Vitra in Weil am Rhein gibt.

Büroschlaf ist gesund

Kein Mensch kann uns erzählen, dass ein Büroschlaf, wenn er nicht zu lange ist (ca. 20-30 mins pro Tag) nicht gesund sein kann und die Produktivität des Mitarbeiters steigert. Denn wenn eine Mitarbeiterin/Mitarbeiter morgens um halb neun anfängt zu arbeiten, dann hat Er/Sie automatisch Schwächephasen, in denen Er oder Sie durchhängt. Das ist doch ganz normal. Und wenn er/sie dann bis abends umd acht, neun durcharbeiten soll, dann ist es wohl besser, wenn Sie dann noch mal einen kleinen “nap” macht mittags um eins, zwei um dann die restliche Zeit mit vollem Elan anzugehen! Das macht sicherlich Sinn auch für die Rendite, wie hier beschrieben. Testen Sie es doch mal aus!

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Die PKV als Absicherung

Die Private Krankenversicherung oder auch abgekürzt PKV gilt immer noch als die perfekte Lösung für “Besserverdiener” und vor allem für Selbständige, wie das Versicherungsvergleichsportal privatekrankenversicherung.org berichtet.

Aber ist das wirklich so, und macht es Sinn, dass Berufstätige in die “Private” wechseln? Und was sind Gründe für die private Krankenversicherung.

Die Gründe – warum man zur PKV wechseln könnte. Der Spirofrog.de Private Krankenversicherungen Warentest

  • Wie wir wissen, und wie vor kurzem festgestellt wurde, haben “privat Versicherte” den großen Vorteil deutlich schneller an einen Termin beim Arzt Ihres Vertrauens zu kommen.
    Sei dies nun der Orthopäde, der Zahnarzt oder auch beim Radiologen. So habe ich einen zahnarzt Termin am selben Tag meines Anrufes bekommen, aber erst nachdem ich gesagt hatte: “ich bin privat versichert“.
  • Private Krankenversicherungen sind zunächst einmal deutlich günstiger, wenn man als Einsteiger (jung und gesund) in die Versicherung reinkommt. So bezahle ich z.B. aktuell im Monat ca. 200 € für die private Krankenversicherung. Doch wir kennen auch ältere Herrschaften, die dann im Monat über 1.000€ im Monat bezahlen müssen – dürfen. Und das ist eine ganze Menge.
  • Wir kennen aber auch einige Selbständige, die zunächst einmal privat versichert waren – und die dann nachdem es an den Nachwuchs ging -  auf die Idee kommen, dann wieder in die “Gesetzliche Krankenversicherung” zu wechseln. Dies geht aber dann nur, wenn Sie dort angenommen werden und wenn Sie sich selbst in Ihrer Firma, ihrem Unternehmen anstellen lassen. Ab diesem Zeitpunkt im Rahmen der Familienplanung macht dies auch Sinn, denn ansonsten ist man gut und gerne für alle über 1.000€ los, wenn man jedoch in die Gesetzliche Versicherung wechselt ist dies für Familien überschaubar. – Doch wie kann man zurückwechseln? Ein Idee ist es, dass Sie sich einfach selbst ihn Ihrem Unternehmen anstellen lassen. Dies geht wunderbar und dann sind Sie ein “normaler Angestellter” in Ihrem Unternehmen.

Tipps für Gesetzlich Versicherte bzw. Angestellte:

  • Wir munkelten ja von einem evtl. schlechterem Service als “gesetzlich Versicherter” bei den Ärzten, in der Pflege etc..
  • Dies können Sie locker umgehen, indem Sie “auf Zuzahler machen“, dh. dem Arzt, der Therpeutin, der Pflegekraft in Aussicht stellen, dass Sie gerne etwas hinzuzahlen zu dem, was er von der Gesetzlichen zu erwarten hat. Kann man sich dann vorstellen wie ein freiwilliges “Trinkgeld” für den Arzt bzw. die Ärztin. :-)
     
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