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Die PKV als Absicherung
Die Private Krankenversicherung oder auch abgekürzt PKV gilt immer noch als die perfekte Lösung für “Besserverdiener” und vor allem für Selbständige, wie das Versicherungsvergleichsportal privatekrankenversicherung.org berichtet.
Aber ist das wirklich so, und macht es Sinn, dass Berufstätige in die “Private” wechseln? Und was sind Gründe für die private Krankenversicherung.
Die Gründe – warum man zur PKV wechseln könnte. Der Spirofrog.de Private Krankenversicherungen Warentest
- Wie wir wissen, und wie vor kurzem festgestellt wurde, haben “privat Versicherte” den großen Vorteil deutlich schneller an einen Termin beim Arzt Ihres Vertrauens zu kommen.
Sei dies nun der Orthopäde, der Zahnarzt oder auch beim Radiologen. So habe ich einen zahnarzt Termin am selben Tag meines Anrufes bekommen, aber erst nachdem ich gesagt hatte: “ich bin privat versichert“. - Private Krankenversicherungen sind zunächst einmal deutlich günstiger, wenn man als Einsteiger (jung und gesund) in die Versicherung reinkommt. So bezahle ich z.B. aktuell im Monat ca. 200 € für die private Krankenversicherung. Doch wir kennen auch ältere Herrschaften, die dann im Monat über 1.000€ im Monat bezahlen müssen – dürfen. Und das ist eine ganze Menge.
- Wir kennen aber auch einige Selbständige, die zunächst einmal privat versichert waren – und die dann nachdem es an den Nachwuchs ging - auf die Idee kommen, dann wieder in die “Gesetzliche Krankenversicherung” zu wechseln. Dies geht aber dann nur, wenn Sie dort angenommen werden und wenn Sie sich selbst in Ihrer Firma, ihrem Unternehmen anstellen lassen. Ab diesem Zeitpunkt im Rahmen der Familienplanung macht dies auch Sinn, denn ansonsten ist man gut und gerne für alle über 1.000€ los, wenn man jedoch in die Gesetzliche Versicherung wechselt ist dies für Familien überschaubar. – Doch wie kann man zurückwechseln? Ein Idee ist es, dass Sie sich einfach selbst ihn Ihrem Unternehmen anstellen lassen. Dies geht wunderbar und dann sind Sie ein “normaler Angestellter” in Ihrem Unternehmen.
Tipps für Gesetzlich Versicherte bzw. Angestellte:
- Wir munkelten ja von einem evtl. schlechterem Service als “gesetzlich Versicherter” bei den Ärzten, in der Pflege etc..
- Dies können Sie locker umgehen, indem Sie “auf Zuzahler machen“, dh. dem Arzt, der Therpeutin, der Pflegekraft in Aussicht stellen, dass Sie gerne etwas hinzuzahlen zu dem, was er von der Gesetzlichen zu erwarten hat. Kann man sich dann vorstellen wie ein freiwilliges “Trinkgeld” für den Arzt bzw. die Ärztin.

5 Tipps zu Fasching, Karneval im Office
An Karneval kann man ja schon ein wenig auf den “Putz hauen”, doch übertreiben sollte man es nicht, denn nicht jedes Karnevalkostüm ist geeignet, dass man damit auf Karnevals-party im Office erscheinen sollte. (Aber bitte nicht ganz so ernstnehmen, wir haben ja gute Laune).

(Verkleidung als Einhorn,Unicorn)
Wir geben Euch heute mal fünf Tipps zum Rosenmontag, was sollte man im Büro bzw. Office an Karneval “besser nicht” machen:
- Tragen Sie am besten kein zu aufdringliches Karnevalskostüm – siehe Bild.
- Vermeiden Sie ein Kostüm an Karneval zu tragen, welches zu “sexy” ist, gerade Frauen bzw. Praktikantinnen sollten hier aufpassen, dass der Mini-Rock des Krankenschwester Kostüm nicht den Chef zu arg “motiviert”.
Tipps zum shopping gibt es auf www.krankenschwesterkostuem.net/ - Dasselbe gilt auch für die Männer, ein Rock ist selten angebrachter, ebenso wenig, wie die SM-Klamotten des Nachbarn.
- Trinken Sie auch an Karneval nicht zuviel, denn es fällt auf, wenn Sie das ganze Jahr im Office “keinen Spass” verstehen und dann auf einmal an Karneval die “Sau rauslassen”. Machen Sie es auch an Karneval wie immer, dann fällt es Ihren Kolleginnen und Kollegen am wenigsten auf.
- Und nutzen Sie auch an Karneval mal die Chance Ihre Kolleginnen und Kollegen näher kennenzulernen, ohne, dass dies gleich in der “Kiste” enden muss.
Wenn Ihr diese Karneval Tipps verfolgt, dann könnt Ihr das wunderbar das ganze Jahr über praktikzieren, denn es gibt immer wieder Weinfeste, Volkfeste oder andere Gründe, sich dann mit seinen Kollegen “einen hinter die Binde” zu giessen. Und auch das stärkt das “Truppenklima” den Zusammenhalt im Office. Und wenn es nur das Feiern eines neuen Kunden ist, oder andere Erfolge, die das Team am Arbeitsplatz errungen hat. Warum sollte man da nicht mal ein Fläschen Prosecco im Office öffnen, sofern es nicht gleich 5 Flaschen werden.
Schade läuft es nur für die Mitarbeiter, die kein eigenes Office sondern nur ein virtuelles Office haben, denn für die sind die Tipps halt leider nichts.




