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Archiv für die Kategorie „Universitäten“

Auslandspraktikum, Mache ein Betriebswirtschaftliches Praktikum in China/Asien

Hallo Spirofrogger,

wo finde ich ein Auslandspraktikum? Bist du auf der Suche nach einem Betriebswirtschaftliches Praktikum in China/Asien?

Okay, haben wir!

Eure Jobbörse Spirofrog.de hat mal wieder ein Schmankerl aufgetan und zwar ein Auslandspraktikum in Asien, genauer gesagt ein Betriebswirtschaftliches Praktikum in China:

Hier ist die Stellenbeschreibung:

Aston bietet Studenten und Hochschulabgängern die Möglichkeit ein Praktikum in China zu absolvieren.
Ein Praktikum in China is eine großartige Möglichkeit für Hochschulabgänger und Studenten Arbeitserfahrung zu sammeln und die chinesische Kultur kennen zu lernen.

Sie können im Betrieb Geschäftschinesisch lernen oder bereits vorhandene Kenntnisse anwenden und verbessern. Ein Praktikum ist eine außerordentliche Gelegenheit für Studenten mit einem betriebswirtschaftlichen Studiengang Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Die praxisbezogene Erfahrungen, die sie durch das Arbeiten in einer chinesischen Firma gewinnen, können eine Grundlage für eine internationale Karriere bilden.

Praktikumszeitraum : Zwischen drei und sechs Monaten

Arbeitszeit von Montag bis Freitag, zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr (20 Stunden pro Woche)

Voraussetzungen:
1) Universitätsstudenten oder Personen, die an der chinesischen Kultur interessiert sind und Arbeitserfahrung in China sammeln möchten
2) Praktikumsplätze stehen für Muttersprachler der folgenden Sprachen zur Verfügung: Französisch, Deutsch, Spanisch, Thai, Malaysisch, Japanisch und Koreanisch. Ausreichende Englischkenntnisse, um sich mit Kollegen und Vorgesetzten problemlos unterhalten zu können
3) Verantwortungsbewusste, geduldige aber doch entspannte Persönlichkeit

Praktikumskosten:

1) Hin- und Rückflug nach Shanghai oder Nanjing (z.B. ab Frankfurt über/nach Shanghai ab Euro 600.- )
2) Einfaches Visa (ca Euro 20.- für deutsche Staatsbürger) über die chinesische Botschaft in Berlin oder Frankfurt
3) Reisekrankenversicherung (optional).

Das Unternehmen bietet:
1) Freie Unterkunft. Ein Einzelzimmer in einem Appartement, das sich die Teilnehmer mit chinesischen Kollegen teilen. Gastfamilienaufenthalte können auf Wunsch arrangiert werden. Die Appartements verfügen über TV, DVD-player , Kühl- und Gefrierschrank, Mikrowelle, Gaskocher, Waschmaschine, Klimaanlage, Heizung und heisses Wasser
2) Alle Nebenkosten sind inklusive (Internet, Strom und Wasser werden vom Unternehmen übernommen (Die Teilnehmer zahlen ihre eigenen Telefonkosten)
3) Mittagessen im Unternehmen (Montag bis Freitag)
4) Flughafentransfer vom Flughafen Nanjing oder Shanghai
5) Beförderung zwischen dem Arbeitsplatz und der Unterkunft wird zur Verfügung gestellt
6) Taschengeld zwischen RMB 500 und RMB 1000 pro Monat, je nach Erfahrung und Qualifikation
7) Vorstellung des Unternehmens und der Mitarbeiter, sowie eine Einführung und Unterweisung in die Praktikumsstelle, sodass den Teilnehmern ein selbständiges Arbeiten ermöglicht wird
8) Regelmäßige Treffen, die den Praktikanten unterstützen und das Praktikum fördern soll
9) Zehn Stunden Chinesischunterricht pro Woche

Um sich auf eine Praktikumsstelle zu bewerben, senden Sie uns bitte ein Anschreiben, Ihren Lebenslauf und eine Fotokopie Ihres Reisepasses an english@astonedu.com

Caroline Huang, Direktorin

Aston Language Centre, 6th Floor,
34 Chun-An Road, Wuhu, Anhui Province, P R China
Postleitzahl: 241000
Telefon: +86-553-3834699 ext 805,
Handy: +86-13003034247
Fax: +86-553-3824112
Website: www.astonedu.com

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Studentenjobs in München – Zur Unterstützung für den Bereich Human Resources suchen wir ab Anfang 2010 einen engagierten und motivierten Praktikanten oder Werkstudenten (m/w) in München

Wir haben ein aktuelles Praktika in München für Euch im HR / Personalbereich im ” CLEANTECH ” Bereich:

bei der SFC Smart Fuel Cell AG

Neue Energie für Ihre Karriere!
Wollen Sie die Zukunft aktiv mitgestalten?
Begeistern Sie sich für innovative Produkte?
Dann kommen Sie zu uns!

Die SFC Smart Fuel Cell AG im Münchner Süden gehört zu Deutschlands erfolgreichsten Technologieunternehmen im Bereich neuer Energien. Unsere EFOY-Brennstoffzellen sind vielfältig und bewährt im Einsatz – zur Bordstromversorgung in Wohnmobilen, Segelyachten, Hütten, in netzfernen Industrie- und Verteidigungsanwendungen oder weiteren zukunftsweisenden Bereichen.

Zur Unterstützung für den Bereich Human Resources suchen wir ab Anfang 2010 einen engagierten und motivierten Praktikanten oder Werkstudenten (m/w) in München

Ihre Aufgaben:
• Unterstützung des Bewerber Managements (Vorselektion der Bewerbungsunterlagen,
Organisation von Vorstellungsgesprächen, allgemeine Bewerberkorrespondenz etc.)
• Mithilfe bei der Organisation von Personalentwicklungsmaßnahmen
• Erstellung von Zeugnissen und Verträgen nach Vorgabe
• Vorbereitung der Gehaltsabrechnung
• Unterstützung des allgemeinen Tagesgeschäfts (Pflege von Urlaubsdateien, Erfassung der Stundenzettel, Erstellung von Bescheinigungen etc.)

Ihr Profil:

• Studium der Fachrichtung BWL, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie oder vergleichbar
• Erfolgreich abgeschlossenes Grundstudium
• Erste Erfahrung im Personalwesen von Vorteil
• Gute – sehr gute Kenntnisse aller MS-Office-Anwendungen
• Gute Englischkenntnisse
• Engagement, Zielstrebigkeit und Eigeninitiative
• Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Homepage www.sfc.com.
Wenn Ihnen die Mitarbeit in einem begeisterten Team und Freude bei der Arbeit wichtig sind, Sie selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten schätzen und Spaß am Erfolg haben, sind Sie genau die/der Richtige.

Kommen Sie zu SFC und gestalten Sie Ihre und unsere Zukunft!

Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen
an hr@sfc.com mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit.

Wir freuen uns auf Sie!

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Sommerpause -und was nun ? Studieren, aber wo ?

Hallo ” Spirofrogger “,

wenn Ihr aktuell noch nicht am Studieren seid, wollen wir Euch ein paar Ideen liefern, wo man denn in Deutschland überall Studieren kann!

In der folgenden Übersicht findet Ihr eine Auflistung von Uni ´s in Deutschland mit Fachbereeichen sowie auch die Kontaktnamen der Karriere Center, wenn vorhanden.

Viele der aufgelisteten Uni´s sind auch bei uns dabei als Partner für die Jobbörse.

RWTH Aachen (Lehrstuhl für Geotechnik)

RWTH Aachen (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

Universität Bamberg (Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik)

Universität Bayreuth (Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik)

TU Bergakademie Freiberg (Career Center)

TU Bergakademie Freiberg (Intern. Wirtschaftsbeziehnungen)

TU Bergakademie Freiberg (Fakultät für Mathematik und Informatik)

TU Bergakademie Freiberg (Fakultät für Chemie und Physik)

TU Bergakademie Freiberg (Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau)

TU Bergakademie Freiberg (Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik)

TU Bergakademie Freiberg (Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie)

TU Bergakademie Freiberg (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)

Freie Universität Berlin (Career Center)

Humboldt Universität zu Berlin (Career Center)

Universität der Künste Berlin (Career Center)

Universität Bochum (Fakultät Maschinenbau)

Universität Bonn (Wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereich)

Universität Bonn (Career Center)

TU Braunschweig (Career Center)

TU Braunschweig (FB Maschinenbau)

TU Braunschweig (Institut für Controlling und Unternehmensrechnung)

Universität Bremen (Career Center)

Universität Bremen (Wirtschaftsingenieurwesen)

Universität Bremen (Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik)

Universität Bremen (Wirtschaftsfachschaft)

TU Chemnitz (Fakultät für Informatik)

TU Clausthal (Fakultät für Mathematik/Informatik und Maschinenbau)

BTU Cottbus

BTU Cottbus (Lehrstuhl Personalmanagement und Unternehmensführung)

TU Darmstadt (FB Bauingenieurwesen und Geodäsie)

TU Darmstadt (Fachgebiet Regelungstheorie und Robotik)

Universität Dortmund (KONAKTIVA)

TU Dresden (Career Center)

TU Dresden (Lehrstuhl für Marketing)

TU Dresden (Fakultät Informatik)

Universität Duisburg-Essen (Akademisches Beratungs-Zentrum)

Universität Erlangen-Nürnberg (Department Mathematik)

Universität Freiburg (Institut für Mikrosystemtechnik)

Universität Freiburg (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Banken)

Universität Freiburg (Institut für Mikrosystemtechnik)

Universität Gießen (Contact & Cooperation)

TU Graz (Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft)

HAW Hamburg (Fakultät Technik und Informatik)

TU Ilmenau

TU Kaiserslautern (FB Bauingenieurwesen)

TU Kaiserslautern

Universität Kiel (Lehrstuhl für Controlling)

Universität Lüneburg (FB Bauingenieurwesen)

Universität Lüneburg (Contact & Cooperation)

Universität Marburg (Fachbereich Chemie)

TU München (Lehrstuhl für Dienstleistungs- und Technologiemarketing)

TU München (Chemie / Biochemie)

TU München (Zentrum Mathematik)

Universität Oldenburg (Fachschaft Ökonomie)

Universität Osnabrück (Fachschaft Wirtschaftswissenschaften)

Universität Osnabrück (Juristische Fakultät)

Universität Paderborn (Career Center)

Universität Potsdam (uniContact)

Universität Potsdam (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik)

Universität Regensburg (Bayhost)

Universität Regensburg (Juristische Fakultät)

Universität Siegen (Fachbereich Mathematik)

Universität Trier (Contact & Cooperation)

Universität Tübingen (Career Service)

Universität Ulm (Career Service)

TU Lyon (Frankreich)

Universität Weimar (Career Service)

Universität Weimar (BWL im Bauwesen)

Bergische Universität Wuppertal (FB Elektrotechnik, Informationstechnik, Medientechnik)

Universität Würzburg (Contact & Cooperation)

Universität Würzburg (Biozentrum)

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Personalabbau in Deutschland – Kündigung, Abmahnung und Personalkürzungen- Studie von Mercer und Trendance

Hallo liebe ” Spirofrogger“,

dass es aktuell nicht soviele Jobs und Stellenangebote habt ihr ja schon mitbekommen, aber jetzt haben wir es schwarz auf weiss, dank Mercer!

Hier die Studie: Quelle Mercer

Unternehmen planen in der zweiten Jahreshälfte keine tiefen Einschnitte bei Personal und Vergütung

Internationale Mercer-Studie

Deutschland, Frankfurt, 17 June 2009

Zwei Drittel der Unternehmen weltweit und in Deutschland haben in den letzten sechs Monaten Personal abgebaut

58 % der Unternehmen weltweit und 70 % der Unternehmen in Deutschland planen für den Rest des Jahres Personalkürzungen, aber nur 5 % bzw. 4 % planen tiefe Einschnitte (Abbau von mehr als 10 % der Belegschaft)

Die Gewinnung und Bindung von Schlüsseltalenten ist für über ein Drittel der Unternehmen weltweit weiterhin ein wichtiges Ziel

Unternehmen weltweit planen für die zweite Jahreshälfte keine tiefen Einschnitte im Hinblick auf Personal, Vergütung und betriebliche Nebenleistungen mehr.

Dies zeigt eine neue Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mercer.

Im Rahmen der Studie wurden im Mai 2009 über 2.000 Unternehmen aus mehr als 90 Ländern befragt, welchen Herausforderungen sie sich angesichts der aktuellen Wirtschaftslage im Personalmanagement gegenüber sehen.

Die Studie zeigt, dass Unternehmen aktuell weitere Maßnahmen zur Kostensenkung ergreifen, darunter Personalabbau, Einfrieren der Gehälter sowie Reduzierung der Beiträge für Pensionspläne. Sie gehen jedoch nicht so weit, als Reaktion auf die Wirtschaftskrise Gehälter zu kürzen und Nebenleistungsprogramme zu streichen. Dabei sind regionale Unterschiede zu beobachten.

Weiterer Personalabbau geplant

Weltweit ist mit weiterem Personalabbau zu rechnen: 58 % der Unternehmen planen für den Rest des Jahres weitere Einschnitte beim Personal. In Europa und in Deutschland sind es sogar 70 % der befragten Unternehmen.

Allerdings planen die meisten Unternehmen weltweit und in Deutschland (jeweils um die 95 %) im weiteren Verlauf des Jahres keine tiefen Einschnitte (Abbau von über 10 % des Personals) mehr.

Etwa zwei Drittel der Unternehmen weltweit haben in den sechs Monaten vor der Befragung bereits Maßnahmen zum Personalabbau ergriffen. In Europa und in Deutschland trifft dies auf etwa 70 % der befragten Unternehmen zu. 13 % der Unternehmen weltweit, 16 % der Unternehmen europaweit und sogar 18 % der befragten Unternehmen in Deutschland haben in diesem Zeitraum mehr als 10 % ihrer Belegschaft entlassen.

Schlüsseltalente weiterhin gefragt

Trotz geplanter Maßnahmen zum Personalabbau wollen über ein Drittel der Unternehmen weltweit weiterhin Schlüsseltalente einstellen bzw. binden.

In Deutschland trifft dies sogar auf über 40 % der befragten Unternehmen zu.

Ebenfalls mehr als ein Drittel der Unternehmen weltweit möchte nur dann neue Talente einstellen, wenn Abgänge kompensiert werden müssen. In Deutschland plant dies hingegen nur ein Viertel der befragten Unternehmen.

12 % der Unternehmen weltweit und knapp 10 % der befragten Unternehmen gaben sogar an, dass sie ihre Belegschaft insgesamt im Laufe des Jahres aufstocken wollen.

„Im Gegensatz zu früheren Wirtschaftskrisen zeigt sich, dass Unternehmen heute bei erforderlichen Restrukturierungen den Fachkräftemangel im Blick haben und sich bemühen, Mitarbeiter mit erfolgskritischen Qualifikationen zu binden. Dies ist eine Grundvoraussetzung für langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Daher sollten Unternehmen, die Personal abbauen müssen, dies auf Basis einer sorgfältigen Analyse ihrer Personalstruktur tun“, sagt Norbert Englert, Geschäftsführer von Mercer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen setzen auf Kurzarbeit

In Deutschland haben bereits mehr als ein Viertel der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen ein verpflichtendes Kurzarbeit-Programm für ihre Mitarbeiter eingeführt. Weltweit liegt der Anteil lediglich bei 12 %.

In einigen Branchen zeigt sich der Trend zur Kurzarbeit stärker als in anderen: In der Fertigungsindustrie haben fast 30 % der Unternehmen weltweit verpflichtende Kurzarbeit-Programme eingeführt.

In der Technologiebranche gilt dies nur für 13 % und in der Finanzbranche sogar nur für 3 %.

Die Mehrzahl der Unternehmen hat Gehälter eingefroren oder Gehaltserhöhungen verschoben

Über die Hälfte aller Unternehmen weltweit und in Deutschland haben zumindest die Gehälter von Teilen ihrer Belegschaft aus dem letzten Jahr eingefroren. Ein Drittel weltweit und in Deutschland hat die Gehälter sogar unternehmensweit eingefroren. Ein weiteres Drittel der Unternehmen weltweit hat die Gehaltserhöhungen für 2009 aufgeschoben. In Deutschland liegt der Anteil mit 37 % der Unternehmen etwas höher.

Im Hinblick auf die Bonuszahlungen gibt es zwischen den Unternehmen weltweit und in Deutschland kaum Abweichungen:

Jeweils deutlich über die Hälfte der Unternehmen haben 2009 im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Boni an ihre Mitarbeiter ausgezahlt. 20 % der Unternehemen weltweit und 22 % der Unternehmen in Deutschland gewährten höhere Boni als 2008.

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Über Mercer ( www.mercer.com)

Mercer zählt mit über 18.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern zu den führenden globalen Anbietern von Dienstleistungen in den Bereichen Consulting, Outsourcing und Investments. Die Berater von Mercer unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung und dem Management von betrieblichen Nebenleistungen, insbesondere im Bereich betriebliche Altersversorgung und Gesundheitsleistungen sowie bei der Optimierung des Human Capital Managements. Das Unternehmen ist überdies einer der führenden Anbieter von Verwaltungs- und Outsourcing-Lösungen für betriebliche Nebenleistungen. Die Mercer-Dienstleistungen im Bereich Investments beinhalten das Investment Consulting sowie Multi-Manager Investment-Produkte. Das Unternehmen ist Teil der Marsh & McLennan Companies, Inc. ( www.mmc.com). Die Aktie der Muttergesellschaft ist mit dem Ticker-Symbol MMC an den Börsen New York, Chicago, Pacific und London notiert.

Mercer Deutschland GmbH, www.mercer.de

In Deutschland ist Mercer mit über 600 Mitarbeitern unter anderem an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Mülheim, München und Stuttgart vertreten.

Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit liegen in der Beratung von Unternehmen rund um betriebliche Altersversorgung, Vergütung, Human Capital Strategie, M&A und Investments sowie im Benefits Outsourcing.

Frauen in der Wirtschaft – Frauen auf dem Vormarsch im Berufsleben und in den Communities

Frauen sind nicht nur in Social communities, wie StudiVz, Facebook oder den Lokalisten ,sondern auch in Unternehmen weiterhin auf dem Vormarsch. Klasse!

Was sind die Gründe:

Frauen sind hochmotiviert

Frauen haben eine große Ausdauer in der Ausbildung und im Studium

Frauen lernen viel und gerne, vor allem Sprachen

Frauen eignen sich auch gerne technische Dinge an

Meist haben Frauen mehr Auslandsaufenthalte als Männer vorzuweisen

In aller Regel sind Sie sehr teamfähig

Frauen sind meist ein Jahr früher mit dem Studium fertig

Frauen haben excellente, weibliche Vorbilder wie Angela Merkel, Carl Fiorina ( ex HP Chefin), Meg Whitmann ( ex ebay CEO ), Hillary Clinton etc. die sich auch in ” Männerdomänen ” durchgesetzt haben!

Frauen haben im Durchschnitt bessere Noten

…. aber auch Männer können viel! Keine Sorge, wir bringen demnächst auch mal wieder etwas über die tollen Männer in der Wirtschaft.

Elke vom Karriere Team

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Informatiker in Deutschland – Uni Ranking und Jobs

Liebe ” Spirofrogger “,

wie jedes Jahr gibt es das aktuelle Uni Ranking der WIWO. Das koomplette Uni Ranking findet ihr >>hier

Uni Ranking im Internet gibt es bei unserem Partner

In unserem FTD Blog haben wir das Thema BWL´er beleuchtet, nun wollen wir hier auf das immer spannende Thema Informatik eingehen!

In der folgenden Liste findet Ihr die TOP Ten der Unis für Informatik in Deutschland : Quelle: WIWO

Rang Universität Prozent

1 Aachen (RWTH) 33,3
2 München (TU) 31,7
3 Karlsruhe 26,9
4 Darmstadt (TU) 24,7
5 Ilmenau (TU) 18,3
6 Dresden (TU) 15,6
7 Stuttgart 14,5
8 München (LMU) 13,4
9 Berlin (TU) 12,9
10 Mannheim 11,3

Vergleichen Sie auch: Wirtschaftsinformatik

Rang Universität Prozent
1 Darmstadt (TU) 26,3
2 München (TU) 23,4
3 Mannheim 18
4 Ilmenau (TU) 14,6
5 Dresden (TU) 14,1
6 Münster 11,2
7 Erlangen-Nürnberg 8,3
8 Hamburg 7,3
9 Paderborn 6,3
10 Regensburg 5,9

Thomas und das Karriere Team von Spirofrog.de

Betriebswirtschaftslehre Elektrotechnik Informatik Jura Maschinenbau Naturwissenschaften Volkswirtschaftslehre Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsingenieurwesen

Uni Liste weltweit!

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http://www.uni-liste.com/uni-liste.xml

Generation Praktikum…was tun!

AUSBEUTUNG VERBOTEN

SPD will Praktikanten schützen

Von Jochen Leffers

Gut zwei Jahre nach der Debatte über die “Generation Praktikum” kommen die Sozialdemokraten in Wallung: SPD-Vize Andrea Nahles hat für den März einen Gesetzentwurf angekündigt. Feste Regeln sollen gegen Ausbeutung von Praktikanten helfen.

Gemächlich geht es bisweilen in der Politik zu. Um die “Generation Praktikum” gab es in Deutschland einmal mächtiges Getöse: Studenten und Absolventen, die sich mit der vagen Aussicht auf eine feste Stelle von Praktikum zu Praktikum hangeln, beschwerten sich über unfaire Firmen.
Lange Praktika mit geringer oder gleich ganz ohne Bezahlung, ewiges Hinhalten, ein Leben in der Drehtür – das hat ja keine Perspektive.

DDP

Praktikanten-Protest (2006 in Berlin): Der Fortschritt ist eine SchneckeAlso schrieben sich grimmige Praktikanten ihren Frust von der Seele, das Feuilleton stimmte mit Debatten über das “Prekariat” ein, als Buch zur Bewegung erschien “Die Lebenspraktikanten”. Vereine, Ratgeberseiten und das Firmen-Gütesiegel Fair Work entstanden.

Und als Weckruf an die Politik sollten zwei Petitionen an den Bundestag dienen, die beachtliche 100.000 Unterstützer fanden.

Gut zwei Jahre ist das her. Seitdem ist es um die so vielbesungene “Generation Praktikum” stiller geworden, zumal Arbeitsmarkt-Experten ihre Existenz bezweifelten – weil Kettenpraktika ein Phänomen vor allem bei Geisteswissenschaftlern, aber viel weniger bei jungen Akademikern anderer Disziplinen sind. “…und das alles auch noch für lau”

Mit viel Verspätung haben die Sozialdemokraten jetzt-aber-wirklich angekündigt, ihre schon lange geplante Gesetzesinitiative für faire Praktika endlich umzusetzen:

Im März solle ein Entwurf im Bundestag eingebracht werden, sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles heute.

Sie ist auch arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und sagte der “Thüringer Allgemeinen”, für die Vergabe von Praktika in Unternehmen solle es “feste Regeln” geben.

Es könne nicht sein, dass Praktika, die einen Arbeitsplatz ersetzten, ohne Gehalt angeboten würden. “Das muss geändert werden”, so Nahles. Nach Schätzung der Gewerkschaften gibt es rund 400.000 Praktikanten in Deutschland.

Was genau im Gesetzentwurf stehen soll, verriet Nahles heute noch nicht. Die Richtung hatte sie bereits Anfang Januar im “Kölner Stadtanzeiger” angedeutet. Es gehe um drei Dinge: dass junge Menschen nach der Ausbildung mit Jobversprechen gelockt würden, die dann nie eingelöst würden.

Dass hinter immer mehr Praktika in Wahrheit Arbeitsverhältnisse steckten. Und dass man dabei nicht mal bezahlt werde. O-Ton Nahles: “Das ist doch die Höhe: Junge Menschen werden monatelang wie Arbeitskräfte eingesetzt – und dann auch noch alles für lau. Das ist, meine ich, Ausbeutung.”

Annette Kramme, ebenfalls Bundestagsabgeordnete der SPD, hatte die Pläne konkretisiert: “Sinnvoll wäre eine Regelung, nach der ein Arbeitsverhältnis vorliegt, sobald ein Praktikum eine Dauer von zwei Monaten überschreitet – es sei denn, der Arbeitgeber kann nachweisen, dass es sich immer noch um ein Praktikum handelt.”

Zudem möchte Kramme einen schriftlichen Vertrag für Praktikanten zur Pflicht machen. Neben der zeitlichen Befristung – ob auf zwei, drei oder vier Monate – ist auch ein Mindestlohn für Praktikanten im Gespräch.

Aber bitte jetzt keine “Generation Theorie”

Bereits im Herbst 2006 hatte Sozialdemokrat Franz Müntefering, damals noch Arbeitsminister, Unternehmen mit schärferen Gesetzen gedroht. In der Wirtschaft stieß er damit auf erheblichen Widerstand, Firmen warnten davor, dass überzogene Regelungen junge Menschen um ihre Startchancen im Beruf bringen könnten. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sprach von einem “Horrorszenario” und von “Panikmache”.

Aus der “Generation Praktikum” dürfe keine “Generation Theorie” werden, sagte die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär – “damit helfen wir keinem einzigen Hochschulabsolventen”.
Nur wenige Monate, nachdem Müntefering sich geräuspert hatte, wollte das Arbeitsministerium von einer Gesetzesinitiative schon nichts mehr wissen, für die sich auch Grüne und Linkspartei stark gemacht hatten.

Nun haben sich linke Sozialdemokraten offenbar doch durchgesetzt. Eine verbindliche Regelung durch den Bundestag zu bringen, wird allerdings nicht einfach.

Dass es jetzt überhaupt zum Gesetzentwurf kommen soll, ist ein später Erfolg der Initiativen, die sich für faire Praktika stark gemacht hatten – und schon befürchteten, dass ihre Rebellion völlig versandet. Besonders aktiv waren die Praktikantin Desiree Grebel mit der ersten Protest-Petition, Gewerkschafter mit der zweiten sowie der Verein “Fair Work”.

URL:

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,533602,00.html

Quelle: www.spiegel.de
Februar 2008, 20:31 Uhr