Arbeitgebermarken ziehen wieder

Alle Jahre wieder ist es das gleiche Spiel, es gewinnen laut der WUV.de immer starke Arbeitgebermarken bei den Bewerberinnen und Bewerbern, da man:

  • Die Marke kennt
  • Das Produkt kennt
  • Den Inhalt kennt, dh man weiss, was das Unternehmen macht und wo es aktiv ist
  • Die Firma kennt, oder man scheint die Firma zu kennen
  • Man hat Vertrauen zur Firma oder dem Konzern
  • Man bewirbt sich gerne
  • Man hat Vertrauen zur Marke

Und wenn dem so ist, dann kann man auch locker im Kampf um Talente sein, denn jede Bewerberin, jeder Bewerber ist erst einmal zögerlich, wenn es darum geht Neuland zu betreten. Und das ist ja der Fall, wenn man sich in einem fremden Unternehmen bewirbt. Das fremde Unternehmen, der neue potentielle Arbeitgeber ist für den Bewerber – und das muss jedem Personalverantwortlichen klar sein – Neuland. Das muss jedem Personaler und Personalmarketing Verantwortlichen klar sein, denn nur durch einen starken Auftritt nach innen und nach aussen kann man als Arbeitgebermarke glänzen. Und gerade in einem schwierigen Umfeld, wenn es nicht soviel Bewerber wie Stellenangebote gibt. Und so eine Zeit haben wir heute, denn die einstellenden Firmen haben in manchen Bereichen aktuell Probleme Ihre vakanten Positionen neu zu besetzen, sei es Ingenieure oder auch IT Fachkräfte, die dann Ihre IT- Jobs und SAP Jobs bedienen. Also heisst es für die Unternehmen: ™

  • Marken aufbauen
  • Arbeitgebermarken aufbauen
  • sich bei Bewerbern zu positionieren als cooles, spannendes Unternehmen, oder was am besten zu Ihnen passt.
  • sich bei Bewerberinnen und Bewerbern beliebt machen, sei dies via Social Media- Twitter,Facebook und Co.

Wenn einem dieser Prozess gelingt, dann hat man es nach Jahren geschafft, dass Employer Branding wirkt, denn dieser Prozess dauert ne ganze Weile, das ist sicher. Man kann nur eine Marke schnell zerstören, aber aufbauen dauert auf jeden Fall eine gewisse Zeit. Am besten starten Sie noch heute. :-) Denn wer ein starkes Employer Branding hat, der hat später auch sog. referals dh. Weiterempfehlungen von Bewerberinnen und Bewerbern, die auch wenn Sie nicht bei Ihnen anheuern, Sie als Arbeitgeber weiterempfehlen.

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