Archiv für September 2011
Wie man sich kleidet so bewirbt man sich
Es ist soweit, man hat seine Bewerbungsunterlagen bzw. seinen Lebenslauf an ein Unternehmen geschickt, und diese finden Dich so gut, dass Sie dich zu einem Vorstellungsgespräch einladen wollen. Doch nun geht die Vorbereitung erst los, denn auch hier ist einges zu beachten.
Zunächst mal bei der Auswahl der Kleider, denn man sollte gemäss seiner Figur, der Jahreszeit und dem Umfeld des Unternehmens passend gekleidet sein. Dh. wenn man etwas fülliger ist, dann sollte man ruhig guten Gewissens auf XXL Kleider zurückgreifen, und wer etwas länger oder größer ist, der darf schon gerne die Hosen in seiner Länge tragen, nicht dass die “Hosen Hochwasser haben”. Aber auch bei der Farbe und der Farbauswahl ist Vorsicht geboten, denn nicht in jedes Office passt ein knalliges rot oder ein knalliges Gelb auch, wenn Du es gerne tragen würdest. So achten Banken, Beratungen und Anwälte doch sehr genau darauf, dass man Schwarz, Grau oder Dunkles Blau trägt, das sind die typischen Farben, die “gewünscht” werden bei der Kleidung.
Und zwar nicht nur beim Bewerbungsgepräch sondern auch im normalen Berater Alltag, denn schliesslich hat man fast die ganze Zeit mit Kunden zu tun, die für einen Berater mehr als 2.000€ am Tag bezahlen, und da muss man ja schon etwas darstellen, oder nicht. Wohingegen in der Online-Branche, der Medienwelt und auch im Agenturgeschäft eher legere Kleidung angesagt ist, denn hier will man auch via der Kleidung eine gewisse Kreativität ausdrücken. Dies können coole Sportschuhe oder sneakers sein, oder auch mal eine Mütze oder einen Hut, der dann von Männern in Kreativberufen auch mal getragen werden kann. Hier genügt meist schon ein cooler Mode Geschmack und Style, um bei einem Vorstellungsgepräch gegenüber anderen Bewerberinnen und Bewerbern zu punkten. Denn gerade Film, TV- und Medienleute wollen etwas extavagantes haben, mit dem Sie punkten können und das kann auch ein coller Hut, ein Schal oder eine Felljacke sein, sofern es zum Typ passt. Auf alle Fälle ist es wichtig, dass Sie sich beim Bewerbungsgespräch wohlfühlen.
Wie der Computer den Berufseinstieg erleichtert
Der Computer ist aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken, und das ist auch gut so, denn er hilft uns heute fast in jeder Lebenslage.
So auch beim Berufseinstieg, denn mit einem Computer konnte man nicht nur sein Studium locker absolvieren, sondern man kann diesen auch nutzen, um nach dem Studium einem Job zu suchen. Denn wer während des Studiums den Umgang mit Netbooks, PC und dem Internet gelernt hat, der hat Vorteile gegenüber seinen Kommilitonen, wenn es darum geht – einen Job zu suchen.
Ähnlich, wie bei der Recherche nach seiner Diplom-, Bachelor- oder Master Arbeit muss man bei der Jobsuche folgendes beachten – Man muss:
- Die Richtigen Quellen finden
- Genügend Quellen finden
- Die Richtigen Jobs finden
- Die Richtigen Jobs auf dem PC oder Computer speichern
- Den Lebenslauf vorbereiten
- Den Lebenslauf mit Zeugnissen ergänzen
Alles Arbeiten, die früher ohne einen PC, Netbook oder Computer mühsam waren, und damit deutlich mehr Zeit und Ressourcen gebunden haben. Und erst Recht ohne das Internet, denn gerade durch dieses Medium, welches man mit dem PC ansteuert hat man heute deutlich mehr Freiheiten auf der Suche nach den für sich relevanten Ressourcen und Quellen.
Denn was früher die Zeitung oder das Wochenblatt in Papierform war, ist heute der Computer und der Internet Zugang, der einem Bewerber Zugang zu einer deutlich größeren Datenbasis liefert.
Einer Datenbasis gerade in Bezug auf Hintergründe für Jobs, Karrierechancen, und auch über die Unternehmen also die Arbeitgeber an denen man Interesse hat. Diese Hintergründe betreffen das Arbeitgeberimage- und Arbeitgeberklima, als auch Themen wie “Fringe Benefits” und Zusatz Sozialleistungen, die ein Arbeitgeber anbietet.
Denn auf das legen gerade junge Menschen bei Wahl Ihres Arbeitgebers Wert, wenn Sie auf Jobsuche sind. Und dazu bekommt man die nötigen Infos via Internet und PC und Computer. Und zwar einfacher, wie man dies früher haben konnte.
So macht das Bewerben gleich mehr Spass mit mehr Infos, mehr Daten und vor allem mehr Jobs, die man auf den diversen Online Jobbörsen finden kann.




