Archiv für August 2011

Firmennews: Mehdorn greift bei Air-Berlin Aktien zu

Kurz vor Amtsantritt kauft Hartmut Mehdorn, ehemaliger Manager bei Airbus und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, massiv Aktien von der künftig von ihm geleiteten
Fluglinie. Im Detail erwarb Mehdorn 125.000 Aktien zu einem Preis von 2,47 Euro, was eine Gesamtsumme von mehr als 300.000 Euro macht.
Damit gesellt sich Mehdorn zu seinem Vorgänger Joachim Hunold, der in jüngster Zeit 25.000
Anteilsscheine gekauft hat, und Chefaufseher Hans-Joachim Körber, der kürzlich 50.000 Aktien von Air Berlin erwarb.

Air Berlin A321 D-ABCB

(Bei dem Bild handelt es sich im Material was ausdrücklich zur kommerziellen Nutzung
freigegeben wurde.)

Zukunft ungewiss

Das dies eine Gesundung der angeschlagenen Airline bedeutet ist nicht sicher, da auf Mehdorn mehrere Herausforderungen warten, die von beträchtlicher Größe und Relevanz sind.
So muss das aufgeblähte Streckennetz verkleinert werden, um den Verlust einzugrenzen. Hierfür werden alle unrentablen Strecken gestrichen und an Wettbewerber übergeben. Mit der Reduktion des Streckenvolumens muss auch die Flotte verkleinert werden, zunächst sollen 8 Flugzeuge aufs Abstellgleis geschoben werden. Eine weitere Flottverkleinerung gestaltet sich schwierig, da ein Großteil der Flotte geleast ist und somit langjährige, verbindliche, Verträge bestehen. Eine Verkleinerung der gesamten Belegschaft wird ebenfalls nicht ausgeschlossen was dazu führt das die zuletzt sehr präsenten Stellenausschreibungen bei vielen Jobbörsen in Deutschland stark abnehmen werden.
Die Finanzierung des gesamten Tagesgeschäfts muss ebenfalls von Mehdorn gesichert werden, da die Schuldenlast der zweitgrößten deutschen Airline alleine im ersten Halbjahr 2011 um 26 Prozent gestiegen ist.

Ein Plan B besteht

Falls Mehdorn diese Herausforderungen nicht meistern sollte, besteht außerdem die Möglichkeit
die Airline zu verkaufen. Ein potenzieller Käufer ist hierbei die Airlines Group, das Produkt der Fusion von British Airways und Iberia. Diese Akquise würde für Branchenkenner Sinn machen da Air Berlin momentan den Beitritt zur Airline-Allianz Oneworld vorbereitet, dessen Mitglieder unter anderem Iberia und British Airways sind.

Auch ein Aufkauf von einer Airline aus dem Nahen Osten könnte laut Brancheninsider stattfinden. Durch geografische und personelle Vorteile in der Kostenkalkulation sind die Kriegskassen der Airlines aus dem Nahen Osten prall gefüllt.

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Steve Jobs ist raus – Wer wird neuer CEO bei Apple?

Wenn der britische Guardian es schon berichtet muss es wahr sein, denn der die Briten wissen Bescheid.

Steve Jobs verlässt die Firma, die den iPod, das Iphone und das Ipad hervorgebracht hat, namens Apple ein Unternehmen, welches nicht erst seit “Forest Gump” wichtig ist :-)

Und wir sagen Danke, Danke an Steve, für die tollen, revolutionären Produkte, die Ihr uns gebracht habt!!! Uns interessiert was mit Apple ab jetzt passiert und was die Aktie und das Mgt ab jetzt macht? Alles Fragen, die wichtig sind, wenn man weiss, dass Apple bzw. die Apple Inc. das Wichtigste Unternehmen der Welt ist – bzw. das teuerste (Unternehmen der Welt) an der New Yorker Börse ist vor Exxon – dem Öl-Konzern.

:-)

Wir werden hier auf dem Spirofrog Karriere Blog morgen alle Infos zu Steve Jobs (CEO von Apple) sammeln und Euch auf dem laufenden halten! :-) So stay tuned!

Hier die News aus Wikipedia!

Steven Paul “Steve” Jobs (born February 24, 1955) is an American business magnate and inventor. He is co-founder, chairman of the board, and former chief executive officer of Apple Inc.Jobs also previously served as chief executive of Pixar Animation Studios; he became a member of the board of directors of The Walt Disney Company in 2006, following the acquisition of Pixar by Disney. He was credited in the 1995 movie Toy Story as an executive producer.

In the late 1970s, Jobs, with Apple co-founder Steve Wozniak, Mike Markkula,[11] and others, designed, developed, and marketed one of the first commercially successful lines of personal computers, the Apple II series. In the early 1980s, Jobs was among the first to see the commercial potential of the mouse-driven graphical user interface which led to the creation of the Macintosh.After losing a power struggle with the board of directors in 1984, Jobs resigned from Apple and founded NeXT, a computer platform development company specializing in the higher education and business markets. Apple’s subsequent 1996 buyout of NeXT brought Jobs back to the company he co-founded, and he has served as its CEO since 1997. In 1986, he acquired the computer graphics division of Lucasfilm Ltd which was spun off as Pixar Animation Studios.[19] He remained CEO and majority shareholder at 50.1% until its acquisition by The Walt Disney company in 2006.[3] Consequently Jobs became Disney’s largest individual shareholder at 7% and a member of Disney’s Board of Directors.

Jobs’ history in business has contributed much to the symbolic image of the idiosyncratic, individualistic Silicon Valley entrepreneur, emphasizing the importance of design and understanding the crucial role aesthetics play in public appeal. His work driving forward the development of products that are both functional and elegant has earned him a devoted following.

On August 24, 2011, Jobs announced his resignation as Apple’s CEO and was elected chairman of Apple’s board of directors.

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