Archiv für Januar 2010

Morgen komm ich später rein!

Morgen komm ich später rein ist nicht nur ein bekanntes Buch von Markus Albers, dass im Campus Verlag erschienen ist, sondern das ist auch die Einstellung, die manche Mitarbeiter haben, die aktuell auf der Abschussliste stehen, oder die ” innerlich” gekündigt haben.
(http://www.morgenkommichspaeterrein.de/ ) für alle, die das Buch interessiert. Gibt es auch bei Amazon.

Erst am Freitag habe ich ein ganz spannendes Gespräch geführt mit einem Legal Counsel, also dem Hausjuristen eines großen Unternehmens, der aktuell bzw. schon seit 12 Monaten innerlich gekündigt hat, aber noch darauf wartet, dass er mit einem netten Paket aus dem Sozialplan verabschiedet wird.

Also mit einer Abfindung. Er geht wohl noch seiner Arbeit nach ist aber eher an dem Motto 9 to 5 interessiert, damit er evtl. doch noch eine Abfindung ergattern kann.

Vor allem bei dessen Gehalt eine spannende Variante für Ihn :-)
Weniger wohl für das Unternehmen. Aber da hat auch das Unternehmen selbst daran Schuld, denn die Aufstiegschancen sind für den Herren begrenzt und so sieht er in einer gedrosselten Arbeitsleistung seine Chance auf eine Abfindung. Und der Arbeitgeber spart sich dann eine hochbezahlte Führungskraft ein.

Verübeln kann man es ihm nach nicht, aber das ist halt der Grund, warum der öfter mal zu sich sagt… Morgen komm ich später rein..

Wir halten Euch auf dem Laufenden wie das Thema ausgeht, denn wir treffen den schon ab und zu um uns über Karriere und juristische Themen auszutauschen.

Wir empfehlen allen Arbeitgebern und Mitarbeitern gerade in dieser angespannten Zeit ein gutes Verhältniss zu wahren, Mobbing zu reduzieren und zu schauen, dass man sich im Guten einigt, denn sonst sind die IMAGE Schäden für beide Seiten zu gross. Und man sieht sich immer zweimal im Leben. Und evtl. benötigt man ja seinen alten Arbeitgeber auch mal, weil man mit Ihm kooperieren möchte. Also Fair Play bringt beide Seiten voran.

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Traumjob: Praktikum als Lokführer oder Senner

Die Schweiz hat Traumjobs zu vergeben, auch die wir durch @abendzeitung aufmerksam geworden sind. Und zwar über den Traumjob als Bauer, in der Schweiz Senner genannt und über ein Praktikum als Lokführer. Die Schweiz bietet aktuell einwöchige Praktika an z.B. als Ranger in einem Nationalpark, als Lokführer bei der Bahn, oder auch bei einer Edel Ski Manufaktur. Mehr Details unter http://jobs.graubuenden.ch :-) Viel Spass beim Bewerben!

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Lebenslauf Vorlage – das Anschreiben

Die Lebenslauf Vorlage ist eines der Wichtigsten Tools für die Bewerbung, und wir geben in unregelmässigen Abständen Tipps zur Gestaltung einer Lebenslauf Vorlage und auch des Anschreiben.

Das Anschreiben zum Lebenslauf
. Mehr Infos zur Bewerbung.net findet Ihr auch zur Lebenslauf Vorlage findet Ihr auf Spirofrog.de.

Hier ein Beispiel für ein einfaches Anschreiben, dass so oder in abgewandelter Form verwendet werden kann. ( Anmerkung hier geht es um den Fall, dass sich jemand artfremd, dh, branchenfremd auf ein Stellenangebot bzw. Anzeige bewirbt. ) So könnte das Anschreiben aussehen, ohne jetzt auf Details einzugehen, und ohne Anspruch auf Erfolg. ) Wir haben hier ein Anschreiben verwendet, was einem Kundenunternehmen von uns zugesandt wurde. Der Mitarbeiter hat das Gespräch bekommen und wurde eingestellt. !!!

Sehr geehrte Frau XYZ,

mit großem Interesse habe ich auf der Jobbörse Joballee.de ihre Stellenanzeige Key Account Manager Technische Produkte gelesen.

Ich bin seit 3 Jahren erfolgreich im Vertrieb im Einzelhandel tätig, und kann mir sehr gut vorstellen, bei entsprechender Einweisung auch in Ihrem Unternehmen im technischen Vertrieb zu reüssieren.

In den letzten Jahren konnte ich jeweils 1,2 Mio Umsatz per annum für mein Unternehmen abschliessen. ( Damit war ich in den letzten drei Jahren jeweils der beste Vertriebsmitarbeiter der Gesamten Unternehmens.)

Zusätzlich war ich für die fachliche Führung eines Teams von Auszubildenden tätig. ( Kaufleute des Einzelhandels im ersten und im zweiten Lehrjahr. )

Aufgrund eines privaten Umzugs suche ich aktuell in der Umgebung Hamburgs eine neue berufliche Herausforderung für die ich mich hiermit bewerbe. Ihre Aufgabenbeschreibung des Key Account Manager Technischer Vertrieb entspricht meinen beruflichen Wünschen. Sehr gut kann ich mir diese Aufgabe vorstellen. Gerne auch in Ihrem Unternehmens – Bereich erneuerbare Energie oder im technisch orientierten Lösungsvertrieb, denn Sie aktuell ausgeschrieben haben.

Mein fachlicher Fokus aktuell liegt auf dem Verkauf von Möbeln und Schrankmöbel an Privatpersonen und Unternehmen, jedoch bin ich sowohl in technischen als auch in den neuen Medien auf dem Neusten Stand, und auch der Umgang mit gängigen Office Tools ist mir vertraut.

Ich würde mich freuen, Sie von meinen vertrieblichen Talenten überzeugen zu können, und würde mich über ein Gespräch bei Ihnen im Hause freuen.

Mein aktuelles Gehalt beträgt 60.000 € per annum, und ich kann innerhalb von drei Monaten den Arbeitsplatz wechseln.

Beste Grüsse aus Ulm

Herr XX YY

30.01.2010
————-

Ja, so kann ein Anschreiben für den Lebenslauf, bzw. als Antwort auf eine Stellenanzeige auch ausschauen, gerade wenn man plant als Young Professional den Stromanbieter die Branche zu wechseln, denn das ist teilweise auch in diesem wirtschaftlichen Umfeld zwingend nötig, um seine Karriere weiter voran zu treiben.

Und ein guter Vertriebsmitarbeiter wird in jeder Branche benötigt, ob es denn nun der Pharmaaussendienst ist, die Medien und Online Branche oder auch der Bereich Erneuerbare Energie. :-)

Nur offen kommunizieren ist wichtig, denn das erwarten die Personalmitarbeiter und HR Abteilungen. Und manchmal bekommen Sie auch vom Vertrieb die Order Fach-Branchenfremd einzustellen, denn diese Sales und Vertriebsmitarbeiter sind meist unbefangener und damit besser.

Tipps zum Speichern des Lebenslaufes gibt es hier.

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TOP JOB – 2.Platz für Fujitsu Microelectronics Europe

Pressemeldung von TOP JOB und FME, die wir Euch gerne nahe bringen :-)

Schönes WE

Das Spirofrog Team

Fujitsu Microelectronics Europe (FME) wurde mit dem “Top Job” Gütesiegel der Universität St. Gallen ausgezeichnet und gehört nachweislich zu den besten Arbeitgebern Deutschlands.
Im zweiten Jahr der Teilnahme landete FME auf Platz 2 in der Gruppe des Mittelstandes zwischen 101 und 500 Mitarbeitern; auch beim Sonderpreis „Das gesunde Unternehmen – Gesundheitsförderung als Top Arbeitgeber”. Wolfgang Clement überreichte die “Top Job” Ehrung am gestrigen Donnerstag, 28.01.2010, in Duisburg.

Presseinformationen finden Sie auf unserem HR Info-Portal: http://emea.fujitsu.com/fmejobs

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Energie Jobbörse für Clean Tech Jobs – EEG Karriere

Grüne Technologien ( Cleantech ) >> Definition Cleantech hier also Umwelttechnologien sind seit Jahren eines der spannendsten Bereiche in Deutschland und Europa, wenn es darum geht in neuen Industrien Arbeitsplätze zu schaffen.

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Grund ist auch das EEG, aber wer den Job und Karriere Blog von SPIROFROG schon länger liest, der weiss das. EEG ist der Katalysator für grüne Karrieren.

Nicht nur, dass Energie Konzerne wie die RWE AG oder auch die SWM – die Stadtwerke München den Strompreis
Strom zu einem erheblichen Anteil schon aus erneuerbare Energie herstellen, sondern Sie investieren damit auch enorm in den Bereich Clean Tech.

Und dieser Teilbereich Cleantech im Energie Kontext ( es gibt auch noch andere Cleantech Bereiche – nicht nur Energie ) schafft die meisten Jobs in Deutschland, denn Atomkraftwerke werden über kurz oder lang verschwinden, da die Bevökerung es nicht mehr zulässt, dass neue Atomkraftwerke gebaut werden.

Also ist eine Energie Jobbörse daran interessiert, Jobs und Stellenangebote aus den ” neuen Technologien ” ergo Cleantech anzubieten.
Dh. Jobs aus den Bereichen Wind, Wasser, Biokraft, Brennstoffzellen, Biomasse und Pelletskraftwerke. Und natürlich Solar.

Denn das werden die Zukunftsbranchen für Eure ” grüne Karriere ” sein. Grüne Arbeit = Zukunft.

Also Greenjobs oder Clean Tech Jobs wie die gleichnamige Jobbörse Cleantechjobs.de die exklusiv nur Jobs aus dem Bereich Energie anbietet. Einer unserer Spirofrog Karriere Partner.

Wie ensteht erneuerbare Energie?

Sei dies mit modernen Heizkraftwerken, den Isar Werken, also Wasserkraft,Windernergie oder Solarenergie. Aktuell wird z.B. an der Isar in der Nähe ” Deutsches Museum , München ” ein nagelneues Wasserkraftwerk installiert in Zusammenarbeit mit Green City Energy
( einem Projektentwickler im Bereich Erneuerbare Energie, der aus einem Verein heraus entstanden ist ).

Aber auch das Thema Sonnenstrom bzw. Solarenergie ist spannend, denn die PV ( Photovoltaik Anlagen ) werden :

1. Immer besser und haben einen deutlich höheren Energie Wirkungsgrad.
2. Die Kostendegression im Bereich PV Anlagen ist enorm, sei dies wegen neuer, grösserer Produktionsbetriebe als auch neuerer Technik,
wie zum Beispiel der Solarkollektoren, die später dann auch beim DESERTEC Projekt zum Einsatz kommen.
3. Aufgrund der durch Rot-Grün ins Leben gerufene Fördermittel des Staates zu PV und Solar Anlagen. Dem EEG. Energieeinspeisungs Gesetz.
( Ein Gesetz, dass die Höhe des Strompreises regelt, den Produzenten bekommen, die Energie in das Stromnetz einspeisen. Ob nun privat oder Industrie ).

Medienmanager wechselt ins Energie Fach!

Klar, gibt es weitere Gründe, aber das sind für uns die wichtigsten Katalysatoren für einen Boom im Energie Bereich, der nicht aufzuhalten ist, und wenn man sieht, dass ein TV – und Medien Manager wie Kofler sich dem Bereich mit viel Power nähert, dann ist klar, dass Energie Effizienz ein großes Geschäft ist.

Die Kofler Energy AG aus München hat in den letzten Monaten mehrere Firmen schon aufgekauft und sieht sich als ” Marktführer in Deutschland für Energie Effizienz.”

Aber auch Firmen wie Minol, Brunata und der Hausdienstleister Techem ( wurde vor ein paar Jahren von einer australischen Bank gekauft ) werden sich diesem Bereich nähern, denn mit Ihren modernen Abrechungssystemen für Heizung und Co. sitzen diese Firmen an der Quelle. Bei den Hausverwaltungen.

Und was machen die grossen Energie Konzerne?

Die RWE AG hat auch eine ganz klare Vision um den Bereich Greentech und Cleantech voranzubringen, und um hier Arbeitsplätze zu schaffen.
Mit der RWE Tochtergesellschaft INNOGY ist die RWE bei gigantischen Erneuerbare Energie Projekten vor der Irischen See in der Nordsee mit Wind und Wasserkraftanlagen beteiligt, bzw. betreibt diese teilweise auch selbst, um den Anteil von Atom Strom innerhalb des RWE Konzerns sukzessive zu reduzieren. Bewerben bei der RWE kann man sich unter folgendem Link.

Auch die Stromkonzerne e.On., Vattenfall und die ENBW sind bemüht ihren Energie Mix neu zu gestalten, wenngleich dies nicht von heute auf morgen passieren kann, denn die Wind, Wasser und Biomasse Anlagen haben längst noch nicht die Energieausbeute, die ein Atomkraftwerk oder eine Braunkohleanlage oder Steinkohleanlage produziert, damit der Strompreis auch im Vergleich zu anderen Stromquellen konstant bleiben kann.

Aktuell ist der Strompreis für Privatkunden bei ca. 16-19 Cents pro Kw/h in Städten wie München üblich für einen Ein – Personenhaushalt. Und welcher Verbrauch möchte schon gerne mehr zahlen, deshalb gibt es auch jede Menge neuer Anmbieter wie Yello Strom Teldafax Energy, oder auch ePrimo. Oder die Ökostromanbieter Greenpeace Energy und Lichtblick.

So zahlt ein Student aktuell ca. 20-30 € Strom pro Monat um seine Waschmaschine, den TV, den PC und die Kafffeemaschine zu betreiben.

Fazit: Grüne Technologien schaffen Jobs mit Zukunft!

Es gibt Energie Tendenzen, die unserer Meinung nicht aufzuhalten sind, vor allem wenn man den Klimawandel bekämpfen will.

Und genau in diesen Bereichen werden in den nächsten Jahren große Karriere Chancen auf Euch warten, die es zu nutzen gilt.

Also nichts wie ran und Bewerbung schreiben, denn ein Job oder ein Traineeprogramm mit Energie hat Zukunft :-)

Auf die Dauer hilft nur Power, und Strom werden wir alle und immer benötigen, und, wenn es nur für das Internet ist, in dem Du dich gerade befindest!

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Welchen Mitarbeiter/Mitarbeiterin wollen die Firmen?

Ein Gastbeitrag ( Pressemeldung von Frau Svenja Hofert ) Januar 2010

Svenja Hofert ist Autorin zahlreicher Karriere- und Bewerbungsratgeber und Inhaberin der Hamburger Karriereberatung Karriere & Entwicklung.

Karrieretrends der Zukunft

Lieber die Uschi aus Herne als die Ulrike aus Harvard

Hamburg. Was sind die Karrieretrends 2010? Die Hamburger Autorin (z.B. Karrieremacherbuch, Eichborn Verlag) und Karriereberaterin Svenja Hofert beschreibt sieben Trends:

1. Lieber die Uschi aus Herne als die Ulrike aus Harvard

Wenn derzeit Stellen entstehen, so im Mittelstand der krisenfesten Unternehmen. Doch dort sind die internationalen Lebensläufe der modernen Jungakademiker oft weniger angesehen. Top-Bewerber bleiben ohnehin nicht lange, scheint manch ein Personalentscheider zu denken (und hat damit vielleicht sogar Recht). Deshalb kassieren sehr gut qualifizierte Bewerber derzeit oft mehr Absagen als mittelgute. Mit dem überraschenden Effekt, dass die Quote der Einladungen auf Bewerbungen durchschnittlich qualifizierter Bewerber derzeit sehr viel besser ist als die der Überflieger, sagt Svenja Hofert.

Der Trend: Die meisten Unternehmen brauchen nicht die Besten der Besten, sondern ganz normale Mitarbeiter.

2. Studiengänge hängen hinterher

Im Marketing sieht man es am deutlichsten: Was Studenten an der Uni lernen, wird im derzeitigen Arbeitsleben kaum gebraucht. Es gibt wenige Stellen für Produktmanager, aber viele für Onliner aller Art. Doch richtig Online können nur Praktiker.

Der Trend: Der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt ändert sich schnell – Bewerber sollten sich nicht auf einmal gelernten ausruhen.

3. Sturm auf die Gewinnerbranchen

Die Automobilbranche verliert langsam, aber sicher an Attraktivität. Gewinner sind Branchen, die bisher wenig Anzugskraft hatten, die Medizintechnik etwa, von der Krise kaum betroffen.
Einen rasanten Aufschwung versprechen die Alternativen Energien und auch Branchen, die weitgehend unabhängig sind von der globalen Wirtschaft wie Gesundheit, Nahrungsmittel oder Dienstleistungen.

Der Trend: Die Boom-Branchen von gestern sind die Verlierer von heute.

4. Newcomer statt Stars

Schlaue Karrieremacher interessieren sich für Unternehmen, die nur Insidern bekannt sind. Bei der jüngsten Ausschreibung für das Europäische Satellitenprogramm sahnte etwa eine OHB-System AG aus Bremen ab – ein Unternehmen, das vorher kaum einer kannte.

Der Trend: Die Wahl des passenden Arbeitgebers planen wie einen cleveren Schachzug.

5. Bunter statt roter Faden

Nicht jeder neue Job ermöglicht es, den berühmten roten Faden im Lebenslauf zu behalten. Oft sind stärkere Veränderungen nötig, zum Beispiel ein Branchenwechsel. Das wird ganz normal – und der rote Faden entsteht weniger aus einer Aneinanderreihung gleichartiger Tätigkeiten als vielmehr aus logischen Schritten.

Der Trend: Besser offenlassen, wie der Lebenslauf sich entwickelt – planbar ist ohnehin kaum etwas.

6. Mix- und Kombijobs

Das Institut für Arbeitsmarktforschung weiß: Die Zahl der Nebenjobs wächst seit 2009. Gerade im öffentlichen Dienst, bei kleinen Unternehmen, in der Kultur oder Vereinen/Verbänden gibt es oft nur Jobs für 20 Stunden. Die lassen sich meist ideal kombinieren mit freiberuflichen Tätigkeiten – für die es ebenfalls einen wachsenden Markt gibt. Laut Bundesministerium für Wirtschaft wuchs schon 2009 die Zahl der Nebenerwerbsgründungen um 4,7 Prozent.

Der Trend: Zwei und mehr Jobs sind oft nicht nur nötig, sondern vielfach auch eine gute Lösung.

7. Das eigene Ding machen

In Krisenzeiten steigt die Zahl der Gründungen stets deutlich an. Doch erstaunlich viele neue Unternehmen überleben – auch weil es immer mehr Nachfrage für spezielle Themen gibt. Ob Umzugsservice für Hunde oder Coaching fürs Klartext-Sprechen – vieles ist möglich. Um 16 Prozent ist die Zahl der mit Gründungszuschuss geförderten Gründungen laut Bundesagentur für Arbeit schon 2009 gestiegen – in diesem Jahr ist der Anstieg vermutlich noch stärker.

Der Trend: Selbstständigkeit ist nach der absoluten Flaute 2008 zwei Jahre später wieder ein angesagtes Thema.

Svenja Hofert ist Autorin zahlreicher Karriere- und Bewerbungsratgeber und Inhaberin der Hamburger Karriereberatung Karriere & Entwicklung. Das zuletzt erschienene Werk der Autorin heißt:
Das Karrieremacherbuch: Erfolgreich in der Jobwelt der Zukunft.
Eichborn Verlag ISBN: 382185991,176 Seiten, 17,95 € – Rezensionen unter Amazon unter http://www.amazon.de/

Toller Beitrag, danke an Frau Hofert hier vom SPIROFROG TEAM :_)

p.s. hier noch was anderes aus dem karriere Bereich, bei TopJob ( ein Gütesiegel für tolle Arbeitgeber ) gibt es Input, bei welchen Firmen, Mitarbeiter gerne arbeiten wollen und warum – Siehe Website >>> TopJob.

Kann man sich vorstellen wie ein MBA Ranking für Arbeitgeber.

Viel Spass beim Arbeitgeber finden :-)

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iPad der neue #Job von Jobs

Apple bietet neben neuen Jobs im Marketing, in den Apple flagshipstores, in der sagenumwobenen Design und Software Abteilung einen JOBS, der das ganze Apple Team am laufen hält mit seinen visionären Produkten. So hat Steve Jobs, der Mitte der 70′er Jahre Apple Inc. Gegründet hatte, und der in der größten Krise – in den Neunzigern wieder zurück kam ( da stand Apple kurz vor der Pleite und die Aktie stand bei 2 Dollar) folgende bahnbrechenden Produkte auf den Markt.

Den iMac im Jahre 1998,
Im Jahre 2001 den ersten iPod, der den Musikmarkt revolutionierte und dann im Jahre 2007 das iPhone, welches den Mobilfunkmarkt neu erfand. Großartig, und vor allem schaffte dies immer wieder neue Jobs bei Apple, bei den Zulieferern sowie im Handel, als auch im Onlinebusiness. Man kann wahrlich sagen, Steve Jobs macht einen sensationellen Job.

Wir von der Jobbörse Spirofrog.de können da nur gratulieren. Congrats.

Und heute ganz Aktuell der nächste Coup, der sogenannte IPad, die Revolution für die netbook, Notebook industrie. Und der große Hoffnungsträger der Zeitungen und Verlage, denn laut Apple soll später einmal die tägliche Zeitung über das neue Tablet PC Apple iPad gelesen werden ?! Sind wir mal gespannt, ob Jobs damit wieder ‘jobs’ erhalten und schaffen kann. In einer Branche, die aktuell sehr leidet.

Mehr Infos unter http://www.Apple.com/ipad oder auch bei Techcrunch dem US Blog.

Viel Erfolg kann man den Medien nur wünschen, damit es nicht weiter wie bei Hubert Burda Media zu betriebsbedingten Kündigungen kommt, wie aktuell die Jobbörse Tom.de berichtet.

Wie arrogant man bei Burda vorging ist mir schleierhaft, warum hat man denn da keine Kurzarbeit angemeldet um Stellen zu erhalten.
Schade, Schade.

Da hätten wir von einem Familienbetrieb aus meiner Heimat anderes erwartet :-(

Aber auf der anderen Seite sich in das Business Netzwerk Xing mit 50 Mio. Euro einkaufen. Naja, muss ja nicht jeder verstehen. Man kann nur hoffen, dass der Personalabbau mit einem guten Sozialplan realisiert wurde.

Auf alle Fälle, freuen wir ja uns schon jetzt auf den ersten, der uns das iPad zeigt :-)

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