Archiv für Dezember 2008
2009 – einen guten Rutsch wünscht Spirofrog.de

Chinstrap penguins (Pygoscelis antarctica ) ride out high surf on blue-ice icebergs near Candlemas Island in the South Sandwich Islands . Safe for the moment from predaceous leopard seals, chinstrap penguins are the second most abundant species in Antarctica and the sub-Antarctic.
wir vom www.spirofrog.de – Junge Karriere Team wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und auf eine Erfolgreiche Zusammenarbeit in 2009.
Gemeinsam konnten wir Kunden wie Bertelsmann, RWE, Oracle, sowie viele Mittelständler bei der Personalsuche unterstützen.
Herzlichen DANK!
Mit den besten Grüssen aus München
Thomas Schulze
p.s. für Jeden Neu Kunden, den Ihr uns per Empfehlung vermittelt, bekommt Ihr 200 Euro CASH – für Start Up´s & Studenten ist der komplette Service wie immer kostenlos!
Cleantech – Was ist Cleantech – das OBAMA Jahr – 2009 wird grün – Clean Tech gegen die Finanzkrise
Image via Wikipedia
Unser ” Spiro – Karriere ” Tipp für 2009 lautet:
Das Jahr 2009 wird grün!
Die Gründe:
- Barack Obama ist Präsident ab Januar 2009
- Der Ölpreis wird wieder steigen
- Die Rückversicherer hatten in 2008 gewaltige Schäden
siehe www.munichre.com und www.swissre.com – 220 Mrd. Schaden allein in 2008 - Umwelt als Wahlkampfthema auch in Deutschland – ” Ampel Koalition ” als Chance?
- Jobs in klassichen Bereichen erodieren – AUTO, Print, Zulieferer, ….
- Grüne Technologien werden wirtschaftlich – Innovationssprünge
- Lobbyisten greifen das Thema vermehrt auf
- Grosse Konzerne wie RWE, SIEMENS, Bosch, GE als ” Katalysatoren & enabler ”
Hier ein paar Begriffe zum studieren und ” selber googlen ”
- “Clean Tech“ e.g.:
clean technology
sustainable transportation
renewable energy
resource efficiency
green building
clean technologies
fuel cells
energy efficiency
PV
solar
wind power
ocean energy
water turbines
Das Karriere Portal für die Junge Karriere – Spirofrog Kunde SFC auf 2008´er Deloitte Fast 50 Liste
Image via Wikipedia
Hallo Liebe ” Spirofrogger “,
wir melden uns noch einmal ganz kurz mit einer MEGA Meldung, die Euch Mut machen soll für das JAHR 2009 !
Im Übrigen das Jahr des ” Büffels & des Elements Erde” im Chinesischen Kalender! Also gut für Immobilien etc..
Einen Guten Rutsch wünschen
Martin, Hanno, Jessica, Freddy, Lisa, Felix, Angie & Thomas & das Ganze SpiroFrog Job & Karriere TEAM
..Es sind zwar schon ein paar Wochen vergangen trotzdem freuen wir uns heute bekannt geben zu können, dass einer unserer ” Cleantech ” Kunden auf der weithin bekannten Deloitte Fast 50 Liste gelandet ist.
A propos, der Gründer und Aufsichtsrat der SFC sitzt bei www.spirofrog.de im Beirat
Die SFC – Smart Fuel Cell AG aus Brunnthal bei München – Glückwunsch vom Karriere Team
SFC in Fast 50-Rangliste.
Die Platzierungen auf der renommierten Liste basieren auf den kumulierten prozentualen Umsatzwachstumsraten der letzten fünf Jahre von 2003 bis 2007.
SFC konnte ein Wachstum von 4,605 Prozent in diesem Zeitraum erzielen.
Am 22. Oktober wurde die Rangliste im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung in Düsseldorf bekannt gegeben.
„Wir freuen uns sehr über unsere Position in der Deloitte Fast 50-Rangliste. Unser kontinuierliches Wachstum über die letzten fünf Jahre belegt die kommerzielle Stärke unserer Brennstoffzellenprodukte in immer mehr Märkten, in denen es auf die zuverlässige und umweltfreundliche Verfügbarkeit von Strom fern der Steckdose ankommt“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG.
„Wir haben gerade unsere 10.000ste Brennstoffzelle verkauft und eine neue Produktlinie speziell für professionelle Industrieanwendungen gestartet.
Vor einigen Wochen haben wir eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. Mit einer soliden Kapitalausstattung und einem exzellenten Produktportfolio sehen wir uns gut gerüstet für eine weiter nachhaltige Unternehmensentwicklung in den kommenden Jahren.“
„Unser diesjähriges Ranking zeigt deutlich, dass wir in ein neues Zeitalter der Konvergenz zwischen bewährten und alternativen Technologien starten”, erläutert Dieter Schlereth, Partner und Leiter Technology, Media und Telecommunications bei Deloitte. “Spezialisierte Technologieinnovationen erobern den Endverbraucher- als auch den Businessmarkt, wie die eindrucksvollen Wachstumszahlen der Fast 50-Nominierungen, der Rising Stars- sowie Sustained Excellence-Preisträger unterstreichen.“
Die durchschnittliche kumulierte Wachstumsrate aller diesjährigen Fast 50-Unternehmen beträgt 913 Prozent.
Die EFOY-Brennstoffzelle von SFC ist als serienmäßiges oder optionales Zubehör mittlerweile bei 37 Reisemobilherstellern europaweit im Angebot. Sie ist für den Einsatz in Reisemobilen, Segelbooten und Hütten in vier Leistungsstärken von 600 bis 1600 Wattstunden pro Tag Ladekapazität bei über 800 Verkaufsstellen in ganz Europa erhältlich.
Dort erhalten Kunden auch die Tankpatronen mit jeweils 5 oder 10 Litern Betriebsstoff. Seit September 2008 bietet SFC zusätzlich mit der neuen Produktreihe EFOY Pro Series eine leise und autarke Energielösung für professionelle Anwender an. Diese Produktreihe mit den drei Modellen mit einer Ladekapazität von 600 bis 1600 Wattstunden pro Tag wurde speziell für die anspruchsvollen Anforderungen netzferner Industriesysteme von Sicherheitskameras, über Mess- und Frühwarnsensoren bis hin zu Verkehrsleitsystemen entwickelt.
Zu SFC Smart Fuel Cell AG
Die SFC Smart Fuel Cell AG ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit, Industrie- und Verteidigungsbereich.
Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, hat SFC bereits seit über vier Jahren mit großem Erfolg 10.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden verkauft.
Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000.
Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen.
Mit einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in 140 Ländern verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. „To be the Standard of Excellence“ – für die 165.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich.Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu, einen Verein schweizerischen Rechts, und/oder sein Netzwerk von Mitgliedsunternehmen.
Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig.
Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu und seiner Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns
© 2008 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Cleantech – die grüne Welle – GE und Siemens setzen auf grünen Strom


Hallo liebe ” Spirofrogger “,
das Jahr neigt sich zu Ende, und wir haben vieles erreicht.
Dafür möchten wir Euch allen Danken, den ganzen Bewerbern, Absolventen, Praktikanten und vor allem den Firmen, die uns so zahlreich unterstützt haben
DANKESCHÖN von Gesamten Spirofrog TEAM aus München, Karlsruhe, vom Bodensee und von unseren Partnern im In und Ausland!
Als kleines Goodie haben wir noch ein brandaktuelle Pressemeldung, die verdeutlicht, dass wir mit unserer ” Frog ” grünen Welle auf dem Richtigen WEG sind !
Thomas & das Spirofrog Jobs & Karriere Team
GE und Siemens setzen auf grünen Strom
GE und Siemens setzen auf grünen Strom
- Die Wirtschaftskrise bleibt für die Solar- und Windindustrie nicht folgenlos. General Electric und Siemens bringen sich in Stellung, um mit ihrer Finanzkraft den Markt aufzurollen. Die Wirtschaftskrise machts möglich.
DÜSSELDORF/MÜNCHEN.
- Mit dem Einbruch der Börsen sind auch die Aktienkurse der Unternehmen aus der Solar- und Windenergiebranche unter Druck geraten.
- Bei den Großkonzernen General Electric (GE) und Siemens weckt dies Begehrlichkeiten, können sie mit Zukäufen ihr Standbein in diesem schnell wachsenden Industriezweig stärken.
- Denn ungeachtet der Finanzkrise und einer schleppenden Kreditvergabe für Wind- und Solarprojekte ist der Aufwärtstrend ungebrochen. Befeuert werden die Hoffnungen der vor allem im Tec-Dax notierten Firmen aus dem jungen Segment unter anderem durch die Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, der sich dem Ausbau der Erneuerbaren Energien verschrieben hat.
- Für die Branche nimmt Deutschland eine Schlüsselrolle ein, wurden doch hier dank staatlicher Förderung eine Vielzahl von Unternehmen gegründet, die mehrere Hunderttausend Menschen beschäftigen.
- Kein Wunder also, dass GE hier nach Akquisitionszielen Ausschau hält. Im Visier hat der US-Konzern dabei Gesellschaften mit Schwerpunkt auf neuen Technologien, etwa aus den Branchen Medizin, Luftfahrt und Energie.
-
Einige Unternehmen hätten nicht die Kraft, selbstständig bestehen zu bleiben, sagte Deutschland-Chef Georg Knoth mit Verweis auf die Finanzkrise. “Daraus ergeben sich Möglichkeiten für uns.” Zu den Zielen machte er allerdings keine Angaben.
- Knoth machte aber keinen Hehl daraus, dass der Konzern Übernahmepläne vor allem in den Bereichen Solar- und Windenergie hegt.
- In den vergangenen Jahren hat GE das Geschäft mit erneuerbaren Energien durch Akquisitionen erweitert.
So erwarben die Amerikaner die Windkraftanlagen-Bauer Tacke und Enron Wind und wurden damit zu einem der führenden Spieler in diesem Markt. Im vergangenen Jahr war GE Wind nach Angaben der Marktforschungsfirma BTM Consult der weltweit zweitgrößte Hersteller von Windkraftanlagen; in Deutschland bekam die Konzerntochter aber wegen der Dominanz der heimischen Spieler Enercon, Nordex und Repower keinen Fuß auf den Boden.
- Im Juni folgte dann die Übernahme der amerikanischen Solarfirma Prime Star, die auf Dünnschicht-Technologie spezialisiert ist.
- Hintergrund des Kauf ist die weltweit wachsende Nachfrage nach Solarmodule, die nach Einschätzung von Experten durch die Finanzkrise im kommenden Jahr allerdings geschmälert werden dürfte.
- Große Wachstumschancen bietet aus Sicht der Deutschen Bank der US-Markt, der sich bald zum größten Treiber für die Branche entwickeln dürfte.
- Zuletzt gerieten die Aktien der Solarfirmen wegen der eingetrübten Erwartung für 2009 unter Druck.
GE sieht nun einen günstigen Zeitpunkt für Übernahmen in dem Segment: “Der Markt war in den vergangenen Monaten sehr überhitzt”, sagte Rainer Bröring, zuständig für die Wind- und Solaraktivitäten von GE Deutschland. - Zu spüren bekam dies der Automobilzulieferer Bosch, der sich im Juni den Kauf des Solarzellen-Herstellers Ersol eine Mrd. Euro kosten ließ.
Heute würde eine Übernahme deutliche weniger kosten. - So verloren etwa die Aktien von Solarworld und Solon innerhalb von zwei Monaten rund zwei Drittel ihres Wertes.
-
Auch der Rivale Siemens sieht laut Unternehmenskreisen die derzeit niedrigen Bewertungen als Chance für weitere Akquisitionen.
Die Kriegskasse ist gut gefüllt.
- Allerdings hatte Finanzchef Joe Kaeser angekündigt, dass es erst einmal keine ganz großen Übernahmen geben soll, da die Zukäufe der vergangenen Jahr
e verdaut werden sollen.
Im Geschäftsjahr 2007/2008 (30. September) legte der Umsatz mit erneuerbaren Energien um mehr als die Hälfte auf 2,1 Mrd. Euro zu. - Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt im Bereich Windkraft.
Vor allem dank Großaufträgen für Windenergieanlagen legte der Auftragseingang auf 4,4 Mrd. Euro zu.
Ins Windenergie-Geschäft war Siemens mit der Übernahme der dänischen Bonus Energy im Jahr 2004 eingestiegen. - Bei der Solarenergie ist der Konzern zurückhaltender: Seit dem Verkauf von Siemens Solar im Jahr 2001 entwickelt Siemens keine Solarzellen mehr.
Allerdings ist der Konzern noch als Generalunternehmer für Photovoltaikanlagen aktiv. - Anders der GE-Konzern, der auf die Dünnschichttechnologie setzt, die zwar einen geringeren Wirkungsgrad als herkömmliche Solarzellen hat.
Allerdings kommen Dünnschichtzellen mit weniger Silizium aus – ein Rohstoff, der knapp und damit teuer ist.
- Nach den Worten von Bröring plant GE den Bau einer neuen Solarfabrik in Europa. “Wir wollen hier präsent sein.” Er ließ offen, wo das Werk gebaut werden soll.
- General Electric betrachtet Umwelttechnologien, zu denen die erneuerbaren Energien zählen, als wichtiges Wachstumsfeld, das in diesem Jahr einen Umsatz von 17 Mrd. Dollar generieren soll.
- Bis zum Ende der Dekade sollen die Erlöse auf 25 Mrd. Dollar wachsen, bekräftigte Vorstandschef Jeffrey Immelt.
- Deutschland nimmt innerhalb des Konzerns eine Schlüsselstellung bei der Erschließung der erneuerbaren Energien ein, was sich auch an der in Garchingen angesiedelten Forschungszentrale widerspiegelt.
- Den Standort wollten die US-Amerikaner schon einmal mit einer Übernahme stärken:
-
Vor einigen Jahren klopften die GE-Manager bei Solarworld an. Deren Gründer Frank Asbeck schlug das Angebot mit einem Volumen von rund 200 Mio. Euro aus. Solarworld ist heute 1,5 Mrd. Euro wert.
Quelle: Handelsblatt.com sowie im Karriere Blog
Jobbörse / Karriereportal aus München erweitert Beirat – Vorstand der Linux Solutions Group e.V. (LiSoG) wird Beiratsmitglied – Stellenanzeigen
Image via Wikipedia News: 15.12.2008
Spirofrog.de – das Karriere Portal für die Junge Karriere erweitert seinen Beirat.
- Neu in den Beirat berufen wurde:
- Herr Thomas Uhl, Gründer und Vorstand der Topalis AG Stuttgart , Aufsichsrat der Grau Data und Vorstand der Linux Solutions Group e.V. (LiSoG) für die Bereiche IT & Solutions sowie Open Source.
- Herr Roland Weigl – Partner der Kanzlei RP RICHTER & PARTNER, welche erst kürzlich vom JUVE Handbuch 2008/2009 – den Award ” Kanzlei des Jahres für Nachfolge, Vermögen, Stiftungen ” verliehen bekommen haben.
- Ebenfalls Mitglied des Beirats sind Herr Dr. Manfred Stefener, Gründer der Smart Fuel Cell AG sowie der elcomax GmbH für die Bereiche Energie und Clean Tech sowie Herr Stefan Kober – Vorstand der AL-KO Kober AG für den Bereich Industrie.
- Spirofrog.de – das Karriere Portal zählt unter anderem die RWE AG, die Bertelsmann Group, Topalis AG, Phoenix Solar, die Smart Fuel Cell, Oracle, younect, applied informatics, ebay, elcomax GmbH, fkh-design, Perimetrix Systems, Artaxo AG, Smarthouse Media, MSG Systems AG, Ruhland Engineering, Leasing. 99 AG, DUMPcar AG, sowie die LeaseForce AG zu seinen Kunden. Spirofrog.de – das Karriere Portal für die Junge Karriere
Der Sprung ins kalte Wasser – Karriere Start – Berufsstart
„Studium zu verschenken“ – ist eine Initiative des Vereins für akademische Bildung. – Spirofrog & Partner sind mit dabei!
- Nach der aktuellen HIS-Studie haben sich 18.000 Studenten gegen ein Studium entschieden – meist aus finanziellen Gründen.
- Die Initiative des Vereins für akademische Bildung konnte schon http://www.studilux.de/, http://www.jobmensa.de/ sowie http://spirofrog.de/ – das Karriere Portal für die Junge Karriere als Partner gewinnen, um jungen Menschen ein Studium ihrer Wahl zu schenken !
” Wir wollen Studenten / Studierenden ein sorgloses Studium ermöglichen “
- Interessierte Unternehmen die an der Initiative teilnehmen können sich für die Bildung in Deutschland engagieren!
Mehr Infos unter http://www.studium-zu-verschenken.de/, http://www.jobmensa.de/, http://www.studilux.de/ sowie unter http://www.spirofrog.de/
Für Studenten, die sich bewerben wollen gibt es Infos unter:
http://www.studium-zu-verschenken.de/
Und Klimaschutz hilft der Wirtschaft doch – Quelle Handelsblatt
Image via Wikipedia
Wir wussten es schon immer – der Deutsche Mittelstand ist SPITZE – auch und gerade im Umwelttechnikbereich – wir sind halt doch Tüftler und Bastler -
Daimler, Bosch, Würth, Siemens, Liebherr, Al-Ko, Smart Fuel Cell, Phoenix Solar alle haben so angefangen – als Tüftler und Bastler – und jetzt kommt ein neuer Schub – Umwelttechnik – Cleantech – Clean Technology - aber lest selbst.
Wer Interesse an dem Thema hat, kann gerne unserer ” grünen “ Community – www.cleantechs.net beitreten
– Wir vom Jobs und Karriere Team von Spirofrog sind die ” Aufnahme Kommission” !
Quelle : Handelsblatt
News – 10.12.08 10:30
In der Krise fordern einige Politiker, die ambitionierten Klimaziele aufzugeben – zum Ärger vieler Unternehmer. Denn viele deutsche Unternehmen machen gute Geschäfte mit Umwelttechnik – und fordern von der Politik globale Lösungen zur Begrenzung der Erderwärmung.
BERLIN. Längst überschattet die Finanzkrise die Diskussion über den Klimaschutz, Politiker wollen Ziele aufweichen oder zeitlich strecken. Weite Teile der Wirtschaft sehen den Kampf gegen die Erderwärmung dagegen als Chance und fordern von der Politik verlässliche, weltweit gültige Regeln.
Beispiel Siemens: Konzernchef Peter Löscher gerät ins Schwärmen, wenn er an die Produkte denkt, die dabei helfen, Kohlendioxid einzusparen: “Siemens hat mit den grünen Technologien seines Umweltportfolios im vergangenen Geschäftsjahr rund 19 Mrd. Euro umgesetzt – das entspricht in etwa einem Viertel unserer Erlöse. Damit sind wir weltweit an der Spitze. An der Spitze fühlen wir uns wohl. Da wollen wir bleiben”, sagte Löscher dem Handelsblatt.Damit deutsche Unternehmen wie Siemens im Bereich der grünen Technologien weiter vorn mitspielen können, brauchen sie klare Rahmenbedingungen.
Die muss die Politik liefern – zum Beispiel bei der Weltklimakonferenz in Posen, die Ende der Woche mit dem Beginn des Ministersegmentes in die heiße Phase geht.
Die Konferenz bildet die Basis der Verhandlungen in Kopenhagen Ende 2009. Dort soll ein Abkommen geschlossen werden, das an das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll anknüpft.Welche Erwartungen knüpft die Wirtschaft an die Verhandlungen auf internationaler Ebene? In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der BDI-Initiative “Wirtschaft für Klimaschutz” stellt Siemens-Chef Löscher heute in Posen einen Fünf-Punkte-Plan vor.
Er beinhaltet die Forderung nach einer grenzüberschreitenden, umfassenden Klimainitiative, die die schnell wachsenden Märkte Asiens und Südamerikas stärker einbindet.Außerdem enthält der Fünf-Punkte-Plan die Forderung nach weltweiten Mechanismen zur Emissionsrückführung, etwa durch globalen Emissionshandel. Dass die Regeln international verbindlich werden, ist für die Wirtschaft entscheidend: “Wir müssen einseitige Steigerungen von Produktionskosten in Europa vermeiden durch einen fairen weltweiten Wettbewerbsrahmen, der alle Industrien motiviert, ihre Energie- und CO2-Effizienz zu erhöhen”, sagte Löscher.
An diesem Punkt gibt es den größten Diskussionsbedarf: Beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU in dieser Woche in Brüssel soll der EU-weite Emissionshandel ab 2013 beschlossen werden. Die betroffenen Branchen rechnen mit enormen Nachteilen für europäische Unternehmen, sollte es nicht gelingen, den Emissionshandel bis 2013 auch international verbindlich vorzuschreiben. Eine globale Lösung ist daher aus Sicht von BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf unverzichtbar.
Solange es diese Lösung nicht gibt, “müssen unsere energieintensiven Branchen von der Pflicht ausgenommen werden, Emissionsrechte zu ersteigern”, sagte er dem Handelsblatt.Schnappauf betont, der BDI stimme den Klimazielen der EU ausdrücklich zu.
Auch die Finanzkrise ändere daran nichts. “Wir können uns nicht leisten, die Ziele aufzuweichen oder zu verschieben.” Der BDI habe “größtes Interesse an international verbindlichen Klimaschutzvereinbarungen”. Das Thema Umwelttechnologie birgt aus Sicht Schnappaufs “gerade für die deutsche Wirtschaft enorme Wachstumschancen”.
Diese These wird gestützt durch eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger für das Bundesumweltministerium. Demnach wird die Bedeutung der Umwelttechnologie in Deutschland so stark wachsen, dass die Branche etwa 2020 den Fahrzeug- und den Maschinenbau als klassische Leitindustrien überflügelt.
Erzielte die Branche 2005 noch vier Prozent des Industrie-Umsatzes, wird der Anteil bis 2030 auf 16 Prozent steigen. In vielen Marktsegmenten der stark mittelständisch geprägten Umwelttechnik-Branche sind deutsche Unternehmen Weltmarktführer – und werden es der Studie zufolge auch bleiben. Das gilt auch für die Umwelttechnik-Forschung.
Diesen Umstand machen sich auch ausländische Konzerne zunutze. “Deutschland ist traditionell ein wichtiger High-Tech-Standort und wir sehen hier insbesondere großes Potenzial im Bereich Umwelttechnologien. Dieses Potenzial nutzen wir”, sagte Georg Knoth, Chef des US-Technologiekonzernz GE für Deutschland, Österreich und die Schweiz, dem Handelsblatt.
GE will seine Geschäfte im Bereich Umwelttechnologie deutlich ausbauen: “Wir gehen davon aus, dass wir unseren Umsatz mit umweltfreundlichen Produkten und Technologien zwischen 2005 und 2010 auf 25 Mrd. Dollar mehr als verdoppeln”, sagte Knoth.
Quelle: Handelsblatt.com
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Cleantech nun auch in EUROPA – Glühbirne wird endlich abgeschafft
Image by Getty Images via Daylife
Das sind doch mal Gute News:
Hat zwar 130 Jahre gedauert, aber es geht doch!
Die Brüsseler Mühlen mahlen langsam, aber die Richtung stimmt, die bulbs werden endlich abgeschafft
- News – 08.12.08 16:51
Klassische Glühbirne wird in der EU abgeschafft
BRÜSSEL (dpa-AFX) – Die klassische Glühbirne wird nach 130 Jahren abgeschafft. - Das beschloss nach Angaben von Diplomaten der zuständige EU-Ausschuss am Nachmittag in Brüssel.
- Die Haushalte in der Europäischen Union sollen demnach komplett auf effiziente Sparlampen umsteigen.
Was macht die SIEMENS Tochter OSRAM nun ?
- Nach Angaben aus dem Europaparlament sollen stromfressende Glühbirnen mit mehr als 100 Watt bereits ab September 2009 aus dem Handel genommen werden.
- Anfang 2010 folgen dann Birnen mit mehr als 40 Watt Leistung.
- /tb/DP/sb
- Thomas Edison war der Erfinder, und Haupthersteller heutzutage waren General Electric, Osram, Phillips und die Chinesische Haier
- - Mehr Infos zu Cleantech unter www.cleantech-europe.com sowie unter www.cleantechs.net – der Cleantech Community
- -
Zum Thema Effiziente Autos bzw. Autokauf im Internet = Cleantech Cars
- - und Cleantech Jobs unter www.spirofrog.de
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