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Archiv für September 2008

Jobs bei Robert Basic, Touristik und Jobs – Web 2.0 Job

…dieses tolle Job Video für einen Job in der Tourismus Industrie in AT habe ich bei Robert Basic gefunden :-)

DankeschöN!

Lg Thomas von der Jobbörse Spirofrog.de
Hier der Link zum Job und das VIDEO !

http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/29/jobs/

Bafög-Regeln behindern Studenten – Studienkredit und mehr

BundestagImage via Wikipedia Hier eine spannende News vom Handelsblatt – Mehr Infos auch bei unserem Online PartnerStudilux.de

Das Jobbörsenteam von Spirofrog

News – 30.09.08 10:50

  • Das aktuelle deutsche Fördersystem für Studenten ist nicht zukunftsfest. Das kritisieren sowohl der Stifterverband der Wirtschaft für die Wissenschaft als auch Sozialdemokraten und Grüne. Sie verlangen eine Öffnung des Bafög für Menschen, die das 30. Lebensjahr überschritten haben. Wenn man lebenslanges Lernen ernst nehme, sei das nur logisch.

    BERLIN.

  • Besondere Brisanz hat die bestehende Altersgrenze für die Zukunft des Master-Studiums:
  • Eigentlich soll die Zweiteilung des Studiums in Bachelor und Master auch Studenten in Deutschland ermöglichen, bereits mit dem Bachelor-Zeugnis ins Berufsleben einzusteigen.
  • Dieses zentrale Element der Bologna-Reform soll bis 2010 flächendeckend verwirklicht sein. Wirtschaftsverbände und Konzerne erhoffen sich davon, dass ihnen in Zeiten des Fachkräftemangels der akademisch gebildete Nachwuchs schneller zur Verfügung steht.
  • In der Theorie hat jeder Bachelor die Möglichkeit, später noch einen Master zu machen. Vorbild sind die angelsächsischen Länder. Vor allem in den USA verlässt die große Masse der Studenten College oder Universität mit dem Bachelor.
  • Nur ein kleiner Teil macht einen Master – entweder direkt im Anschluss oder vielfach erst nach einigen Jahren im Berufsleben. Die Fachrichtung muss dann keineswegs dem Bachelor entsprechen. Viele spezialisieren sich hingegen in einer anderen Disziplin – teilweise gezielt in Absprache mit einem Arbeitgeber.
  • Derlei ist in Deutschland Zukunftsmusik. Derzeit verlassen die ersten Bachelor-Absolventen die Hochschulen. Wenn sie einen Master nachschieben wollen, müssen sie sich beeilen, weil das Bafög nur bis zum Alter von 30 Jahren gezahlt wird. “Das ist der augenfälligste Beweis, dass unsere Fördersysteme nicht mehr passen”, sagt die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD).
  • Schon heute sind rund vier Prozent der Studenten älter als 30 Jahre.
  • Auch der Vize-Generalsekretär des Stifterverbandes, Volker Meyer-Guckel kritisiert, die Förderregeln minderten erheblich den Anreiz, sich zunächst in der Praxis umzuschauen und ein Aufbau-Studium auf später zu vertagen. Österreich hat bereits Konsequenzen gezogen und die Fördergrenze auf 35 Jahre hochgesetzt.
  • Das will auch die SPD-Fraktion. Im Bundesbildungsministerium hingegen heißt es, das Bafög diene der “Erstausbildung” junger Menschen und nicht der Weiterbildung. Ältere Facharbeiter können zwar Meister-Bafög beantragen – das wiederum gilt aber nicht für ein Studium.
  • Mittelfristig “brauchen wir daher die Zusammenführung von Bafög und Meisterbafög”, fordert Burchardt. Die Grünen werben für einen Ausbau des Meisterbafögs zum Erwachsenen-Bafög.
  • Das würde inklusive einer großzügigen Förderung des Bildungssparens rund 100 Mill. Euro pro Jahr kosten, hat die grüne Bildungsexpertin Priska Hinz vorgerechnet.
  • Neben der Förderung fehlt es bislang allerdings auch an entsprechenden Angeboten für ein Master-Studium nach einer ersten Praxisphase. Aktuell bieten die Hochschulen nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz 4 000 Masterstudiengänge an.
  • Davon haben die Hochschulen gerade einmal 372 explizit als “weiterbildend” eingeordnet. Weitere 350 Masterstudien sind unabhängig von einem Bachelor-Studium konzipiert (also “nicht-konsekutiv”) und können daher theoretisch ebenfalls nach einer Praxisphase studiert werden.

    Quelle: Handelsblatt.com

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Nur wer zupackt kann gewinnen – der Richtige Handschlag – bei der Bewerbung Teil 2

Und hier die Mega Tips von Jochen Mai

http://karrierebibel.de/handschlag-wer-feste-zudrueckt-bekommt-den-job/

Danke !!

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Nur wer zupackt kann gewinnen – der Richtige Handschlag – bei der Bewerbung



Marcus,

die Nr. 1 bei Alexa gibt hier wertvolle Tipps zum ” Italiener Wochenende ” :-)

Handschlag aber wie ist die Frage !

http://www.secretsites.de/joblog/?p=474

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Handel, Tourismus und jetzt? – Handel im Wandel

Baptist minister, Thomas Cook (1808-1892), fou...Image via Wikipedia



Wir alle kennen ja noch die gute alte Quelle Fürth: und was ist daraus heute enstanden?!

Die sogenannte Arcandor Gruppe ! unter der Leitung von Herrn Middelhoff ( Ex Bertelsmann ) der seit dieser Woche mächtig unter Druck steht!

Wie man ohne Zwelfel dem Chart entnehmen kann :-)

Zum Profil:

Warenhaus mit Aktivitäten in Versandhandel und Touristik

Die Arcandor (ehemals KARSTADT QUELLE) AG ist eines der großen deutschen Handelshäuser und Touristikunternehmen.

  • Das Unternehmen hat sich im Rahmen einer Neuorganisation in die drei Geschäftsbereiche Karstadt, Versandhandel (Primondo) und Thomas Cook gegliedert.
  • Wichtigster Umsatzträger ist der stationäre Einzelhandel mit den Segmenten Warenhaus und Facheinzelhandel.
  • Der Versandhandel umfasst die in- und ausländischen Aktivitäten der Quelle- und Neckermann-Gruppe sowie eine Gruppe kleinerer Spezialversender.
  • Das Touristikgeschäft repräsentiert die Marke Thomas Cook.
  • Arcandor sieht sich nach der Neuausrichtung als führender Touristik- und Handelskonzern in Deutschland.
  • Quelle: http://www.comdirect.de/

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    Energie ! – Immer ein Streitthema – heute KKW´s

    …hier eine Spannende Grafik der http://www.wiwo.de/ zum Standort der KKW´s in Europa.

    Gruss Felix vom http://www.spirofrog.de/ Team
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    News from Oracle – unser Spirofrog.de Kunde

    Larry Ellison mit Oracles neuem Datenbankserver: Mehr Speicherplatz als 1400 iPods

    Image representing Oracle Corporation as depic...Image via CrunchBase

    .. hier eine ganz spannende Sache von Oracle !! einem der www.spirofrog.de Top – Kunden !

    San Francisco – Seit 31 Jahren gibt es Oracle . 31 Jahre lang war die Firma außerordentlich erfolgreich damit, Datenbanksoftware an Großunternehmen zu verkaufen. Milliardenumsätze machten Oracle zu einem der größten Unternehmen im Silicon Valley und den Firmengründer Larry Ellison zu einem der reichsten Männer der Welt.

    Aber all das scheint nicht genug zu sein: Künftig will die Firma auch noch ins Hardwaregeschäft einsteigen.

    Mit finanziellen Problemen dürfte dieser Schritt freilich nichts zu tun haben.

    Rund 35 Milliarden Dollar (23,8 Milliarden Euro) investierte der Software-Hersteller in den vergangenen Jahren in den Zukauf von 50 kleineren Softwarefirmen.
    Geschadet hat die Einkaufstour nicht. Für das vergangene Jahr meldete der Konzern einen Gewinn von 5,5 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro).
    Einnahmen, von denen auch Larry Ellison profitierte. Das Wirtschaftsmagazin “Forbes” taxierte seine Bezüge für 2007 auf 84,6 Millionen Dollar (57,5 Millionen Euro).

    Doch das möchte Ellison offenbar noch steigern. Zwei Hardware-Produkte will Oracle seinen Kunden künftig anbieten: Einen Server und einen Netzwerkspeicher.

    Beide sollen perfekt auf die Zusammenarbeit mit Oracles Datenbanksoftware optimiert sein. Zudem verspricht das Unternehmen, die Geräte würden im Rechenzentrum weniger Platz beanspruchen als vergleichbare Geräte anderer Produzenten.

    Die Herstellung der Datenbank-Computer übernimmt Oracle allerdings nicht selbst. Ganz so sehr wollte man sich dann wohl doch nicht in das neue Geschäftsfeld stürzen. Stattdessen lässt Oracle seine Rechner bei Hewlett Packard fertigen.

    Für die Entwicklung der Oracle-Hardware haben sich die Ingenieure reichlich Zeit gelassen. Drei Jahre soll es von der Idee bis zum fertigen Produkt gedauert haben.

    Diesen Aufwand will sich Oracle jetzt natürlich versilbern lassen. Lässige 650.000 Dollar soll der Datenbankrechner kosten. Nicht gerade ein Schnäppchen.

    Aber dafür bekomme man ja auch reichlich Gegenwert, argumentierte Larry Ellison bei der Vorstellung der Maschine.
    Schließlich böte der mit seinen 168 Terabyte mehr Speicherplatz als 1400 der größten aktuellen iPod-MP3-Player (deren Festplatte 120 Gigabyte fasst).
    Muss man da noch erwähnen, dass Apple-Chef Steve Jobs und Ellison beste Freunde sind?

    Quelle:

    manager-magazin.de mit Material von ap und Spiegel Online

    Schlagworte des Artikels: Oracle Intel HP Larry Ellison Direkt zu SPIEGEL Wissen

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    Spiel und Spass für zwischendurch!

    Skat
    ohne Anmeldung
    ©PlayJack Skat Verzeichnis
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    Wies`n – das Oktoberfest! München im Ausnahmezustand !

    Liebe “Spirofrogger” ,

    nachdem der Nr. 1 Job Blogger in Deutschland Marcus, die Wiesn´ ja schon ein wenig was geschildert hat, will ich dem nicht nachstehen!

    Das ist übrigens die Monika – unsere Super Bedienung :-)


    Nachdem wir uns ja die letzten Woche doch schon sehr auf das THEMA FTD und Gründer des Monats konzenztriert haben, mal kurz was zum Thema Feiern!

    Das Oktoberfest, welches jedes Jahr ca. 6 Mio Menschen nach München lockt, ist wohl die genialste Verbindung von Business & Beer die man sich vorstellen kann.

    Die Bräurosl


    Wir waren gestern in der glücklichen Lage, dass einer unserer Kunden die http://www.elcomax.com/ -das Mega Brennstoffzellen Unternehmen uns eingeladen hatte – Danke hierfür – Cleantech Pur sage ich nur!

    Und am Sonntag waren wir auch schon auf der Wiesn – diesmal mit DELL :-) werden wir bald auch auf unserer Plattform haben – Wette gilt! Da waren wir im Poschner ´s ein kleines Zelt mit 350 Leuten – und einem sensationellen ESSEN – mmmmmmhhh war das Hendl lecker!

    LG Thomas vom Jobs & Karriere – Team von http://www.spirofrog.de/

    Ich auf der Wiesn `- Thomas Schulze – Founder von http://www.spirofrog.de/

    Das Poschner Zelt und der Emilios !

    Das Brotzeit Brettl !

    U Bahn – das Chaos in der U Bahn


    Also waren wir gestern in der Bräurosl – der Hacker Pschorr Festhalle :
    Und hatten Viel Spass ! Wir Ihr hier sehen könnt :-)

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    Danke – Danke – Danke

    Liebe “Spirofrogger“,

    verehrte Geschäftspartner, liebe Freunde,
    wir sind überwältigt von Eurem Engagement & Eurer Ausdauer und können nur DANKE sagen!

    Danke, dass Ihr uns gewählt habt zum Gründer des Monats bei der Financial Times Deutschland ! Und Ihrem Marktplatz www.enable.de dem Magazin für Unternehmer!

    Gründer des Monats September 2008
    Gründer des Monats September ist: Spirofrog
    - Ein Porträt der Siegerfirma finden Sie auch in der Oktober-Ausgabe von enable – Magazin für Unternehmer.

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