Archiv für April 2008
was ich schon immer sagen wollte …
…am 23 Juni ist ein Super Termin in München für alle “Tekkies, Freaks und Leute die einfach Interesse an guter Gesellschaft haben”… Webmontag !
http://webmontag.de/doku.php?id=23.06.2008_muenchen
Lg und einen schönen Feiertag wo auch immer Ihr Seid !
Thomas vom WEBMONTAG und Spirofrog.de Team
Unser Kunde – Smart Fuel Cell ! Cleantech News
www.sfc.com in der Nächsten Woche ist Hauptversammlung in München!
22.04.2008 14:36
SFC Smart Fuel Cell AG: buy (Citigroup Corp.)
New York (aktiencheck.de AG) – Claus Roller, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von SFC Smart Fuel Cell (ISIN DE0007568578
(News/Aktienkurs)/ WKN 756857) unverändert mit “buy” ein und bestätigt das Kursziel von 20 EUR.
Das Unternehmen habe im ersten Quartal 2008 1.783 EFOY-Geräte verkaufen können und damit mehr als erwartet.
Die Bruttomarge sei ebenfalls stärker gestiegen als angenommen. Statt eines erwarteten Nettoverlustes von 300.000 EUR habe SFC Smart Fuel Cell einen Gewinn von 146.000 EUR erwirtschaftet.
Das Management habe das Ziel für 2008 bekräftigt, bei der A-Serie ein Volumenwachstum von 50% und auf EBIT-Basis den Break even schaffen zu wollen. Allerdings sei auch davon gesprochen worden, in den letzten Wochen im Freizeitmarkt eine Verlangsamung der Abverkaufsraten gesehen zu haben.
Die Analysten würden vorerst an ihrer EBIT-Schätzung für 2008 von minus 1,4 Mio. EUR festhalten.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Citigroup die Aktie von SFC Smart Fuel Cell weiterhin zu kaufen.
(Analyse vom 22.04.08)(22.04.2008/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 22.04.2008
News von unseren Kunden! RWE AG Teil 2
hier ne spannende News von unserem Lieblingstrom Kunden die RWE AG aus Essen!
Thomas vom Jobs – Team Spirofrog
News – 30.04.08 12:14
ROUNDUP: RWE-Chef will bei Übernahmen in keinen Bieterwettstreit einsteigen
ESSEN/HAMBURG (dpa-AFX) – Der Energiekonzern RWE will beim möglichen Kauf anderer Unternehmen generell nicht in teure Bieterwettkämpfe einsteigen. Das sagte RWE-Chef Jürgen Großmann am Dienstagabend vor dem Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten zu möglichen Großübernahmen.
Er erwähnte dabei nicht ausdrücklich den britischen Atomkraftwerksbetreiber British Energy , an dem nach Medienberichten sowohl RWE als auch der französische Energieriese EdF sowie der britische Versorger Centrica Interesse haben sollen. Britischen Medien zufolge soll RWE ein Gebot für British Energy vorgelegt haben, um in Großbritannien Atomkraftwerke zu bauen. Diese Offerte soll British Energy mit rund 14 Milliarden Euro bewerten. RWE nahm bislang keine Stellung dazu.British Energy betreibt acht der zehn britischen Atommeiler, die überwiegend in den kommenden 15 Jahren abgeschaltet werden sollen.
Großmann machte deutlich, dass er auch in Deutschland den weiteren Betrieb von Kernkraftwerken zur Stromerzeugung für sinnvoll hält. ‘Vor der nächsten Bundestagswahl werden wir jedenfalls keines unserer nuklearen Kraftwerke abschalten’, sagte er. Die große Koalition hält an dem von der rot-grünen Vorgängerregierung beschlossenen Atom- Ausstieg fest; eine andere Regierung könnte diesen Beschluss nach der Wahl revidieren.Großmann beklagte, dass in Deutschland dem Aspekt der Versorgungssicherheit zu wenig Bedeutung beigemessen werde.
Um eine Stromlücke zu vermeiden, müssten dringend neue Kohlekraftwerke gebaut werden. Mit neuen Kraftwerken würden rund 30 Prozent des klimaschädlichen CO2 je Kilowattstunde eingespart. ‘Wenn wir keine neuen Kraftwerke bauen, werden die alten länger laufen’, sagte der RWE-Chef. Gegenwärtig plant RWE den Bau eines besonders umweltfreundlichen Kraftwerks für rund eine Milliarde Euro, mit dem auch die bislang noch nicht anwendungsreife Technik der CO2- Abscheidung und -Deponierung erprobt werden soll.
/gi/DP/wiz
Quelle: dpa-AFX
Cleantech in China !
Hier eine tolle Geschichte wie man mit Verantwortung voran kommt
Gruss das China Team von www.spirofrog.de
News – 29.04.08 10:06
Exotisch, ökologisch, erfolgreich
Wer in China investiert, denkt meist wenig an die Umwelt.
Der Deutsche Thomas Schneider gerbt in Kanton wasser- und energieschonend und überzeugte damit auch den schwäbischen Autozulieferer Schweizer Group.Gerbereien sind keine Ökobetriebe, und erst recht nicht in China: Die meisten Produzenten erzeugen Wärme und Dampf in Schwerölkesseln mit Uralt-Brennern.
Die Abwasserreinigungsanlagen sind – sofern vorhanden – mit den vielen verschiedenen Chemikalien, die beim Gerben entstehen, überfordert. Gedanken macht sich in China fast niemand darüber, und wirkungsvolle Gesetze, die die Unternehmen zu ökologischem Handeln zwingen, gibt es auch nicht.
Ebenso sorglos ist der Umgang mit Wasser und Strom:
In der Branche glauben die meisten, dass die Energiekosten nicht kontrollierbar sind, weiß Thomas Schneider. “Vielleicht hängen sie ein paar Schilder mit der Aufschrift Licht aus auf, und dass war es”, sagt der 52-jährige gebürtige Deutsche, der sein halbes Leben am anderen Ende der Welt verbracht hat.
Schneider lebte zunächst in Australien, dann in Taiwan. Dort lernte er auch seine Frau kennen.
Seit 1987 wohnt er auf dem chinesischen Festland und gründete dort einen der ersten ausländischen Lederbetriebe. Heute gehört sein Unternehmen Isa Tan Tec mit 860 Mitarbeitern zu den größten Gerbereien Chinas.
Sich mit der branchenüblichen Verschwendung einfach abzufinden, dazu war der gelernte Gerber noch nie bereit: Jede seiner Maschinen hat einen Stromzähler. Außerdem tüftelt er gerade an einer automatischen Steuerung der Beleuchtung in den Produktionshallen, weil er es seinen Arbeitern nicht abgewöhnen kann, zu jeder Tageszeit die Neonröhren einzuschalten, obwohl meistens genug Licht durch die Fenster fällt.
Der Ehrgeiz lohnt sich. Beim Stromverbrauch liegt Thomas Schneiders Gerberei bei etwa 60 Prozent des Wertes der Wettbewerber. Außerdem verbrauchen seine Mitarbeiter beim Gerben nur 48 Liter Wasser pro Quadratmeter Leder – gängig sind in der Branche etwa 100 Liter.
Abgesehen davon, dass seine Aktivitäten die Umwelt schonen, zahlen sie sich für Schneider auch aus. Die gesamten Energiekosten betragen zwar nur 1,4 Prozent vom Umsatz, sagt Schneider. “Aber wenn wir davon 30 Prozent einsparen, dann sind das jedes Jahr 300 000 Dollar.”
Vor mehr als 20 Jahren, war der Alltag in China höchst gewöhnungsbedürftig, erinnert sich Schneider. Es gab nur wenige Wohnblöcke, in denen Ausländer wohnen durften.
Sie mussten spezielle Geldscheine zum Einkaufen benutzen, doch in den Geschäften hätte es kaum etwas gegeben, das man hätte kaufen können. Wer unter solchen Bedingungen auch noch als Ausländer Unternehmer werden wollte, hatte sich viel vorgenommen, so wie Thomas Schneider.
Heute ist sein Unternehmen Isa Tan Tec einer der weltweit führenden Hersteller von Qualitätsleder für Schuhe und edle Autositze, zur Kundschaft zählen Ecco und Timberland ebenso wie Peugeot-Citroen (PSA), Mazda und VW. 2006 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent. Und: Das Unternehmen sei hoch profitabel, freut sich Schneider.
Seit 2001 ist der schwäbische Autozulieferer Schweizer Group zur Hälfte an Isa Tan Tec beteiligt. Schneider hatte zuvor einige Jahre lang einen amerikanischen Partner. Als dieser in seiner Heimat Insolvenz anmelden musste, suchte er einen Käufer für seine Anteile.
Und fand ihn in der Schweizer Group. Das Unternehmen aus Hattenhofen produziert heute in erster Linie Aluminiumteile.
Die Ursprünge der 1867 gegründeten Firma liegen allerdings in der Produktion von Leder für die Möbelindustrie. “Den Trend zum Autoleder hatten wir verpasst”, wie der geschäftsführende Gesellschafter Rudolf Louis Schweizer unumwunden zugibt.
Leder für die Automobilindustrie wurde jahrzehntelang vor allem in Südamerika und Südafrika hergestellt. In den 90er-Jahren entdeckte die Autolederbranche den Produktionsstandort Asien mit seinen Lohnkostenvorteilen.
Für die Familie Schweizer bot sich durch die Beteiligung an Isa Tan Tec einen neue Chance ins Autoledergeschäft einzusteigen und gleichzeitig mit überschaubarem Risiko in China zu investieren.
Die Familienunternehmer mussten sich weder einem schwer einschätzbaren lokalen Produzenten anvertrauen noch gleich eine eigene Fabrik aufbauen. Beides ist mühsam und riskant, schließlich gibt es keinen ausländischen Investor, der sich nicht vor dem speziell chinesischen “Technologietransfer” fürchtet.
Für Mittelständler kommt hinzu, dass sie ihre fähigsten Mitarbeiter dringend in der Heimat brauchen. “Wenn ich 500 Leute habe, dann kann ich nicht zehn davon mal eben für ein halbes Jahr nach China schicken”, erläutert Rudolf Louis Schweizer. “Das reißt ein richtiges Loch.” Dass die Partner Thomas Schneider und Schweizer Group im Reich der Mitte so gut zurechtkommen, ist für Experten keineswegs überraschend, schließlich stimmen die Voraussetzungen:
“Gerade Mittelständler sind in China oft erfolgreicher als Großkonzerne”, sagt Harald Kayser, der beim globalen Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen PWC die “China Business Group” leitet.
“Ein wichtiger Grund dafür ist, dass es kleineren Firmen oft besser gelingt, vor Ort persönliche Beziehungen aufzubauen”, sagt Kayser. Ohne solche Beziehungen wie die zu Thomas Schneider geht gerade in China nichts.
Seit einem Jahr vermarktet Schneider seine umweltfreundliche Produktionsweise offensiv unter dem Label “Low Impact Environment”.
Schließlich legen auch seine Kunden aus der ganzen Welt immer mehr Wert darauf, ressourcenschonend hergestelltes Leder für ihre Schuhe oder Autositze zu verwenden.
Isa Tan Tec wird sogar regelmäßig auditiert, doch auf der politischen Bühne haben Schneider all seine Bemühungen nichts genützt:
Auch er muss, wie die Wettbewerber, in Zukunft Einfuhrzoll und Umsatzsteuer auf sein Rohmaterialien bezahlen.
Die chinesische Führung will mit der Maßnahme umweltbelastende Exportbetriebe aus dem Land treiben.
Thomas Schneider, der fließend Chinesisch spricht, hatte wegen seines Umweltengagements eine Ausnahmegenehmigung beantragt. “Aber natürlich haben die in Peking gerade andere Prioritäten als eine kleine Gerberei irgendwo in der Provinz.” Durch die Maßnahme der Regierung verteuert sich das Schuhleder um 17 Prozent – zu viel, um konkurrenzfähig zu sein.
Schneider lässt deshalb bereits einen Teil in Vietnam gerben. Bis 2009 soll dort eine neue Fabrik entstehen. Auf die Frage, ob er und seine Frau dann nach Vietnam ziehen, sagt Schneider nur: “Das sehen wir dann.” Wer in Asien Erfolg haben will, muss eben flexibel sein.
Quelle: www.Handelsblatt.com
News Intern – Spirofrog !
Gruss das Spirofrog Team München
Unternehmen: Spirofrog GmbH
Branche: Recruiting
Adresse: Max-Planck-Strasse 4
85609 Aschheim-Dornach bei München
Kontakt: Thomas Schulze 089-76736306
Internet: http://www.spirofrog.de/
Karrierestart mit Spirofrog.de
„Spirofrog – Start your Global Career“, so lautet der Slogan von spirofrog.de, einer Internetplattform, die Anfang des Jahres 2007 gegründet wurde. „Der Name ist Programm“, sagt Firmengründer und Geschäftsführer Thomas Schulze.
Der Gründer kommt selbst direkt aus dem GlobalBusiness und war in den letzten Jahren beruflich in Südafrika, Malaysia sowie London in den Bereichen, Technologie, Finance und Beratung tätig.
Zuletzt bei der Morgan Stanley Bank in London, bevor er Spirofrog.de gründete mit dem Ziel „mehr Transparenz auf dem Arbeitsmarkt für Studenten zu schaffen“. Thomas Schulze weiß worauf es ankommt bei der Suche nach dem passenden Arbeitsplatz, ganz gleich ob nur zum Reinschnuppern oder zum Bleiben.
m-e-n-s-a: Was heisst Spirofrog? Wofür steht der Name?
Thomas Schulze:
Spirofrog ist ein Kunstname, den wir hergeleitet haben, aus dem dt. Sprichwort: Sei kein Frosch und Spirodon Louis, dem ersten Marathon Läufer der Neuzeit (Olympiasieger 1896 in Athen).
Bei Spirofrog geht es darum seinen ersten beruflichen Marathon zu laufen, also etwas zu wagen, Initiative zu zeigen und den Arbeitgebern mitzuteilen: „Wir sind auf dem Arbeitsmarkt und wir wollen was erreichen!“
m-e-n-s-a:
Also eine Art matching – Arbeitgeber / Student? Was genau macht Spirofrog und wie können Studenten davon profitieren?
Thomas Schulze:
Spirofrog ist ein Karriere Portal für Unternehmen, Absolventen & Studenten.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, spannende Jobs und Praktika weltweit anzubieten – ohne Kosten für Stundenten. Wir bringen potentielle Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen und sehen uns als Berater für Einsteiger, die das Networking vielleicht noch nicht perfekt beherrschen.
m-e-n-s-a:
Dh. Studenten können Ihr Profil abgeben und den Rest übernehmen Sie?
Thomas Schulze:
Nein, das wäre ein eintragen und nicht ein selbst laufen. Firmen fordern Initiative, sie bezahlen dafür schliesslich. Den Marathon muss man immer noch alleine laufen!
Die Unternehmen haben kein Interesse an Studenten und Studentinnen, die kein Engagement zeigen gegenüber Ihren potentiellen Arbeitgebern.
Sie wollen ein Anschreiben mit Argumenten: warum, Mann /Frau genau zu dieser Firma möchte, und warum genau dieser Job und und und.
Wenn diese Antworten nicht kommen passiert meist auch nichts!
Auf Spirofrog.de präsentieren sich Unternehmen mit all ihren Angeboten: Praktika, Stellen für Master, Diplom- und Abschlussarbeiten-, bis hin zu Industriepromotionen, Traineeprogrammen und aktuellen Stellenausschreibungen für Berufseinsteiger.
Bewerben muss sich jeder selbst.
m-e-n-s-a: Welche Services bietet Spirofrog.de on top? Es gibt so viel Jobportale, die das auch können!
Zusätzlich bietet die Plattform einen kostenlosen Bewerbungs – Check an, der gerne und intensiv von Studenten genutzt wird, um deren CV / Lebenslauf auf “Herz und Nieren” zu prüfen, bevor Mann / Frau sich bewirbt – dieser Service ist für die Studenten kostenlos und steht nur registrierten Usern zur Verfügung!
Die Mitgliedschaft ist im übrigen auch kostenlos.
Bei uns zahlen nur diejenigen, die das Geld haben – die Unternehmen.
Und wer gerne selbst recherchiert wird bei Spirofrog.de auch bedient – mit den interessantesten Unternehmen weltweit. Hier findet man aktuelle Ansprechpartner, Karriereplattformen verschiedenster Unternehmen, Adressen und Telefonnummern von Unternehmen, die generelles Interesse an Absolventen bekundet haben.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Partnern, um unseren Service erweitern zu können, was als nächstes ansteht kann ich noch nicht verraten.
50 Tipps für den Erfolg in der Karriere!
Hier ein Super Beitrag von Herrn Mai,
http://karrierebibel.de/punkt-fuer-punkt-50-listen-fuer-den-erfolg/
Die Liste für den Karriere Erfolg
Gruss Thomas von www.spirofrog.de
Cleantech News!
Gleichzeitig berichten wir über die Aktivitäten und Neuheiten der DEinternational Italia in dem Sektor.
Inhalte
▪ Neue Fördermittel für Biomasse und Biogas verabschiedet
▪ Sardinien: Gesetzesentwurf über die Zulassung von Fotovoltaikanlagen
Neues von DEinternational:
▪ Konferenz zum Thema Biomasse in Mantua ein Erfolg!
▪ Deutschsprachiger Workshop auf Solarexpo in Verona
Neue Fördermittel für Biomasse und Biogas verabschiedet
Grüne Zertifikate und Fördertarife der „Finanziaria 2008“
Das Haushaltsgesetz 2008 sieht für Energie, welche aus landwirtschaftlicher Biomasse
und Biogas stammt, zwei Fördermodelle vor: Grüne Zertifikate und einen Fördertarif,
speziell für solche Brennstoffe. Whrend das erste Modell bereits bekannt und auf dem
Biomasse- und Biogassektor etabliert ist, ist das Zweite eine absolute Neuheit und könnte
die Stromproduzenten dazu anhalten, nachhaltige Lösungen zur Weiterentwicklung
derartiger Brennstoffe zu suchen.
Die neue Regelung gilt insbesondere für die Produktion elektrischer Energie aus
Kraftwerken, die mit Biomasse und Biogas betrieben werden, welche von Agrar-,
Tierzucht- und Forstwirtschaftsprodukten stammen, die im Umkreis von 70 Kilometern
von den Kraftwerken anfallen. Die Produktion der oben genannten Energie aus
Kraftwerken mit einer Leistung von mehr als 1 MW wird für einen Zeitraum von 15
Jahren mit grünen Zertifikaten gefördert.
Diese können dazu verwendet werden, die
verpflichtende Mindestquote gem Art. 11 des Gesetzdekretes vom 16. März 1999 Nr. 79
einzuhalten. Den Energieproduzenten aus Kraftwerken mit einer Leistung von maximal 1
MW, welche ins elektrische Netz eingespeist wird, steht das Recht zu, als Alternative zu
den grünen Zertifikaten und auf Antrag, einen allgemeinen festen Fördertarif in Höhe
von €0,30 pro KW/h für einen Zeitraum von 15 Jahren zu erhalten. Nach Ablauf dieses
Zeitraums, wird die elektrische Energie nach denselben Modalitäten und wirtschaftlichen
Voraussetzungen gem Art. 13 des Gesetzdekretes vom 29.12.2003 Nr. 387 vergütet.
Dieser Tarif kann alle drei Jahre durch Ministerialdekret des Ministers für wirtschaftliche
Entwicklung in Abstimmung mit dem Land- und Forstwirtschaftsminister geändert
werden, um ein Gleichgewicht zwischen der Vergütung und der Förderung der
Entwicklung der oben genannten Quellen zu gewähren.
Ab dem Jahr 2008 haben die grnen Zertifikate bezüglich der Mindestquote einen
Einheitswert von 1 MW/h und werden vom GSE für jedes Kraftwerk in der Anzahl
ausgegeben, welche dem Ertrag der Produktion der elektrischen Energie multipliziert
mit dem Koeffizienten 1,8 entspricht. Dieser Koeffizient kann alle drei Jahre durch
Dekret des Ministers für wirtschaftliche Entwicklung in Abstimmung mit dem Land- und
Forstwirtschaftsminister aktualisiert werden. Falls der aus Agrarprodukten erzeugte
Brennstoff durch andere unterschiedliche landwirtschaftliche Brennstoffe ersetzt wird,
hat der Produzent das Recht auf die anderen, möglicherweise vorgesehenen Fördermittel
für diese Ersatzbrennstoffe, die sodann die oben genannte Förderung ersetzen.
Umgekehrt, falls der aus Agrarprodukten erzeugte Brennstoff von anderen, nicht
landwirtschaftlich erzeugten Brennstoffen ersetzt wird, besteht kein Anrecht mehr auf
grüne Zertifikate.
Für die Kraftwerke kann die Gewährung der besagten Förderung mit anderen nationalen,
regionalen, lokalen oder europarechtlichen öffentlichen Förderungen, welche 40% der
Investition nicht überschreiten dürfen, als Investitionsausgabe und/oder als
Zinsvergünstigung durch eine vorläufige Kapitalisierung ergänzt werden.
Ein Beitrag von: RA Franz Geffers, f.geffers@pgrblaw.com
Sardinien: Gesetzesentwurf über die Zulassung von
Fotovoltaikanlagen
Wie bekannt, hat Sardinien durch das D.G.R. 28/56 vom 26.7.2007 restriktive
Regelungen zur Ansiedlung von Fotovoltaikanlagen erlassen und darauf folgend 14
Projekte in der Genehmigungsphase zurückgewiesen.
Am 28. Februar 2008, hat die Giunta, obwohl die von einigen Entwicklern erhobenen
Anträge auf Erlass von einstweiligen Verfügungen für diese positiv beschieden
wurden, einen Gesetzesentwurf vorgelegt, dessen Inhalt mit dem der D.G.R. von
2007 weitgehend identisch ist.
Der Entwurf sieht vor, dass nicht integrierte Anlagen angesiedelt werden können in
Gebieten,
▪ die zu Produktionsanlagen, landwirtschaftlichen Betrieben,
Müllverarbeitungsanlagen, Schleusen, oder zu Betrieben, die Selbsterzeuger im
Sinne des Gesetzes sein werden, gehören
▪ für Industrie und Handwerk (PIP, ZIIR und ASI) und
▪ die unter Umweltgesichtspunkten belastet sind (die jedoch noch festzulegen
sind).
Es ist außerdem vorgesehen, dass die Giunta Leitlinien für die Industrie- und
Handwerksgebiete erlässt sowie auch Vorgaben zur höchstens von Anlagen zu
belegenden Bruttofläche macht, wobei generell Projekten der Vorzug gegeben
werden soll, die außer der Ansiedlung von Fotovoltaikanlagen auch eine damit
zusammenhängende produzierende Tätigkeit beinhalten.
Ein Beitrag von: RA Svenja Bartels, svenja.bartels@roedl.it
Neues von DEinternational
Konferenz zum Thema Biomasse in Mantua ein Erfolg!
Am 2. April begrüßte Deinternational Italia rund 150 Interessierte zur 2. bilateralen
Konferenz zum Thema Biomasse. Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums stellten
deutsche Experten die Erfahrungen und Trends des heimischen Marktes dar und deutsche
Marktführer hatten die Möglichkeit, ihre Technologien und Dienstleistungen zu
präsentieren.
Die Fachbeiträge italienischer Spezialisten gaben Anlass zur Diskussion um
die Möglichkeiten und Herausforderungen der weiteren Entwicklung des inländischen
Marktes.
Für weitere Informationen:
Juliane Hinsch, hinsch@deinternational.it
Tel. +39. 02 398009-09
Deutschsprachiger Workshop auf Solarexpo in Verona
DEinternational Italia lädt zu dem Seminar „Chancen und Herausforderungen
europäischer Unternehmen auf dem italienischen Markt“ auf der wichtigsten Fachmesse
für erneuerbare Energien in Italien ein. Experten werden über neue europäische
Rahmenbedingungen, die rechtlichen Voraussetzungen und Marktbesonderheiten in
Italien informieren. Die Veranstaltung findet am 16.05. um 9.30 Uhr, Sala Puccini, Messe
Verona, statt.
Für weitere Informationen:
Juliane Hinsch, hinsch@deinternational.it, Tel. +39. 02 398009-09
Weitere Veranstaltungen:
▪ 15.-17. Mai 08: Fachmesse Solarexpo & Greenbuilding, Gemeinschaftsstände mit
Kooperationsbrse der Lnder Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, Verona
▪ 29. Mai 08: „European Energy Manager“, Beginn des Fortbildungskurses, Mailand
▪ 25. Juni 08: „Energieeffizienz in der Industrie“, bilaterale Konferenz, Padua
▪ 12.-14. Juni 08: Deutsch-Italienisches Solarforum auf der Intersolar, Mnchen
▪ 30.-03. Juli 08: Gemeinschaftsstand auf der Architektonika, Turin
Imp
ressum Und Quelle:
DEinternational Italia Srl
http://www.deinternational.it/
DEinternational Italia Srl ist die Dienstleistungsgesellschaft
der Deutsch-Italienischen Handelskammer (AHK Italien).
Redaktion RENEWS
Lara Iungo
iungo@deinternational.it
Tel. +39. 02 398009-23
Graphic Design
Syneo Srl – a context design consultancy
http://www.syneo.it/
Bei Beiträgen, die nicht aus der Redaktion von DEinternational Italia Srl stammen,
wird keine Verantwortung für den Inhalt übernommen.
Die Wahrheit…
Über die Entstehung der Dialekte in Deutschland!
Das Jobs Team von www.spirofrog.de
Die Entstehung des schwäbischen Dialekts:
…… und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte.
Alle Völkchen waren glücklich.
Der Berliner sagte: “Icke hab enn wahnsinns Dialekt, wa?”
Der Hanseate sagte: “Moin Dialekt ist dufte, ne!”
Der Kölner sagte: “Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!”
Der Hesse sagte: “Babbel net, di Hessa babble des best Hochdeutsch!”
Der Sachse sagte: “Ja nu freilisch is äs Sächschis klosse!”
Nur für den Schwaben war kein Dialekt übrig.
Da wurde der Schwabe sehr traurig……
Und irgendwann sagte dann Gott zu ihm:
“Kerle was solls, no schwätzschd hald so wi i”!!!
Stress im Job – die Idee – email freie Tage !
Hier ein Super Beitrag über das Thema : Email und Email Over-Load
Gruss und eine sonnige Woche aus dem Karriere Headquarter von www.spirofrog.de
E-Mail-Terror
Wider die Verstopfung
Manager verplempern dreieinhallb Jahre ihres Lebens mit unwichtigen E-Mails. Um dem internen Mail-Terror zu begegnen, kommen nachrichtenfreie Tage in Mode.Von Chris Löwer
E-Mail-Fluten behindern die Produktivität und die Kommunikation in Unternehmen. In US-Unternehmen wurden daher E-Mail freie Arbeitstage eingeführt.Foto: ddp
Alle paar Minuten flötet es aus dem Rechner: “Sie haben Post.” Fast jedes Mal schaut der Mitarbeiter nach – es könnte ja etwas Wichtiges sein. Laut Schätzungen bewegt ein durchschnittlicher Büroangestellter 40 mal am Tag seine Maus Richtung elektronischer Briefkasten. Schließlich wollen die 40 Milliarden E-Mails, Spam nicht eingerechnet, die täglich um die Welt vagabundieren, wahrgenommen werden. Das wird immer mehr zum Problem.
“In jeder großen Organisation ist der Leidensdruck enorm. Die E-Mail-Flut behindert die Produktivität, die Kommunikation und die Konzentration. Es wird kaum noch am Stück gearbeitet”, sagt Ursula Vranken, Chefin des Kölner IPA Instituts für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation. Sie wird immer öfter zur Hilfe gerufen, wenn die Effizienz leidet. Denn bis nach dem Mail-Check wieder konzentriert der Arbeit nachgegangen wird, können bis zu 25 Minuten vergehen. Forscher des britischen Henley Management College haben hochgerechnet, dass Manager im Schnitt dreieinhalb Jahre ihres Lebens mit unwichtigen E-Mails verplempern.
Kommunikationsbombe Email
Unter Umständen leiden aber auch Arbeits- und Kommunikationskultur, weil durch eine schnelle Antwort Aktivität vorgetäuscht wird. Ganz zu schweigen von schludriger Sprache, flapsigem Befehlston und sinkenden Hemmschwellen, die Konflikte provozieren. “Da ist schnell eine Kommunikationsbombe gelegt, die sich über CC und BCC unweigerlich ausbreitet”, sagt Vranken. Oft gerate gar der Erfolg von internationalen Projekten in Gefahr, weil man glaubt, alles elektronisch abhandeln zu können.
“Teure E-Mail-Knigge-Kurse oder Nachhilfe, wie man richtig den Posteingangskorb sortiert, helfen da wenig”, sagt Vranken. Sie rät dazu, E-Mail-Richtlinien zu erarbeiten.
Was auch heißen kann, dass das Blackberry-Stakkato des Bosses nicht mehr länger geduldet wird oder der Druck von Mails, die nach 23 Uhr verfasst werden, damit der Angesprochene gleich morgens weiß, dass er die Aufgabe besser sofort erledigt. Werden klare Zeiten festgelegt, zu denen Mails bearbeitet werden, sinkt der gefühlte Druck. Übrigens auch, wenn man die Unsitte verbietet, Banales oder Böses in Kopie an die gesamte Belegschaft zu schicken. Vranken: “Es geht schlicht um einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit dem Medium.”
Dazu hielt unlängst auch die Beratungsgesellschaft Booz Allen Hamilton höherrangige Mitarbeiter an, von denen jeder mit einem Blackberry ausgestattet ist. “Als sich abzeichnete, dass sehr leger mit der In-Kopie-Senden-Funktion umgegangen wurde, haben wir angeregt, lieber zum Sport zu gehen, als die tausendste Botschaft zu versenden”, sagt Sprecherin Susanne Mathony. Das Wochenende soll bei Booz generell mailfrei bleiben, und es sollte, wenn möglich, nur zu Kernarbeitszeiten getippt werden. “Das ist kein großer Schritt, doch der psychologische Entspannungseffekt ist enorm. Unsere Mitarbeiter gehen nun disziplinierter mit dem Medium um”, sagt Mathony.
E-Mail freie Tage in Unternehmen
Um dem internen Mail-Terror zu begegnen, kommen zumindest in den USA und Großbritannien E-Mail-freie Tage in Mode. Ausgerechnet der Chip-Gigant Intel setzte mit einem “Zero-E-Mail-Friday” ein Zeichen – der sich freilich auf die interne Kommunikation bezieht. “Zwei Ingenieure, die nur einen Schreibtisch voneinander entfernt sitzen, schreiben sich eher eine E-Mail, als dass sie aufstehen und miteinander reden”, begründet Intel-Chef Paul Otellini den Schritt.
Nun müssen seine Mitarbeiter ganz altmodisch zum Telefon greifen oder gar ein paar Schritte zum Kollegen gehen. Beim Wirtschaftsprüfer Deloitte & Touche folgt man diesem Beispiel wie auch bei dem Softwarehaus Veritas. Das Beratungsunternehmen Ernst & Young rät dazu, am Wochenende keine beruflichen Nachrichten zu lesen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, warum die gute alte Kaffeeküche wieder mehr besucht werden soll.
Der US-Logistiker PBD Worldwide Fulfillment Services und die Mobilfunkfirma US Cellular haben gar für einen Tag in der Woche ein striktes Mailverbot erteilt. Auch wenn der Berater Ewald Kock aus Hagen kein allzu großer Freund solcher Zwangsmaßnahmen ist, weiß er den Effekt zu schätzen. “Durch übermäßige elektronische Post bleibt nicht nur das persönliche Gespräch auf der Strecke, sondern auch die Kreativität und das Vorschlagswesen.”
Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Ideen in kommunikativen Unternehmen eher zum Fließen kommen als in jenen, in denen sich die Mitarbeiter hinter dem Bildschirm verkriechen.
Kock plädiert für den sogenannten Pentalog als feste Institution. Bei dem täglichen Fünfergespräch wird in zehn Minuten besprochen, was anliegt. Ein Moderator trägt Wesentliches weiter. Aber auch die gute alte Kaffeeküche erfülle in dieser Hinsicht gute Dienste.
So setzt das Pharmaunternehmen Novartis in den USA auf geräumige und anheimelnde Kaffee-Ecken, um zum persönlichen Treffen anzuregen. Kock: “Jeder weiß, dass sich im Gespräch die Dinge viel schneller und besser erledigen lassen, weil es weniger Missverständnisse gibt.” Neue Ideen gibt es gratis dazu. Überdies gebe es weniger überflüssige Meetings, meint Kock.
Führungskräfte bekommen 200 Mails pro Tag
Auch Norbert Büning will Mitarbeiter effizienter arbeiten lassen. Der Geschäftsführer des Bereichs “Human Performance” der Beratungsfirma Accenture sieht die tägliche Flut von Mails mittlerweile als echten Hemmschuh an. “Wenn Führungskräfte täglich bis zu 200 Mails bekommen, ist effizientes Arbeiten kaum möglich. Daher zählt das Mailen inzwischen zu den Top-Themen in Firmen”, klagt er. “Ursprünglich sollte die E-Mail die Produktivität erhöhen, doch der anfängliche Effekt ist schleichend mehr als aufgefressen worden.”
Spam sei nicht das Problem, sondern “interner Spam”, wie er das nennt. “Über die Kopie-Funktion wollen sich viele absichern. Aus dem Vier-Augen-Prinzip wird das 100-Augen-Prinzip”, klagt er. Sein Rat daher: klare Regeln, wer auf CC gesetzt wird, Informationen im Intranet ablegen, sodass jeder nach Bedarf darauf zugreift, und von dem Zwang ablassen, immer sofort antworten zu müssen. Grotesk: “Teilweise werden während Telefonkonferenzen Mails beantwortet und in Meetings mit dem Blackberry kommuniziert, sodass eine vernünftige Kommunikation kaum möglich ist”, sagt er. Kleinere Unternehmen überlegten gar, E-Mails abzuschaffen, größere arbeiten mit Bünings Hilfe daran, klare Regeln aufzust
ellen.
Auch bei IBM ist man die tägliche Verstopfung leid. Ein Manager appelliert in der Signatur seiner Mails eindringlich: “Lesen Sie Ihre E-Mails nur zweimal täglich. Erobern Sie sich die Kontrolle über Ihre Lebenszeit zurück und lernen Sie wieder zu träumen. Schließen Sie sich der Slow-E-Mail-Bewegung an!”
Quelle: (SZ vom 26.4.2008/sam)


