Archiv für Januar 2008
Cleantech Event / Pics & News
Eines der spannendsten Job und Karriere Themen der nächsten Jahre wird Clean Tech
( Cleantechnolgy ) sein. Wir hatten vor kurzem einen Cleantech Event hier in München.
Hier noch einmal herzlichen Dank ,
an alle die mitgewirkt haben beim ” Cleantech Event “ mit Herrn Dr. Stefener (founder der SFC AG ) am 19. Januar 2008 in München.
Unter folgendem Link könnt Ihr Euch ein paar Impressionen anschauen.
Cleantech-europe.com
Beste Grüsse und herzlichen Dank auch im Namen des Europäischen Wirtschaftskreises e.V., www.euwk.eu, im Namen von der Online Jobbörse Spirofrog.de und natürlich auch im Namen von der Cleantech Europe GmbH
M.Sc. Thomas Schulze
Indien ohne Internet?!
Donnerstag, 31. Januar 2008
Untersee-Kabel kaputt
Indien ohne Internet
In zahlreichen arabischen Ländern ist das Internet seit zwei Tagen zum Teil komplett ausgefallen.
Nach Angaben von Internet-Providern in Kairo ist ein unterseeisches Glasfaserkabel im Mittelmeer defekt.
Auch in Indien ist die Verbindung ins weltweite Datennetz erheblich eingeschränkt. “Die Bandbreite ist um 50 bis 60 Prozent gekappt”, sagte Rajesh Chharia, Präsident des Verbands der indischen Zugangs-Anbieter. Indische Call Center und IT-Unternehmen seien am stärksten betroffen, da sie auf Telefonate und den Datenverkehr über das Internet angewiesen sind.
In Ägypten sind Medienberichten zufolge 70 Prozent der Netzkunden von dem Ausfall betroffen. Zum Teil sind ihre Internet-Verbindungen völlig abgebrochen, zum Teil sind die Leitungen deutlich langsamer.
Das schadhafte Kabel liege zehn Kilometer entfernt von der ägyptischen Mittelmeerküste bei der Hafenstadt Alexandria, hieß es in Kairo. Die Reparatur wird vermutlich mindestens zwei Wochen oder noch deutlich länger dauern, schätzt Christian Müller, Technikvorstand des deutschen Internet-Dienstleisters Strato AG.
“Es würde mich aber nicht wundern, wenn das sogar noch zwei Monate dauert.” Der Internet- Verkehr könnte in der Zwischenzeit zwar auf andere Kabelverbindungen umgeleitet werden, die ursprüngliche Leistungsfähigkeit wäre dann aber noch nicht gegeben.
Während Deutschland rund 30 Internet-Anbindungen ins Ausland hat, führten nach Ägypten lediglich fünf Glasfaserkabel, sagte Müller.
Durch das Mittelmeer verlaufen insgesamt drei Verbindungen, die die Daten über den Golf von Kuwait bis nach Indien leiten.
Die äußerst stabilen Kabel bestehen aus mehreren Schichten und sind unter anderem mit einem Stahlgeflecht geschützt. Sollte tatsächlich ein Schiffs- Anker den Schaden verursacht haben, wie es in Medienberichten hieß, müsse es ein sehr großes Schiff mit enormer Zugkraft gewesen sein, sagte Müller.
Der Ausfall des Internet-Kabels wirkte sich auch auf andere Länder in der arabischen Region aus.
In Saudi-Arabien blieb mehr als die Hälfte der Netzkunden ohne Internet, berichtete die Tageszeitung “Arab News” unter Berufung auf die Saudi Telecom. Beeinträchtigungen gab es auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).
Die beiden Anbieter “du” und “etisalat” leiteten zwar ihren Datenverkehr auf andere Verbindungen um. Wegen deren Überlastung kam es aber zu einem Absinken der Übertragungsgeschwindigkeit, schrieb die in Dubai erscheinende Tageszeitung “Gulf News”.
Quelle: www.n-tv.de
Öl macht doch Reich!
…wobei wir auch ehrlicherweise sagen müssen, dass Shell einiges im Bereich “Cleantech” schon vorantreibt …. genügend Kapital wäre ja vorhanden..
http://www.shell.com/home/content/envirosoc-en
Shell: Über 30 Mrd. Dollar Gewinn
Die deutlich gestiegenen Ölpreise haben dem Mineralölkonzern Shell trotz eines Produktionsrückgangs einen satten Gewinnsprung beschert. Der britisch-niederländische Konzern verdiente im vergangenen Jahr 31,3 Milliarden Dollar (21,1 Milliarden Euro) und damit 23 Prozent mehr als im Vorjahr, wie er in London mitteilte.
Allein im vierten Quartal 2007 stieg der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar. Der Ölpreis war im vergangenen Jahr insgesamt um mehr als die Hälfte gestiegen. Anfang 2008 überschritt der Preis für ein Barrel (159 Liter) erstmals die 100-Dollar-Marke.
Karriere bei Shell: http://www.shell.com/
http://www.shell.com/home/content/careers-en/student_graduate/dir_students_graduates_07082006.html
..so lange Sie noch nicht auf unserer Plattform präsent sind..
China Banking & Finance !
wir wussten es ja immer schon, Frauen sind die “besseren Männer”
Thomas vom http://www.spirofrog.de Team
Hier was interessantes aus dem Reich der Mitte – CHINA -new markets, new opportunities
DEUTSCHE BANK – In China aufgestockt
Die Deutsche Bank baut ihr Geschäft in China weiter aus. Das Institut stockte seine Beteiligung an der chinesischen Fondsgesellschaft Harvest Fund Management auf 30 Prozent auf.
Frankfurt am Main – Die Deutsche Bank informierte über die Transaktion am Donnerstag. Zum Preis machte sie keine Angaben. Das größte deutsche Geldhaus war im März 2005 mit 19,5 Prozent bei Harvest Fund eingestiegen.
© DPA
Ostwärts: Die Deutsche Bank baut ihr Geschäft in China aus
Harvest verwaltete Ende 2007 ein Vermögen von umgerechnet 23,5 Milliarden Euro und ist damit nach Angaben der Deutschen Bank drittgrößter Fondsmanager in China.
Zur Produktpalette zählen zwei geschlossene Fonds, 13 offene Fonds sowie mehrere Sozialversicherungsfonds und Pensionskonten für Unternehmen.
Die Deutsche Bank ist bereits seit mehr als 130 Jahren in China tätig.
Neben dem Engagement bei Harvest ist das Institut mit 9,9 Prozent an der Hua Xia Bank beteiligt.
manager-magazin.de mit Material von reuters
Quelle: manager-magazin.de, 31. Januar 2008, 10:17 Uhr
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,532241,00.html
Frauen… machen Unternehmen erst erfolgreich
Wenn man/n als Unternehmer mehr Frauen in den Vorstand beruft steigt die Rendite!
Und die Frauen machen Karriere und steigern den Wert Ihrer Firma!
Mit Frauen hat man die bessere Rendite:

und an Skandinavien und England sollte sich Deutschland somit ein Beispiel nehmen:
Denn gerade in Skandinavien ist es üblich Frauen sehr schnell in Manager Posittionen zu bringen. Quelle: Spiegel.de.
Akademische Titel!!
Heute wollen wir mal ein wenig Einweisung in den Dschungel der akademischen Titel geben
Viel Spass!
in Latein:
c.act.
candidatus actuarius
c.agr.
candidatus agriculturae
c.disp.
dispasjørkandidat
c.j.
canditatus juris
c.m.
candidatus medicinae
c.m.v.
cand. med. veterinariae
c.mag.
candidatus magisterii
c.merc.
candidatus mercatorae
c.min.
candidatus mineralogiae
c.mus.
candidatus musicae
c.odont.
candidatus odontologiae
c.oecon.
candidatus oeconomiae
c.paed.
candidatus paedagogiae
c.paed.spec.
cand. paed. specialis
c.philol.
candidatus philologiae
c.phm.
candidatus pharmaciae
c.polit.
candidatus politicarum rerum
c.psycol.
candidatus psycologiae
c.r.
candidatus realium
c.scient.
candidatus scientiarum
c.sociol.
candidatus sociologiae
c.socion.
candidatus socionomiae
c.techn.
candidatus technologiae
c.th.
candidatus theologiae
dr.agr.
doctor agriculturae
dr.jur.
doctor juris
dr.mathem.
doctor mathematicae
dr.med.
doctor medicinae
dr.med.vet.
dr. med. veterinariae
dr.merc.
doctor mercatorae
dr.odont.
doctor odontologiae
dr.psychol.
doctor psychologiae
dr.oecon.
doctor oeconomiae
dr.philos.
doctor philosophiae
dr.psychol.
doctor psychologiae
dr.rer.nat.
doctor rerum naturalium
dr.scient.
doctor scientiarum
dr.techn.
doctor technicae
dr.theol.
doctor theologiae
ex.oecon.
examinatus oeconomiae
ex.phm.
examinatus pharmasiae
Die Automotive Industrie! In China & Indien
Was neues aus dem Hause BCG zum Thema Automtotive. Sehr lesenswert.
Das www.Spirofrog.de Team
CorporateNews: BCG The Boston Consulting Group / Kleinwagen statt Limousine, Handarbeit …
Kleinwagen statt Limousine, Handarbeit statt Roboter:
Westliche Automobilindustrie muss in China und Indien lokaler werden Düsseldorf (ots)
BCG-Studie zu Automobilherstellern und -zulieferern in Asien – Kostenvorteile, Ressourcen und Absatzchancen noch nicht voll genutzt – Lokalisierung in China weiter fortgeschritten als in Indien
Die Automobilindustrie Europas, Japans und der USA hat in den vergangenen Jahren ihre Aktivitäten in China und Indien rasant erhöht. Doch viele Automobilhersteller (OEMs) und -zulieferer nutzen die lokalen Kostenvorteile, Ressourcen und Absatzchancen in Fernost längst noch nicht im vollen Ausmaß, so die Studie ‘Winning the Localization Game’ der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG).
Beispielsweise ist das lokale Einkaufsvolumen noch gering oder die Produktion oft genauso teuer wie im Heimatland. Für die heute in Düsseldorf vorgestellte Untersuchung von Forschung, Einkauf, Produktion und Vertrieb von Automobilfirmen in China und Indien hat BCG 13 Automobilhersteller und 30 -zulieferer befragt.
‘Westliche Automobilhersteller sind in China und Indien sehr aktiv. Doch die echte Vernetzung mit dem lokalen Umfeld ist ein langwieriger Prozess’, sagt Nikolaus Lang, BCG-Partner und Autor der Studie. ‘Auf der nächsten Stufe ihrer Internationalisierung müssen Hersteller und Zulieferer die lokal verfügbaren Fähigkeiten und Ressourcen stärker nutzen.
Erfolgreiche Globalisierung heißt Lokalisierung.’ Dies bedeute den Einsatz lokaler Ingenieure statt teurer Expatriates, im Einkauf eine stärkere Zusammenarbeit mit originär asiatischen Zulieferern, in den Fabriken mehr Handarbeit anstelle von Robotern und lokal angepasste Kleinwagen statt westlicher Standardmodelle.
Im Vergleich, so die BCG-Analysen, ist die lokale Verankerung der westlichen Automobilindustrie in China, dem größeren und reiferen Markt, weiter fortgeschritten als in Indien;
Zulieferer haben einen Vorsprung vor den OEMs, da sie unter dem Preisdruck der Hersteller bereits stärker mit lokalen Unternehmen kooperieren.Hohe Stückkosten durch niedrige Volumina und geringe Lokalisierung In China und Indien haben westliche OEMs und Zulieferer in den vergangenen zehn Jahren mehr als 150 Fabriken auf- und ausgebaut. Doch trotz niedriger Arbeitslöhne produzieren zwei Drittel der von BCG untersuchten Automobilunternehmen dort mit ebenso hohen oder sogar höheren Stückkosten wie in ihren Heimatmärkten.
Dafür gibt es vielfältige Gründe:- Niedrigere Produktionsmengen: Während in den USA pro Modell durchschnittlich 485.000 Fahrzeuge im Jahr hergestellt werden, laufen in China nur 210.000 und in Indien nur 110.000 Fahrzeuge vom Band.
Entsprechend gering sind die Skaleneffekte für die ausländischen OEMs.- Geringe Anpassung der Produktionsprozesse: Viele Hersteller und Zulieferer verlagern hochautomatisierte, standardisierte Produktionsanlagen aus den Heimatländern nach Asien und nutzen daher nicht die günstige lokale Arbeitskraft.
Außerdem treibt der hohe Wartungsaufwand die Kosten in die Höhe. Darüber hinaus sind diese High-Tech-Anlagen selten flexibel genug, um sich an die lokalen Marktschwankungen anpassen zu können.- Zusätzlicher Aufwand für Qualitätsmanagement: Um die Fehlerquoten auf ein akzeptables Niveau zu senken, sind intensives Qualitätstraining und -kontrolle notwendig.
Dazu BCG-Automobilexperte Lang: ‘In China und Indien sind einfache, flexible Produktionsanlagen, die eine bessere Auslastung erreichen und einen höheren Anteil an Handarbeit ermöglichen, in vielen Fällen wirtschaftlicher.’Von der Produktentwicklung zum globalen InnovationsbeitragNoch unterentwickelt ist auch die lokale Forschung und Entwicklung.
In China und Indien wurden 2007 mehr als 2 Millionen Ingenieure unterschiedlicher Fachrichtungen ausgebildet.
Die von BCG befragten Automobilunternehmen beschäftigten in der Regel jedoch weniger als drei Prozent ihrer weltweiten F&E-Mitarbeiter in China oder Indien.
Die dortigen Forschungsstätten sind klein und werden von der Zentrale gesteuert. Sie konzentrieren sich vor allem auf die technologische Anpassung westlicher Produkte für die Schwellenländer und liefern selten einen echten Innovationsbeitrag für das Mutterunternehmen.
Low-Cost-Country-Sourcing durch Lieferantenqualität beschränkt
Stark wachsend, aber immer noch auf geringem Niveau ist der Einkauf von Bauteilen aus China und Indien für die Automobilfertigung in den Heimatländern. Von 2000 bis 2006 stieg der Export wichtiger Teilegruppen für die Automobilindustrie aus China um 35 Prozent auf 15,7 Milliarden US-Dollar und aus Indien um rund 24 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar.
Gleichwohl beziehen die meisten Hersteller und Zulieferer in der Regel nicht mehr als fünf Prozent ihres weltweiten Einkaufsvolumens aus den beiden Ländern. Um mehr Teile vor Ort zu beziehen, ist ein Lieferantenentwicklungsprogramm nach dem Vorbild japanischer OEMs sinnvoll.
Absatz: mehr Kleinwagen und Ausbau der HändlernetzeChina und Indien locken westliche Automobilunternehmen mit hoher Nachfrage. Von 2001 bis 2007 wuchs der Markt in China jährlich um 25 Prozent auf rund 8 Millionen Fahrzeuge, in Indien um 15 Prozent auf 1,7 Millionen Fahrzeuge.
Bis zum Jahr 2015 sollen in beiden Ländern insgesamt jährlich über 19 Millionen Autos verkauft werden – mehr als in ganz Westeuropa. ‘Den Absatz in China und Indien deutlich zu steigern ist eine strategische Notwendigkeit für alle Automobilhersteller. Dazu müssen Design, Ausstattung und Preis den Anforderungen der asiatischen Verbraucher angepasst werden’, betont Lang.
So erwarten Chinesen bei Premiumwagen Bildschirme im hinteren Bereich des Fahrzeugs; Inder wünschen bessere Stoßdämpfer. In Asien wird zudem das Kleinwagensegment überdurchschnittlich stark wachsen.
Die Absatzsteigerung scheitert aber nicht nur am begrenzten Produktangebot – oft kommt das Auto gar nicht beim Kunden an. Denn das Vertriebsnetz jenseits der Metropolen ist häufig noch lückenhaft.
‘Während man in Peking und Schanghai Dutzende Händler der großen Marken findet, muss man in bevölkerungsreichen Provinzstädten lange nach Händlern suchen’, so Lang.
Zulieferer: Spagat zwischen westlichen und lokalen KundenAuch die Zulieferer können ihre Kundenbasis ausbauen, indem sie zusätzlich zu westlichen OEMs lokale Automobilhersteller wie Cherry oder Tata verstärkt beliefern. ‘Die Zulieferer müssen jedoch einen schwierigen Spagat bewältigen’, erklärt Lang.
Während westliche Hersteller vor allem auf hohe Qualität und technologische Innovation achteten, zähle für die asiatischen OEMs in erster Linie der Preis und – mitunter – Technologietransfer.’Der lange Marsch der Automobilindustrie nach China und Indien ist noch nicht am Ziel.
Es wird noch einige Zeit dauern, bis Zulieferer und Hersteller dort wirklich lokalisiert sind’, so Lang. Zwar haben manche Zulieferer ihre chinesischen F&E-Zentren in ein globales 24/7-System integriert, und führende OEMs praktizieren intelligente Lokalisierung in ihren Fabriken – doch solche ‘Local Champions’ sind jedoch heute noch die Ausnahme.
The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie. BCG unterstützt Unternehmen aus allen Branchen und Regionen dabei, Wachstumschancen zu nutzen und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.
In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt BCG individuelle Lösungen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Wettbewerbsvorteil
e zu schaffen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern.
BCG wurde 1963 gegründet und ist heute an 66 Standorten in 38 Ländern vertreten. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer.
Die deutsche Geschäftseinheit, zu der auch die Büros in Wien und Athen beitragen, erzielte im Jahr 2006 mit 677 Beraterinnen und Beratern einen Umsatz von 305 Millionen Euro.
Originaltext: BCG The Boston Consulting Group Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/16257
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Pressekontakt: Heidi Polke, BCG Tel. 089 2317-4594 mobil 0170 334-4594
Quelle: dpa-AFX



