Archiv für Januar 2008
Cleantech Event / Pics & News
Hier noch einmal herzlichen Dank ,
an alle die mitgewirkt haben beim ” Cleantech Event “ mit Herrn Dr. Stefener (founder www.sfc.com) am 19. Januar 2008 in München.
Unter folgendem Link könnt Ihr Euch ein paar Impressionen anschauen.
http://www.cleantech-europe.com/news-ct-event.html
Beste Grüsse und herzlichen Dank auch im Namen des Europäischen Wirtschaftskreises e.V., www.euwk.eu, im Namen von www.spirofrog.de und sowie von www.cleantech-europe.com
M.Sc. Thomas Schulze
Indien ohne Internet?!
Donnerstag, 31. Januar 2008
Untersee-Kabel kaputt
Indien ohne Internet
In zahlreichen arabischen Ländern ist das Internet seit zwei Tagen zum Teil komplett ausgefallen.
Nach Angaben von Internet-Providern in Kairo ist ein unterseeisches Glasfaserkabel im Mittelmeer defekt.
Auch in Indien ist die Verbindung ins weltweite Datennetz erheblich eingeschränkt. “Die Bandbreite ist um 50 bis 60 Prozent gekappt”, sagte Rajesh Chharia, Präsident des Verbands der indischen Zugangs-Anbieter. Indische Call Center und IT-Unternehmen seien am stärksten betroffen, da sie auf Telefonate und den Datenverkehr über das Internet angewiesen sind.
In Ägypten sind Medienberichten zufolge 70 Prozent der Netzkunden von dem Ausfall betroffen. Zum Teil sind ihre Internet-Verbindungen völlig abgebrochen, zum Teil sind die Leitungen deutlich langsamer.
Das schadhafte Kabel liege zehn Kilometer entfernt von der ägyptischen Mittelmeerküste bei der Hafenstadt Alexandria, hieß es in Kairo. Die Reparatur wird vermutlich mindestens zwei Wochen oder noch deutlich länger dauern, schätzt Christian Müller, Technikvorstand des deutschen Internet-Dienstleisters Strato AG.
“Es würde mich aber nicht wundern, wenn das sogar noch zwei Monate dauert.” Der Internet- Verkehr könnte in der Zwischenzeit zwar auf andere Kabelverbindungen umgeleitet werden, die ursprüngliche Leistungsfähigkeit wäre dann aber noch nicht gegeben.
Während Deutschland rund 30 Internet-Anbindungen ins Ausland hat, führten nach Ägypten lediglich fünf Glasfaserkabel, sagte Müller.
Durch das Mittelmeer verlaufen insgesamt drei Verbindungen, die die Daten über den Golf von Kuwait bis nach Indien leiten.
Die äußerst stabilen Kabel bestehen aus mehreren Schichten und sind unter anderem mit einem Stahlgeflecht geschützt. Sollte tatsächlich ein Schiffs- Anker den Schaden verursacht haben, wie es in Medienberichten hieß, müsse es ein sehr großes Schiff mit enormer Zugkraft gewesen sein, sagte Müller.
Der Ausfall des Internet-Kabels wirkte sich auch auf andere Länder in der arabischen Region aus.
In Saudi-Arabien blieb mehr als die Hälfte der Netzkunden ohne Internet, berichtete die Tageszeitung “Arab News” unter Berufung auf die Saudi Telecom. Beeinträchtigungen gab es auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).
Die beiden Anbieter “du” und “etisalat” leiteten zwar ihren Datenverkehr auf andere Verbindungen um. Wegen deren Überlastung kam es aber zu einem Absinken der Übertragungsgeschwindigkeit, schrieb die in Dubai erscheinende Tageszeitung “Gulf News”.
Quelle: www.n-tv.de
Öl macht doch Reich!
…wobei wir auch ehrlicherweise sagen müssen, dass Shell einiges im Bereich “Cleantech” schon vorantreibt …. genügend Kapital wäre ja vorhanden..
http://www.shell.com/home/content/envirosoc-en
Shell: Über 30 Mrd. Dollar Gewinn
Die deutlich gestiegenen Ölpreise haben dem Mineralölkonzern Shell trotz eines Produktionsrückgangs einen satten Gewinnsprung beschert. Der britisch-niederländische Konzern verdiente im vergangenen Jahr 31,3 Milliarden Dollar (21,1 Milliarden Euro) und damit 23 Prozent mehr als im Vorjahr, wie er in London mitteilte.
Allein im vierten Quartal 2007 stieg der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar. Der Ölpreis war im vergangenen Jahr insgesamt um mehr als die Hälfte gestiegen. Anfang 2008 überschritt der Preis für ein Barrel (159 Liter) erstmals die 100-Dollar-Marke.
Karriere bei Shell: http://www.shell.com/
http://www.shell.com/home/content/careers-en/student_graduate/dir_students_graduates_07082006.html
..so lange Sie noch nicht auf unserer Plattform präsent sind..
China Banking & Finance !
wir wussten es ja immer schon, Frauen sind die “besseren Männer”
Thomas vom http://www.spirofrog.de Team
Hier was interessantes aus dem Reich der Mitte – CHINA -new markets, new opportunities
DEUTSCHE BANK – In China aufgestockt
Die Deutsche Bank baut ihr Geschäft in China weiter aus. Das Institut stockte seine Beteiligung an der chinesischen Fondsgesellschaft Harvest Fund Management auf 30 Prozent auf.
Frankfurt am Main – Die Deutsche Bank informierte über die Transaktion am Donnerstag. Zum Preis machte sie keine Angaben. Das größte deutsche Geldhaus war im März 2005 mit 19,5 Prozent bei Harvest Fund eingestiegen.
© DPA
Ostwärts: Die Deutsche Bank baut ihr Geschäft in China aus
Harvest verwaltete Ende 2007 ein Vermögen von umgerechnet 23,5 Milliarden Euro und ist damit nach Angaben der Deutschen Bank drittgrößter Fondsmanager in China.
Zur Produktpalette zählen zwei geschlossene Fonds, 13 offene Fonds sowie mehrere Sozialversicherungsfonds und Pensionskonten für Unternehmen.
Die Deutsche Bank ist bereits seit mehr als 130 Jahren in China tätig.
Neben dem Engagement bei Harvest ist das Institut mit 9,9 Prozent an der Hua Xia Bank beteiligt.
manager-magazin.de mit Material von reuters
Quelle: manager-magazin.de, 31. Januar 2008, 10:17 Uhr
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,532241,00.html
Akademische Titel!!
Heute wollen wir mal ein wenig Einweisung in den Dschungel der akademischen Titel geben
Viel Spass!
in Latein:
c.act.
candidatus actuarius
c.agr.
candidatus agriculturae
c.disp.
dispasjørkandidat
c.j.
canditatus juris
c.m.
candidatus medicinae
c.m.v.
cand. med. veterinariae
c.mag.
candidatus magisterii
c.merc.
candidatus mercatorae
c.min.
candidatus mineralogiae
c.mus.
candidatus musicae
c.odont.
candidatus odontologiae
c.oecon.
candidatus oeconomiae
c.paed.
candidatus paedagogiae
c.paed.spec.
cand. paed. specialis
c.philol.
candidatus philologiae
c.phm.
candidatus pharmaciae
c.polit.
candidatus politicarum rerum
c.psycol.
candidatus psycologiae
c.r.
candidatus realium
c.scient.
candidatus scientiarum
c.sociol.
candidatus sociologiae
c.socion.
candidatus socionomiae
c.techn.
candidatus technologiae
c.th.
candidatus theologiae
dr.agr.
doctor agriculturae
dr.jur.
doctor juris
dr.mathem.
doctor mathematicae
dr.med.
doctor medicinae
dr.med.vet.
dr. med. veterinariae
dr.merc.
doctor mercatorae
dr.odont.
doctor odontologiae
dr.psychol.
doctor psychologiae
dr.oecon.
doctor oeconomiae
dr.philos.
doctor philosophiae
dr.psychol.
doctor psychologiae
dr.rer.nat.
doctor rerum naturalium
dr.scient.
doctor scientiarum
dr.techn.
doctor technicae
dr.theol.
doctor theologiae
ex.oecon.
examinatus oeconomiae
ex.phm.
examinatus pharmasiae
Die Automotive Industrie! In China & Indien
Was neues aus dem Hause BCG zum Thema Automtotive. Sehr lesenswert.
Das www.Spirofrog.de Team
CorporateNews: BCG The Boston Consulting Group / Kleinwagen statt Limousine, Handarbeit …
Kleinwagen statt Limousine, Handarbeit statt Roboter:
Westliche Automobilindustrie muss in China und Indien lokaler werden Düsseldorf (ots)
BCG-Studie zu Automobilherstellern und -zulieferern in Asien – Kostenvorteile, Ressourcen und Absatzchancen noch nicht voll genutzt – Lokalisierung in China weiter fortgeschritten als in Indien
Die Automobilindustrie Europas, Japans und der USA hat in den vergangenen Jahren ihre Aktivitäten in China und Indien rasant erhöht. Doch viele Automobilhersteller (OEMs) und -zulieferer nutzen die lokalen Kostenvorteile, Ressourcen und Absatzchancen in Fernost längst noch nicht im vollen Ausmaß, so die Studie ‘Winning the Localization Game’ der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG).
Beispielsweise ist das lokale Einkaufsvolumen noch gering oder die Produktion oft genauso teuer wie im Heimatland. Für die heute in Düsseldorf vorgestellte Untersuchung von Forschung, Einkauf, Produktion und Vertrieb von Automobilfirmen in China und Indien hat BCG 13 Automobilhersteller und 30 -zulieferer befragt.
‘Westliche Automobilhersteller sind in China und Indien sehr aktiv. Doch die echte Vernetzung mit dem lokalen Umfeld ist ein langwieriger Prozess’, sagt Nikolaus Lang, BCG-Partner und Autor der Studie. ‘Auf der nächsten Stufe ihrer Internationalisierung müssen Hersteller und Zulieferer die lokal verfügbaren Fähigkeiten und Ressourcen stärker nutzen.
Erfolgreiche Globalisierung heißt Lokalisierung.’ Dies bedeute den Einsatz lokaler Ingenieure statt teurer Expatriates, im Einkauf eine stärkere Zusammenarbeit mit originär asiatischen Zulieferern, in den Fabriken mehr Handarbeit anstelle von Robotern und lokal angepasste Kleinwagen statt westlicher Standardmodelle.
Im Vergleich, so die BCG-Analysen, ist die lokale Verankerung der westlichen Automobilindustrie in China, dem größeren und reiferen Markt, weiter fortgeschritten als in Indien;
Zulieferer haben einen Vorsprung vor den OEMs, da sie unter dem Preisdruck der Hersteller bereits stärker mit lokalen Unternehmen kooperieren.Hohe Stückkosten durch niedrige Volumina und geringe Lokalisierung In China und Indien haben westliche OEMs und Zulieferer in den vergangenen zehn Jahren mehr als 150 Fabriken auf- und ausgebaut. Doch trotz niedriger Arbeitslöhne produzieren zwei Drittel der von BCG untersuchten Automobilunternehmen dort mit ebenso hohen oder sogar höheren Stückkosten wie in ihren Heimatmärkten.
Dafür gibt es vielfältige Gründe:- Niedrigere Produktionsmengen: Während in den USA pro Modell durchschnittlich 485.000 Fahrzeuge im Jahr hergestellt werden, laufen in China nur 210.000 und in Indien nur 110.000 Fahrzeuge vom Band.
Entsprechend gering sind die Skaleneffekte für die ausländischen OEMs.- Geringe Anpassung der Produktionsprozesse: Viele Hersteller und Zulieferer verlagern hochautomatisierte, standardisierte Produktionsanlagen aus den Heimatländern nach Asien und nutzen daher nicht die günstige lokale Arbeitskraft.
Außerdem treibt der hohe Wartungsaufwand die Kosten in die Höhe. Darüber hinaus sind diese High-Tech-Anlagen selten flexibel genug, um sich an die lokalen Marktschwankungen anpassen zu können.- Zusätzlicher Aufwand für Qualitätsmanagement: Um die Fehlerquoten auf ein akzeptables Niveau zu senken, sind intensives Qualitätstraining und -kontrolle notwendig.
Dazu BCG-Automobilexperte Lang: ‘In China und Indien sind einfache, flexible Produktionsanlagen, die eine bessere Auslastung erreichen und einen höheren Anteil an Handarbeit ermöglichen, in vielen Fällen wirtschaftlicher.’Von der Produktentwicklung zum globalen InnovationsbeitragNoch unterentwickelt ist auch die lokale Forschung und Entwicklung.
In China und Indien wurden 2007 mehr als 2 Millionen Ingenieure unterschiedlicher Fachrichtungen ausgebildet.
Die von BCG befragten Automobilunternehmen beschäftigten in der Regel jedoch weniger als drei Prozent ihrer weltweiten F&E-Mitarbeiter in China oder Indien.
Die dortigen Forschungsstätten sind klein und werden von der Zentrale gesteuert. Sie konzentrieren sich vor allem auf die technologische Anpassung westlicher Produkte für die Schwellenländer und liefern selten einen echten Innovationsbeitrag für das Mutterunternehmen.
Low-Cost-Country-Sourcing durch Lieferantenqualität beschränkt
Stark wachsend, aber immer noch auf geringem Niveau ist der Einkauf von Bauteilen aus China und Indien für die Automobilfertigung in den Heimatländern. Von 2000 bis 2006 stieg der Export wichtiger Teilegruppen für die Automobilindustrie aus China um 35 Prozent auf 15,7 Milliarden US-Dollar und aus Indien um rund 24 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar.
Gleichwohl beziehen die meisten Hersteller und Zulieferer in der Regel nicht mehr als fünf Prozent ihres weltweiten Einkaufsvolumens aus den beiden Ländern. Um mehr Teile vor Ort zu beziehen, ist ein Lieferantenentwicklungsprogramm nach dem Vorbild japanischer OEMs sinnvoll.
Absatz: mehr Kleinwagen und Ausbau der HändlernetzeChina und Indien locken westliche Automobilunternehmen mit hoher Nachfrage. Von 2001 bis 2007 wuchs der Markt in China jährlich um 25 Prozent auf rund 8 Millionen Fahrzeuge, in Indien um 15 Prozent auf 1,7 Millionen Fahrzeuge.
Bis zum Jahr 2015 sollen in beiden Ländern insgesamt jährlich über 19 Millionen Autos verkauft werden – mehr als in ganz Westeuropa. ‘Den Absatz in China und Indien deutlich zu steigern ist eine strategische Notwendigkeit für alle Automobilhersteller. Dazu müssen Design, Ausstattung und Preis den Anforderungen der asiatischen Verbraucher angepasst werden’, betont Lang.
So erwarten Chinesen bei Premiumwagen Bildschirme im hinteren Bereich des Fahrzeugs; Inder wünschen bessere Stoßdämpfer. In Asien wird zudem das Kleinwagensegment überdurchschnittlich stark wachsen.
Die Absatzsteigerung scheitert aber nicht nur am begrenzten Produktangebot – oft kommt das Auto gar nicht beim Kunden an. Denn das Vertriebsnetz jenseits der Metropolen ist häufig noch lückenhaft.
‘Während man in Peking und Schanghai Dutzende Händler der großen Marken findet, muss man in bevölkerungsreichen Provinzstädten lange nach Händlern suchen’, so Lang.
Zulieferer: Spagat zwischen westlichen und lokalen KundenAuch die Zulieferer können ihre Kundenbasis ausbauen, indem sie zusätzlich zu westlichen OEMs lokale Automobilhersteller wie Cherry oder Tata verstärkt beliefern. ‘Die Zulieferer müssen jedoch einen schwierigen Spagat bewältigen’, erklärt Lang.
Während westliche Hersteller vor allem auf hohe Qualität und technologische Innovation achteten, zähle für die asiatischen OEMs in erster Linie der Preis und – mitunter – Technologietransfer.’Der lange Marsch der Automobilindustrie nach China und Indien ist noch nicht am Ziel.
Es wird noch einige Zeit dauern, bis Zulieferer und Hersteller dort wirklich lokalisiert sind’, so Lang. Zwar haben manche Zulieferer ihre chinesischen F&E-Zentren in ein globales 24/7-System integriert, und führende OEMs praktizieren intelligente Lokalisierung in ihren Fabriken – doch solche ‘Local Champions’ sind jedoch heute noch die Ausnahme.
The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie. BCG unterstützt Unternehmen aus allen Branchen und Regionen dabei, Wachstumschancen zu nutzen und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.
In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt BCG individuelle Lösungen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Wettbewerbsvorteil
e zu schaffen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern.
BCG wurde 1963 gegründet und ist heute an 66 Standorten in 38 Ländern vertreten. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer.
Die deutsche Geschäftseinheit, zu der auch die Büros in Wien und Athen beitragen, erzielte im Jahr 2006 mit 677 Beraterinnen und Beratern einen Umsatz von 305 Millionen Euro.
Originaltext: BCG The Boston Consulting Group Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/16257
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_16257.rss2
Pressekontakt: Heidi Polke, BCG Tel. 089 2317-4594 mobil 0170 334-4594
Quelle: dpa-AFX
Bildung in UK – der andere Weg zum Abitur!
Neue Wege auf der Insel
Die UK ( United Kingdom) sind hier mal wieder Vorreiter für eine flächendeckende und neue Art der Bildung!
Der globale Wettkampf um Wissen und Talente hat schon längst begonnen.
Seit Jahren schon locken die Briten Tausende von Ärtzten & Pflegepersonal auf die Insel , um Ihren Mangel in der Versorgung von Alten und Kranken zu gewährleisten.
Eine schöne Woche wünscht Das www.spirofrog.de – Bildungsteam
Zitat: Premierminister Gordon Brown :
„Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müsse eine Nation “das Beste aus allen ihren Menschen herausholen.”
Britische Regierung erlaubt das McDonald’s-Abitur
Der britische Premier Gordon Brown will der berufsbezogenen Ausbildung neuen Schwung verleihen. So werden in Großbritannien künftig Schüler für McDonald’s zwischen Schnellrestaurent und Schulbank pendeln können.
Dies blieb jedoch nicht die einzige Maßnahme, die Brown am Montag ankündigte.
LONDON. Britische Jugendliche sollen künftig bei McDonald`s die Schulbank drücken können. Zusammen mit dem Billigflieger Flybe und dem Eisenbahnnetzbetreiber Network Rail erhielt die Fast-Food-Kette am Montag die Regierungserlaubnis, Lehrpläne zu entwickeln, die Schüler zum A-Level-Abschluss führen.
Dieser entspricht dem deutschen Abitur und berechtigt zu einem Hochschulstudium. Das Pilotprojekt soll bei der “Revitalisierung der berufsbezogenen Ausbildung” helfen, wie der britische Premier Gordon Brown erläuterte.
China bilde pro Jahr 200 000 Ingenieure aus, sagte der Regierungschef bei einer Präsentation mit Unternehmern, an der auch McDonald`s-Chef Steve Easterbrook teilnahm: “Vor einer Generation musste ein britischer Premier sich um den Rüstungswettlauf Gedanken machen.
Heute muss er sich um den globalen Wettlauf im Können und Wissen sorgen.” Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müsse eine Nation “das Beste aus allen ihren Menschen herausholen.”
Die unabhängige Aufsichtsbehörde für Lehrpläne und Prüfungen (QCA) bestätigte, dass ein McDonald`s-Abschluss landesweit gelten wird und von Universitäten als Zulassung akzeptiert werden kann – etwa für einen Studiengang in Ernährungswissenschaft oder Lebensmitteltechnologie.
Ziel der jüngsten Regierungsinitiative sei es, die Barrieren zwischen praktischer Berufsbildung und rein schulbezogenen Ausbildungsgängen niederzureißen, sagte ein QCA-Sprecher. Man wolle ein flexibleres System entwickeln um eine Kombination verschiedener Qualifikationen zu ermöglichen.
Für McDonald`s-Personalchef David Fairhurst zeigt die Erlaubnis, “wie gut unsere Ausbildungsgänge und unsere Standards sind”. Das Unternehmen reagiere auf den Wunsch der Angestellten nach Fortbildungsmöglichkeiten. Seit Januar werde bereits eine extern anerkannte Qualifikation für Managerschulung erprobt. Der Unternehmerverband CBI sieht in der neuen Maßnahme einen “Meilenstein bei der Reform der beruflichen Bildung”.
Britische Unternehmer investierten jährlich 33 Mrd. Pfund in die Bildung ihrer Mitarbeiter, doch nur ein Drittel der Angebote führe zu allgemein anerkannten Qualifikationen.
Browns jüngste Bildungsoffensive wird von drei Ministerien unterstützt und soll vor allem demonstrieren, dass die Regierung trotz Spendenaffäre und Bankenkrise voll handlungsfähig ist.
Der neue Minister für Arbeit und Renten, James Purnell, kündigte zudem eine Reform der Sozialgesetzgebung an, die noch von seinem wegen einer Parteispendenaffäre zurückgetretenen Amtsvorgänger Peter Hain ausgearbeitet wurde.
Schlagzeilenträchtig wird die bisherige “Invalidenrente” in eine “Zahlung für Beschäftigung und Unterstützung” umgetauft. “Inaktive Männer und Frauen” hätten in Zukunft nicht nur die Verpflichtung, Arbeit zu suchen, sondern sich auch fortzubilden.
Wer sich verweigere, müsse mit Kürzungen der Hilfe rechnen. Die Minister für Hochschulbildung, John Denham, und Familien und Schulen, Ed Balls, kündigten auch an, die Zahl der Ausbildungsplätze bis 2013 um 90 000 zu erhöhen.
Bis 2020 sollen es gar 500 000 mehr sein. Die Royal Opera und der National Trust hätten bereits Lehrstellen versprochen, nun müssten andere folgen, auch im öffentlichen Dienst, mahnte Premier Brown.
Vorgesehen ist eine nationale Lehrstellenvermittlung.
Die neue Bildungsoffensive der Regierung ist allerdings nicht unumstritten. Erst vor kurzem hatte Schulminister Balls berufsorientierte “Diplome” als Alternative zu den A-Levels eingeführt. Angesichts der Vielzahl neuer Initiativen gerieten die Schulen “ins Taumeln”, warnte der Schuldirektorenverband.
Quelle: www.Handelsblatt.com
Nur mal klicken!!
Gutes Tun! ..klicken – ist aber auch ne schicke Seite
Favor to ask, it only takes a minute…. *I * 6 *Y
Please tell ten friends to tell ten today!
The Breast Cancer site is having trouble getting enough people to click on their site daily to meet their quota of donating at least one free mammogram a day to an underprivileged woman.
It takes just a few seconds to go to their site and click on ‘donating a mammogram’ for free (pink window in the middle). This doesn’t cost you a thing.
Their corporate sponsors /advertisers use the number of daily visits to donate mammograms in exchange for advertising.
Here’s the web site! Pass it along to people you know. http://www.thebreastcancersite.com/
So kann es nicht weitergehen!
Heute haben wir ein trauriges Thema,
was aber mit Verschweigen bzw. “unter den Teppich kehren” mit Sicherheit nicht besser wird.
Solche Tendenzen müssen wir “aufrecht” entgegen stehen, damit das nicht überhand nimmt.
Vor allem sind hier Firmen, Unternehmen, Gastronomen gefordert. Diese müssen Gelder / Löhne bezahlen, von denen man leben kann!
Gerade in Mega – Cities wie London, Paris oder auch München.
Denn das folgende Thema ist leider kein Einzelfall.
Das www.spirofrog.de Team
Skandal um Bekenntnisse einer 19-jährigen Französin
Um studieren zu können, musste ich als Hure arbeiten
Laura D. ist 19 Jahre alt. Am Tag ist sie Studentin, in der Nacht arbeitet sie als Prostituierte. Weil sie sich das Studium sonst nicht leisten kann.
Das Cover des Buches „Mes chères études“ www.amzaon.de
So hat Laura ihre Geschichte aufgeschrieben. In ihrer Autobiografie „Mes chères études“ (Mein teures Studium) schildert die Sprachstudentin ihr Leben als Prostituierte.
„Die ganzen unbezahlten Rechnungen haben mein Leben unerträglich gemacht“, so Laura in ihrem Buch. „Wenn man auf die erste Anzeige geantwortet hat, ist es bereits zu spät.”
Dann berichtet Laura, wie sie mit ein paar Klicks zur Hure wurde.
„Am Computerbildschirm war ich mir der Sache noch sicher. Aber bei der Verabredung fühlte ich mich ganz allein – niemand konnte mir helfen.”
Die erste Anzeige, auf die sie antwortete, las sich ungefähr so: „Junggebliebener Fünfzigjähriger sucht gelegentliche Masseuse. Gerne Studentinnen.“ Bei ihrem ersten Kunden kassierte Laura gleich 250 Euro. Für sie der Weg raus aus den Schulden, aber gleichzeitig der Absturz ins Rotlicht-Milieu.
Studenten, die sich prostituieren müssen – in Frankreich kein Einzelfall?
Im Jahre 2006 schätzte die Studenten-Organisation SUD, dass bereits 40.000 Studenten ihre Liebesdienste gegen Geld anbieten. Eine repräsentative Studie wurde jedoch nicht durchgeführt. Fakt ist: 100.000 Studenten leben in Frankreich unter der Armutsgrenze (ungefähr 650 Euro pro Monat).
„Man muss aufhören, dieses Thema zu ignorieren. Einige sagen, dass es nur ein kleines Problem sei. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Prostitution unter Studenten nimmt zu!”, sagt Laura.
Laura hat den Absprung geschafft. Sie arbeitet heute nicht mehr als Hure – doch einen Rückfall kann auch sie nicht ausschließen.
Quelle: www.ftd.de bzw. www.bild.de


