Die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere – das Studium

Wenn man sich für den Weg des Studierens entschieden hat, dann sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Für viele Menschen ist die Vorstellung vom Studieren aus irgendwelchen Filmen geprägt. Dazu gehören lange, ausschweifende Partys und viel Alkohol. Dieses mag zwar Teil des Studierens sein, aber der Alltag sieht in den meisten Fällen viel trüber und anstrengender aus, als es scheinen mag. Damit man nicht auf dem Holzweg landet, ist es wichtig, dass man sich diese Dinge bewusst macht, bevor man sich nach seinem Abitur für das Studieren entscheidet. Studieren bedeutet, sofern man einen guten Abschluss möchte, auch viel Arbeit.

Grundsätzlich kann man, je nachdem was man studiert, mindestens 5 Jahre für einen vollständigen Abschluss rechnen. Dabei versteht sich unter vollständig ein abgeschlossenes Masterstudium. Zwar gibt es auch die Möglichkeit, nach dem Bachelorstudium auszusteigen, aber gerade für viele Managerpositionen wird mindestens ein Masterabschluss wenn nicht sogar ein Doktortitel verlangt. Somit sollte man sich im Klaren sein, dass diese fünf Jahre meistens das Minimum sind, was man an Zeit einplanen sollte. Es kann sich unter Umständen auch hinauszögern und länger dauern, je nachdem wie man selbst motiviert und lernbereit ist. Allgemein sollte man sich im Klaren sein, dass das Studieren viel mehr als nur das übliche Lernen in der Schule ist. Man hört zwar oft, dass beispielsweise BWL Studenten um die 30 Stunden in der Woche in der Uni Vorlesung und Übungen haben.

Dies scheint als Arbeitnehmer enorm wenig. Was man dabei jedoch vergisst, ist die Zeit, die man zu Hause aufwenden muss, um den vorgestellten Stoff wirklich aufzunehmen. Während eines Studiums wird man mit enormen Mengen an Informationen bombardiert und man muss es irgendwie schaffen, diese Mengen zu verarbeiten und bei den entsprechenden Prüfungen abzurufen.

Gerade die Lernphasen, welche für die meisten um die 4-6 Wochen vor den entsprechenden Prüfungen beginnen, sind teilweise sehr isolierte Zeiten. Man hat in dieser Zeit beinahe keine Zeit für soziale Kontakte abgesehen von Lerngruppen. Obwohl man diese Zeit zum Lernen braucht, muss man schauen, dass man meist noch seinem Nebenjob nachkommt, damit man sein Studium finanzieren kann. Damit man seine Ausgaben in Grenzen halten, kann muss man viel sparen. Schafft man dies mal nicht und ist knapp bei Kasse, ist es nicht unnormal, dass man mal schnell einen kleinen Kredit braucht. Bei der Suche nach einem entsprechenden Anbieter kann man auf http://www.online-konto-schufafrei.de/ nachschauen, wie man so einen Kredit sogar ohne Schufa-Anfrage beantragen kann. All diese Dinge sollte man beachten, wenn man sich für den Weg des Studierens entscheidet. Wenn man sich jedoch gut organisiert und seine Zeit im Auge behält, dann kann man mit einem guten Abschluss einen sehr großen Schritt in Richtung einer erfolgreichen Karriere machen.

Share

Das richtige Auftreten im Berufsalltag

Wenn man neu in einem Unternehmen ist, dann muss man sich vor allem erst einmal an die gewohnten Regeln anpassen.

Dies gilt für Berufsanfänger sowie für alte Hasen. Als Neuling sind diese nicht immer offensichtlich und so muss man versuchen, sich vorsichtig vorzutasten. Wenn man bisher nicht das Glück hatte, die Abteilung in der man arbeitet, zu sehen, dann kann man versuchen, sich durch die Internetpräsenz oder ähnliche Informationsquellen über die Unternehmenskultur zu informieren.

Teilweise sind die Unternehmen obwohl sie in derselben Branche arbeiten sehr unterschiedlich. Dementsprechend kann auch das Äußere der Mitarbeiter und Kollegen sehr stark divergieren, je nachdem in welchem Unternehmen man sich befindet.
Oft hat man jedoch das Glück, dass es für Branchen ein gewisses Äußeres gibt.

Wenn man beispielsweise in einer Bank oder im Bereich der Versicherungen eine Stelle beginnt, dann macht man in den meisten Fällen mit einem Anzug nichts falsch. Da es um sehr seriöse Dinge wie das Verwalten von Geld und die Geldanlage geht, ist so ein Auftreten oft erwünscht, da dies das klassische Auftreten von Bankern in den Köpfen der Kunden ist.

Zu so einem Outfit gehören vor allem auch immer passende Socken. Es gibt beinahe nichts, was einen unbeliebter machen kann, als ein paar absolut unpassende Socken.

Wenn der neue Mitarbeiter in der Abteilung beispielsweise mit bunten Socken im schwarzen Anzug auftaucht, kann man sich denken, wie die Geschichte endet. Damit es einem dies nicht so ergeht, sollte man mit einem entsprechend konservativem Outfit auftreten. Mit solchen Socken kann man sich sicher sein, dass man unpassende Auftritte vermeidet. Gepaart mit einem Anzug und Krawatte kann man so in seinem neuen Umfeld erst einmal für Bekanntes sorgen – zumindest dann, wenn es keine Kleidung des Unternehmens gibt, welche man tragen kann, quasi als Uniform. Manche Unternehmen überlassen ihren Mitarbeitern sogar Socken mit Logo wie beispielsweise von diesem Sockenhersteller. Dieses Bekannte ermuntert Menschen und man wird so einfacher aufgenommen. All diese Dinge erleichtern den Einstieg in das neue Umfeld und dementsprechend hat man meist auch bessere Chancen, von seinen Kollegen angenommen und respektiert zu werden.

Share
Jobbörse Spirofrog.de @Twitter
Spirofrog