Das richtige Outfit für das Bewerbungsgespräch
Zu den grundlegenden Dingen, die man bei beinahe jedem Bewerbungsverfahren hinter sich bringen muss, gehört das Bewerbungsgespräch. Das Bewerbungsgespräch ist wohl das wichtigste Ereignis, das auf einen zukommt, wenn man eine Stelle antreten möchte. Dies gilt nicht nur für Berufseinsteiger, sondern ist umso wichtiger für diejenigen mit Erfahrung, die eine Führungsposition anstreben. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass man sich entsprechend auf das Bewerbungsgespräch vorbereitet.
Das Bewerbungsgespräch bietet dem Bewerber sowie dem potentiellen Arbeitgeber die Möglichkeit, einen persönlichen Eindruck zu bekommen. Als Bewerber bekommt man meist Einblicke in die Unternehmenskultur und kann auch anhand der Art der Fragen sich ein Bild machen, ob das Unternehmen zu einem passt. Gleichzeitig bietet es für das Unternehmen die Möglichkeit zu schauen, ob die Persönlichkeit des Bewerbers zum Unternehmen passt. Oft hängt der Erfolg von einem Unternehmen nicht nur von harten Fakten sondern vom Zusammenspiel weicher Faktoren wie Auftreten und Verhalten ab. Somit ist das Bewerbungsgespräch unerlässlich.
Wenn man zu solch einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, dann sollte man vorher sich Gedanken darüber machen, wie man sich vorbereitet. Zu dieser Vorbereitung gehört unter anderem das richtige Outfit. Wer beispielsweise im Finanzbereich Fuß fassen möchte, der darf in keinem Fall ohne einen Anzug erscheinen. Neben dem Anzug gehören passende Business-Socken z.B. von Sockenshoppen.de und eine schicke Krawatte sowie ein passendes Hemd zum guten Ton. Mit dem kompletten Outfit im Gepäck muss man sich daran machen, mehr über das Unternehmen zu erfahren. Manche Unternehmen stellen ihren Angestellten übrigens auch Kleidung zur Verfügung – das kann sogar Socken mit Logo, wie beispielsweise von diesem Sockenhersteller www.logo-socken.de/, mit einschließen.
Da man diese vorab natürlich nicht hat, sollte man in neutralen und “klassischen” Kleidungsstücken auftreten. Es ist wichtig, dass man als Bewerber nicht nur die Fragen des Interviewers beantworten kann, sondern viel wichtiger ist es, ob man die richtigen Fragen stellt. Wenn man beispielsweise auf Fragen über das Unternehmen souverän antworten kann, dann wird sich der Interviewer über gezielte Frage die zeigen, dass man sich darüber hinaus informiert und wahres Interesse hat sehr freuen. Diese fallen oft sehr gut bei der Entscheidung ein und können über Erfolg- oder Misserfolg entscheiden. Die Kombination aus fachlicher Kenntnis, einem sehr guten Auftreten und gepflegten Äußeren sowie das Wissen über das Unternehmen machen den kleinen aber feinen Unterschied aus. Aus diesem Grund sollte man sich entsprechend vorbereiten und auf alles achten, um die Stelle zu bekommen, die man sich wünscht.
Macht ein Fernstudium Sinn?
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista (Quelle: Statista.de)
Dh. egal ob Sie denn ein Fernstudium zur Sozialpädagogik (siehe auch http://www.fernstudium-sozialpaedagogik.org) machen, oder ein BWL oder VWL Studium, damit haben Sie heute fast genauso gute Chancen auf einen Studienplatz wie früher mit einem normalen Studium. Und das war nicht immer so! Denn früher hatte man doch gerade im Personal Bereich einige ressentiments gegenüber dem Studieren an einer Fernhochschule.
Doch heute ist das zum Glück anders und die Personalmitarbeiter schätzen es umso mehr, dass neue Angestellte (männlich wie weiblich) neben ihrem Job beruflich selbständig um ihre Bildung kümmern.
Und das kann man gut mit einem Fernstudium, welches meist abends oder in einer Blockveranstaltung absolviert wird. Denn dies benötigt einiges an Organisation und Durchhaltevermögen, damit das klappt. Genau dies wird dann geschätzt, denn nicht nur dass ein Fernstudium Kosten versursacht, sondern auch Zeit und Muse.
Und so sagen viele Personaler, dass solche Mitarbeiter den nötigen Biss haben, der auch im Beruf erforderlich ist und stellen diese Fernstudien Abgänger sehr gerne ein.
Fazit: aus alle Fälle macht ein Fernstudium Sinn, wenn nicht für ihr neues Unternehmen, dann auf jeden Fall für Sie.




